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 Akku Dell W0465 Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Wie man den Desktop in die Hosentasche bekommt, zeigt Microsoft mit dem Continuum-Feature von Windows-10-Smartphones wie dem Lumia 950 XL: Über ein Dock kann das Smartphone an einen Monitor angeschlossen werden, auf dem dann der bekannte Windows-Desktop gezeigt wird. Die Steuerung erfolgt beispielsweise über Maus und Tastatur, die per Bluetooth verbunden werden. Einen ganz anderen Weg will jetzt der chinesische Hersteller GPD gehen. Die Firma aus Hongkong zeigt mit dem GPD Win ein winziges Notebook samt Tastatur und integriertem Gamepad.

Das GPD Win verfügt über ein 5,5 Zoll großes Touch-Display. Die Auflösung beträgt 1.280 x 720 Pixel. Das entspricht einer Pixeldichte von 267 Pixel pro Zoll. Im Innern soll ein Intel-Atom-Prozessor werkeln, dem vier Gigabyte Arbeitsspeicher zur Seite stehen. Windows 10 und eure Apps sollen auf einem 64 Gigabyte großen Flash-Speicher Platz finden.

Da sich die Tastatur den Platz mit dem verbauten Gamepade teilen muss, erscheint sie doch recht klein. Dafür sollt ihr den Analog-Stick des besagten Gamepads auch als Maus-Ersatz verwenden können. Insgesamt gibt der Hersteller das Gewicht des GPD Win mit 300 Gramm an. Die Maße belaufen sich auf 155 x 96 x 20 Millimeter. Der fest verbaute Akku bringt es auf 6.000 Milliampere-Stunden und soll das Gerät zwischen sechs und acht Stunden mit Strom versorgen können.

Der GPD Win soll über die Crowdfunding-Plattform Indiegogo finanziert werden. Statt der angepeilten 100.000 US-Dollar konnte dort schon mehr als das doppelte eingenommen werden. Das Gerät soll 299 US-Dollar kosten und ab Oktober 2016 ausgeliefert werden. Wie immer bei solchen Crowdfunding-Kampagnen gibt es dafür allerdings keine Garantie. Immerhin hat der Hersteller schon Erfahrung mit der Fertigung von Hardware. GPD verkauft beispielsweise schon jetzt Android-Gaming-Tablets mit integriertem Gamepad.

„Als Tablet mit der Möglichkeit, es auch mal als Unterwegs-Computer zu benutzen, kann ich mir derzeit nichts besseres vorstellen. In Kombination mit dem Smart Keyboard ist es ein extrem leichtes Beinahe-Notebook.“
Kunststoffrille beim LTE-Modell „stört“Dieter Bohn von The Verge sieht das iPad Pro etwas kritischer. Die Leistung sei sehr gut für ein iPad, doch er bezweifelt, dass das ein Kaufargument für iPad-Besitzer ist. Bohn glaubt, dass eher PC-Nutzer neue Käufer des Pros werden können. Er kritisiert die herausstehende Kamera und die Kunststoffrille beim LTE-Modell.

„On stage, Phil Schiller identified his preferred competition: 5-year-old PCs that millions of people are still using. Convincing them is apparently easier than convincing people who currently own iPads.“
„Preiserhöhung gerechtfertigt“Lance Uranoff von Mashable gefällt besonders das detailversessene Design. Auch er lobt die Power und die gute Zusammenarbeit zwischen iPad, Apple Pencil und dem Smart Keyboard.

Ein iPhone 6s im Gehäuse eine iPhone 5s, so wird das iPhone SE oft beschrieben. Auf den Akku trifft das allerdings nicht zu. Ein Teardown des kompakten Apple-Smartphones hat ergeben, dass der Energiespeicher etwas weniger Kapazität besitzt als der Akku des Premium-Modells im Vollformat, wie PhoneArena berichtet. Das kleine Modell besitzt aber offenbar trotzdem eine längere Laufzeit.

Kaum hat das iPhone SE die Technik-Experten von ETSupply erreicht, da haben sie die Hardware auch schon auseinandergenommen; ähnlich wie es bereits deren Kollegen von Chipworks im Teardown gemacht haben. Dabei hat sich nun gezeigt, dass der Akku des iPhone SE eine Kapazität von 1624 mAh besitzt. Somit liegt es knapp vor dem Energiespeicher des iPhone 5s (1560 mAh), aber hinter dem iPhone 6s (1715 mAh).

Trotz geringeren Fassungsvermögens hält der Akku des Kompaktgerätes mit einer Ladung aber länger durch als ein iPhone 6s oder ein Samsung Galaxy S7 (3000 mAh), was vermutlich unter anderem am kleineren Bildschirm und an einer generell effizienteren Bauweise liegt.

In Sachen Rechenpower schlägt es seinen großen Bruder aber ebenfalls: Zumindest in einem Benchmark macht das iPhone SE sogar eine dezent bessere Figur als das iPhone 6s, während es bei AnTuTu gleichauf liegt. Indes könnte bereits der erste Hersteller an einem Android-Pendant zu dem neuen 4-Zoll-iPhone arbeiten: Angeblich entwickelt Xiaomi aktuell ein Smartphone mit einem 4,3-Zoll-Display.
Das Always-On-Display des Samsung Galaxy S7 ist praktisch: Es zeigt Uhr, Kalender und Benachrichtigungen direkt bei deaktivertem Bildschirm an - dadurch soll die Funktion auch Strom sparen! Wir testen praxisnah, wie effektiv das Always-On-Feature tatsächlich ist.
Weil Nutzer zigmal am Tag das Display nur anschalten, um die Uhrzeit abzulesen oder Benachrichtigungen zu prüfen, verbrauchen sie viel Strom. Denn der Bildschirm eines Handys ist der größte Stromfresser. Deshalb bietet Samsung bei seinen neuen Flaggschiffen Galaxy S7 und S7 Edge die Funktion "Always-On-Display" an. Doch hält der Akku damit wirklich länger? Wir machen den Test.

Insgesamt haben wir drei verschiedene Szenarien bei einer Gesamtlaufzeit von 5 Stunden überprüft: Dabei war das Always-On-Display jeweils mit dem Inhalt "Uhr" und "Kalender" aktiviert. Im dritten Szenario war die Funktion deaktiviert, dafür haben wir manuell alle 10 bis 20 Minuten das Display eingeschaltet und das Benachrichtigungsmenü vermeintlich auf verpasste Nachrichten und Anrufe überprüft - nach 10 Sekunden wird der Bildschirm automatisch wieder schwarz.
Während der Testlaufzeit von 5 Stunden waren alle Datenverbindungen deaktiviert und alle Apps geschlossen, um relevante Testergebnisse des Display-Stromverbrauchs zu erhalten. Außerdem waren die Akkus beider Geräte, Galaxy S7 und S7 Edge, beim Start jeweils zu 100 Prozent aufgeladen.

