Logo Allmyblog
Logo Allmyblog
Lien de l'article    

RETROUVE3

Acheter Batterie ordinateur portable Asus , Asus AC Adaptateur | batterie-tech.com
http://www.batterie-tech.com/batterie-ordinateur-portable-asus.html
Batterie-tech.com offre Batterie ordinateur portable Asus , AC Adaptateur Asus de haute qualité , Prix bas, 1 ans de garantie, Satisfait Remboursé 30 jours!

Acheter Batterie ordinateur portable Dell , Dell AC Adaptateur | batterie-tech.com
http://www.batterie-tech.com/batterie-ordinateur-portable-dell.html
Batterie-tech.com offre Batterie ordinateur portable Dell , AC Adaptateur Dell de haute qualité , Prix bas, 1 ans de garantie, Satisfait Remboursé 30 jours!

Acheter Batterie ordinateur portable HP , HP AC Adaptateur | batterie-tech.com
http://www.batterie-tech.com/batterie-ordinateur-portable-hp.html
Batterie-tech.com offre Batterie ordinateur portable HP , AC Adaptateur HP de haute qualité , Prix bas, 1 ans de garantie, Satisfait Remboursé 30 jours!

Acheter Batterie ordinateur portable Acer , Acer AC Adaptateur | batterie-tech.com
http://www.batterie-tech.com/batterie-ordinateur-portable-acer.html
Batterie-tech.com offre Batterie ordinateur portable Acer , AC Adaptateur Acer de haute qualité , Prix bas, 1 ans de garantie, Satisfait Remboursé 30 jours!
Contacter l'auteur de ce blog

5 DERNIERS ARTICLES
- Batterie pour ordinateur portable Acer Aspire 5720
- Batterie pour ordinateur portable Acer Aspire 5720
- Akku für HP HSTNN-DB02
- Batterie pour ordinateur portable Acer Aspire 5542
- Akku für Lenovo ASM 42T5226
Sommaire

CALENDRIER
LunMarMerJeuVenSamDim
01020304
05060708091011
12131415161718
19202122232425
2627282930
<< Juin >>

BLOGS FAVORIS
Ajouter retrouve3 à vos favoris
 Akku Dell HC26Y Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Akku schneller laden
Um die Ladezeit deutlich zu verringern, hat Qualcomm darum Quick Charge 2.0 entwickelt. Damit sind bis zu 3 A bei 12 V möglich, was einer Maximalleistung von 36 Watt und einer Verkürzung der Ladezeit auf ein Drittel entspricht.Lesetipp: So hält der Smartphone- und Handy-Akku länger durch Offiziell unterstützen diese Turboladetechnik die SoCs Qualcomm Snapdragon 810, 808, 805, 801, 617, 615 und 400. Allerdings legen manche Smartphone- und Tablet-Hersteller gar kein USB-Ladenetzteil bei oder nur eines, dass Quick Charge 2.0 nicht unterstützt. Möglicherweise haben Sie also ein Mobilgerät, das schneller laden könnte, als es den Anschein hat. Ein Blick in Qualcomms Quick Charge 2.0 Kompatibilitätsliste (.PDF) verschafft Ihnen schnell Klarheit. Selbst ältere Geräte wie ein Sony Xperia Z2 sind darunter.

Aktuell gibt es nur wenige USB-Ladegeräte, die Quick Charge 2.0 unterstützen. Dazu zählen zum Beispiel das Aukey Quick Charge 2.0 für rund 10 Euro und das Anker PowerPort+ 1 für rund 12 Euro. Letzteres unterstützt bereits Quick Charge 3.0, was einen normalen Smartphone-Akku sogar in nur 35 Minuten zu 80 % aufladen soll. Passende Endgeräte mit einem Snapdragon-SoC 820, 620, 619, 617 oder 430 kommen dieses Jahr auf den Markt.Wichtig: Nutzen Sie zum Laden immer die mitgelieferten USB-Kabel. Vereinfach gesagt, können ältere intern so verdrahtet beziehungsweise codiert sein, dass sie höhere Ladeströme nicht unterstützen. Falls Ihr Handy oder Tablet kein Quick Charge beherrscht, sie es aber mit einem solchen USB-Ladegerät laden, können Sie das Mobilgerät nicht beschädigen. Die Ladeelektronik zieht nur so viel Energie wie benötigt.

Der Akku ist die Achillesferse eines jeden Smartphones und uns Nutzer nervt es natürlich ungemein, wenn das Gerät schon frühzeitig den Geist aufgibt. Welches Smartphone bietet aber die längste Laufzeit? Ein YouTube-Nutzer hat den Test gemacht und ließ 11 Geräte gegeneinander antreten. So viel sei schon einmal verraten: Das Galaxy S7 hielt am längsten durch, im Mittelfeld ist die Streuung groß.

Von 1.624 mAh bis 4.000 mAh: Die Akkukapazitäten zwischen den 11 Geräten in dem Akku-Test-Video des YouTubers „JerryRigEverything“ decken so ziemlich das gesamte Spektrum ab, das man heutzutage antrifft. Doch die Kapazität alleine sagt noch nichts über die tatsächliche Laufzeit aus, wie das Video eindrucksvoll beweist: Weitaus mehr Faktoren sind hier zu betrachten, beispielsweise die maximale Displayhelligkeit, die Auflösung des Bildschirms und nicht zuletzt auch die Software.

Um für die gleichen Bedingungen zu sorgen sind alle Geräte im Flugmodus und müssen ein Video mit einer Auflösung von 4K in einer Endlosschleife abspielen. Dabei laufen die Displays auf der höchstmöglichen Helligkeitsstufe. Da einige Geräte erst später mit dem Laufzeittest begonnen haben, darf die genaue Zeit nicht als Maßstab gesehen werden. Im Endeffekt sind die Resultate größtenteils aber ohnehin so eindeutig, dass die paar Minuten keinen Unterschied machen.

Wenig überraschend ist das Ausscheiden des ersten Smartphones nach nicht einmal 4 Stunden – das Xperia Z5 Premium gibt nach etwa 3:48 Stunden den Geist auf. Der Grund dafür ist das 4K Display, das zwar bei der Alltags-Nutzung nicht zur Geltung kommt und stattdessen nur Inhalte in Full HD anzeigt. Bei unterstützten Fotos oder Videos in 4K – wie in dem vorliegenden Test – muss das Gerät allerdings tatsächlich doppelt so viele Pixel bei Laune halten, wie beispielsweise das Huawei Mate 8. 12 Minuten später verabschiedet sich das iPhone 6. Kein Wunder, schließlich fasst der Akku des Apple-Smartphones gerade einmal 1.810 mAh: Per Software-Optimierung kann Apple im Alltag zwar einiges wettmachen, in einem solchen Ausdauertest ist die Kapazität dann aber doch ein limitierender Faktor.

Etwas enttäuschend ist dagegen die Laufzeit des LG V10. Aufgrund der vorinstallierten Lookout-App geht dem Gerät schon nach 4 Stunden und 11 Minuten der Saft aus, trotz nominell großem 3.000 mAh-Akku. Danach kommen das Lumia 950XL und das Nexus 6P. Platz 6 schnappt sich das iPhone SE, welches zwar den kleinsten Akku in diesem Vergleich hatte, allerdings musste es auch die geringste Displayfläche bestrahlen.

