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 Akku Dell BAT1194 Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Anfang des Jahres hatte HP mit dem EliteBook Folio G1 ein besonders dünnes und leichtes Business-Notebook vorgestellt, das genügend Leistung für den mobilen Gebrauch bereitstellt und mit modernen USB-C-Anschlüssen ausgerüstet ist. Unser Kollege Johannes Knapp hat sich das Notebook in München einmal angesehen.

Dünnstes Business-Notebook der Welt
Das HP Folio G1 besitzt ein 12 Zoll großes Display, dessen Auflösung 1920x1080 Pixel beträgt. Das Scharnier des Notebooks wurde so entwickelt, dass sich der Bildschirm um 180 Grad aufklappen lässt. Dadurch kann das Gerät vollkommen flach auf den Tisch gelegt werden.

Das Gehäuse besteht aus Aluminium, die Tastatur kann auf Knopfdruck beleuchtet werden. Wohl aufgrund des dünnen Formfaktors hat HP auf eine Vielzahl unterschiedlicher Anschlüsse verzichtet. So finden sich an der Geräteseite lediglich ein Kopfhöreranschluss und zwei USB-Anschlüsse vom Typ C. Wer ältere Geräte betreiben will, benötigt daher einen passenden Adapter.

Bereits seit März kann das HP Folio G1 in verschiedenen Ausführungen erworben werden, das im Video gezeigte Modell ist mit einer Core-M-CPU von Intel und 8 Gigabyte Arbeitsspeicher ausgestattet.
Ihr habt Euer iPhone mit vollem Akku eingesteckt, aber nach wenigen Stunden sind nur noch 50 Prozent übrig? Ein Blick in die Einstellungen kann helfen.

Wenn der iPhone-Akku plötzlich an Leistung verliert, muss das nicht gleich heißen, dass die Batterie defekt ist. Zwar hält ein Akku nicht ewig, wenn er aber seine volle Leistung nicht mehr erreicht, merkt man das nicht von heute auf morgen. Die Ursache kann ein Software-Problem sein. Bevor Ihr nun aber anfangt, Euer iPhone komplett zurückzusetzen und über iTunes wiederherzustellen, werft erst einmal ein Blick in die Einstellungen.

Wie The App Factor berichten, kann es durchaus sein, dass sich dort der ein oder oder andere Fehler eingeschlichen hat. Es lohnt sich in diesem Fall, die Einstellungen komplett zurückzusetzen. Geht dazu in die Einstellungen, tippt auf Allgemein, scrollt ganz nach unten, wählt Zurücksetzen aus und tippt dann auf Einstellungen zurücksetzen. Danach müsst Ihr noch Euren Display-Sperrcode eingeben und das Zurücksetzen zweimal bestätigen. Dann sollte Euer iPhone neustarten.Folgenlos bleibt der Vorgang natürlich nicht. Ihr verliert zum Beispiel die Einstellungen für Klingeltöne, den Wecker und die Einstellungen für die Benachrichtigungen. Außerdem müsst Ihr Euch bei allen bekannten WLANs neu anmelden.

Die Akkulaufzeit des iPhone SE verlängern: Das 4-Zoll-iPhone von Apple verfügt über einen vergleichsweise leistungsstarken Akku – trotz der relativ geringen Kapazität von 1624 mAh soll dieser im Betrieb bis zu 14 Stunden am Stück durchhalten.Damit besitzt der Akku des iPhone SE eine geringere Kapazität als der im iPhone 6s, kann aber dennoch eine etwas längere Laufzeit garantieren. Mit ein paar Tricks könnt Ihr die Betriebszeit des 4-Zoll-iPhones aber noch weiter ausdehnen – wir verraten Euch, was Ihr beim Energiesparen beachten solltet.

Auf einem Gerät wie dem iPhone SE sammelt sich schnell eine Reihe an Apps an, die Ihr vermutlich nicht regelmäßig benutzt. Viele Apps verbrauchen aber auch im Hintergrund Energie; fragt Euch deshalb regelmäßig, ob Ihr Anwendungen wirklich benötigt, und deinstalliert solche, auf die das nicht zutrifft.Mit iOS 9 ist es einfacher geworden, Energiefresser unter den installierten Apps zu identifizieren. Öffnet auf dem iPhone SE die "Einstellungen" und wählt den Menüpunkt "Akku" aus. Dort könnt Ihr unter "Batterienutzung" für den letzten Tag überprüfen, welche Anwendungen besonders viel Strom verbraucht haben. Über das Uhren-Symbol könnt Ihr zudem feststellen, welche App wann im Vorder- oder im Hintergrund wie viel Energie benötigt hat.

Das iPhone SE bietet Euch einen Energiesparmodus, der die Funktionalität des Gerätes einschränkt und dadurch den Akku entlastet. Vor allem Dienste, die nur im Hintergrund laufen, werden dadurch deaktiviert.Um den Energiesparmodus einzuschalten, öffnet Ihr auf dem iPhone SE die "Einstellungen". Unter "Akku" findet Ihr den Menüpunkt "Energiesparmodus", den Ihr über den Schalter daneben aktivieren könnt.Dienste, die viel Strom benötigen, sind auch auf dem iPhone SE zum Beispiel WLAN und GPS. Wenn Ihr unterwegs seid und die Funktionen nicht verwendet, solltet Ihr sie deshalb ausschalten. Sobald eine Steckdose zum Aufladen in der Nähe ist, könnt Ihr sie wieder aktivieren.

Zudem könnt Ihr verhindern, dass Apps wie Facebook im Hintergrund ständig Aktualisierungen durchführen, da dies ebenfalls viel Energie verbraucht. Unter "Einstellungen | Allgemein | Einschränkungen | Datenschutz | Ortungsdienste" und "Einstellungen | Allgemein | Hintergrundaktualisierung" könnt Ihr die Funktionen für die Apps einschränken, die sie verwenden.

Dienste wie WLAN, GPS und Bluetooth könnt Ihr auch manuell oder über den Flugzeugmodus deaktivieren, falls Ihr sie nicht benötigt
Manche Apps verbrauchen viel Energie, indem sie im Hintergrund Aktualisierungen durchführen
Diese könnt Ihr unter "Einstellungen | Allgemein | Einschränkungen | Datenschutz | Ortungsdienste" und "Einstellungen | Allgemein | Hintergrundaktualisierung" einschränken
Dickerer Akku, robusteres Gehäuse: Die Specs des Samsung Galaxy S7 Active werden weitestgehend dem Standard-Modell entsprechen. Das geht aus einem Leak von Daten des US-Mobilfunkanbieters AT&T hervor, bei dem das Outdoor-Smartphone exklusiv in den USA erhältlich sein wird.