Die Always-On-Funktion finden Sie unter "Einstellungen - Anzeige - Always On Display". Als anzuzeigenden Inhalt haben wir jeweils die Uhr bzw. den Kalender ausgewählt.Test - Always-On-Display "Uhr": Insgesamt stehen 7 "Uhren"-Darstellungen zur Auswahl, wir haben uns für die Standard-Version entschieden. Neben der Uhrzeit werden auch eingegangene Nachrichten sowie verpasste Anrufe angezeigt. Innerhalb der 5-stündigen Laufzeit hat das Galaxy S7 Edge 3 Prozent Akkuladung einbüßen müssen. Beim kleineren Galaxy S7 waren es insgesamt 4 Prozent.

Test - Always-On-Display "Kalender": Die Kalender-Darstellungen gibt es nur in 2 Varianten. In der von aus ausgewählten Version werden neben aktuellem Kalender auch Uhrzeit und verpasste Benachrichtigungen angezeigt. Die Akkuladung des Galaxy S7 Edge und S7 hat jeweils um 4 und 5 Prozentpunkte abgebaut.

Test - manuelle Display-Aktivierung: Datenverbindungen sind genau wie das Always-On-Display deaktiviert. Die Helligkeit des Bildschirms ist auf etwa 65 Prozent eingestellt. Während des 5-stündigen Testzeitraums aktivieren wir alle 10 bis 20 Minuten das Display, während dieser Zeit sinkt die Akkuladung der beiden S7-Modelle jeweils um 2 Prozent.

Wie der Test zeigt, lohnt sich die Funktion Always-On-Display nicht, um den Akkuverbrauch zu minimieren und Strom zu sparen - tatsächlich verbraucht sie sogar einen Tick mehr Strom als bei manueller Display-Aktivierung. Dafür ist es deutlich komfortabler die Uhrzeit abzulesen und um schnell zu schauen, ob ein Anruf oder eine Nachricht eingegangen ist, ohne extra das Display einschalten zu müssen - das spart zwar keinen Strom, aber minimal an Zeit.

Übrigens: Bei schwachem Umgebungslicht - also bei Dunkelheit - sinkt die Helligkeit des Always-On-Displays, wodurch der Akku noch weniger belastet wird.Das kleinere iPad Pro sei seinem größeren Bruder ebenbürtig, so Rene Ritchie von iMore. Die bessere Kamera überzeugt. Obwohl sie heraussteht, störe sie nicht. Auch nicht beim Arbeiten mit dem Apple Pencil. Außerdem überzeuge das Display, das auch den DCI-P3-Farbraum abdeckt und dadurch brillanter wirkt. Eher stört den Tester, dass das iPad Pro keine USB 3.0-Schnittstelle hat:

„Beyond the numbers, colors do look slightly better and more vibrant to my eyes, especially reds and magentas.“
„Unterwegs kann ich mir nicht besseres vorstellen“Matthias Kremp von Spiegel Online schwärmt von der Leistung des Gerätes. Er kann sich kein besseres Tablet als Unterwegs-Computer vorstellen. Auch die Kamera und der Bildschirm überzeugen ihn. Einziges Manko: Der happige Preis.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 20-07-2016 à 07h18

 Akku Dell 312-0090 Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

„Did Apple just raise the price of the best iPad? Yes, it did. Is it worth it? When you consider the components and storage in the $599, 9.7-inch iPad Pro, absolutely.“
„Extrem effektive Laptop-Alternative“David Phelan vom Independent gefällt besonders der Sound der vier Lautsprecher, das atemberaubende Display und die Leistung in einer so dünnen Form. Ihm gefällt das Arbeiten mit Touchscreen, Pencil und Keyboard so sehr, dass er sich wundert, warum Apple kein MacBook mit Touchscreen bringt.

„And it turns the iPad Pro into an extremely effective laptop alternative, complete with touchscreen, unlike Apple’s own laptops. In fact, the touchscreen works so well with the iPad Pro and keyboard, it’s hard to think Apple isn’t considering making a MacBook with touch-sensitive display.“Der norwegische Browserhersteller Opera hat einen Energiespar-Modus vorgestellt, mit dem die Batterielaufzeit von Laptop-Akkus um bis zu 50 Prozent verlängert werden soll.
BROWSER, OPERA
Wie Browserhersteller Opera am Donnerstag bekanntgab, ist im Entwickler-Channel eine neue Version verfügbar, die einen Energiespar-Modus integriert hat. Ein eigenes Akku-Symbol erscheint neben dem Such- und Adressfeld im Browser, wenn beim Laptop das Stromkabel abgesteckt wird. Durch Anklicken wird der Modus aktiviert. Die schonendere Akku-Leistung wird laut Opera durch das Einschränken von Tab-Aktualisierungen im Hintergrund, aber auch in offenen Fenstern erreicht sowie durch optimiertere Video-Wiedergabeparameter.

Plus 3 Stunden Akku
Laut Opera schlägt der Browser auch Alarm, wenn der Akkuladestand des Laptops niedrig ist und empfiehlt dem User dann aktiv, in den Sparmodus zu wechseln. Einem Test des Browserherstellers zufolge sei man mit der neuen Version in der Lage gewesen auf einem Laptop mit Windows 10, 64-Bit bis zu 3 Stunden länger zu arbeiten als mit früheren Opera-Versionen oder dem Google Chrome Browser.
Die Kritik ist immer dieselbe. Und sie ist nur allzu nachvollziehbar: Warum muss selbst das brandneue Top-Smartphone nach einem Tag an die Steckdose? Die Antwort: genau deswegen.

Mit großer Macht kommt große Verantwortung, hieß es einst im ersten Spiderman. Für die Smartphone-Welt bedeutet das: Mit großen Features kommt großer Stromverbrauch. So ungefähr äußerte sich Dee Strand, Chief Scientific Officer bei Wildcat Discovery Technology, spezialisiert auf Akku-Forschung, auf die Frage, wann denn iPhones endlich nicht mehr jeden Tag an die Steckdose müssten. Die kurze Antwort des Forschers: Nie.

Akkus werden besser, aber auch Smartphones werden immer besser
Und weiter: Mit jeder Verbesserung bei der Akkutechnologie will der Smartphone-Hersteller neue Features hinzufügen: größerer Bildschirm, größeres Display, mehr Apps, neue Touchscreen-Features und so weiter. All diese Features sind so ausgerichtet, dass das Smartphone durchschnittlich einen Tag lang durchhält, aber spätestens am Abend an die Steckdose muss. Akkus werden besser, aber auch Smartphones werden immer besser.

Die Smartphones mit der besten Akkulaufzeit 2016
Anders formuliert: Wenn Smartphones entwickelt werden, dann orientieren sich Entwickler und Ingenieure an der Akkuleistung. Nicht andersherum. So viel Energie, wie verbraucht werden kann, wird verbraucht. Hinzu kommt der Designfaktor: Um signifikant mehr Kapazitäten bereitstellen zu können, müssten die Hersteller größere Akkus verbauen. Damit verbunden wären Rückschritte bei Design und Gewicht. Fragt Euch selbst: Würdet Ihr ein Smartphone kaufen, dass dicker und schwerer als sein Vorgänger ist?

