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Bei der Gelegenheit haben wir auch gleich das Surface Pro 4 in Verbindung mit Windows Hello ausprobiert, der neuen Sicherheitsfunktion zur Nutzerauthentifizierung in Windows 10. Dafür besitzt das Surface Pro 4 auf der Vorderseite neben einer 5-Megapixel-Kamera (1080p-Videos sind möglich) auch eine Infrarot-Kamera. Über diese kann Windows 10 mit Windows Hello eine biometrische Gesichtserkennung des Nutzers durchführen. In unserem Test dauerte die Einrichtung nur wenige Sekunden und die Erkennung des Gesichts dauert auch nur ein kurzes Augenzwinkern. Einfacher, bequemer und sicherer kann man sich auf einem Windows-10-Rechner derzeit nicht einloggen.

Im Vergleich zum Vorgänger bessert Microsoft auch noch bei vielen weiteren Hauptmerkmalen deutlich nach. Die vierte Generation der Intel-CPUs wird durch die aktuellere sechste Generation (Skylake) abgelöst, die deutlich mehr Performance bei geringerem Energieverbrauch bietet.

Die Gerätegröße bleibt gleich, aber die Bildschirmgröße vergrößert sich von 12 auf 12,3 Zoll und die Auflösung steigt von 2.160 x 1.440 Pixel (216 ppi) auf 2.736 x 1.824 Pixel (267 ppi). Der mit dem Surface Pro 4 ausgelieferte digitale Stift Surface Pro erkennt nun 1.024 Druckstufen und am entgegengesetzten Ende des Pens befindet sich ein "Radiergummi", mit dem der Nutzer die Eingaben auf dem Display löschen kann. Der Stift ist magnetisch und kann an dem Gehäuserand abgelegt werden, wenn er gerade nicht benötigt wird. Eine deutliche Verbesserung im Vergleich zum bisherigen Stift, der an einer Schlaufe an der separat erhältlichen Tastatur befestigt werden musste.

Apropos separat erhältliche Tastatur: Aufgrund der gleichen Geräte-Größe kann das alte Surface-Zubehör auch in Verbindung mit dem Surface Pro 4 verwendet werden. Mit der Veröffentlichung des neuen Geräts kommt aber auch ein neues Surface Pro 4 Type Cover für 149,99 Euro auf den Markt, das ebenfalls kompatibel zum Vorgänger ist. Beim neuen Modell sind die mechanischen Tasten mit etwas mehr Abstand angeordnet, wodurch das Tippen deutlich effizienter wird. Außerdem hat Microsoft auch das Track-Pad vergrößert.

Das neue Microsoft Surface Dock für 229,99 Euro erweitert die Anzahl der verfügbaren USB-3.0-Anschlüsse um vier weitere Anschlüsse und bietet auch zwei Display-Port-Anschlüsse für den Anschluss von 4K-Monitoren und einen Gigabit-Ethernet-Anschluss. Video, Audio und Daten werden über ein Kabel an das Surface-Gerät übertragen, während das Gerät gleichzeitig aufgeladen wird.
Das neue Surface Pro 4 wird ab November in Deutschland erhältlich sein. Zunächst nur die Modelle mit dem Intel Core i3 und dem Core i5. Im Dezember folgen dann noch die Modelle mit dem Core i7. Zur Auswahl stehen Varianten mit 4 GB, 8 GB oder 16 GB Arbeitsspeicher und 128 GB, 256 GB, 512 GB oder (voraussichtlich im ersten Quartal 2016) 1 TB SSD. Das günstigste Modell kostet 999 Euro (128 GB SSD, Intel Core m3, 4 GB RAM) und das teuerste Modell 2.449 Euro (512 GB SSD, Core i7, 16 GB RAM).