Wie beim Galaxy S6 Active wird der Akku demnach 1000 mAh mehr fassen als beim Galaxy S7. Demnach beträgt die Kapazität 4000 mAh, berichtet VentureBeat. Das will das Tech-Blog aus einer offiziellen Liste mit technischen Angaben erfahren haben, die aus ungenannter Quelle stammen. Der Bildschirm soll mit dem des Galaxy S7 identisch sein: So löse auch das Outdoor-Smartphone mit 2560 x 1440 Pixel bei einer Bildschirmdiagonalen von 5,1 Zoll auf. Der Arbeitsspeicher habe ebenfalls die Größe von 4 GB RAM – 1 GB mehr als das S6 Active.

Die Hülle des Galaxy S7 Active ist dem Datenblatt zufolge dezent ausladender als die des Vorgängers: So betrage die Tiefe 9,9 mm, wo das Galaxy S6 Active nur 8,6 mm misst. Das Gewicht wächst offenbar ebenfalls und liegt beim Galaxy S7 Active bei 185 Gramm. Der Vorgänger bringt 15 Gramm weniger auf die Waage. Android 6.0 Marshmallow soll als Betriebssystem vorinstalliert sein.

Einbußen erwartet Interessenten dafür anscheinend bei der Kamera. Die löse nur mit 12 MP auf, ist laut Leak dafür aber mit einem sogenannten Dual-Pixel-Sensor ausgestattet. Das soll vor allem die Aufnahmequalität bei schlechteren Lichtverhältnissen verbessern. Gleichzeitig geleakte Presseillustrationen geben Hinweis auf einen US-Release am 10. Juni 2016. Über einen Marktstart des Galaxy S7 Active in anderen Regionen gibt es bislang keine Informationen. Zuletzt war ein Bild des Geräts im tarnfarbenen Gehäuse aufgetaucht.
Für Fans der Apple-Produkte steigt nun die Aufregung stündlich: Der Countdown tickt zu einem mit Spannung erwarteten Event am Montag, bei dem der Tech-Gigant aus Cupertino eine Serie neuer Produkte präsentieren will.

Die an Reporter ausgeschickte Einladung ist kryptisch wie immer: „Let us loop you in…”, steht auf der Karte. Die Präsentation jedenfalls findet am Montag um 10 Uhr Ortszeit (18 Uhr MEZ) statt. Sie wird hier live gestreamt. Apple hat wie üblich nicht offiziell bestätigt, welche Produkte genau präsentiert werden sollen. Doch als am schlechtesten gehütetes Geheimnis im Silicon Valley gilt gerade: Das Unternehmen will mit Sicherheit ein kleineres und billigeres iPhone vorstellen — neben neuen iPad-Modellen und Uhrbändern für die Apple Watch. Und vielleicht gibt es sogar wieder die eine oder andere Überraschung.

Es ist schon so viel durchgesickert in den letzen Wochen, dass sich eine verlässliche Vorschau auf den Apple-Event erstellen lässt. Die kleinere Variante des wichtigsten Apple-Produktes soll iPhone SE heißen: Erwartet wird ein Hybrid: Ein iPhone, das aussieht wie ein 5S und soviel kann wie ein 6S, so die Website 9to5Mac. Das iPhone SE kommt laut den Reports mit einem 4-Zoll-Schirm, das Design soll fast identisch sein mit dem alten iPhone 5S. Erwartetet werden jedoch aktuelle Features, die Besitzer der jüngsten iPhone-Generation gewohnt sind.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 22-07-2016 à 15h43

 Akku Dell 312-0428 Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Dafür ist das Smartphone aber auch über einen Zentimeter dick und wiegt doppelt so viel wie herkömmliche mobile Endgeräte. Auf dem deutschen Markt wird man solchen Kompromissen wohl nichts abgewinnen – in China hingegen hat man ein anderes Verhältnis zum Smartphone und nimmt zusätzliches Gewicht gerne in Kauf.Wo Energieeffizienz und größere Akkus scheitern, versuchen es die Hersteller mit einem anderen Dreh: Zum Beispiel mit dem kabellosen Aufladen. Auf den Qi-Standard setzt etwa Samsung bei seinen Mobil-Geräten.

Smartphones werden hier über Induktion geladen. Der Vorteil in der Theorie: Qi-Ladestationen können überall integriert werden. In den USA sind Starbucks und McDonald’s die Vorreiter, hier legt man sein Smartphone auf den Tisch neben den Burger und lädt in der Mittagspause den Akku. In Europa bietet Ikea einige Möbel mit integrierter Qi-Ladestation an. BMW wiederum integriert ein Qi-Ladestation in sein Spitzenmodell 7er. Doch der Standard lässt auf sich warten, kaum eine Restaurantkette oder öffentliche Institution hat QI bisher in Europa implementiert.

Denn neben Qi gibt es noch weitere Standards zum induktiven Aufladen wie Powermat, dessen Ladenstation mittlerweile wohl auch in den US-Filialen von Starbucks- und McDonalds zu finden sind. Als dritter Player versucht noch der Rezence-Standard sich zu etablieren, wobei Powermat und Rezence verstärkt zusammenarbeiten. Ob und welcher dieser Standards sich letztendlich durchsetzen wird, lässt sich derzeit noch nicht sagen. Vieles hängt hier von Apple ab. Analysten spekulieren, dass Apple kabelloses Aufladen auch in einer der nächsten iPhone-Generationen einführen wird. Und dabei möglicherweise eine völlig neue Technologie verwendet, die iPhone und iPad aus größeren Entfernungen mit Energie versorgt, als es mit induktiven Matten derzeit der Fall ist.

Fazit: Akkupacks, energieeffiziente Prozessoren oder übergroße Smartphones – die Entwicklung des Akkus befindet sich im Stillstand. Ein anderes Beispiel: Elektroautos, die gerade einmal 150 Kilometer weit kommen und 4 Stunden zum Laden brauchen – ein Witz. Der Problemfall „Akku“ wird aktuell mit Kompromissen überspielt. Die letzte Displayneuerung kam von Apple. Aber nicht wirklich. Irgendwie wirkte auch Apple-Chef Tim Cook bei der Präsentation seines iPhone 6S im September 2015 sehr bemüht, sein Drei-Druckstufen-Display („3D Touch“) als Geniestreich zu verkaufen.

Besser will es nun Samsung machen. Smartphone-Displays werden immer größer. Und die Jeans immer enger. Das passt nicht. Kein Wunder, dass die Koreaner an einer neuen Display-Generation forschen. Im Blog Sammobile sieht man die ersten Bilder eines Smartphones, das komplett faltbar ist - auch das Display!

Bereits jetzt soll das Gerät ausgiebig getestet werden und möglicherweise bereits Anfang 2016 vorgestellt werden. Mit dem Konzept könnten Smartphones künftig vollkommen anders aussehen. Die Designagentur R&D stellte bereits einen kreativen Entwurf vor. Das faltbare Smartphone könnte künftig auf Feuerzeuggröße zusammengefaltet und bei Bedarf wie eine Ziehharmonika einfach geöffnet werden.