Die Antwort eines der führenden Akkuforscher während eines Reddit-AMA zielt in erster Linie auf aktuelle Top-Smartphones ab. Natürlich gibt es Einsteiger- und Mittelklasse-Smartphones mit längeren Laufzeiten. Die Erklärung: nicht so hochauflösende Displays, nicht so schnelle und stromhungrige Chipsätze und weniger Features. Wer allerdings in Zukunft auch immer das Neueste vom Neuen in der Hosentasche mitführen will, muss Abstriche bei der Laufzeit machen.

Nun stellt sich die Frage: Warum legen die Hersteller bei ihren Flaggschiffen generell nicht mehr Wert auf eine verbesserte Laufzeit? Gemeint sind hier nicht einige Stunden durch Ultra-Stromsparmodi, sondern eine Verdopplung. Hier sollten wir uns alle mal an die eigene Nase fassen: Bei einem neuen Smartphone verlangen wir nicht weniger als das absolute Maximum an möglichen Specs. Verfügt ein neues Device nicht über den neuen Top-Chip? Frechheit! Nicht das Maximum an Arbeitsspeicher? Frechheit! Und dann noch nicht einmal alle theoretisch möglichen Software-Features? Skandal!So kriegen wir von den Hersteller genau das, was wir verdienen: pixelpotente Performance-Monster, die um Lichtjahre fortschrittlicher sind als ihre Vorfahren, die Handys. Mit einer Ausnahme: die Akkulaufzeit.
Wenn der Laptop bzw. das Notebook nicht mehr hochfährt und ein schwarzer Bildschirm angezeigt wird, kann das verschiedene Ursachen haben. Wir stellen Euch die häufigsten Probleme und deren Lösungen vor.

Euer Laptop fährt nicht mehr hoch und nur ein schwarzer Bildschirm wird angezeigt? Dann haben wir leider überhaupt keine guten Nachrichten für euch. In dem meisten Fällen handelt es sich dabei nämlich leider um einen Defekt an der Hardware, der entweder eine kostenspielige Reparatur oder gar ein komplett neues Gerät erfordert.

Denn leider sind die Möglichkeiten zur Selbstreparatur bei einem Laptop nur sehr begrenzt, es sei denn natürlich, ihr zählt euch zu den absoluten Schrauber-Profis. Um jedoch alle möglichen Ursachen auszuschließen und nicht gleich den Teufel an die Wand zu malen, haben wir einige Schritte für euch zusammengestellt, die ihr befolgen solltet, um das eigentliche Problem ausfindig zu machen.

Wenn euer Laptop nicht mehr hochfährt, solltet ihr einmal die folgenden Schritte befolgen.Zunächst einmal solltet ihr den Laptop an eine ausreichende Stromversorgung anschließen, da bereits ein entladener oder defekter Akku das Hochfahren verhindern kann. In einem solchen Fall muss ein neuer Akku her. Je nach Gerät und Hersteller sind neue Akkus bereits ab 20 Euro erhältlich*.
Reagiert der Laptop überhaupt nicht mehr, handelt es sich vermutlich um einen Hardware-Defekt. Sollte ihr noch Anspruch auf die Garantie haben und euch nicht gerade zu den Reparatur-Experten zählen, empfehlen wir, den Hersteller, Händler oder einen Fachmann aufzusuchen. Andernfalls müsst ihr abwägen, ob sich eine Reparatur lohnt, oder ob ihr euch nicht gleich ein neues Gerät zulegt.
Fehlerhafte, defekte oder gelöste RAM-Riegel sind eine häufige Quelle dafür, dass ein Rechner nicht mehr hochfährt. Falls ihr also keine Garantie mehr besitzen solltet, könnt ihr versuchen die RAM-Riegel selbst auszutauschen und auf diese Weise das Problem eventuell zu beheben. Neuen Arbeitsspeicher bekommt man je nach Kapazität bereits ab rund 40 Euro*.
Schwarzer Bildschirm beim Start

Startet der Rechner noch, es erscheint aber nur kein bzw. ein schwarzes Bild, gibt es auch hier wiederum verschiedene potentielle Fehlerquellen.Zunächst solltet ihr überprüfen, ob das Display des Laptops womöglich ausgeschaltet oder per Helligkeitseinstellungen heruntergeregelt ist.
Um auszuschließen, dass die Grafikkarte defekt ist, solltet ihr versuchen den Laptop an einen externen Monitor anzuschließen. Funktioniert dies, ist möglicherweise das Display oder die Verbindung zum Display des Laptops defekt. In diesem Fall solltet ihr ebenfalls den Händler oder Hersteller des Notebooks kontaktieren.
Auch in diesem Fall ist es sinnvoll, abzuwägen, ob sich eine Reparatur lohnt oder ob man direkt ein neues Gerät kauft. Wenn ihr noch Garantie habt, solltet ihr diese natürlich in Anspruch nehmen.
Das Galaxy S7 enthält bereits einen Akku mit der achtbaren Kapazität von 3000 mAh, der bei normalem Gebrauch eine Laufzeit von 13 bis 32 Stunden hält. Die Nutzungsdauer des Galaxy S7 lässt sich mit einigen Kniffen maximieren, damit dem Gerät nicht im falschen Moment der Saft ausgeht. Welche das sind, erfahrt Ihr im Folgenden.

Schon bevor Ihr in die brenzlige Situation eines fast entleerten Akkus kommt, könnt Ihr etwas dafür tun, um den Stromverbrauch des Galaxy S7 allgemein zu reduzieren. Verschiedene Apps benötigen oft auch Rechenzeit und damit Strom, wenn sie im Hintergrund laufen.Doch das Samsung Galaxy S7 bietet ein nützliches Tool namens Smart Manager, der Euch hilft, Euer Gerät auch im Hinblick auf den Stromverbrauch zu optimieren. Ihr findet den Smart Manager als eigenen Punkt in den Einstellungen. Dort genügt ein Tippen auf die Option Alle Bereinigen – und schon löscht das Tool nicht mehr benötigte Dateien, beendet Apps, die im Hintergrund laufen und prüft außerdem rudimentär, ob sich womöglich Schadprogramme eingenistet haben. Einen Ersatz für einen Virenscanner stellt der Smart Manager allerdings nicht dar.