Platz 5 geht an das neue LG G5, davor schiebt sich das Note 5, welches fünf Minuten länger durchhielt. Bronze in dem Wettstreit sichert sich das BlackBerry Priv und schrammt um nur 3 Minuten am zweiten Platz vorbei, der an das Huawei Mate 8 geht. Sieger des Tests ist das Galaxy S7 mit einer Gesamtlaufzeit von stolzen 7 Stunden.Kommt das erste Brennstoffzellen-Smartphone schon in zwei Jahren? Ein britischer Hersteller hält ein entsprechendes Gerät schon in dieser Zeit für machbar, berichtet Bloomberg. Ein nicht näher genanntes Unternehmen der Mobilbranche habe nämlich 7,6 Millionen Dollar für die Entwicklung einer solchen Technologie bereitgestellt.

Bei dem Brennstoffzellen-Hersteller handelt es sich um Intelligent Energy, der bereits mit Boeing an einem Brennstoffzellen-Flugzeug gearbeitet hat. Zusammen mit der Edelkarossenschmiede Lotus hat Intelligent Energy zudem ein Brennstoffzellen-Taxi für Londoner Straßen ersonnen, das allerdings noch keine konkrete Umsetzung erfahren zu haben scheint. Das soll bei dem Smartphone-Akku allerdings schon in zwei Jahren anders sein.

"Sauber und effizient"
Nach Aussagen von Intelligent Energy-CEO Henri Winand habe ein Smartphone-Hersteller nämlich Gelder in Höhe von 7,6 Millionen Dollar für die Entwicklung des ausdauernden Energiespeichers zur Verfügung gestellt. Welcher genau, lässt Winand dabei unerwähnt. Laut Bloomberg handle es sich aber um "ein aufstrebendes Unternehmen". Gut möglich also, dass Chinas Smartphone-Senkrechtstarter Xiaomi der anonyme Investor ist.

Sollte alles nach Plan verlaufen, sei bereits in zwei Jahren mit einer solchen Energie-Lösung zu rechnen. Wie diese konkret aussehen wird, bleibt vorerst aber ebenfalls offen. Dem Geschäftsführer Julian Hughes zufolge sei ein solches Gerät aber "sauber und effizient" und erlaube es Nutzern, wirklich mobil und unabhängig zu handeln. Auch andere Unternehmen besitzen bereits Pläne für einen Brennstoffzellen-Akku, der nicht per Anschluss ans Stromnetz, sondern mit Wasserstoff aufgeladen wird.

Ein Apple-Patent beschreibt etwa eine Technologie, mit der ein iPhone wochenlang laufen würde. Als externes Smartphone-Zubehör ist eine Brennstoffzelle bereits erhältlich: Das eZelleron Kraftwerk läuft mit Feuerzeuggas und liefert genug Energie für 80 normale Akkuladungen.
Ob die Yecup 365 ein cooles oder ein heißes Gadget ist, liegt bei Euch. Die smarte Tasse kann Getränke abkühlen und aufwärmen. Aber das ist noch nicht alles.

Wenn Waschmaschinen, Kühlschränke und sogar Gabeln smart werden, warum dann nicht auch Tassen? Die Yecup 365 ist so ein smarter Becher. Der kann Euch zwar nicht sagen, ob das Glas halb leer oder halb voll ist, dafür aber die Temperatur des Getränkes an Eure Wünsche anpassen. Sprich: Im Winter könnt Ihr damit Euren Kaffee, Kakao oder Tee aufwärmen und den ganzen Tag lang warmhalten, im Sommer bleibt der Softdrink von morgens bis abends cool.

Ihr könnt die Yecuo 365 entweder direkt an der Tasse selbst bedienen oder die gewünschte Temperatur Eures Getränkes per Smartphone einstellen. Eine LED am futuristisch aussehenden Becher aus Edelstahl zeigt an, ob er wärmt oder kühlt. Ist die Cola dann kalt, gibt es eine Benachrichtigung auf das Android-Smartphone, das iPhone oder die Apple Watch. Nur Windows-Nutzer gucken mal wieder in die Röhre - und nicht in den Becher.

Man darf das Smartphone nie über Nacht aufladen und muss immer Originalzubehör verwenden: Viele Mythen ränken sich um Akkus und wie man sie richtig auflädt. Wir klären auf.
Nutzen Sie Bluewin auch unterwegs Ob im Smartphone, Notebook, Tablet oder im E-Bike: Über die Akkus in Elektronikgeräten halten sich die hartnäckigsten Mythen. Aber welche sind Unsinn und an welchen ist doch ein Stückchen Wahrheit dran? Hier eine Übersicht:
«Lass das Handy nie über Nacht am Strom - es kann explodieren.»
Geschichten über brennende oder explodierende Akkus stammen meist aus der Zeit der Nickel-Cadmium-Batterien. Bei Lithium-Ionen-Akkus, die sich in heutigen Smartphones und Laptops befinden, ist das praktisch ausgeschlossen.
Die Schutzmechanismen innerhalb der Zelle und des Ladegerätes verhindern ein Überladen. Funktioniert der Akku korrekt, stoppt der Ladevorgang bei voller Ladung oder zu hoher Temperatur automatisch.
Ist Ihr Laptop-Akku noch fit?

Korrekt - allerdings nicht für neue Batterien. Nickel-Cadmium Batterien, wie sie früher eingesetzt wurden, litten unter dem sogenannten Memory Effekt. Wurden die Akkus nicht komplett entladen, konnte es passieren, dass ihre Kapazität sank. Sie «merkten» sich, wie viel Energie zwischen den Ladezyklen verbraucht wurde.
In heutigen Lithium-Ionen-Zellen gibt es diesen Effekt nicht mehr. Bei den Nickel-Metallhydrid-Akkus - also den wieder aufladbaren Batterien, die man beispielsweise in Videospielcontrollern verwenden kann - lässt sich dieser Effekt durch einen erneuten, vollständigen Ladezyklus rückgängig machen.

«Nur Original-Zubehör verwenden»
Diesen Mythos verbreiten vor allem die Smartphonehersteller selbst. Aus ihrer Sicht verständlich, denn vor allem Apple verkauft sein Zubehör gerne dramatisch über den Produktionskosten. Doch die meisten Kabel und Ladegeräte von Drittherstellern sind vollkommen in Ordnung. Wer sein Zubehör bei seriösen Händlern kauft, wird selten ein Problem haben.
Vorsicht ist bei Billig-Zubehör für wenige Franken auf dem Markt in Thailand geboten: Die China-Waren sind oft billigst verbaut und verzichten Grundsätzlich auf Sicherheitsmerkmale.
USB-C erklärt: Was kann der neue Anschluss?

Prinzipiell richtig, da die ersten Ladezyklen der Lithium-Ionen-Akkus die kritischsten sind. Aber genau aus diesem Grund werden diese Zyklen bereits im Werk durchgeführt. Auch ist es für die Lebensdauer eher schädlich, den Akku immer von «ganz leer» auf «ganz voll» aufzuladen.
Diese sogenannten tiefen Zyklen verkürzen die Lebensdauer. Flache Zyklen - also, den Akku von 20 auf 70 Prozent aufladen, sind hingegen optimal. Die meisten Hersteller empfehlen bei Auslieferung, den Akku zunächst vollständig zu laden. Das liegt daran, dass sie nicht voll aufgeladen ausgeliefert werden.
«Wenn Du den Akku lagerst, unbedingt vorher voll aufladen.»

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 17-07-2016 à 11h15

 Akku Dell Y4367 Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Ein Wort zu CS:GO und schnellen Spielen im Allgemeinen. Wir haben bereits das Screen Tearing angesprochen und müssen leider von der Nutzung des Displays abraten. Gerade im Test mit CS:GO teilte sich das Bild dermaßen stark und auffällig, das es beim betrachten massiv störte. Gerade wenn jede Millisekunde zählt und Konzentration gefragt ist darf so etwas nicht vorkommen. Performancelastige Spiele wie The Division funktionieren dafür tadellos, da die Anforderungen hier auch nicht die selben sind wie bei einem eSport Titel.