© rndcore.com
Samsungs harter Konkurrent LG setzt auch auf flexible Displays, hier setzt aber eine Art aufrollbares Display neue Maßstäbe. Auf der CES 2016 präsentierte LG unter dem Namen „30R“ ein 18-Zoll-Oled-Display mit 46 cm Bilddiagonale, das Anwender anfassen konnten. Ein wahrer Hingucker, denn das Display ist nicht dicker als ein Blatt Papier.Ob das Display robust genug für den Alltag ist, wie viel Akku die neue Technologie saugt und wie sich das Konzept sinnvoll im mobilen Endgerät unterbringen lässt, bleibt offen. Trotzdem ist festzuhalten: Ein erster Schritt in eine neue Welt.

Fazit: Der Kampf um die Hoheit der Pixeldichte ist Vergangenheit. Heute steht die Formbarkeit der Displays im Vordergrund. Insbesondere Samsungs faltbares Display macht Lust auf mehr. Vor allem, weil sie das Konzept Smartphone vollkommen neue definiert. Neben den elementaren Komponenten Akku und Display gibt es eine Reihe weiterer Innovationen, die Endanwender gespannt erwarten.

Neues Handy und die SIM-Karte passt nicht - ein bekanntes Szenario. Mit der E-Sim , wie sie Vodafone und Telefonica im Frühjahr 2016 einführen werden, hat die physische Sim ausgedient. Die E-Sim ist fest auf der Platine verlötet und das Gerät kommt vollkommen ohne SIM-Karten-Slot aus. So entsteht mehr Platz für andere Hardware und die Aktivierung (über das Internet via QR-Code) wird gleichzeitig erleichtert. Geräte wie die Smartwatch Samsung Gear S2 setzen bereits auf die Technologie. Wann die Hersteller ihre Smartphones jedoch damit ausstatten, ist noch unklar.
Neue Sensoren für Smartphones

Immer mehr Sensoren kommen in mobilen Endgeräten zum Einsatz. Und es ist niemand Geringeres als der Suchmaschinen-Riese Google, der den passenden Service samt Endgerät als Gegenleistung für die gesammelten Daten dazu strickt. Unter dem Namen Project Tango arbeitet der Konzern mit Hersteller Lenovo an einem Smartphone, in das drei Kameras integriert sind, sodass es eine dreidimensionale Karte von seiner Umgebung digital abbilden kann. Über 250.000 Messungen pro Sekunde verspricht das Gerät zu erfassen und kann so einen kompletten Raum in einem 3D-Abbild in Echtzeit erstellen. Neue Services entstehen: Beispielsweise könnte mit Hilfe der erfassten Daten für Sehbehinderte ein Indoor-Navigation-Service entstehen oder die Suche nach Produkten im Supermarkt erleichtert werden.
Highspeed-Netzabdeckung - nicht in Deutschland. Nicht nur beim Ausbau des Glasfasernetzes ist Deutschland im europäischen Vergleich nur Mittelmaß. Auch bei der mobilen Abdeckung besteht deutlich Nachholbedarf. Doch die Telekom will diesen Pain Point angehen. Bis Ende 2018 sollen 95 Prozent der Anwender auf das schnelle LTE-Netz zurückgreifen können. Doch dann könnte schon die nächste Technologie bereitstehen, die man nicht verschlafen sollte. Bereits jetzt arbeitet LG mit Intel an einer 5G-Variante, die 33 Mal schneller als LTE sein soll und vorzugsweise in Connected Car-Konzepten zum Einsatz kommen sollen.

Das größte Problem hier: Aktuell bieten deutsche Provider teilweise lächerliche Daten-Flatrates. Wer etwa bei der Telekom den neuesten Vertrag mit 6 Gigabyte LTE Internet und mit einer Datenübertragung von 300 MBit/s eingeht, hat sein flottes Internet innerhalb von 3 Minuten verbraucht. Internetgeschwindigkeit und Datenvolumen werden nicht auf gleichem Level kommuniziert. Flatrate-Vorreiter wie Anbieter in Taiwan bieten hingegen tatsächlich unbegrenztes Internet – ein Standard, der dem deutschen Endkunden bisher gänzlich vorenthalten wurde.

Fazit: Ob ein einheitlicher Sim-Standard, Sensoren für neue Geschäftsmodelle sowie ein besseres und schnelles Netz - in Sachen Basics besteht hierzulande noch reichlich Luft nach oben.
Die nächste Version von Android wird mit den Buchstaben N benannt. Soviel steht fest. Noch dazu lassen sich in der Beta-Version bereits erste neue Features erspähen. Beispielsweise ein besserer Energiesparmodus und ein App-Splitscreen. Hier alles zur neuen Android-Variante. Manchmal ist es wie verhext: Obwohl das iPhone erst zehn Prozent Akku anzeigt, ist die Batterie nur Minuten später leer. Woran das liegen und was helfen kann.

Zehn Prozent Restenergie reichen für mich normalerweise noch aus, um auf meinem überdurchschnittlichen langen Heimweg ein paar Mal Twitter und meine Mails zu checken und die ganze Zeit dabei Musik zu hören. Ab und an kommt es aber auch mal vor, dass die Akkuanzeige einem Countdown gleicht, der viel zu schnell bei Null ankommt.Apple rät Euch in diesem Fall zunächst zum Neustart des iPhones. Hilft das nichts, könnt Ihr versuchen, den Akku neu zu kalibrieren. Dazu entladet Ihr die Batterie vollständig und landet das iPhone dann so lange auf, bis es wieder bei 100 Prozent steht. Allerdings solltet Ihr zuerst einen Blick auf die Batterienutzung einzelner Apps werfen. Die findet Ihr in den Einstellungen im Menü Batterie. Eventuell hat eine neue Anwendung, die Ihr erst kürzlich installiert habt, einen zu hohen Energieverbrauch.

Sollte der Check im Batteriemenü dagegen nichts zutage fördern, handelt es sich vielleicht um einen anderen Software-Fehler. In dem Fall könnte es helfen, dass iPhone auf die Werkseinstellungen zurückzusetzen, neu einzurichten und zu schauen, wie es sich dann verhält. Bevor Ihr das tut, solltet Ihr aber auf jeden Fall ein Backup in der iCloud beziehungsweise in iTunes anlegen. Sonst gehen Euch sämtliche Fotos, Kontakte & Co. verloren.

Wenn auch das nicht hilft, liegt es eventuell wirklich daran, dass Euer Akku Schaden genommen habt. In dem Fall ist der Apple-Support Euer Freund. Wenn Ihr beim Kauf des iPhones im Apple Store eine Apple-Care+-Versicherung abgeschlossen habt oder Ihr Euch in der gesetzlichen Herstellergarantie befindet, kostet Euch der Austausch nichts. Voraussetzung ist, dass der Akku nur noch weniger als 80 Prozent der Originalkapazität hat. Habt Ihr Apple Care+ nicht abgeschlossen und die Garantie ist abgelaufen, müsst Ihr für die Reparatur 79 Euro bezahlen. Natürlich könnt Ihr auch zu einer externen Reparaturwerkstatt gehen. Dabei ist aber nicht immer garantiert, dass Originalteile verwendet werden.