Damit ihr nicht ständig selbst den Akkustand im Blick behalten müsst, könnt Ihr diese Aufgabe auch Eurem Samsung Galaxy S7 selbst überlassen und es bei niedriger Ladung Energiesparmaßnahmen treffen lassen. Dazu tippt Ihr auf die Einstellungen und selektiert dort den Unterpunkt Akku.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 20-07-2016 à 07h26

 Batterie Asus x54 Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

BMW-i3-moteur-WEB.jpg Un petit moteur bicylindre de 34 CV (partie orange) vient au secours de la batterie électrique dès que l'on approche de la panne sèche. Il prolonge l'autonomie de 150 km (en option : 4500 €).En revanche, nous avons été surpris par le bruit émis par ce moteur bicylindre lorsqu'il se met en route. Il est comparable à celui d'une voiture sans permis. C'est assez surprenant et soudain alors que deux minutes auparavant on roulait tranquillement dans le silence absolu avec le bruit du vent comme seule compagnie. On vous rassure, le bruit est tout à fait supportable. Mais pour bénéficier de ce fameux prolongateur d'autonomie qui est une option, il faut se délester de 4500 €.

Confort, ECO PRO et ECO PRO+, choisissez votre mode d'éco-conduite BMW-I3-ECO-MODES-WEB.jpg Sur le côté droit de l'écran, les trois modes d'éco-conduite s'affichent. Au centre, un carrousel vous indique si vous consommez de l'électricité (ePower) ou si vous êtes en mode rechargement (Charge). Entre les deux, vous vous trouvez en roue libre.

Pensée et destinée avant tout pour un usage urbain, la i3 ose s'aventurer hors des villes grâce à son prolongateur d'autonomie. Sur la route, nous avons eu le choix de rouler selon trois modes de conduite : Confort, ECO PRO et ECO PRO+ à sélectionner manuellement depuis une touche dédiée. Les modes ECO PRO et ECO PRO+ interviennent directement sur le mode de conduite et s'affichent au tableau de bord. Sur le mode ECO PRO, le chauffage des rétroviseurs, de la lunette arrière et des sièges est réduit, tout comme la climatisation et la vitesse limitée entre 90 et 130 km/h. Sur le mode ECO PRO+, la vitesse est plafonnée à 90 km/h. Mais dans tous les cas, une pression appuyée sur l'accélérateur permet d'annuler cette vitesse limite dans le cas de situations exceptionnelles. Un pictogramme symbolisé par une chaussure appuyant sur une pédale vous avertit à l'écran lorsque vous devez accélérer moins fort ou anticiper les freinages. Voilà qui nous donne l'occasion d'aborder le sujet de recharge via la conduite. Comme la majorité des voitures électriques, la i3 peut se recharger soit en freinant soit en relâchant l'accélérateur. Dans le second cas, gare à la brutalité du freinage moteur. La course n'est pas progressive. Si vous lâchez l'accélérateur d'un coup, vous vous retrouverez vite avec le nez dans le pare-brise. On se fait avoir une fois, pas deux. De fait, en vue d'un feu tricolore, mieux vaut relâcher la pédale 20 mètres avant.

BMW-i3-prise-charge-WEB.jpg À gauche, la prise côté voiture avec un bandeau lumineux pour indiquer l'état de charge. À droite, le temps estimé pour recharger à bloc la batterie électrique. Donnée pour une autonomie variant entre 240 et 340 kilomètres, notre i3 a tenu 120 kilomètres en deux jours avec principalement du déplacement en ville et un soupçon d'autoroute. Pour sa défense, elle n'était pas chargée à 100 % mais pas loin néanmoins. Lorsque la batterie a affiché 7 km d'autonomie, nous sommes passés en mode ECO PRO+, ce qui n'a pas empêché à certains moments le déclenchement du moteur thermique. Arrivés à bon port, nous avons déverrouillé la trappe et branché le câble fourni avec un embout domestique (230 V 10A/16A). L'écran de contrôle situé derrière l'écran nous a indiqué un temps de charge de 8h46 pour une autonomie complète de 144 kilomètres. Finalement, au bout de 8h05 minutes de charge, la i3 était rechargée à 83 %, soit prête pour 120 kilomètres. Notre wattmètre nous a indiqué une consommation de 18,48 kWh, ce qui correspond à 2,587 € pour 113 kilomètres (le prix du kWh étant à 0,14 ct), soit 4,57 € sur 200 kilomètres (soit 2,28 € pour 100 kilomètres). Nous sommes partis sur la mesure étalon des 200 kilomètres, car premier critère choisi lors de nos tests sur la Tesla Model S P85+ et l'Audi A3 e-tron. En comparaison, c'est 4,11 € de moins que la Tesla et 13,5 € de moins que l'Audi A3 e-tron.

Un câble version Autolib est disponible en option (230 €) tandis que le mode recharge rapide en 3 heures (230V en 32A) est également optionnel (1610 €). Une station Wallbox est proposée à 890 € (câble de 6 m) ou 910 € (câble de 8 m) hors pose. Elle permet de recharger la i3 en 6 heures. Deux écrans, un commodo, mais un système relativement complexe La BMW i3 est équipée d'un écran IPS de 10,2" qui prend place au centre du tableau de bord. Le constructeur bavarois a fait le choix d'intégrer une dalle beaucoup plus longue que large, avec un ratio proche du 21:9, contrairement aux écrans des Mazda et Audi au format plus commun de 16:9 et à la Tesla avec son écran de 17" en position portrait. Cet écran central est secondé par un second, plus petit, situé derrière le volant et qui rassemble toutes les informations utiles à la conduite (vitesse, autonomie, mode électrique choisi, etc.).

L'écran profite d'un rétroéclairage de 220 cd/m² au maximum et d'un taux de contraste de 925:1. Cela peut paraître peu, mais grâce au revêtement mat de la dalle, les informations affichées à l'écran restent lisibles quelle que soit la luminosité de l'habitacle.Autre point qui différencie cette i3 des modèles déjà testés : une partie des commandes (volume audio, réglage de la climatisation) n'est pas pilotée via cet écran, mais par le biais plus commun de commandes manuelles placées sur la planche de bord.La technologie IPS offre de très bons angles de vision, ce qui permet au conducteur de toujours voir clairement les informations affichées sur l'écran principal.

BMW a décidé d'implémenter le système le plus complet à son véhicule quitte à le rendre complexe. La liste des menus et des sous-menus est plus que complète et il faudra au minimum une à deux heures à un nouvel utilisateur pour faire complètement le tour des fonctionnalités. Ces dernières sont pléthoriques et vont du simple contrôle de la radio à la gestion des modes électriques en passant par la navigation Internet (fonctionnelle à l'arrêt uniquement) et un service de conciergerie (extrêmement efficace). Nous aurions aimé que le constructeur laisse le choix à l'utilisateur d'un mode simplifié qui ne regroupe que les fonctions les plus souvent utilisées, comme le GPS et la musique.

Pour naviguer dans le très — trop ? — grand nombre de menus proposés par le système , le constructeur fait appel à un commodo de commande, à l'image de ce que propose Audi dans son A3 e-tron. Il possède lui aussi une partie tactile sur son sommet pour permettre la saisie, mais son utilisation est un peu laborieuse du fait de sa trop grande sensibilité. On retrouve bien sûr un ensemble de boutons positionnés près de cette molette pour compléter les commandes. On retrouve également les commandes vocales qui fonctionnent relativement bien et les commandes au volant.