Medion Erazer X7843 AnschlüsseWann habt ihr zuletzt ein DVD Laufwerk gebraucht? Spiele werden schon lange fast ausschließlich digital ausgeliefert, Windows und Co. können über USB Sticks installiert werden. Da ist ein DVD Laufwerk eigentlich nur Platzverschwendung. Dachte sich Medion wohl auch und hat die Metallbeschichteten Datenträger prompt abgeschrieben. Stattdessen gibt es Serienmäßig drei USB 3.0 Anschlüsse und einen Kartenleser. Auch für externe Bildschirme gibt es genug Anschlüsse, entweder über HDMI oder einen der beiden Mini Displayports. Damit man Spiele so ganz ohne DVD Laufwerk auch schnell runter laden kann ist der Erazer mit rasantem WLAN-ac-Standard ausgerüstet. Dazu Gesellen sich der obligatorische Anschluss für LAN-Kabel, Kopfhörer und Mikrofon sowie Bluetooth in der Version 4.0le.

Ein potenter GTX 980M Grafikchip, ein Intel i7 Prozessor und Soundblasters X-Fi 5 Technologie schlummern im X7843. Beste Voraussetzung also für ein optimales Gaming-Erlebnis. Dafür sorgt auch der 17″ Bildschirm. Wenn dieser mit seinen 60 Hz nur nicht so viel Screen Tearing verursachen würde wäre der Laptop perfekt…naja fast. Das größte Manko ist der sehr schwache Akku des Laptops. Maximal 3 Stunden im normalen Betrieb ist einfach deutlich zu wenig für einen mobilen PC. Auch wenn der eigentliche Gaming Aspekt mit einer Stromquelle ausgeübt werden soll, so wäre es dennoch schön gewesen den Erazer X7843 mehrere Stunden für nicht-rechenintensive Aufgaben zu benutzen. Das wirkt sich natürlich auch negativ auf das Preis/Leistungsverhältnis aus. Rund 1800 Euro müsst ihr aktuell auf den Tisch legen um den Erazer euer Eigen zu nennen. Dafür bekommt ihr einen Leistungsstarken, aber nicht ganz so mobilen, Gaming Laptop. Der ein oder andere mag sich da überlegen ob das Geld in einem Desktop PC nicht besser angelegt ist. Dennoch ist der Erazer X7843 derart Leistungsstark das er sich, in Kombination mit externem Bildschirm und Maus, hervorragend für LAN Events oder Studenten eignet. Warum Studenten? Das System läuft sehr flüssig und stabil, es lassen sich also wunderbar kleinere Anwendungen wie Office 365 oder auch anspruchsvollere Applikationen wie die der Adobe Creative Cloud betreiben. Die knappe Akkulaufzeit von ca. zwei bis drei Stunden reicht gerade so für die Vorlesung oder den Kurs und lässt sich durch gelegentliches Aufladen kompensieren. Zurück zu Hause wird der Erazer X7843 dann zur Gaming Maschine. Im Grunde also eine Hybrid Lösung zwischen Desktop PC für Zuhause und Laptop.

Ein potenter GTX 980M Grafikchip, ein Intel i7 Prozessor und Soundblasters X-Fi 5 Technologie schlummern im X7843. Beste Voraussetzung also für ein optimales Gaming-Erlebnis. Dafür sorgt auch der 17" Bildschirm. Wenn dieser mit seinen 60 Hz nur nicht so viel Screen Tearing verursachen würde wäre der Laptop perfekt...naja fast. Das größte Manko ist der sehr schwache Akku des Laptops. Maximal 3 Stunden im normalen Betrieb ist einfach deutlich zu wenig für einen mobilen PC. Auch wenn der eigentliche Gaming Aspekt mit einer Stromquelle ausgeübt werden soll, so wäre es dennoch schön gewesen den Erazer X7843 mehrere Stunden für nicht-rechenintensive Aufgaben zu benutzen. Das wirkt sich natürlich auch negativ auf das Preis/Leistungsverhältnis aus. Rund 1800 Euro müsst ihr aktuell auf den Tisch legen um den Erazer euer Eigen zu nennen. Dafür bekommt ihr einen Leistungsstarken, aber nicht ganz so mobilen, Gaming Laptop. Der ein oder andere mag sich da überlegen ob das Geld in einem Desktop PC nicht besser angelegt ist. Dennoch ist der Erazer X7843 derart Leistungsstark das er sich, in Kombination mit externem Bildschirm und Maus, hervorragend für LAN Events oder Studenten eignet.
Der Discounter Aldi wird ab dem 31. März ein günstiges 14-Zoll-Notebook anbieten. Hier alle Details zum Discounter-Angebot.


Aldi Nord hat ab dem 31. März das Notebook Medion Akoya S4220 (MD 99820) im Angebot. Der schlanke und leichte mobile Rechner wird für 349 Euro erhältlich sein. Im Rechner steckt Intels Pentium N3700. Die 4-Kern-CPU ist mit 1,6 GHz und bis zu 2,4 GHz getaktet. Die Braswell-CPU besitzt 2 MB Cache und den integrierten Grafikchip Intel HD Grafik. Auf dem Aldi-Notebook ist Windows 10 Home vorinstalliert. Außerdem erhalten die Käufer ein 1-Jahresabo für Office 365 Personal im Wert von 69 Euro. Hinzu kommen die Medion Home Cinema Suite mit den Cyberlink-Produkten Powerdirector, PowerDVD, Photodirector und Youcam. Als Virenschutz setzt Medion - wie gewohnt - nur eine 30-Tage-Testversion von McAfee ein. Wer dauerhaft sicher vor Malware & Co. sein will, der sollte also möglichst schnell die Version erwerben oder beispielsweise Avira Free Antivirus installieren.

Das neue Aldi-Notebook Medion Akoya S4220 (MD 99820) für günstige 349 Euro ist schlank, leicht und besitzt ein 14-Zoll-Display mit Full-HD-Auflösung. Als Zugabe gibt es noch eine Office-365-Personal-Lizenz für ein Jahr, ein gewohnt üppiges Softwarepaket, eine vergleichsweise lange Garantiezeit und vielfältige Anschlussmöglichkeiten inklusive USB-3.0-Anschluss. Leider reicht es nur für 2 GB Arbeitsspeicher. Für 349 Euro bietet das Gerät natürlich keine hohe Leistung. Es reicht aber locker für Office-Arbeiten und das Surfen im Internet.

Für den Preis geht die Leistung in Ordnung. Das Acer Aspire E15 für etwa 400 Euro bietet mehr Leistung, mehr Arbeitsspeicher und eine größere Festplatte, ist dafür aber größer, schwerer und besitzt nur ein HD-Display. Wer noch mehr Leistung wünscht, der muss deutlich mehr Geld für ein Full-HD-Notebook mit Pentium Core i5 (Skylake), mehr Arbeitsspeicher und flotterer GPU investieren. Das
Weitere vergleichbare und günstige Notebook-Angebote finden Sie in unserem Preisvergleich. Sie wollen einen größeren Marktüberblick? Dann stöbern Sie in unserem Ratgeber Kaufratgeber 2015: Die besten Notebooks und Tablets.

In der heutigen Zeit werden immer mehr Elektrogeräte weggeworfen und das oft nur, weil ihre Hardware veraltet ist. Das Unternehmen Pangea Electronics möchte dies mit seinem Modularen Notebook ändern.