Weitere Tipps und Tricks zum Thema iPhone-Akku verrät Euch ein ehemaliger Genius-Bar-Mitarbeiter an dieser Stelle.
Apples Chef Tim Cook hat vor kurzem behautpet, das iPad Pro werde bald den Laptop und sogar den Desktop-Mac überflüssig machen. Dazu muss der Apple-Boss kein Orakel sein, denn es unübersehbar, dass OS X und das iOS immer weiter zusammenwachsen und die Anwendungen auf dem iPad leistungsfähiger werden. In ein paar Jahren werden sowohl iPads wie auch Android-Tablets den klassischen Desktop-PC (und Mac) in Nischen verdrängt haben – die Zahlen sprechen schon jetzt dafür.

Seit 12. November kann man das Riesen-iPad in ausgewählten Stores oder online kaufen. Was wir natürlich sofort gemacht haben. Wir können ein Pad Pro testen, allerdings bislang ohne der Original-Apple-Tastatur Smart Keyboard und ohne dem Stift Apple Pencil. Sobald wir dieses Zubehör haben, das derzeit noch nicht lieferbar ist, werden wir diesen Test aktualisieren. Dafür können wir bereits die iPad-Pro-Tastatur von Logitech testen.

Das iPad Pro ist größer, als man denkt. Dabei ist das Edel-iPad unwesentlich dicker als das iPad Air 2. So ist es im Vergleich zu einem Laptop recht handlich. Gestartet ist es so schnell wie man es vom iPad Air 2 kennt. Da mehr Platz auf dem Display ist, bietet auch die einblendbare Tastatur mehr Funktionen, beispielsweise eine Hochstell-Taste.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 23-07-2016 à 12h56

 Akku Dell 1F749 Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Habt Ihr ein iPhone ab dem iPhone 6 (Plus), könnt Ihr das Gerät zusätzlich noch ein wenig schneller volltanken, wenn Ihr es mit einem iPad-Netzteil an die Steckdose anschließt. Das halbiert die Ladezeit. Der Grund: Anders als bei den vorherigen Modellen gibt es bei den neueren Geräten keine Beschränkung der Leistungsaufnahme mehr, beziehungsweise die Grenze ist höher gesetzt.
Alternativ bietet es sich an, in ein Netzteil von einem Dritthersteller zu investieren. Hier machen zum Beispiel die Power-IQ-Geräte von Anker einen guten Job und laden das iPhone schneller auf, als das mitgelieferte 5-Watt-Netzteil von Apple.
Apple empfiehlt Euch darüber hinaus, Taschen und Hüllen beim Laden zu entfernen. Das sorgt nicht nur dafür, dass das iPhone ordnungsgemäß lädt, es schont auch den Akku. Denn steckt das Telefon in einem Cover, während es an der Steckdose hängt, kann die daraus entstehende Wärme die Kapazität des Akkus beinträchtigen.
Außerdem könnt Ihr Stromfresser eliminieren. Das heißt nicht gleich, dass Ihr Apps mit hohem Stromverbrauch deinstallieren müsst. In den App-Einstellungen könnt Ihr aber Anwendungen den Zugriff auf Euren Standort verwehren oder ihnen verbieten, Euch Push-Nachrichten zu schicken. Das hilft zwar nicht direkt beim Aufladen, sorgt aber dafür, dass Ihr nicht so häufig an die Steckdose müsst.
Samsungs Spitzenmodelle Galaxy S7 und Galaxy S7 Edge sollen nicht die neueste Schnelllade-Technik Quick Charge 3.0 von Qualcomm mitbringen. Die neuen Top-Smartphones von Samsung werden dafür auf einen älteren Standard setzen – und das aus gutem Grund.

Obwohl die gerade auf dem MWC 2016 vorgestellten Spitzenmodelle Galaxy S7 und Galaxy S7 Edge in einigen Regionen mit einem Snapdragon 820 bestückt sind, unterstützen sie nicht Qualcomms neusten Schnelllade-Standard, wie Android and Me berichtet. Für das aktuelle Quick Charge 3.0 ist ein aktueller Qualcomm-Prozessor wie der Snapdragon 820 Voraussetzung. Hierzulande werden die Modelle Galaxy S7 und Galaxy S7 Edge allerdings mit Samsungs Exynos 8890 ausgestattet werden, der Quick Charge 3.0 noch nicht unterstützt – allerdings eine ältere Quick Charge-Version.

Wohl auch aus diesem Grund nutzen alle Prozessorausführungen des Galaxy S7 und S7 Edge nun lediglich den Standard Quick Charge 2.0. Außerdem spart sich Samsung damit die Kosten für eine Quick Charge 3.0-Lizenz, die das koreanische Unternehmen bei Qualcomm erwerben müsste.Ein weiterer Grund für die Entscheidung das Galaxy S7 und S7 Edge nur mit Quick Charge 2.0 auszustatten dürfte im geringen Zeitgewinn beim Laden mit Quick Charge 3.0 gegenüber der älteren Version liegen. Während Smartphones mit Quick Charge 2.0 den Akku nach 30 Minuten Ladezeit zu 60 Prozent gefüllt haben, sind es bei Version 3.0 nach 35 Minuten gerade mal 20 Prozent mehr. Für einen optimalen Ladestrom wären außerdem spezielle Netzteile notwendig, die womöglich nur mit den Snapdragon-Varianten korrekt arbeiten würden. Diesen Aufwand hat sich Samsung nun gespart.

Das iPhone SE dürfte in den Farben Silber, Space Grau, Roségold und Gold in den Handel kommen.
Mit „Hey Siri” sollte wie bei den 6S-Modellen die digitale Assistentin auch per Zuruf aktiviert werden können, so wie in dieser jüngsten Werbung mit dem Krümelmonster:Am spannendsten bleibt aber die Frage: Wei viel könnte das neue iPhone-Einsteigermodell kosten? Zuletzt vermutete der verlässliche Apple-Analyst Ming-Chi Kuo eine Preisspanne zwischen 400 und 500 Euro. Das erste iPad kam mit einer Schirmgröße von 9,7 Zoll auf den Markt, etwa so groß wie ein Blatt Papier. Seither wurde mit anderen Größen herumexperimentiert. Zuerst kam das iPad Mini, zuletzt das größere iPad Pro.

Am Montag dürfte Apple endlich den überfälligen Nachfolger des iPad Air präsentieren. Aufgrund durchgesickerter Details wird eher eine kleinere Version des iPad Pro erwartet als ein aufgemotzte Variante des iPad Air, inklusive dem „Smart Connector”, mit dem sich das iPad mit einer Tastatur verbinden lässt, oder den Apple Pencil für Grafiken und penible Kleinarbeiten am Schirm.
Offen scheint hier die Frage: Wie wird das neue Tablet heißen? iPad Pro der iPad Air 3?