La connectique de notre i3 se compose du Bluetooth et d'une prise USB située dans l'accoudoir central. Dans ce domaine la petite BMW s'en sort moins avantageusement que l'Audi A3. La connexion Bluetooth se fait avec n'importe quel téléphone (tous OS confondus). On peut donc très facilement synchroniser et retrouver les informations de son téléphone sur l'écran du véhicule. Bon point, grâce à un partenariat avec Orange, toutes les i3 possèdent leur carte SIM 3G.

Rouler écologique n'est pas à la portée de toutes les bourses, même avec les bonus écologiques de 6300 € et une rallonge de 3 700 € si vous possédez un diesel de 15 ans et plus. La BMW i3 sans prolongateur d'autonomie est commercialisée 35 490 € sans sa panoplie d'options. Avec le bonus écologique de 6300 €, on tombe à 29 190 €. C'est 13 590 € de plus qu'une Renault ZOE (location des batteries non incluse) et 11 100 € de plus qu'une Nissan Leaf Visio. En revanche, c'est 2210 € de moins qu'une VW e-Golf avec le bonus de 6 300 €. Dans le cas d'un bonus combiné à 10 000 €, l'avantage revient à la e-Golf avec un solde positif de 1 490 €. Alors pourquoi vouloir rouler dans une i3 ? Pour sa gueule tout d'abord. Il n'y a qu'à voir la capital sympathie qu'elle dégage sur la route, à l'image d'une Smart ou d'une 911. Et puis, vous pourrez toujours expliquer que la i3 est 100 % écolo grâce ses matériaux et que sa fabrication est également « verte » d'un bout de la chaîne à l'autre. Cerise sur le gâteau : dans le cadre d'une LOA (location avec option d'achat), vous avez la possibilité d'emprunter une autre BMW si vous devez partir en vacances.

Prendre place à bord de la BMW i3, c'est comme avoir un deuxième chez soi et posséder en même temps un objet design. Dès l'ouverture des portes, l'habitacle est baigné dans une lumière bleutée. Certains diront peut-être que cela fait boîte de nuit. On s'installe confortablement dans le fauteuil conducteur habillé de laine naturelle et de pièces de cuir tanné à l'essence d'olivier. Devant nous s'étale la planche de bord en deux parties. Celle au plus près du pare-brise est constitué de kenaf, fibre végétale issue de l'hibiscus. Matériau que l'on retrouve également dans les contre-portes. On apprécie cet effet de matière brute dû aux fibres. Sur la seconde partie du tableau de bord, on trouve des inserts en bois d'eucalyptus issu de forêts responsables. Le sentiment d'espace est accentué par l'absence de tunnel de transmission et de console centrale. À l'avant, on peut passer d'un fauteuil à l'autre. C'est bien pratique lorsque l'un des côtés de la voiture est bloqué par un autre véhicule, sur un parking, par exemple. Un petit bémol néanmoins sur le ressenti de la route pas assez filtrée par les suspensions, qui donne l'impression d'être installé sur un bout de bois, notamment aux places arrières.
Il serait possible d’anticiper le climat de la Terre sur 100 ans. C’est l’objectif de plusieurs scientifiques américains. Ils comptent créer un ordinateur Exascale, 100 fois plus puissant que les machines actuelles, capable de prévoir le bouleversement climatique à très long terme.

C’est un travail titanesque, imaginé par des experts américains du climat. Pour comprendre à quel point le changement climatique va affecter notre monde, ils comptent sur un super ordinateur qui n’existe pas encore. Car pour le moment, ce projet reste à l’état de rêve, impossible encore à réaliser avec les techniques actuelles. Il faudrait une machine capable de réaliser d’immenses calculs pendant plusieurs semaines et d’ajuster, des centaines de fois, les données obtenues avec des variables toujours différentes. Mais cet ordinateur, baptisé Exascale, consommerait beaucoup d’énergie. Trop pour le faire fonctionner. Il engloutirait, en électricité, l’équivalent de 200 000 maisons pour une facture de 20 millions de dollars par an.

Un travaille titanesque, réalisable seulement en 2020 ?D’après les experts, pour arriver à ce niveau de technologie, il faut encore attendre entre 5 et 8 ans. En effet, entre les années 2020 et 2023, cette nouvelle génération d’ordinateur devrait voir le jour. Ces derniers seraient alors capables de supporter la charge de données tout en étant moins énergivore.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 21-07-2016 à 16h28

 Batterie Asus a85a Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Pour Krishna Palern, docteur en informatique à l’Université de Rice à Houston, le processus de création pourrait aller plus vite. Pour passer outre ce besoin énergétique, il entend utiliser les batteries de téléphones portables afin d’augmenter la vitesse de calcul des ordinateurs tout en diminuant le besoin d’énergie. Les cœurs utilisés dans les appareils portatifs (smartphone, tablette), sont, en effet, conçus pour fonctionner sur de petites batteries et donc, un supercalculateur construit à partir de ses produits, pourrait être plus rapide et moins exigeant en énergie électrique.

Actuellement, l’informatique de haute performance est limitée en raison de sa production de chaleur et de sa consommation électrique. Mais, en utilisant ce système, cela pourrait signifier une machine plus évolutive. Certains scientifiques craignent qu’en utilisant ces outils, les résultats trouvés soient moins précis car qui dit machine plus petite, dit moins de vitesse de calcul à la seconde. Mais pour le docteur Palern, ce n’est pas un problème. Les supers ordinateurs actuels calculent les évolutions du climat sur une échelle de 100 kms. Il suffirait donc de réduire cet échelon à un seul kilomètre pour augmenter la précision des prédictions et réduire cette « zone d’inexactitude ».

Si on suit la logique du docteur Palern, ce modèle nécessiterait plus de 200 millions de cellules (actuellement les ordinateurs portables en comptent 6), et environ trois semaines de calcul pour évaluer le changement climatique sur un siècle. Pour le scientifique, ce manque de précision n’est pas gênant car l’estimation des manifestations locales comme la formation des nuages, le vent et la pression, peuvent être calculées sans grande finesse.

Mais pour plusieurs scientifiques, c’est impossible. Le prix d’une telle opération serait trop élevé et les estimations trop imprécises. Deux camps s’affrontent alors. Vaut-il mieux dépenser cet argent maintenant ou attendre de voir les conséquences du changement climatique et payer les trillions de dollars de dégâts causés par les désastres à venir ?

Sommaire Proposition entrée de gamme chez Samsung, le Galaxy Grand Prime devra se faire une place parmi les très nombreux smartphones à 150 / 200 euros. Sur ce marché concurrentiel le Grand Prime pourra compter sur sa conception solide et ses capteurs photos et quelques plus qui pourraient faire la différence.
Sachant que des smartphones haut de gamme tels que le Galaxy S6 coûtent plus de 700 euros hors abonnement, il est toujours surprenant de voir ce que peut faire un petit modèle à moins de 200 euros comme le Galaxy Grand Prime de Samsung. À ce tarif très abordable, le smartphone offre un écran de 5 pouces, un appareil photo de 8 mégapixels, une caméra frontale de 5 mégapixels et l’enregistrement vidéo en full HD 1080p. Samsung a consenti des compromis au niveau de la batterie et des performances moins solides, du stockage moins généreux et d’une version un peu datée d’Android (4.4 KitKat). Bien qu’il existe de nombreuses alternatives sur ce créneau prix, le Grand Prime possède des arguments pour se placer au-dessus du lot.