Clever ist auch die an der oberen linken Seite angebrachte Start-Taste, mit der man das Startmenü von Windows 10 öffnen kann. Das erleichtert die Bedienung im Tablet-Modus erheblich, da man sich den umständlichen Griff zur Taskleiste spart.Mit einer Tiefe von nur 6,3 Millimetern ist das Galaxy TabPro S außerdem etwas dünner als das Apple-Tablet, das 6,9 Millimeter misst. Die Surface-Pro-Varianten von Microsoft sind mit 8,45 (Pro 4) und 9,1 Millimetern (Pro 3) ebenfalls dicker. Mit einer Breite von 290,3 und einer Höhe von 198,8 Millimetern ist das Galaxy TabPro S auch ansonsten kompakter als die Surface-Modelle, die auf 292,1 und 201,4 Millimeter kommen. Das iPad Pro wartet aufgrund seines größeren Bildschirms von 12,9 Zoll naturgemäß mit etwas höheren Abmessungen auf. Trotz der relativ kompakten Bauform verwindet sich das Galaxy TabPro S auch bei größerer Kraftanstrengung so gut wie gar nicht. Das Gehäuse hinterlässt insgesamt einen grundsoliden Eindruck.

Das Book Cover Keyboard umschließt das Gerät vollständig, sodass Vorder- und Rückseite des Tablets geschützt sind. Es heftet sich magnetisch fest an die Tablet-Unterseite. Für die etwas herausstehende 5-Megapixel-Hauptkamera mit f/1.9-Blende ist eine Aussparung vorhanden.Für die deutschen Modelle sind die Tasten des Keyboards im QWERTZ-Format angeordnet. Sie haben einen ordentlichen Hub und sind recht groß geraten, sodass man sie gut trifft. Ganz so komfortabel wie an einer PC- oder Laptop-Tastatur, deren Tasten in der Regel deutlich mehr Tiefgang bieten, ist das Tippen allerdings nicht.Die Tastatur ist betriebsbereit, sobald man sie mit dem an der Tablet-Unterseite unter dem Samsung-Schriftzug angebrachten fünf-poligen Schnittstelle (Pogo-Pin) verbindet. Der Anschluss wird magnetisch erleichtert.

Zunächst verschaffen Sie sich einen Überblick darüber, ob sich Ihr Notebook überhaupt öffnen lässt. Das ist zwingend notwendig, um weitere Arbeitsspeicher-Module einzubauen oder auszutauschen. Werfen Sie einen Blick auf die Rückseite des Geräts und halten Sie Ausschau nach Schrauben. Finden sich welche, könnte ein Tuning-Eingriff gelingen. Generell gilt: Je flacher ein Gerät, desto geringer die Wahrscheinlichkeit, dass ein Upgrade klappt. Während gängige 15,6- und 17-Zoll-Notebooks meist das Aufrüsten erlauben, sieht das bei Ultrabooks und Netbooks schon anders aus: Bei Ultrabooks ist der Arbeitsspeicher fest verlötet, bei Netbooks muss man oft die gesamte Bodenplatte entfernen. Sie verlieren bei einer Arbeitsspeicher-Erweiterung in vielen Fällen die Garantie, bei Netbooks spielt das aber eine untergeordnete Rolle – kaum ein Hersteller produziert die veralteten Mobilrechner noch. Entdecken Sie eine Möglichkeit zum Öffnen Ihres Notebooks, halten Sie einen Kreuzschlitzschraubendreher und einen Torx-Schraubenzieher bereit. Die finden Sie im Baumarkt oder in Online-Shops. Achten Sie auf die richtige Größe – mit falschen Abmessungen beschädigen Sie die Notebook-Schrauben. Besorgen Sie sich außerdem doppelseitiges Klebeband: Darauf abgelegt, gehen die gelösten Schrauben während der Bastelarbeiten nicht verloren. Wer sich unsicher ist, dokumentiert alle im Folgenden beschriebenen Schritte mit Fotos. So fällt es leichter, das Gerät nach dem Aufschrauben wieder betriebsbereit zu machen. Vorsichtige legen sich also Smartphone, Tablet oder Digitalkamera zurecht.