Ein wenig erinnert das Vorhaben der vier Studienfreunde an das Project Ara von Google (um das es in letzter Zeit erstaunlich ruhig geworden ist), denn auch hierbei ist das Alleinstellungsmerkmal die Modularität. Bei dem berliner Startup handelt es sich jedoch nicht um ein Smartphone, sondern um einen Laptop.

Congstar Prepaid Smart
Angetrieben von einer nachhaltigen Bauweise entwickelten die Vier den Pangea Sun, der nicht unbedingt die Hardcore Gamer oder beruflichen Grafikdesigner adressiert. Sondern eher Menschen die es satt haben, andauernd ein neues Notebook kaufen zu müssen oder aber ein Gerät möchten, welches sich durch die Erweiterungen ihren persönlichen Bedürfnissen anpasst. Das Modularität im Trend liegt, beweist neben dem genannten Project Ara auch das bald erhältliche LG G5, welches ebenfalls erweitert werden kann.

Hardwareseitig verfügt der Pangea Sun über einen 14″ FullHD Screen, eine Cortex A9 Quad-Core CPU, eine ARM Mali-450 MP GPU und 2 bis 4 GB RAM. Weiterhin sind ein 6000 mah Akku (Laufzeit angeblich über Zehn Stunden), eine Webcam und neben Wlan, Bluetooth und WIFI 802.11b/g/n erfreulicherweise auch zwei USB Typ C Anschlüsse mit an Bord. Austauschbar ist eigentlich alles, vom Display, der Tastatur, dem Akku, der Recheneinheit bis hin zum Touchpad. Die Speicherkapazität der Festplatte beträgt 32 GB, aber mit Sicherheit wird es dafür auch noch ein Erweiterungsmodul geben.

Das OS-Modul kann außerdem dem Notebook entnommen werden und dann mittels USB-C jeden Bildschirm in einen Computer verwandeln. Je nach Erfolg der Finanzierung sollen auch Module für das eigene Smartphone, einen Beamer und ein Grafiktablet entwickelt werden. Dabei ist alles OpenSource, jeder der möchte kann sich also an die Entwicklung eigener Module begeben.

Softwareseitig läuft zuerst Android auf dem Gerät, später sollen aber noch weitere Betriebsysteme wie Ubuntu und Windows Mobile 10 hinzukommen, die meiner Meinung nach dann auch über den Nutzwert des Geräts entscheiden. Denn am besten arbeitet es sich immer noch mit einem vollwertigen OS wie zum Beispiel Windows und zwar ohne „Mobile“ dahinter.

YouTube-Direktlink
Auf lange Sicht möchte das Unternehmen eine faire Produktion der Geräte in Afrika aufbauen und dort so Arbeitsplätze schaffen, was ich absolut lobenswert finde. Das Gerät kann jetzt bei Indiegogo vorbestellt werden und kostet für die schnellen unter euch umgerechnet gerade einmal etwas mehr als 400 Euro. Ich bin von der Idee wirklich angetan und es freut mich, dass Pangea Electronics nicht ein weiteres StartUp aus den USA ist, sondern aus Deutschland. Sollte sich die Qualität made in Germany bewahrheiten, hat der Pangea Sun eine sehr gute Chance auf einen Platz in meinem Notebook-Repertoire.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 18-07-2016 à 10h52

 Akku Dell 312-0394 Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Für Bleibatterien, etwa für Autos und Motorrädern, gilt das tatsächlich. Bei Lithium-Ionen-Batterien nicht. Ein Lithium-Ionen-Akku altert am schnellsten, wenn er im vollgeladenen Zustand ist. Allerdings sollten Akkus auch nicht leer gelagert werden. Durch die Selbstentladung kann es passieren, dass ein Akku zu leer wird und deshalb vom Ladegerät nicht mehr geladen werden kann.
Ein E-Bike mit leerem Akku über den Winter im Keller zu lagern, ist sicherlich nicht gut. Zwar ist der Keller klimatisch gut geeignet - aber die Ladung sollte bei 20 Prozent liegen. Will man auf Nummer sicher gehen, sollte gelegentlich der Ladezustand überprüft werden.

«Telefonieren während des Ladens schadet dem Akku.»
Moderne Smartphones-Akkus haben keine Problem damit, gleichzeitig zu laden und zu entladen. Ein grafikintensives Spiel während des Aufladens zu zocken, könnte das Gerät zwar deutlich erhitzen, aber eine normale Nutzung, wie Telefonieren oder im Web surfen, stellt kein Problem dar. Dafür wurden Smartphones schliesslich gemacht.
Das HP EliteBook 1030 ist nicht nur optisch ein sehr modernes Notebook. Auch technisch hat das neue Premium-Notebook mit 13,3 Zoll von HP eine Menge topaktueller Hardware zu bieten. Einen hochauflösenden QHD+-Touchscreen mit 3.200 x 1.800 Pixeln zum Beispiel. Dank einer Edge-to-edge-Bauweise passt das knackscharfe 13,3"-Display des EliteBook 1030 sogar in ein solides, CNC-gefrästes Aluminiumgehäuse im 12,2-Zoll-Formfaktor. Mit einer Bauhöhe von 15,7 Millimetern und einem Gewicht von 1,16 Kilogramm fällt das EliteBook 1030 sehr kompakt und leicht aus.

HP positioniert das neue EliteBook 1030 zwischen dem HP EliteBook Folio respektive dem HP EliteBook 1020 und dem HP EliteBook 1040 (EliteBook Folio 1040). Dank der robusten Bauweise empfiehlt sich das neue EliteBook 1030 vor allem für anspruchsvolle Businesskunden, die ein zuverlässiges und schickes Arbeitsgerät suchen. Das EliteBook 1030 hat beispielsweise auch MIL-STD-Tests problemlos gemeistert.

Bedienung: Notebook BatteryInfo wird primär über eine Fenster-basierende Oberfläche bedient. Der Anwender kann über vier Programmreiter die entsprechenden Informationen abrufen, beziehungsweise das Tool individuell auf seine Bedürfnisse konfigurieren. So ist der User in der Lage, das Erscheinungsbild des Taskbar-Element von BatteryInfo mit verschiedenen zur Verfügung gestellten Optionen optisch an den eignen Geschmack anzupassen.

Fazit: Der Programm BatteryInfo ist ein kleines, hilfreiches Notebook-Tool, das als Alternative zur Standardanzeige des Akkuzustandes des Betriebssystems eingesetzt werden kann. Es versorgt den Anwender - abhängig vom Notebook oder Netbook - mit zahlreichen zusätzlichen Informationen des Akkus wie Anfangskapazität, Abnutzungsgrad oder Ladezyklen.Als absolutes Highlight würde ich hier das matte Full-HD Display ausstellen. Der Prozessor ist ein AMD Vision Quadcore, als Grafiklösung dient eine Radeon 8400 (Shared V-Ram). Ein DVD-Brenner ist auch an Bord, der hin und wieder nützlich sein kann.

Es ist FreeDos installiert, Windows müsste also noch hinzugekauft werden. Wenn ihr allerdings noch eine Lizenz rumliegen habt, dann ist der Preis von €249 unschlagbar. Windows 7 gibt es schon zu Straßenpreisen ab €30 und das Update auf Windows 10 ist noch kostenlos.

Schon beim auspacken war klar, hier halten wir ein Performance Monster in der Hand. Die Verarbeitung wirkt insgesamt sehr edel, was nicht zuletzt an der gummierten Oberfläche liegt. Der Erazer X7843 liegt mit knapp 3,5 Kilo schwer in der Hand und ist auffallend groß. Um genau zu sein 41,8 Zentimeter breit und 28,7 Zentimeter tief sowie 3,42 Zentimeter dick. Nur so findet der große 17″ Bildschirm genügend Platz.