Comme de plus en plus de smartphones d’entrée de gamme récents, le Grand Prime de Samsung parvient à offrir un look séduisant et ne ressemble pas à un produit premier prix. Sa façade d’un blanc brillant s’accorde avec une coque arrière nacrée, le tout rehaussé d’un cerclage argenté sur le pourtour, l’objectif de l’appareil photo et le bouton d’accueil. Le bouton d’alimentation/verrouillage est placé sur le côté droit, tandis que le bouton de volume est à gauche. La prise micro-USB se situe sur le bord inférieur et la prise casque sur le bord supérieur du smartphone. Le capteur photo est situé au centre avec le flash Led sur la gauche. La caméra frontale est placée sur le côté droit de la façade avant, au-dessus de l’écran. Sous la coque arrière se trouve l’emplacement pour la carte micro-SIM. Pour insérer la carte mémoire microSD, il faut d’abord retirer la batterie.

L’écran affiche une résolution incroyablement basse pour sa taille (960x540 pixels) comparé aux 1280x720p du Moto G 2014. Si cette faible densité de pixels ne gêne pas pour la lecture de textes ni les échanges sur les réseaux sociaux, les photos et vidéos en pâtissent. Elles apparaissent moins nettes et détaillées. Par ailleurs, l’écran est particulièrement sombre en plein soleil et fait ressortir les traces de doigts.Avec Android 4.4, le Grand Prime n’est pas au goût du jour en matière d’OS. Mais il n’en demeure pas moins véloce et dispose des principales fonctionnalités telles que Google Now.

La version de la surcouche TouchWiz que l’on trouve ici est un peu plus basique que celle tournant sur d’autres modèles Samsung. Par exemple, il n’y a pas de prise en charge des commandes gestuelles ni de calibrage automatique de la luminosité. En revanche, on peut imprimer depuis le mobile et activer un mode d’économie d’énergie qui permet de rallonger l’autonomie. Ce Samsung Grand Prime intègre également une puce NFC.

Le capteur photo du Grand Prime apparaît aussi performant que celui du Moto G (2014), mais il le dépasse sur les vidéos qui ont une meilleure résolution. Les photos en 8 mégapixels sont les meilleures possibles à ce niveau de prix, l’autofocus est assez efficace, même si les clichés ne sortent pas toujours avec une bonne mise au point. On peut tolérer une marge d’erreur, mais certaines photos demeuraient étonnamment floues, même après avoir nettoyé l’objectif. À l’écran ces images paraissaient claires, mais c’était tout le contraire une fois affichées sur un écran d’ordinateur.

Les photos prises en extérieur avec une lumière naturelle étaient les meilleures, la qualité se dégradant lorsque la luminosité devient plus faible. Par défaut, la résolution maximale est fixée à 6 mégapixels et il faut aller dans les réglages pour basculer en 8 mégapixels. Le Grand Prime dispose d’un mode HDR, d’une fonction panorama, rafale et nocturne ainsi que d’une fonction qui permet de faire des autoportraits avec le capteur arrière. Les vidéos tournées en 1080p sont fluides et la mise au point s'effectue sans encombre. Si vous souhaitez ajouter des effets ou des filtres, il faudra télécharger l’application d’édition Samsung qui n’est curieusement pas préinstallée. Mais un raccourci dans l’application photo permet de la télécharger rapidement. On peut aussi recourir à n’importe quelle application tierce.

Samsung a beaucoup travaillé sur la fonction autoportrait avec la possibilité de déclencher la caméra frontale avec un geste ou une commande vocale. On peut également paramétrer l’angle pour des photos de groupe ou créer des Gif animés. Trois curseurs permettent de s’amuser à déformer les portraits en jouant sur la coiffure, la taille des yeux et du visage. La qualité photo des autoportraits est moyenne avec une tendance à une certaine fadeur et un manque de détails.Étant donné sa configuration matérielle plutôt chétive, le Grand Prime s’en tire plutôt bien. Il lui faut 20 secondes pour démarrer et il est globalement réactif. L’appareil photo se lance lui aussi en quelques secondes et l’autofocus suit bien.

En revanche, avec les jeux vidéo, ce Samsung Grand Prime n’est pas à son aise, sans doute une combinaison entre la qualité de son écran et le manque de puissance de son processeur. On est loin de la perfection, mais cela demeure correct. Étant donné la maigreur du stockage (8 Go) et de la mémoire vive (1 Go), l’investissement dans une carte mémoire microSD se révèle presque indispensable pour pouvoir être à l’aise avec les photos, les vidéos et les jeux.La batterie de 2 600 mAh dépasse celle du Moto G en capacité et en longévité. Ce dernier tient 9 heures tandis que le Grand Prime atteint les 9,5 heures. Dans les faits, il peut tenir une journée, mais il faudra prévoir de le recharger un peu si on veut continuer à l’utiliser le soir. À la différence des modèles haut de gamme de Samsung, la batterie du Grand Prime ne se recharge pas très rapidement, donc il vaut mieux prendre ses précautions, ou investir dans un second chargeur pour le laisser au travail par exemple.

Concernant les données, le Grand Prime ne supporte que les réseaux Wi-Fi 2,4 GHz (pas de 5 GHz). C’est moins performant, mais en pratique, les pages se chargent rapidement et l’on ne ressent pas de lenteur. Pour la connexion 4G, dont les performances dépendent toujours du lieu et de l’opérateur, nous avons constaté des vitesses acceptables pour le chargement de photos et de vidéos ainsi que les téléchargements. Au final, nous avons pu pratiquer toutes les activités en ligne que nous souhaitions.Le Grand Prime est un smartphone qui tient la route dans ce créneau à moins de 200 euros. Si vous voulez dépenser moins, le Motorola Moto E 4G demeure une machine très pertinente.

Si à l'inverse vous êtes prêts à dépenser un peu plus, Autre suggestion avec le OneTouch Idol 3 d’Alcatel qui offre une configuration plus musclée au niveau du processeur, de l’écran et de la caméra.
Grâce à sa compatibilité 4G et surtout les performances offertes par son capteur photo, le Grand Prime se place au-dessus du lot des modèles à moins de 200 euros, y compris son plus proche concurrent le Moto G (version 2014).
Sommaire Dell renouvelle magnifiquement son XPS 13 avec un nouveau design parfaitement réussi. Avec son processeur Intel de dernière génération, performances et autonomie sont au rendez-vous. L'année 2015 commence sous les meilleurs auspices pour les PC.