Apple Watch
Der Titel der Veranstaltung lässt auch auf die Präsentation neuer Armbänder für die Apple Watch schließen. Erwartet wird etwa eine schwarze Variante des beliebten „Milanese Loop”-Uhrbandes (siehe unten).Enttäuscht dürften aber jene Fans werden, die auf ein Update der Hardware oder den möglichen Einbau einer Kamera gehofft hatten. Berichten zufolge gilt das als höchst unwahrscheinlich.

Apple dürfte verkünden, wann das große Update beim mobilen Betriebssystem, iOS 9.3, zum Download bereitstehen wird. Die neue Software verfügt über einen Nachtmodus, der den Schirm nach Sonnenuntergang auf für die Augen freundlichere, wärmere Farbtöne umstellt. Zu den Neuerungen gehört auch eine bessere Integration der Health Apps.
Und noch eine Überraschung?
„One more thing” („Und noch was…”) pflegte Apple-Legende Steve Jobs am Ende seiner Präsentation zu sagen. Und dann kamen erst die richtigen Knüller...

Was könnte Apple am Montag noch aus dem Sack lassen? Spekuliert wurde über ein mögliches Update bei der Musik- und Film-Plattform iTunes oder vielleicht ein neues Modell des Laptops „MacBook”.Klein aber ausdauernd: Kurz nach der Vorstellung des neuen iPhone SE wird klar, dass das neue 4-Zoll-Modell von Apple die aktuellen Spitzengeräte iPhone 6s und iPhone 6s Plus in Sachen Akkulaufzeit hinter sich lässt.

Wie groß die Kapazität des Akkus im iPhone SE ist, hat Apple nicht bekannt gegeben. Ein Rätsel wird dies aber wohl nicht lange bleiben, da schon bald die ersten Teardown-Videos erscheinen werden. Im Laufe einer solchen Demontage ermitteln Bastler für gewöhnlich alle technischen Details – von der Herkunft der kleinsten Module im Innern bis hin zur exakten Akku-Kapazität. Bis dahin ist aber schon einmal sicher: Das iPhone SE hält laut Apples Produktseite in vielen Disziplinen länger durch als das iPhone 6s und in einigen auch länger als das iPhone 6s Plus.

Egal ob Ihr per 3G, LTE oder WLAN mit dem iPhone SE im Internet surfen möchtet, Ihr habt länger Spaß daran, als wenn Ihr ein iPhone 6s dafür verwenden würdet. Während das High-End-Modell mit 4,7-Zoll-Display via 3G und LTE 10 Stunden und via WLAN 11 Stunden Surfspaß verspricht, hält das iPhone SE bei aktiver 3G-Verbindung 12 Stunden durch. Werden die Daten per LTE oder WLAN übermittelt, sind es sogar 13 Stunden. Das iPhone 6s Plus lässt Euch 12 Stunden surfen, egal welche Funkübertragung genutzt wird. Auch im Video-Playback hält das neue 4-Zoll-Gerät (13 Stunden) länger durch als das 6s (11 Stunden). Das iPhone 6s Plus bringt es hier auf 14 Stunden.

Die geringe Größe des iPhone SE dürfte in erster Linie für die verbesserte Akkulaufzeit verantwortlich sein, denn schließlich verbraucht der Bildschirm in Smartphones einen großen Teil der Energiereserven. Das 4-Zoll-Display hat deutlich weniger Fläche als das des iPhone 6s und besitzt zudem auch noch eine geringere Auflösung, was ebenfalls etwas Energie sparen sollte.
Smartphones mit abgerundeten Displays wie das Samsung Galaxy S7 Edge oder eine noch bessere Handy-Kamera - jeder kennt solche angeblichen spektakulären Neuerungen, die uns die Hersteller als den nächsten großen Durchbruch verkaufen wollen.

Doch Hand aufs Herz. Was ist mit den wirklich relevanten Neuerungen? Wie wäre es beispielsweise mit Akkus in Smartphones, die man nicht permanent an die Steckdose hängen muss, um einen Arbeitstag zu überstehen? Stößt die Technologie an ihre Grenze oder durchleben wir gerade eine Innovationsflaute? PC-Welt betrachtet drei Neuerungen, die der Tech-Bereich wirklich braucht und sagt, bis wann Sie mit diesen rechnen dürfen.

2007 war das Jahr, in dem das Handy vom Smartphone abgelöst wurde – dem iPhone sei Dank. Doch langsam gehen den Herstellern die Ideen aus. Wurde das Handy bis zum Zenit immer kleiner, flacher und leichter, wird das Smartphone derzeit wieder größer. Denn die Kunden wollen größere Displays – für allem für das Video-Streaming – und gleichzeitig mehr Akkulaufzeit. Diese beiden Forderungen passen nicht zusammen. Fast jedes heute erhältliche Smartphone, einschließlich der Flaggschiffe von Apple, Samsung, LG und Co. kommt im Dauer-Video-Einsatz kaum über einen einzigen Tag mit einer Akku-Ladung.

Wer viel Performance und große hochauflösende Displays will, der verliert bei der Akkulaufzeit. Alternativen für den täglichen Akku-Notfall gibt es dabei eigentlich zuhauf. Akkupacks, Hüllen mit Zusatzakku oder Powersaving-Modes versprechen bis zu sieben Tage Saft. Doch wer will schon zu seinem 5,5-Zoll-Phablet noch zusätzlich einen weiteren Ziegel in der Hosentasche mit sich herumtragen? Die neueste Idee hierzu von LG: Das modulare LG G5 mit Akku-Schublade zum raschen Wechsel für Ersatz-Akkus. Auch diese zunächst clever erscheinend Lösung bedeutet aber zusätzliches Gepäck. Doch es fehlt hier schlicht und einfach am entscheidenden Durchbruch, der Lithium-Ionen-Akku kommt an seine Grenzen und muss durch eine neue Akku-Innovation abgelöst werden – die gibt es aber bis dato nicht zu kaufen.

Stattdessen setzen Hersteller auf energieeffizientere Displays oder Prozessoren. Qualcomm und LG verbessern diesbezüglich ihre Chips und LCDs fortlaufend. Aber auch die Chinesen sind kreativ. Hier lautet der Ansatz: Kleiner Akku im Smartphone? Fehlanzeige. Lenovo, Oukitel und Konsorten setzen auf hohe Amperezahlen, beim Oukitel K10000 kommt man mit dem 10.000-mAh-Akku auf mindestens eine Woche Laufzeit. Zum Vergleich: In aktuellen Top-Smartphones stecken beispielsweise Akkus mit einer Kapazität von 2.500 mAh (etwa Galaxy S6), 2.750 mAh (iPhone 6s Plus) oder 3.000 mAh (LG G4).