Damit sind wir bei einem der herausragensten Merkmale des Laptops angekommen, das Display. 17 Zoll sind beachtlich, für Gaming Laptops allerdings auch keine Seltenheit. Viel mehr positives gibt es aber nicht zu sagen. Die 11,5 Millisekunden Reaktionszeit, die im Gaming schon an Schneckentempo grenzen, sind mehr als ärgerlich. Die Auflösung beträgt 1920×1080 Pixel bei einer Bildwiederholrate von 60Hz. Einen externen Monitor könnt ihr über den HDMI Ausgang mit maximal 120 Hz betreiben oder über Mini-DisplayPort. Ohne einen Monitor bereiten euch schnelle, Action-orientierte Spiele auf Dauer keine Freude. Da hilft auch das Non-Glare-IPS-Panel, welches für hohe Helligkeit, guten Kontrast und einen stabilen Blickwinkeln sorgt, nicht mehr.

Im inneren des Erazer X7843 schlummert ein kraftvoller i7-6700HQ Prozessor aus der neuen Skylake Serie von Intel. Die 4 Kerne arbeiten mit einer Taktung von bis zu 2,6 Gigahertz. Für die nötige Grafikpower sorgt ein dedizierter Grafikchip von Nvidia. Der GeForce GTX 980M Chip ist aktuell der zweitbeste auf dem Markt und kann auf 4 Gigabyte Grafikspeicher des Typs GDDR5 zurückgreifen. Für den schnellen Datentransfer sorgt eine Samsung SSD mit 119 Gigabyte. Genug Platz für Daten habt ihr auf der HDD mit 932 Gigabyte. Wer mehr benötigt hat im Erazer noch einen weiteren 2,5-Zoll-Einschub für eine SDD oder HDD Festplatte. Abgerundet wird dieses Paket durch 16 Gigabyte RAM.

So viel Power auch im Erazer X7843 steckt, im mobilen Betrieb wird nach nicht einmal 90 Minuten aus dem Raubtier ein gemütlicher Kater. Wobei, das stimmt so nicht ganz, der Laptop läuft dank des i7-6700HQ zwar bis zum letzen Tropfen auf Hochtouren und schaltet nicht von selbst in den Energiesparmodus, dafür ist der Akku aber schnell ausgesaugt. In unserem Test hielt der Akku ungefähr zwei Stunden im normalen Betrieb. Als wir es wissen wollten und sowohl CPU als auch Grafikchip versuchten(!) auf Volllast zu bringen, blieb der X7843 ungefähr 60 Minuten am Leben. Konkret haben wir Battlefield 4 auf höchsten Einstellungen laufen lassen und dazu einen Livestream über die Software Open Broadcaster gesendet. Wir versuchten damit ein einigermaßen realistisches Szenario zu erschaffen, in diesem konnte der Laptop allerdings nur einen InGame Wert von 30 FPS und einen ruckelnden Stream zu Stande bringen.

Der X7843 ist als solcher leider nur bedingt mobil einsetzbar, denn mit viel Wohlwollen und Schonen kann man maximal drei Stunden damit arbeiten bevor es ihm nach frischem Strom aus der Steckdose gelüstet. Wer dann kein Stromnetz zur Verfügung hat, weil er sich beispielsweise im Park befindet, sieht bald nur noch schwarz. Ap­ro­pos Park, Pluspunkt für den Erazer X7843 – Das Display ist entspiegelt und ist auch bei Sonnenschein gut zu erkennen.

Im Test haben wir auf dem Erazer X7843 mehrere Spiele laufen lassen, darunter aktuelle Hits wie Ark: Survival Evolved, aber auch Counter Strike Global Offensive, Battlefield 4 oder Witcher 3.

Bei allen Spielen zeigte sich deutlich die hohe Performance des Laptops, offenbarte aber besonders bei Ultra Einstellungen seine Schwächen. Die Lautstärke der Lüftung stieg rapide an und kann durchaus stören. Knapp 40db haben wir im Test beim Spielen gemessen. Fairerweise sei hier erwähnt das der Erazer damit im Vergleich zur Konkurrenz ungefähr auf Augenhöhe ist.

Das HP Elite X2 ist ein weiterer Konkurrent für das Microsoft Surface Pro 4 und das Surface Book. Das Hybrid-Notebook mit 12-Zoll-Tablet und passender Tastatur zielt aber noch mehr auf Unternehmen ab - vor allem auf den Chefsessel.
Denn alles am Elite x2 unterstreicht die Aussage: Ich bin Premium. Das Gehäuse ist aus Aluminium gefräst, der Bildschirm mit Gorilla Glas 4 geschützt. Das Tablet wiegt 814 Gramm und ist 8,4 Millimeter schmal - das Surface Pro 4 mit 12,3-Zoll-Bildschirm ist minimal dicker, aber leichter.

Schmal, leicht und flexibel: Das Elite x2 bringt alle Vorteile eines Hybrid-Notebooks zur Geltung. Es ist deswegen empfehlenswert für Unterwegs-Arbeiter, weil Sie im Vergleich mit einem Notebook kaum Kompromisse bei der Tastaturqualität und nur wenige bei der Geschwindigkeit eingehen müssen, sofern Sie vor allem Office-Programme laufen lassen. Leisten Sie sich die passende Typ-C-Docking-Station für den Schreibtisch, gibt es auch keinen Mangel an Anschlüssen. Das geringe Gewicht aufgrund des kleinen Akkus kostet Sie allerdings Akkulaufzeit.

Hinten am Tablet befindet sich ein rahmenförmiger Standfuß, den Sie ausklappen können, wenn Sie das Elite x2 an der Tastatur als Notebook nutzen wollen. Er lässt sich in einem beliebigen Winkel bis 150 Grad ausklappen, um einen optimalen Einblickwinkel zu gewährleisten. Tablet und Tastatur sind magnetisch verbunden.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 18-07-2016 à 11h06

 Batterie Asus k52je Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Vous êtes grosses, vous êtes moches… Payez 19,90 euros et soyez seulement moches!Étrange façon de s'adresser à des clientes potentielles. Et tout le monde n'a visiblement pas trouvé ça très drôle. De nombreux internautes se sont exprimés, jeudi 27 août, pour dénoncer une forme de trash marketing au caractère sexiste, voire grossophobe:Bonsoir, Vita Liberté, vous n'avez pas honte? Ça un nom: la Grossophobie. Et c'est inadmissible dans une publicité. pic.twitter.com/lSYPxA0WHcLa marque s'est évidemment défendue face à ces accusations. Ce n’est pas une pub discriminatoire, c’est du second degré, a assuré à BFMTV Audrey Tuduri-Bononi, coordinatrice du réseau Vita Liberté. Ce n’était pas du tout notre volonté de choquer. La notion de surpoids est très subjective, nous voulons donner accès à nos salles de sport au plus grand nombre, a-t-elle insisté, affirmant que certains avaient trouvé l'idée géniale, très second degré.

Une forme de bad buzz savamment calculé? Oui, à en croire le chercheur Nicolas Vanderbiest, qui rappelle que ce type de polémique est très utilisé actuellement et permet aux marques d'amplifier leur visibilité en faisant réagir volontairement certaines communautés sur les réseaux sociaux.Pendant ce temps, Vita Liberté a choisi la carte de la transparence en annonçant sur Facebook qu'elle répondrait par mail à toute personne souhaitant échanger avec nous au sujet de cette publicité.