Il en faut beaucoup pour révolutionner le design des PC portables. Ces dernières années, les changements sont venus par les hybrides, comme les Yoga de Lenovo, ou encore de la Surface Pro de Microsoft. Autant de machines qui marqué une évolution dans la conception du PC portable. Cependant, pour les modèles classique clamshell dont le capot supérieur ne pivote pas, le design de référence reste celui du MacBook Air. Un design qui commence à dater un peu. Dell arrive avec quelque chose de nouveau. Un concept tellement évident que l’on ne comprend pas pourquoi personne n'y a pensé avant. Le Dell XPS s'inspire du monde des téléviseurs et smartphones qui propose des écrans borderless (sans bords apparents). Le cadre de l’écran du Dell XPS 13, la bordure externe qui l’entoure, a été réduite à quelques millimètres. Dell nomme ce design Infinity Display et le définit comme virtuellement sans bords. La différence entre ce modèle et la génération précédente d’XPS 13 est frappante. Il en va de même lors de la comparaison avec d'autres portables 13 pouces haut de gamme, le MacBook Air ou le Yoga 3 Pro. La technologie utilisée permet de faire tenir un écran de 13 pouces dans un châssis d'ordinateur portable de 11 ou 12 pouces de diagonales.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 21-07-2016 à 16h35

 Akku Dell 312-0748 Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Die meisten Schnittstellen am Tablet schützt Lenovo mit Klappen vor Dreck und Spritzwasser.
Zur Videokommunikation stehen an der Vorderseite eine 2-Megapixel-Kamera und ein Mikrofonarray, auf der Rückseite eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus zur Verfügung. Das Dock bietet einen zusätzlichen USB-3.0-Port und einen DisplayPort-Ausgang. Die Leistung liefern ein Intel Core M-5Y71, 8 GByte RAM und eine mSATA-SSD mit 256 GByte Speicherplatz. Die Benchmark-Ergebnisse liegen aber deutlich hinter denen des Microsoft Surface Pro 4. Mit 4.497 Punkten im PCMark 7, 3.428 Punkten im 3DMark CloudJetzt 1 Monat Save.tv gratis testen! Gate und 1,96 Punkten im Cinebench R11.5 liefert das Lenovo ThinkPad Helix 2 eine befriedigende Office-Leistung.

Die gute Leserate der SSD (449,3 MByte/s) sorgt für eine gefühlt hohe Arbeitsgeschwindigkeit. Viel Boden macht das 1,65 Kilogramm schwere Detachable bei der wichtigeren Laufzeitmessung gut. In unserem Test ermöglichen der 35-Wh-Akku im Tablet und der 26-Wh-Akku im Tastaturdock eine Laufzeit von 6:07 Stunden - der zweithöchste Laufzeitwert in diesem Vergleichstest.

Das Surface Pro 4 ist für Microsoft der vierte Anlauf, im Notebook- beziehungsweise Tablet-Markt Fuß zu fassen. Im Vergleich zum Vorgänger wuchs zwar die Touch-Display-Diagonale nur marginal um 0,3 Zoll auf 12,3 Zoll, die Auflösung macht aber einen enormen Sprung auf riesige 2.736 mal 1.824 Pixel (267 ppi). Schrift sieht dadurch sehr scharf aus. Bilder und VideosJetzt 1 Monat Save.tv gratis testen! stellt das sehr helle IPS-Display in tollen Farben dar. Sein 8 Millimeter dünnes und extrem hochwertiges Magnesiumgehäuse bietet aber nur sehr wenig Platz für Schnittstellen. Lediglich eine USB-3.0-Schnittstelle, ein Kopfhöreranschluss, ein Mini-DisplayPort und ein microSD-Kartenleser unter dem anwinkelbaren Rückenteil sind sichtbar. Wer mehr will, muss für rund 250 Euro das Surface Dock (USB 3.0) dazukaufen.

Dann stehen je zwei DisplayPort-Ausgänge und USB-3.0-Ports, Gigabit-LAN und Audio zur Verfügung. Hinzu kommen eine RealSense-Kamera mit 5 Megapixel an der Front und eine 8-Megapixel-Kamera auf der Rückseite. Funkverbindungen stellt das Surface Pro 4 über WLAN-ac und Bluetooth her. Schreiben, Markieren und Malen macht mit dem jetzt zum Lieferumfang gehörenden Surface-Stift deutlich mehr Spaß als beim Vorgänger. Der Stift kennt jetzt 1.024 Drucksensitivitätsstufen (vorher nur 256) und hält überraschend gut an den magnetischen Seiten des Surface Pro 4. Das optional erhältliche, neue Type Cover (rund 150 Euro) mit extra großem Touchpad hält ebenfalls mittels Magnetkraft am Tablet. Die Tastatur funktioniert besser und fühlt sich deutlich hochwertiger an als die Vorgängerversion. Liegt sie plan auf, lassen sich etwas längere Texte gut schreiben. Heben Sie sie aber in die angewinkelte Position, biegt sich das Type Cover durch und wippt beim Schreiben nach. An eine gute Notebook-Tastatur kommt es nicht heran.

Dank des Core i5-6300, 8 GByte RAM und der sehr schnellen NVMe-SSD dominiert das Surface Pro 4 die Leistungstests überdeutlich. Mit 5.689 Punkten im 3DMark CloudJetzt 1 Monat Save.tv gratis testen! Gate ist es gut 40 Prozent, beim PCMark 7 mit 5.007 Punkten rund 30 Prozent schneller als das langsamste Detachable im Test (Toshiba Portégé Z20t-B-11P). Im CPU-Test Cinebench R11.5 hält es die Konkurrenz mit 3,42 Punkten und beim HD-Tune-Benchmark mit einer SSD-Datentransfer-Rate von 849,2 MByte/s noch deutlicher auf Abstand. Unterm Strich ist dies mehr als genug Leistung für alle typischen Office-Aufgaben sowie ausreichend für etwas Bildbearbeitung und einfachere Spiele. Der Preis für die relativ hohe Leistung ist die recht geringe Laufzeit. Der 38-Wh-Akku des 770 Gramm leichten Surface 4 Pro hält im PCMark-8-Battery-Test nur 3:05 Stunden.

Unser Testsieger in diesem Vergleichstest ist im Gegensatz zum Microsoft Surface 4 Pro und dem HP Spectre X2 näher bei den Ultrabooks als bei den Tablets angesiedelt. Denn das für den Business-Bereich konstruierte und sehr stabile Toshiba Portégé Z20-t-B-11P sieht zwar wie ein Ultrabook aus, ein Zug an der kleinen Arretierung trennt aber im Nu den Tastatur- vom Tablet-Teil. Zwischen dem entspiegelten 12,5-Zoll-Touch-Display (Full-HD) und dem Display-Deckel aus einer Magnesiumlegierung stecken alle Leistungskomponenten.