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 23-07-2016 à 13h04

 Batterie Asus s40c Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Le Nokia Lumia 640 XL est un grand smartphone monobloc très agréable à regarder, aux lignes assez sobres, recouvert d’une coque en plastique qui semble très robuste.
Ce qui frappe lors des premières prises en main, c’est l’épaisseur de la coque (9 mm), qui est bien plus épaisse que celle de l’iPhone 6 Plus (7 mm), que j’utilise au quotidien.
Malgré sa grande taille et l’épaisseur de sa coque, la prise en main reste correcte, mais il n’est pas toujours aisé de l’utiliser d’une seule main.
La tranche basse du Lumia 640 XL intègre le port Micro USB permettant de brancher le chargeur secteur, la tranche haute intègre la prise Jack 3.5 mm, et la tranche droite permet l’accès au boutons « On / Off » et aux touches de réglages du volume.
La coque arrière laisse apparaître l’optique Carl Zeiss du Lumia 640 XL., qui dépasse légèrement de la coque.

Le Myo est un brassard qui se porte là où l'avant-bras est le plus épais, juste avant la pliure du coude. Son but : analyser la gestuelle des mains et des doigts afin de contrôler différents appareils à distance, dont l'ordinateur. Mais Thalmic Labs préfère décrire des domaines d'application plutôt que des objets précis à piloter : Myo pour les présentations, Myo pour la maison connectée, Myo pour le contrôle radio, Myo pour le multimédia, l'exception étant Myo pour les smartphones. Dit de la sorte, ce distinguo donne un petit côté Oui Oui à l'univers Myo, mais au moins on cible tout de suite le potentiel du brassard. Comment le dispositif fonctionne ? Voyons ça tout de suite.

A ce stade, ceux qui ont fait du grec - et des examens cliniques musculaires - recollent peut-être les morceaux : myo comme dans électromyographie. Abrégée EMG, l'électromyographie consiste à enregistrer l'activité électrique des muscles au moyen d'électrodes posées sur la peau.

Eh bien là, c'est pareil : le brassard comporte huit capteurs EMG propriétaires qui vont sonder l'activité électrique des muscles de l'avant-bras. A ces informations s'ajoutent des données spatiales collectées par l'unité de mesure des mouvements (gyroscope, accéléromètre et magnétomètre, chacun sur trois axes). L'unité de calcul intégrée au brassard (processeur ARM Cortex M4) va décrypter les signaux reçus à l'aide d'algorithmes que Thalmic Labs affine en permanence pour comprendre les gestes qui ont été effectués.

Le reste de la fiche technique est commun - ou presque - à tout objet de wearable computing : une batterie lithium ion, un port micro USB pour la recharge et du Bluetooth 4.0 pour la communication avec les appareils pilotés. Pour assurer un retour entre le Myo et son porteur, Thalmic Labs a doté son brassard d'une LED et d'un moteur de retour haptique.

En apparence, l'objet peut faire penser à une chenille de tank : huit rectangles en enfilade (cinq fins, trois plus larges), reliés par une double couronne crénelée de plastique élastique (circonférence allant de 19 à 34 cm). L'ensemble serre plus ou moins selon la morphologie du porteur. Toutefois, pour que le Myo fonctionne bien, il doit tenir fermement. Au besoin, on peut le tendre en ajoutant un ou plusieurs des petits crochets fournis. En revanche, on ne peut pas le détendre. Et malgré un avant-bras cobaye pas vraiment athlétique (27 cm), le Myo joue vite les garrots.

Tout est fait en matériaux synthétiques, à l'exception des capteurs EMG en acier inoxydable « de qualité médicale », nous dit Thalmic Labs. La conception et la fabrication sont assurées au Canada. L'ensemble est visuellement surprenant mais de finition sérieuse.Le premier contact avec le Myo est épineux : comment allume-t-on ce fichu brassard ? Déjà qu'une nouvelle interface homme-machine n'est jamais simple à appréhender, si en plus on nous prive de bouton marche - arrêt... Après une exploration minutieuse de l'objet, on se résout finalement à le brancher en USB. Le Myo se réveille, s'allume et se recharge. Par la suite, il suffira de porter le brassard afin de l'activer (les capteurs de mouvements font office de bouton marche - arrêt).

La mise en route se déroule sans accroc : après avoir téléchargé et installé le logiciel Myo Connect, on raccorde le petit adaptateur Bluetooth et le Myo au PC ou Mac. Puis on se laisse guider par une interface limpide - à moins d'être totalement bridé par l'anglais - et largement illustrée de vidéos. On apprend à exécuter les cinq gestes que le brassard reconnaîtra, ainsi que le mouvement de synchronisation du Myo avec son dongle Bluetooth. Et on découvre l'étrange sensation des vibrations dans l'avant-bras, un membre peu habitué aux retours haptiques.

Simple, mais une fois cette phase initiatique accomplie, mieux vaut lancer une calibration sur mesure du Myo pour améliorer la détection et s'éviter des crampes. Petite subtilité à connaître : le Myo doit être porté deux ou trois minutes avant de commencer à l'utiliser. Ça lui permet de faire « chauffer » ses capteurs EMG.C'est à peu près tout ce qu'il y a à paramétrer. Si vous le souhaitez, vous pouvez contribuer à des exercices de collecte volontaire de données auprès de Thalmic Labs (par défaut, le Myo en fait de manière continue en arrière-plan). Maintenant, il est grand temps de passer aux choses sérieuses en allant faire un tour sur le Myo Market (en bêta) !

Thalmic Labs découpe les usages possibles du Myo en cinq univers : les présentations, le smartphone, le multimédia, la maison connectée et le contrôle radiocommandé. En fait, pour l'heure et dans la pratique, nous serions tentés de ramener les interactions du Myo au nombre de deux : avec un ordinateur ou avec un smartphone. C'est en tout cas ce à quoi il faut se résoudre en arpentant le magasin applicatif, encore certes en bêta. 54 applications, ou plutôt 9 applications et 45 connectors ou plugins.

Dit autrement, dans la majorité des cas, le store de Myo propose des modules complémentaires à des programmes ou jeux qu'il faudra installer et/ou acheter séparément. Myo se greffe à l'existant en somme. L'avantage : ça sera sûrement plus simple et plus rapide pour les développeurs que de créer des programmes de A à Z. L'inconvénient : il faut se limiter à des choses déjà en place. Parmi les logiciels que les plugins se proposent de compléter, on trouve principalement :
des outils de présentation (Powerpoint, Slide, Keynote, Prezi) ;Le mode opératoire est simple : il n'y a qu'à télécharger et installer le connector avant de lancer le programme maître. Côté applications, les neuf titres sont surtout pour Android (Myo Hero, 2048 Myo, Dialer, Tasker Plugin, Air-Guitar), un peu pour iOS (My GoPro) ou pour les deux (Myo Music) mais aussi parfois pour Windows (Myo Duino, Mapper for Myo en démo).