Les tablettes tactiles sont passées du statut d’objet de luxe détenu seulement par les technophiles, à celui d’appareil d’appoint trônant sur beaucoup de tables basses. La raison majeure derrière cette démocratisation des ardoises connectées, c’est la baisse des prix drastique opérée depuis quelques années. À l'image des smartphones, on trouve aujourd’hui des tablettes à tous les prix, mais la qualité n’est pas toujours au rendez-vous. Nous vous proposons donc une sélection pour y voir un peu plus clair dans la jungle des prix.

Si pendant quelques années, l'iPad d'Apple a plus ou moins régné en maître sur le segment des tablettes, la force du marché et la concurrence folle se sont démenées depuis pour proposer de bonnes alternatives à l'ardoise pommée. Dans cette bataille, le gagnant est toutefois bel et bien le consommateur. En dessous de 100 € et jusqu'à plus de 500 €, tout le monde peut aujourd'hui trouver chaussure à son pied et s'équiper selon son portefeuille.

La Cdisplay de Cdiscount a disparu de la circulation, mais la Fire d'Amazon prend aisément la relève. L'enseigne qui sait aussi faire de bons produits mobiles (tablette et liseuse) frappe encore plus fort que les années précédentes, avec une ardoise de 7 pouces lancée à moins de 60 €. Pour ce tarif, on trouve un écran tactile LCD correct en 1 024 x 600 pixels ; ce n'est pas de la HD, mais c'est encore agréable en confort de lecture sur ce format d'écran. La puissance est suffisante pour regarder des vidéos, jouer sans fioriture, surfer sur le Web et envoyer quelques e-mails. L'essentiel est assuré, donc.

Comme pour tout produit de ce genre chez Amazon, l'OS de base est Android, mais recouvert d'une interface Fire OS assez hermétique. Il faudra donc passer par le magasin d'applications d'Amazon, mais celui-ci reprend une énorme quantité d'applis Android du Google Play Store, souvent avec des opérations intéressantes pour les logiciels payants (il faut bien appâter le chaland). Pour bénéficier du prix de 59,99 €, il faut accepter un peu de pub sur la page de verrouillage de la bête. Pour un modèle vierge de publicité, l'addition s'élève alors à 79,99 €.

Avec une machine de 10,1 pouces Full HD (1 920 x 1 200 pixels sur une diagonale de 25,6 cm, en dalle LCD IPS) solide et aux prestations très correctes pour environ 200 €, voire moins de 170 € selon les périodes, Lenovo poursuit son exploration de rabotage du rapport équipement/prix. Dotée d'une solide autonomie de 16 h en usages mixtes et d'un peu plus de 10 h en vidéo, la Tab 2 A10-70 ne tente pas d'aller chercher le haut de gamme sur son terrain, mais propose une utilisation simple, de bonne facture, avec un Android 5.1 Lollipop stable. La photo et l'audio sont un peu en retrait et l'on souhaiterait que Lenovo bourre un peu moins ses produits d'applis maison au démarrage, mais pour son prix, cette ardoise possède de solides arguments.

Si l'on ne devait retenir qu'une tablette Android compacte pour jouer, ce serait sans doute la Shield Tablet K1. Certes, il faut pour cela s'abonner au service GeForce Now de Nvidia à 9,99 € par mois et avoir une connexion web fibrée, mais cette dépense ouvre à l'utilisateur les portes de dizaines de jeux PC connus et reconnus (les Borderlands, The Park, The Witcher I & II, les Batman Arkham, pour ne citer qu'eux), jouables en streaming depuis les serveurs du géant des cartes graphiques. Il est également possible d'acquérir des jeux PC neufs, comme The Witcher III pour y jouer en flux, toujours depuis les serveurs Nvidia, ou encore de jouer à ses propres jeux PC à distance sur la tablette. Bref, on est bien loin du simple jeu mobile Android, lui aussi accessible via le Google Play Store.

La technique n'est pas en reste puisque la Shield propose un écran Full HD correct, une bonne qualité de fabrication, plusieurs connectiques dont une sortie mini-HDMI et une gestion fine de l'alimentation de sa puce Tegra K1. Une bonne tablette Android, une excellente machine à jouer.Encore une tablette Lenovo, mais cette fois-ci dans un concept différent. Dérivée des produits haut gamme Tab Pro, la Tab 3 arbore le même design asymétrique, des finitions équivalentes, avec aussi une solide béquille intégrée. Cette dernière permet d'imprimer au produit des angles parfaits pour regarder une vidéo ou taper du texte sur le clavier tactile. Pour couronner le tout, la Tab 3 fait partie des tablettes les plus endurantes du marché (plus de 17 h d'autonomie en usage mixte).

Dommage que son module photo-vidéo sur rotule, au rendu de très bonne qualité au demeurant, soit parfois mal pensé pour certains angles de prise de vue (notamment la visioconférence en autoportrait) et que son écran n'affiche que de la HD, car nous aurions eu sinon un rapport qualité/prix parfait. Certainement la tablette compacte la plus puissante et intéressante du marché. Apple a réalisé d'énormes progrès entre deux versions d'iPad Mini pour donner à la génération 4 la finesse et le poids plume de la toute première fournée de 2012. L'écran offre toujours un rendu des plus étonnants et juste, avec l'intégration, qui plus est, de la technologie de traitement antireflet (moins de 5 % de réflexion lumineuse) intronisée sur l'iPad Air 2. L'iPad Mini 4 ne possède pas vraiment de défauts et saura contenter ceux qui n'ont pas peur, ou tout simplement peuvent se permettre de dépenser plus de 300 € dans un appareil compact.

Si son autonomie n'est pas la plus folle du marché, elle reste le plus possible près des 10 h d'utilisation sur la plupart des usages, traduisant la bonne optimisation générale de la machine et de son système d'exploitation iOS.
Tablette Android la plus haut de gamme dans ses finitions comme dans sa puissance démesurée, la Pixel C est la proposition nouvelle de Google au monde des ardoises, comme peuvent l'être les Nexus pour celui des smartphones (il y avait aussi des tablettes Nexus, mais pas de nouvelles pour l'instant). Bloc compact d'aluminium renfermant une dalle très haute définition de 2 560 x 1 800 pixels, une puce Nvidia Tegra X1 surpuissante et une batterie de 9 000 mAh qui lui permet de décrocher le record d'autonomie du marché avec près de 18 h de fonctionnement, la Pixel C est un monstre de technologie et même un produit à part dans le monde Android.

Elle peut également se muer en un produit de productivité — même si ce volet est encore balbutiant sur Android — grâce à un clavier physique optionnel et magnétique. Faux iPad nouveau, sorte de vrai iPad Air 3, le nouvel iPad de la série Pro se veut bien moins encombrant que la gigantesque ardoise de 12,9 pouces lancée à l'automne 2015. Avec son écran fidèle doté d'une option True Tone pertinente qui adapte l'affichage en fonction de la lumière ambiante, une autonomie d'au moins 10 h dans tous les usages ou presque, une prise en main de qualité et des capacités multimédias qui ne sont plus à prouver, l'iPad Pro 9,7 hérite des qualités des anciens iPad Air et ajoute plus de puissance et de maîtrise des éléments. Seul son prix fera tiquer, au final.