Beste Ausstattung des Testfeldes
Der besonders energiesparende Intel Core M-5Y51, 8 GByte DDR3L-Arbeitsspeicher und eine M.2-SATA-SSD mit 256 GByte Speicherplatz sorgen für die Power. Außerdem sind im Tablet ein Mini-HDMI- und ein Mini-USB-2.0-Port, die Slots für die microSD- und SIM-Karte sowie der Kopfhörerausgang untergebracht. Wer immer online sein will, freut sich über das Funkpaar WLAN-ac und LTE. Die Sicherheits- und Service-Plattform Intel vPro, Bluetooth 4.0, eine 2-Megapixelkamera auf der Vorderseite und eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus auf der Rückseite komplettieren die Tablet-Ausstattung. Der Tastaturteil birgt zwei USB-3.0-Ports, einen HDMI- und einen VGA-Ausgang sowie einen bei Detachables seltenen Gigabit-LAN-Anschluss. Bei der beleuchteten Tastatur macht sich wieder die Nähe zu den Ultrabooks bemerkbar: Auf ihr lässt es sich ausgezeichnet schreiben.

Doppelter Akku, Stift und Service
Wer gerne zum Stift greift, bekommt gleich zwei davon mitgeliefert. Ein dünner Stift ohne Batterien (passiv) steckt in einer Aussparung im Tablet. Der deutlich dickere, aktive Digitzer mit Radiergummifunktion liegt zusätzlich in der Verpackung. Außerdem gehört mit der Doppelgarantie ein ganz besonderer Service zum Portégé Z20t-B-11P. Fällt das Detachable innerhalb der ersten 12 Monate aus, schickt Toshiba das reparierte Gerät und den Kaufpreis an Sie zurück. Und noch etwas hat Toshiba bei diesem Detachable doppelt ausgelegt: den Akku. Jeweils ein 36-Wh-Akku befindet sich im Tablet- und im Tastaturteil. Dadurch wiegt das Portégé mit 1,49 Kilogramm zwar doppelt so viel wie das Surface Pro 4, aber die doppelte Energieversorgung reicht im Laufzeittest für mehr als einen Arbeitstag.

Gerade im Business-Umfeld ist der alte VGA-Anschluss immer noch sehr wichtig.
Erst nach 10:12 Stunden ging das Display aus. Dem besten Service, der höchsten Mobilität und größten Ausstattung aller Detachables in diesem Vergleichstest steht aber die niedrigste Leistung gegenüber. Lediglich befriedigende 3.556 Punkte im 3DMark CloudJetzt 1 Monat Save.tv gratis testen! Gate, 3.649 Punkte im PCMark 7 und 1,84 Punkte im Cinebench R11.5 stehen am Ende dieses Testabschnitts.

Der Core M-5Y51 ist eben auf Stromsparen und nicht auf hohe Leistung getrimmt. Die Performance genügt aber dennoch für Office-Aufgaben, Surfen im Internet und zur Medienwiedergabe. Das in den nächsten Monaten erscheinende Portégé Z20t-C soll dank Intels Core-M-Skylake-Generation aber mehr Leistung bei gleichem Stromverbrauch bieten.

Wird es 2016 endlich so weit sein? Könnte Apple in diesem Jahr mit dem iPhone 7 endlich ein Smartphone herausbringen, dessen Killer-Feature eine deutlich gesteigerte Akkulaufzeit ist? Laut eines Eintrags im chinesischen Weibo-Netzwerk soll Apple das neue Modell wirklich mit einem größeren Akku ausstatten. Der Zuwachs an Kapazität fällt jedoch offenbar nicht sonderlich groß aus.

Dem angeblichen Leak zufolge soll der Akku des iPhone 7 eine Kapazität von 1735 mAh besitzen, während der des größeren iPhone 7 Plus 2810 mAh speichert, berichtet 9to5Mac. Im Vergleich mit den Vorgängern wird leider klar, dass der Zuwachs offenbar ziemlich mickrig ausfällt. Die beiden Premium-Smartphones von 2015 besitzen nämlich Akkus mit 1715 mAh und 2750 mAh.

Sollte das Gerücht aus China stimmen, dann würde der Kapazitätszuwachs des neuen Akkus im iPhone 7 etwas mehr als ein Prozent betragen. Beziehen wir diesen Zuwachs auf die maximale Dauer der Audiowiedergabe, die Apple für das iPhone 6s mit 50 Stunden beziffert, dann könnte das neue iPhone von 2016 gerade einmal 35 Minuten länger Musik abspielen.

Kurios wirkt dagegen der Vergleich mit dem iPhone 6. Das Smartphone von 2014 besitzt nämlich genau wie sein größerer Ableger, das iPhone 6 Plus, einen noch größeren Akku. Mit 1810 mAh und 2910 mAh führen die beiden Geräte seit über eineinhalb Jahren die Rangliste der iPhones mit dem größten Akku an. Sollten die Informationen aus China der Wahrheit entsprechen und Apple nicht den Stromverbrauch des iPhone 7 senken, dann könnte das Modell von 2014 womöglich noch länger auf Platz 1 verweilen. Anders als viele Android-Smartphones bietet das iPhone noch keine Schnellladefunktion. Wir verraten, was Ihr tun könnt, um den Akku trotzdem schneller aufzuladen.

Aktuellen Smartphones reichen wenige Minuten an der Steckdose, um für viele Stunden Energie zu tanken. So eine Schnellladefunktion bietet das iPhone leider nicht. Wer das Smartphone einmal einsteckt, muss geduldig warten, bis der Akku wieder genügend Strom geladen hat.Doch es gibt Möglichkeiten, das Aufladen der Batterie zu beschleunigen.

Benutzt zum Laden nicht Euren Mac oder PC. Wenn es schnell gehen muss, schließt Euer iPhone direkt an die Steckdose an. Die liefert mehr Strom als der USB-Anschluss.
Legt Ihr Euer iPhone beim Laden auf die Displayseite, bleibt der Bildschirm aus, wenn Ihr neue Nachrichten bekommt. Diese sogenannte Facedown Detection funktioniert mit allen iPhones ab dem iPhone 5s. Einzige Voraussetzung: iOS 9 muss installiert sein. Der Vorteil: Bleibt das Display aus, ist der Akku schneller voll.
Eine weitere Möglichkeit: Ihr könnt das iPhone vor dem Laden in den Flugmodus zu versetzen. Dann kappt das Gerät die Mobilfunk-, WLAN- und Bluetooth-Verbindung. Den Flugmodus aktiviert Ihr ganz einfach: Öffnet das Kontrollzentrum, in dem Ihr mit dem Finger von der unteren Displayseite nach oben streicht und tippt dann auf das Flugzeug-Symbol. Das klappt übrigens auch im Sperrbildschirm und in laufenden Apps. Hier müsst Ihr gegebenenfalls zweimal ansetzen, um das Kontrollzentrum aufzurufen.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 22-07-2016 à 15h38


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  Blog créé le 25-06-2016 à 04h02 | Mis à jour le 09-06-2017 à 02h40 | Note : Pas de note