Sur une échelle de 1 à 10, la palpitation n'est pas vraiment à son comble, même si comme nous le verrons après, le Myo colle bien à certains usages. Et deux en particulier : le multimédia et les présentations. C'est que le Myo n'a pas encore abattu toutes ses cartes sur la table. D'ailleurs, ce n'est que le début de la partie, l'indulgence reste donc de mise. Dans les projets imminents qu'on aurait bien aimé tester, il y a Garage Band, AR-Drone 2.0 de Parrot, Sphero et Smart Things.

Le Myo adopte toujours plus ou moins le même comportement. Quand on se rappelle du joyeux bazar dans les rangs du Leap Motion à sa sortie, on se dit que ce semblant d'unité ne fait pas de mal. Quel que soit le logiciel, un double tap entre le majeur et le pouce va déverrouiller un court instant la gestuelle du Myo : une double vibration et une icône pop-up « Ready » à l'écran préviennent que vous pouvez effectuer vos mouvements. Une fois la gestuelle terminée ou en cas d'inactivité pendant deux secondes, la pop-up affiche « locked » et une simple vibration indique que le Myo se verrouille. Quelle est donc cette gestuelle ?

Sur les applications de présentation, c'est basique : un mouvement de la main vers la droite pour passer à la diapositive suivante, un mouvement vers la gauche pour aller à la précédente. A la longue ça casse un peu le poignet, mais lorsqu'on fait une présentation debout devant des gens (à l'exception de Thierry Ardisson qui maîtrise déjà parfaitement cette technique), l'effet « whaou » est garanti.

Avec le multimédia, le Myo s'avère également probant. Ces mêmes mouvements de la main à gauche et à droite font changer de chanson (ou avancer et reculer dans une vidéo). Afin de lancer la lecture ou mettre en pause, il faut écarter tous les doigts de la main, pour modifier le volume, on ferme le poing et on le tourne dans un sens ou l'autre. Cette prise en main distante permet de garder le contrôle sur sa liste de lecture sans rester planté devant son ordinateur, ni devoir porter un smartphone, une tablette ou une télécommande. En soirée par exemple, le propriétaire du Myo peut faire le DJ à portée de Bluetooth. Par contre, pour rechercher de la musique ou changer d'artiste, il faut revenir aux interfaces habituelles.

Dans cette même veine mais en version mobile, l'application Myo Music (Android et iOS) nous plaît également. C'est peut-être bien la seule au passage... Son avantage : une fois lancée, elle permet de piloter l'application musicale de son choix. Y compris des applications exclues du spectre du Myo par défaut. Par exemple : Sonos, Napster, Qobuz, etc...

Est-ce utile pour contrôler son smartphone, casque sur les oreilles, dans les transports en commun ? Pas tellement. Déjà, il faut assumer ses nouveaux tics et les regards jugeurs des autres usagers. Mais comprenons-les : ils s'habituaient tout juste à ceux qui parlent à leur technologie, alors quelqu'un qui gesticule dans le vide... Au-delà de ça, quand on n'y prête pas garde, on déclenche aisément le Myo en mettant les mains dans les poches, en attrapant les barres du métro ou en cherchant un livre dans son sac. Le Myo se met à vibrer, le volume fait du yoyo, bref, on désactive vite son Bluetooth...

Il est également difficile de cacher notre déception au niveau des jeux. Il faut dire que la vidéo de présentation, où l'on voit un joueur de FPS qui tire avec l'index et change d'arme en allant en chercher une autre dans son dos, faisait saliver. Mais pour l'instant, la réalité est toute autre. Soit le Myo ne permet pas de faire grand-chose (se déplacer latéralement dans Audiosurf, bouger la carte ou changer d'unité dans Civilization V, remplacer une souris dans un point and click), soit la jouabilité est très mauvaise. Dans ce dernier cas, on pense à World of Tanks, où fermer le poing pour tirer tout en stabilisant la visée bras tendu tient de la gageure, mais aussi à Saints Row IV, où la caméra à la troisième personne, la visée et la commande de tir sont tout bonnement incontrôlables ! Et on ne dira rien sur l'éventail restreint de jeux, en espérant qu'il s'étoffe rapidement.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 25-07-2016 à 10h02

 Batterie Asus v550 Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Cette solution, qui s'explique par son bon rapport prix/consommation, rend le duo plus efficace qu'une seule carte GTX 980M pourtant déjà très intéressante. Les performances en jeu seront sans aucun doute de tout premier ordre en Full HD ; nous restons par contre plus circonspects sur les résultats dans la définition native de l'écran WQHD+ (2880 x 2160 px). Une telle configuration pose également la question de la gestion des températures à l'intérieur du châssis et du bruit engendré par le système de refroidissement — points que nous ne manquerons pas de vérifier lors de nos tests. Enfin, l'Aorus X5 reçoit le label G-Sync mobile.

Sa connectique est complète avec 4 ports USB 3.0, un port HDMI, 1 Mini-Display Port, 1 port Surround, 1 port D-Sub, un port Ethernet, un lecteur de carte SD et une prise jack combo casque/micro. On note également la présence de logiciel pour la captation et la diffusion vidéoludique pour la plateforme Twitch.
Avec le Lumia 640 XL, Microsoft nous propose une phablette de milieu de gamme assez complète, dotée d’un écran de 5,7 pouces sous Windows Phone, déclinée en deux versions : LTE et LTE double SIM.
Proposé à un prix très agressif, le remplaçant du Nokia 1320 affiche des caractéristiques très intéressantes, ce qui devrait lui permettre de trouver son public, et de se positionner par rapport à la concurrence.
Partons à la découverte de la bête …

Ceci nous amène à cette observation : si les gestuelles des doigts et de la main sont bien interprétées, les mouvements du bras manquent de précision et de finesse. Le Myo, pour l'heure, n'est pas efficace du tout pour pointer (curseur ou vue à la troisième personne dans les jeux). Pour scroller dans son navigateur Web, un des deux plugins existants préfère d'ailleurs faire fermer le poing et tourner le poignet. On regrette également que les gestuelles soient aussi peu nombreuses. Thalmic Labs va devoir faire évoluer son Myo rapidement. Et quand bien même il deviendrait efficace pour pointer, ce n'est pas dit qu'il soit agréable pour autant. Garder le bras en l'air face à un écran n'est pas ergonomique. Cette critique avait déjà été formulée à l'encontre du Leap Motion.

Quid des autres usages plus « funs », ceux qui sortent de la sphère de l'écran d'ordinateur ? Ils ne sont malheureusement pas encore disponibles. On pense au pilotage radiocommandé de véhicules ou d'équipements connectés de la maison. Ce qu'on sait simplement, c'est que le Myo contrôlera ces appareils par le biais de leur application smartphone ou tablette respective. Ce seront probablement eux qui permettront le vrai décollage du Myo, s'il devait un jour se produire.