Comme le grand iPad Pro, cette version plus ramassée n'a vraiment de Pro que le nom. La productivité reste encore limitée aujourd'hui, même si l'on peut allouer à l'ardoise un stylet Pencil et des claviers dédiés (vendus séparément, forcément) se fixant sur un port spécial sur le côté de la tablette.
Les processeurs Core de sixième génération (alias Skylake) présentés ce matin par Intel (lire : Les processeurs Skylake sont là !) seront amenés à équiper tous les Macs à l'occasion des futures mises à jour des ordinateurs d'Apple. Chaque gamme d'ordinateur utilisant des processeurs aux caractéristiques très précises, nous pouvons nous faire une petite idée en avant-première de ce à quoi nous attendre.

Le nouvel ultra-portable d'Apple et son écran Retina 12 utilise la gamme de processeurs la plus modeste d'Intel : le Core M et son enveloppe thermique de 4,5W (Série Y). Ces puces ont été renommées à l'occasion de la sortie de Skylake, et s'appellent désormais Core m3, Core m5 et Core m7 en fonction de leur puissance. Comme vous pouvez le constater sur le tableau récapitulatif ci-dessous, les choix sont très restreints pour Apple : le Core m3 pourrait équiper le modèle de base, un des Core m5 le modèle haut de gamme, et le Core m7 devrait être proposé en option. Notez que ces processeurs offrent la possibilité pour les fabricants d'ordinateurs de moduler l'enveloppe thermique ainsi que la fréquence de base de la puce : le M-5Y31 actuellement utilisé sur le MacBook d'entrée de gamme affiche ainsi une fréquence d'horloge de 1,1 GHz alors qu'il est référencé à 900 MHz sur le site d'Intel. Les prochains MacBook pourraient donc afficher des fréquences identiques aux modèles d'aujourd'hui. Côté graphismes, Apple n'aura pas le choix : toutes les puces sont équipées de l'Intel HD Graphics 515.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 19-07-2016 à 07h22

 Batterie Asus x67 Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Un peu plus épais que le MacBook, le MacBook Air utilise des processeurs d'une enveloppe thermique de 15W (Série U). Comme vous pouvez le voir dans la liste ci-dessous, les puces disponibles sont nombreuses mais on peut d'office exclure tous les modèles dotés d'un processeur graphique intégré Intel HD Graphics 520. C'est en effet le modèle plus puissant, la Intel HD Graphics 540, qui succède à la Intel HD 6000 actuellement utilisée sur le MacBook Air 2015. Apple aura donc le choix entre deux Core i5 cadencés à 1,8 GHz et 2 GHz pour ses modèles de base (1,6 GHz aujourd'hui), et entre deux Core i7 cadencés à 2,2 GHz pour le processeur vendu en option (comme aujourd'hui).

Le petit portable professionnel d'Apple et le Mac mini utilisent tous les deux la même gamme de processeurs : il s'agit de modèles bicoeurs d'une enveloppe thermique de 28W (Série U). Avec des processeurs aussi peu nombreux (et qui ne seront disponibles qu'en début d'année 2016), Apple n'a pas le choix : les deux Core i5 disponibles (à 2,9 GHz et 3,1 GHz contre 2,7 GHz et 2,9 GHz aujourd'hui) devraient être utilisés en entrée et en haut de gamme, avec le seul Core i7 du catalogue (à 3,3 GHz contre 3,1 GHz aujourd'hui) proposé en option. Le processeur graphique intégré sera l'Intel Iris Graphics 550. Notez que le Mac mini d'entrée de gamme utilise un processeur de MacBook Air (voir plus haut).

La situation du grand modèle de MacBook Pro est plus difficile à décrypter. Apple utilise pour cet ordinateur des processeurs d'une enveloppe thermique de 45W (Série H). Intel a bien dévoilé sept puces correspondant à cette exigence, mais comme vous pouvez le constater dans le tableau ci-dessous, ces dernières sont équipées d'un processeur graphique intégré Intel Graphics 530, ce qui est particulièrement modeste pour un ordinateur de cette trempe. L'utilisation d'un processeur graphique intégré d'entrée de gamme est assez logique dans le cadre d'un ordinateur équipé d'une carte graphique dédiée supplémentaire, comme le MacBook Pro le plus haut de gamme, mais on imagine difficilement Apple opérer un retour en arrière de cet ordre pour le modèle d'entrée de gamme. Des processeurs dotés de l'Intel Iris Pro, le modèle le plus haut de gamme, sont bien prévus mais ne seront pas disponibles avant début 2016.

En dehors du modèle d'entrée de gamme qui est équipé d'une puce de MacBook Air (voir plus haut), le tout-en-un pommé utilise des processeurs de bureau d'une enveloppe thermique de 65W (Série S) pour les modèles 21,5" ainsi que de 84W ou 88W (Série S) pour les modèles 27". Toute une nouvelle série de processeurs est donc prête à prendre la relève, avec des Core i5 cadencés entre 2,7 GHz et 3,3 GHz (ainsi qu'un Core i7 à 3,4 GHz en option) pour les modèles 21,5", et deux Core i5 et i7 particulièrement haut de gamme pour l'iMac 27". Les modèles de processeurs proposés par Intel sont peu nombreux pour les iMac 27", et ne proposent que le processeur graphique intégré Intel HD Graphics 530, ce qui risque d'être problématique pour l'iMac actuellement vendu à 1 499 € qui est dépourvu de carte graphique dédiée. Néanmoins, une légère réorganisation de la gamme avec la suppression du modèle d'iMac 21,5" en question permettrait de régler le problème. À moins bien sûr qu'Apple Avec la sortie de tous ces nouveaux processeurs, Apple a donc l'opportunité de dévoiler une avalanche de nouveaux Macs durant la traditionnelle keynote du mois d'octobre. Quels seront les premiers Macs à bénéficier de l'architecture Skylake ? Plusieurs modèles de Macs actuellement au catalogue n'ont que quelques mois au compteur, et l'arrivée d'un nouveau MacBook 12" six mois seulement après la présentation du premier modèle serait par exemple une surprise. Toutefois, en dehors du MacBook Pro et du Mac mini qui devront donc bien attendre jusqu'à 2016 pour pouvoir bénéficier d'une révision, tout reste envisageable.

Nos chers smartphones et tablettes sont de plus en plus puissants et embarquent toujours plus d’électronique très avancée. Sur des appareils rootés, il est possible d’overclocker le processeur pour améliorer les performances, mais aussi de faire l’inverse, underclock, pour économiser de la batterie… L’overclock (ou «surcadencement» en français) permet de faire fonctionner un processeur au-delà de ses limites. Si votre jeu préféré rame un peu ou si votre interface Android se traîne un peu, il est possible d’y remédier. À l’opposé si votre problème se situe au niveau de l’autonomie, vous pouvez très bien commander à votre téléphone de ne fonctionner qu’au tiers de ses capacités.

Dans la réalité, votre processeur (CPU) ne fonctionne pas à 100 % tout le temps. Il oscillera entre 20 et 100 % en fonction de ce que vous lui demandez : jeux, navigation internet, veille, etc.
No-Frills CPU Control fonctionne de manière intelligente puisqu’il propose plusieurs profils à paramétrer avec une plage de cadencement à régler vous-même. Vous ne pourrez pas utiliser votre CPU à 120 %, mais vous pourrez lui dire de fonctionner tout le temps à 100 % puis changer d’avis lorsque la batterie criera famine…
Certains ordinateurs sont équipés du système d’exploitation « Windows 8.1 » et d’autres de « Windows 8.1 avec Bing » (du nom du moteur de recherche de Microsoft). Quelle est la différence pour l’utilisateur ?