Wie weit Sie Ihr Notebook optimieren können, bestimmt dessen Hauptplatine. Informieren Sie sich, wie viel Arbeitsspeicher Ihr Notebook bereits besitzt. Eine gute Hilfe sind Speccy oder CPU-Z, die außerdem zahlreiche weitere Details offenlegen. Interessant sind deren Infos zu den Arbeitsspeicher-Steckplätzen und wie viele davon schon belegt sind. SIW liefert im Bereich Hardware, Hauptplatine sogar Tipps zur maximalen Arbeitsspeicher-Menge und zur maximalen Speichermodul-Größe. Schauen Sie nach, ob der Lieferumfang Ihres Notebooks ein Handbuch enthält und schlagen Sie hier weitere Aufrüsthinweise nach. Wichtig sind offizielle Infos zu den freien Arbeitsspeicher-Steckplätzen, zum maximal nutzbaren Hauptspeicher, zur Taktung des neuen Speichers und dessen DDR-Standard. Man unterscheidet zwischen DDR, DDR2 und DDR3. Die Hauptplatine gibt vor, an welcher DDR-Technik Sie sich beim RAM-Kauf bedienen: DDR2-Arbeitsspeicher passt nicht in DDR1-Steckplätze, während DDR3-Speicher auch keinen Platz in DDR2-Slots findet. Sie kaufen also Module, die dem technischen Standard der derzeit verbauten entsprechen. Wer sein Handbuch weggeworfen hat, drückt die Windows-Taste und Pause und sieht sich die Modellbezeichnung seines Notebooks an; Windows zeigt sie im sich öffnenden Fenster. Sie finden den Gerätenamen vielleicht auch auf dessen Deckel. Füttern Sie eine Suchmaschine mit der Modellbezeichnung oder Notebook-Seriennummer, stoßen Sie wahrscheinlich schnell auf ein PDF-Handbuch. Darin finden sich konkrete Angaben, welcher Arbeitsspeicher infrage kommt. Womöglich taucht die Notebook-Bezeichnung auf einer Shop-Webseite auf; in solchen Fällen ist relativ sicher, dass der angebotene Speicher passt.

Beachten Sie: Nicht alle Notebook-Hersteller haben ein Interesse daran, entsprechende Infos preiszugeben. Manchmal finden sich in Dokumentationen lediglich vertröstende Hinweise, dass lediglich ausgebildete Techniker Hardwareänderungen durchführen sollten. Es empfiehlt sich, mehrere baugleiche RAM-Module zu kaufen: Die steuert Ihr Notebook später im Dual-Channel-Modus an, das Tempo verbessert sich. Theoretisch sind auch drei oder vier baugleiche RAM-Riegel kombinierbar – man spricht hier von Triple Channel oder Quad Channel. Insbesondere eine Dreierkombination ist aber eine Nische. Nicht nur Notebook-Hersteller pflegen Kompatibilitätslisten, auch Arbeitsspeicher-Anbieter: Es schadet nicht, auf der Hersteller-Webseite des zu kaufenden Speicherzusatzes zu schauen, ob Ihr Notebook diese spezielle Hardware unterstützt. Auf den Webseiten der RAM-Hersteller findet sich mitunter auch eine Art Beratung: Sie wählen Ihr Notebook-Modell aus und erhalten daraufhin konkrete Konfigurationsvorschläge. Wer sich etwa für G.Skill als Arbeitsspeicher-Anbieter entschieden hat, ruft dessen Homepage auf und stößt schnell auf einen „RAM Configurator“ – auf Mobilgeräte spezialisiert ist die Empfehlungsseite „Laptop Memory“. Möchten Sie Arbeitsspeicher von Corsair eine Chance geben, empfiehlt sich ein Besuch des „Memory Finder“. In Betracht kommende RAM-Erweiterungen nennt außerdem Lenovo. Gut gemacht ist die Seite von Kingston, die außer RAM sogar kompatible SSD-Speicher auflistet. Vernachlässigbar bei der Kaufentscheidung ist meist das Timing: Ähnlich dem freien Multiplikator bei Prozessoren, sind diese Geschwindigkeitsangaben nach dem Muster X-X-X-X für Übertakter interessant.