Imaginer et concevoir une nouvelle interface homme-machine n'est pas une mince affaire. Qui ose s'atteler à la tâche estime déjà que l'existant ne donne pas entière satisfaction. Ou du moins qu'il est possible de faire mieux. Thalmic Labs le sent. En pleine mutation de l'informatique, à cheval entre le traditionnel (ordinateur fixe ou portable), l'actuel (smartphone et tablette) et le renouveau (objets connectés et wearable), c'est peut-être bien le moment de repenser nos interactions avec les technologies. Le Myo va dans ce sens et propose une manière inédite de piloter ordinateur et smartphone. Plus mobile que l'analyse visuelle (Kinect ou Leap Motion), moins envahissante que la reconnaissance vocale, l'électromyographie est assurément une méthode originale.

Maintenant, comme pour chaque invention disruptive, il y a un cap à passer. Il faut s'approprier l'objet et s'habituer à la nouvelle gymnastique qu'il implique, mentale comme physique ici. Le Myo en est à ses débuts, et il aurait été étonnant qu'il ne souffre d'aucun défaut. Le brassard serre fort et devient vite inconfortable. A plus forte raison si on garde le bras tendu trop longtemps, une position heureusement moins fréquente avec le Myo qu'avec le Leap Motion. En outre, la gestuelle reconnue est trop peu variée, tout comme le nombre et le type d'applications proposées sur le Myo Market, rappelons-le, encore en bêta. Il manque des développements pour l'instant, toutefois comme l'écosystème du Myo privilégie les plugins aux applications propriétaires, le store devrait vite évoluer. Par ailleurs, Thalmic Labs a encore des progrès à accomplir sur la précision de ses algorithmes, la détection étant parfois timorée, parfois trop sensible, ce malgré un calibrage en bonne et due forme.

Dans certains domaines - et contextes -, l'usage du Myo s'avère plutôt convaincant, tout du moins prometteur (présentation et multimédia, plutôt en intérieur). Mais en jeu vidéo ou comme pointeur, le Myo nous déçoit. Il reste la radiocommande de drones ou consorts et l'expérience maison connectée que nous n'avons pas pu tester, faute de développement (c'est imminent nous dit-on). Possiblement les domaines où le Myo exprimera le mieux son potentiel. Pour l'instant, nous ne sommes pas vraiment enclins à conseiller la dépense de 229 $ port compris (environ 200 €), mais qui sait ce que l'avenir sauce Myo nous réserve !
Avec le niveau d’excitation qui a entouré le lancement de l’iPad Pro, il serait raisonnable d’attendre que les ventes soient élevées. Mais, contre toute attente, ce n’est pas le cas. L’adoption de cet iPad Pro est la plus lente de toutes les versions d’iPad lancées jusqu’ici par le géant de Cupertino.

Bien que cela ne fasse que quelques jours que la tablette géante de la firme de Cupertino est disponible dans les boutiques, Apple ne s’attendait certainement pas à ce que cette nouvelle version de sa tablette capture seulement 0.3% du marché des iPad. Pas même le marché des tablettes, juste les iPad. Les experts suggèrent qu’une partie de la raison de cette confusion est la cible de l’iPad Pro.

Comparons le lancement de l’iPad Pro, avec les première et deuxième générations des modèles Air. L’iPad Air a réussi à multiples par six la part de marché obtenue par la version Pro, et ce dans le même laps de temps. L’iPad Air 2 s’avère légèrement moins populaire, mais a tout de même réussi à enregistrer une part de marché trois fois supérieure à celle de l’iPad Pro.

En fait, depuis le lancement de l’iPad Pro, les deux modèles Air ont vu leurs ventes grimper – en partie grâce à des baisses de prix qui suivent tout nouveau lancement. Localytics, un outil qui mesure l’activité d’applications mobiles, montre que l’iPad 2 et l’iPad Air dominent toujours, et le petit nouveau sur le camembert a un certain retard à rattraper :

Localytics suggère qu’une partie de la raison de l’adoption plus lente est la concurrence avec les PC, et un besoin pour les applications d’évoluer : « Le CEO d’Apple, Tim Cook, a positionné l’iPad Pro en remplacement du PC, de sorte que la concurrence n’est pas réelle avec d’autres iPad, mais davantage avec les ordinateurs portables et les ordinateurs de bureau ».

L’idée d’un iPad prenant la place d’un ordinateur portable peut prendre du temps avant de convaincre les consommateurs, due au fait que l’iPad Pro fonctionne sur iOS par opposition au système traditionnel d’ordinateur portable, OS X. Bien qu’iOS offre de nombreuses fonctionnalités, il ne dispose pas de la totalité des applications d’OS X, qui seront indispensables pour un grand nombre de professionnels.

Nul doute que la meilleure chance d’Apple de combler cette lacune est de tirer parti de l’App Store, et mettre en évidence les applications axées sur la productivité et l’amélioration de l’expérience au travail. C’est très certainement sur quoi Apple travaille, et va présenter pour l’année 2016.

ENQUÊTE En s’engageant à 100% dans l’électrique et en misant sur la performance, la start-up de Palo Alto a donné naissance à un constructeur automobile d’un nouveau genre. Il s'expose au Mondial de l'automobile de Paris et pourrait y dévoiler une ou plusieurs nouveautés.
L’insolent succès boursier de Tesla se poursuivra-t-il avec la publication de ses résultats trimestriels, le 5 novembre Le constructeur

automobile californien semble bien parti pour faire encore frémir les spéculateurs qui parient contre lui. Ceux-ci n’ont guère été à la fête en 2013 : l’entreprise d’Elon Musk – qui dirige aussi SpaceX – a vu son action grimper de 400% depuis mars, portant sa capitalisation à 22 milliards de dollars (près de 16 milliards d’euros). Quatre fois celle de PSA avec moins de 20 000 voitures vendues !

Bulle Mirage Peut-être. Mais derrière l’anomalie boursière pointe un phénomène industriel. Partant d’un postulat 100% électrique, la start-up de Palo Alto a été conduite à réinventer l’auto. Le Français Jérôme Guillen, vice-président chargé des ventes et des services, résume le cheminement de Tesla : "Penser purement électrique et essayer de faire la meilleure voiture qui soit amène à s’affranchir de tout l’héritage du véhicule thermique."

Première rupture : concevoir et fabriquer soi-même la batterie, élément clé de la voiture. Un choix logique, mais pas évident pour tous. Renault, par exemple, a beau s’être engagé avec force dans le virage électrique, il n’a guère investi dans la batterie et ne maîtrise pas cette technologie essentielle. "Tesla s’est radicalement démarqué des autres constructeurs en décidant d’être intégré dans la batterie", apprécie Rémi Cornubert, associé au cabinet Oliver Wyman. Comme Bolloré avec sa Bluecar, le californien a parié sur une technologie de batterie. Et il remporte la mise : sa Model S affiche une autonomie certifiée (NEDC) allant jusqu’à 502 km !

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 25-07-2016 à 10h13


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  Blog créé le 25-06-2016 à 04h02 | Mis à jour le 09-06-2017 à 02h40 | Note : Pas de note