En parcourant les fiches techniques des ordinateurs portables de notre test, vous constaterez que certains fonctionnent avec « Windows 8.1 » et d’autres avec « Windows 8.1 avec Bing ». Quelle différence ? Aucune ! Les deux systèmes d’exploitation offrent exactement les mêmes fonctionnalités. « Windows 8.1 avec Bing » est une version du système que Microsoft fait payer moins cher aux fabricants. Seule contrainte pour ces derniers : laisser Bing, le moteur de recherche de Microsoft, comme outil de recherche par défaut dans Internet Explorer. Les constructeurs qui optent pour « Windows 8.1 » sont quant à eux libres de lui préférer celui de Google (moteur de recherche par défaut des navigateurs Google Chrome et Mozilla Firefox). Dans tous les cas, l’utilisateur est libre de modifier ce paramètre par la suite.
Après plusieurs mois sans infographie des projets au top du crowdfunding, il fallait bien que nous rattrapions notre retard en la matière. C’est donc dans une image data visualisée sur les projets finalisés cet été que nous célébrons cette rentrée.

Et avec du lourd ! Baubax, la veste accessoirisée de tous les côtés. CHIP, le nouveau raspberry pi, Lumos, le super casque de vélo équipé de feux, Here, les écouteurs intelligents, Slidenjoy, l’outil qui vous permet de tripler votre écran d’ordinateur portable, ou encore Wave, le super vélo électrique, ils sont tous là !Malgré les congés, certains projets ont su récolter plusieurs millions de dollars. Chaque mois, le nombre d’internautes faisant confiance en des créateurs de génie se multiplie, et les montants sont de plus en plus impressionnants.

A très bientôt pour la prochaine infographie ! Et n’hésitez pas à retourner dans la section infographie pour ne rien manquer de nos infos en data.Une semaine déjà qu’est survenu le double meurtre de Camp-de-Masque-Pavé. La douleur est vive. Nous l’avons d’ailleurs ressenti en pénétrant la maison des Rughoobin, à Proag Lane, Mare-aux-Goyaves, Camp-de-Masque-Pavé, cette semaine. Vikram Rughoobin était perdu dans ses pensées. Difficile pour lui de contenir ses larmes en nous parlant de sa fille Yeshna, 13 ans, et de sa mère Reshma, toutes deux tuées le vendredi 26 février.

Le père ne cesse de murmurer une phrase : « Yeshna était une bonne fille. » Il se remémore qu’elle aimait la vie, qu’elle excellait dans ses études et que son rêve était de devenir enseignante. « D’ailleurs, lorsque nous étions à Maurice, elle avait pour habitude, après les heures de classe, de prendre ses poupées, de les mettre sur un banc en les traitant comme ses élèves alors qu’elle jouait le rôle de la prof. »Mais ce dont ce père meurtri se souvient surtout, c’est que Yeshna rêvait de les rejoindre au plus vite en Australie. « Le jeudi 25 février, elle m’a même demandé si tout était prêt. Vu que mes deux enfants devaient nous rejoindre le mois prochain, ma femme et moi avions déjà tout préparé pour les accueillir. »Or, relate-t-il, les procédures ont pris plus de temps que prévu. « Les enfants devaient nous rejoindre depuis l’année dernière mais les démarches ont tardé. » Il se dit convaincu que « si bann demars pa ti tarde, mo tifi ti pou avek mwa zordi ».

Des souvenirs des vacances que les enfants ont passées avec son épouse et lui, au pays des kangourous, lui reviennent alors : « C’était en novembre 2014. Les enfants, ma femme et moi avons visité plusieurs régions d’Australie. J’ai même acheté une piscine gonflable pour ma fille. Elle a adoré. Elle était impatiente de venir y vivre. » Mais « tout a basculé », confie Vikram. D’ailleurs, la plus grande crainte du couple quand il a quitté Maurice, début 2014, pour aller travailler en Australie était qu’il arrive malheur aux enfants. « Nous n’avions pas l’esprit en paix. On pensait toujours à nos enfants. On s’inquiétait pour eux, surtout lorsqu’on lisait des articles faisant état de crimes commis à Maurice. Nou ti touzour ena enn frayer enn kitsoz ariv nou zanfan kan nou pa la. Zordi monn perdi mo tifi ek mo mama », confie Vikram.

Il précise que sa femme et lui appelaient souvent leurs enfants pour avoir de leurs nouvelles. « Si nous sommes partis en Australie, c’est pour offrir une vie meilleure à nos enfants, car la vie est chère à Maurice. » Vikram ne compte d’ailleurs pas laisser son fils ici. « Dès que la situation retournera à la normale, je l’emmènerai avec moi. »Reshma Rughoobin Reshma Rughoobin avait confié à son fils qu’elle avait reçu des appels anonymes deux semaines avant le drame.
Le père de famille s’interroge alors sur les intentions de Tavish. « S’il n’avait pas l’intention de les tuer, pourquoi avait-il en sa possession un cutter et un canif ? Heureusement que mon fils a prétendu être mort. Sinon, son agresseur lui aurait sans doute assené d’autres coups et il serait mort à l’heure qu’il est. »

Selon le père de famille, sa mère Reshma lui a raconté qu’elle avait reçu des appels anonymes deux semaines avant le meurtre. « Elle m’a dit qu’un individu la harcelait sur son téléphone portable.L’auteur aurait dit à ma mère de vérifier les cahiers de Yeshna. Apre li finn demann mo mama kot Yeshna so paran ete ek linn koup telefonn-la », se remémore Vikram.Toujours selon ses dires, sa mère, pensant que l’appel venait de la direction du collège, s’y serait rendue le lendemain. Sur place, des responsables lui auraient fait comprendre qu’ils ne l’avaient jamais appelée, en lui indiquant, dans la foulée, qu’ils n’avaient aucun reproche à faire au sujet de Yeshna. « Ma sœur et moi lui avons alors demandé de porter plainte à la police », explique Vikram.

Vikram Rughoobin raconte qu’il a connu le père de Tavish, qui n’est aujourd’hui plus de ce monde. Il relate qu’il entretenait des relations cordiales avec cet homme qui lui a appris à réparer des véhicules alors qu’il n’avait que 14 ans. « Il était mécanicien. Je travaillais avec lui. Il était toujours gentil et de bon conseil. D’ailleurs, il m’emmenait souvent avec lui quand il se rendait à la plage. Le père de Tavish était un homme respectable », confie Vikram.Le père de Yeshna laisse échapper qu’il ne pourra jamais pardonner à Tavish, même si ce dernier lui présente des excuses. « Ma mère et ma fille ont été tuées de façon atroce. C’est un acte barbare. Mem si Tavish ekskiz li, zame mo pou regagn mo tifi ek mo mama. » Avant d’ajouter qu’il souhaite que leur agresseur soit sévèrement puni.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 19-07-2016 à 07h29


|<< <<<  4   5   6   7   8  | 9 |  10   11   12   13   14   15  >>> >>|


SYNDICATION
 
Fil RSS 2.0
Ajouter à NetVibes
Ajouter à Google
Ajouter à Yahoo
Ajouter à Bloglines
Ajouter à Technorati
http://www.wikio.fr
 

Allzic en direct

Liens Commerciaux
L'information à Lyon
Retrouvez toute l'actu lyonnaise 24/24h 7/7j !


L'information à Annecy
Retrouvez toute l'actu d'Annecy 24/24h 7/7j !


L'information à Grenoble
Retrouvez toute l'actu de Grenoble 24/24h 7/7j !


Application Restaurant
Restaurateurs, demandez un devis pour votre application iPhone


Fete des Lumières
Fête des lumières : vente de luminaires, lampes, ampoules, etc.

Votre publicité ici ?
  Blog créé le 25-06-2016 à 04h02 | Mis à jour le 09-06-2017 à 02h40 | Note : Pas de note