Haben Sie alle Utensilien beisammen, schalten Sie Ihr Notebook aus und entfernen alle Kabel sowie den Akku. Danach lösen Sie die Schrauben jener Abdeckung, hinter der sich der Arbeitsspeicher befindet. Sollte die Abdeckung nicht abnehmbar sein, haben Sie womöglich eine Schraube vergessen: Gewalt ist hier fehl am Platz; checken Sie am besten noch einmal, ob alle Metallteile abgenommen sind. Der neue Speicher sollte nach dem Auspacken auf einer leitenden Oberfläche liegen, sodass es zu keinen elektrostatischen Aufladungen kommt. Indem man mit den Händen ein Stück Metall wie die Heizung berührt, entlädt man sich – sodass die Hardwarekomponenten keinen Schaden nehmen. Fixiert ist der Arbeitsspeicher mit seitlichen Klammern. Indem Sie sie entfernen, springt der alte Speicher in eine schräge Position und ist herausnehmbar. Ihren neuen RAM setzen Sie leicht schräg ein und pressen ihn nach unten. Sollten die neuen Module nicht richtig einrasten, hilft leichter Druck. Gewalt ist zwar meist nicht angebracht, allerdings verhält sich zusätzliches sogenanntes SODIMM-RAM mitunter widerspenstig. Wer sicher ist, korrekt vorzugehen und wenn die Speichermodul-Kerbung an der richtigen Stelle ist, drückt das RAM etwas fester ein. Tipp: Da Ihr Notebook schon einmal offensteht, entfernen Sie etwaigen Staub im Inneren. Hierzu empfiehlt sich ein Pinsel oder Druckluftspray. Die Maßnahme verbessert die Wärmeabfuhr und verhindert, dass der Prozessor aufgrund zu hoher Hitze „throttelt“ – sprich: seine eigene Taktung zurückfährt. Abschließend schrauben Sie Ihr Notebook wieder zusammen, schließen alle Kabel an und fixieren den Akku.

Indem Sie Ihr Gerät nun einschalten, sehen Sie, ob Sie Erfolg hatten. Sowohl das BIOS als auch Windows sollte die höhere Arbeitsspeicher-Menge anzeigen. Unter Windows klappt das mithilfe der Windows-Taste und Pause. Bei einigen Lenovo-Laptops funktioniert dieses Tastenkürzel nicht, hier klicken Sie unter Windows 7 alternativ im Startmenü mit der rechten Maustaste auf Computer und wählen Eigenschaften. Gut zu wissen: Ob der neue Arbeitsspeicher intakt ist, sieht man ihm nicht an. Erkennt Ihr System den Arbeitsspeicher nicht, ist er eventuell defekt. Eine Anmeldung im BIOS ist jedenfalls nicht erforderlich. Mögliche Fehler treten im täglichen Betrieb von ganz allein auf. Wer auf Nummer sicher gehen will, dass das neue RAM stabil bleibt, sucht im Startmenü nach Arbeitsspeicherprobleme diagnostizieren, klickt auf den gleichnamigen Eintrag und führt einen ausführlichen Test durch. Mitunter helfen BIOS-Updates gegen problematischen Arbeitsspeicher, doch die sind nur erfahreneren Nutzern zu empfehlen.

Wie viel Arbeitsspeicher tatsächlich nutzbar ist, bestimmen Windows und die übrigen Notebook-Komponenten. Modellen, die über eine Onboard-Grafikkarte verfügen, steht eine reduzierte RAM-Menge bereit: Der Speicher reduziert sich um jenen der (nicht dedizierten) Grafikeinheit. Bei Windows gilt: Ein 32-Bit-Betriebssystem nutzt meist maximal 4 Gigabyte – in der Praxis sind es oft circa 3,5 –, ein 64-Bit-System auch Speicher jenseits der 4-Gigabyte-Marke. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass es von der Windows-Version abhängt, wie viel Arbeitsspeicher ein 64-Bit-System unterstützt. Windows 7 Home Premium 64 Bit verwendet maximal 16 Gigabyte, Windows 7 Professional, Enterprise und Ultimate 192 Gigabyte. Das neuere Windows 8.1 (Core) kommt auf 128 Gigabyte, das umfangreichere Windows 8.1 Pro/Enterprise steuert 512 Gigabyte an. Es ist übrigens ein Irrglaube, dass 32-Bit-Systeme pauschal nur maximal 4 Gigabyte Hauptspeicher ausreizen: Auch bei dieser Systemgattung ist sämtlicher Arbeitsspeicher nutzbar. Hierzu manipuliert man den Windows-Kernel, was Microsoft allerdings nicht empfiehlt und mit einem Risiko verbunden ist. Sicherer ist die Variante, bei Windows 32 Bit mithilfe einer RAM-Disk mehr als 4 Gigabyte Speicher auszunutzen: Aktivieren Sie im BIOS die Funktion Memory Remapping und stellen Sie unter Windows die PAE-Nutzung ein, verwenden Sie Tools wie Dataram RAMDisk oder Gavotte RAM-Disk für den brachliegenden Hauptspeicherteil. Voraussetzung ist ein 64-Bit-Prozessor. Ohne Tricksereien bleibt nur der Umstieg auf Windows 64 Bit, wollen Sie in den Genuss Ihres aufgestockten Arbeitsspeichers kommen. Das oben erwähnte Systeminfo-Fenster, das sich per Tastenkombination Windows und Pause öffnet, verrät wie auch Speccy Ihren Systemtyp. Wie Sie Windows 64 Bit frisch installieren, erklärt ein eigener Beitrag. Ihre Seriennummer ist an keine Architektur gebunden: Eine 64-Bit-Installations-DVD vorausgesetzt, installieren Sie Windows 7/8(.1) auch per vermeintlichem 32-Bit-Schlüssel neu.

Einmal im Jahr, und zwar immer am zweiten Tag der zweiten Woche des zweiten Monats, findet der europäische Safer Internet Day statt. In diesem Jahr fällt dieser Tag auf den 9. Februar und steht unter dem Motto „Play your part for a better internet“. Thematisiert werden unter anderem Gewaltvideos, ausländerfeindliche Onlineaktivitäten und natürlich die allgemeine Sicherheit im Netz.

Wie weit wir in den letzten Jahrzehnten bei der Sicherheit im Internet tatsächlich schon gekommen sind, zeigt jetzt ein Online-Museum für Malware. Dort kann man die Computer-Viren der 80er und 90er Jahre noch einmal betrachten. Es werden Viren gezeigt, die regenbogenfarbene Muster auf den Bildschirm werfen oder gar zur Legalisierung von Cannabis aufrufen.

Ausgewählt wurde die Virenkollektion von dem finnischen Chef der Sicherheitsfirma F-Secure, Mikko Hyppönen, der sich seit mehreren Jahrzehnten mit den gefährlichen Computerschädlingen auseinandersetzt. Hyppönen hatte ein Teil seiner Virenkollektion auf einer alten 5,25 Zoll-Diskette gesammelt und speziell für die Ausstellung extrahiert.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 26-07-2016 à 14h55

 Akku DELL XPS L501x Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Neben zahlreichen auf den ersten Blick ersichtlichen Verstärkungen des Gehäuses ist auch das Display für den Arbeits- sowie Außeneinsatz gerüstet: Der 10,1 Zoll große Bildschirm verfügt über ein mattes IPS-Panel mit einer Auflösung von 1920 x 1080 Bildpunkten, soll eine Helligkeit von bis zu 800 cd/m² bieten und kann wahlweise per 10-Finger-Multitouch, Eingabestift oder auch einem Digitizer bedient werden. Letzterer ermöglicht beispielsweise auch das Unterschreiben digitaler Dokumente.

Die Touch-Bedienung steht laut Panasonic selbst bei der Verwendung von Arbeitshandschuhen aus nahezu allen üblichen Materialien zur Verfügung, so lange diese nicht dicker als sieben Millimeter sind und maximal zwei Finger zur Eingabe verwendet werden. Auch hier ist Regeneinfall kein Problem: Bis zu drei Millimeter große Regentropfen sollen die Bedienbarkeit des Touchscreens mittels Fingern oder Eingabestift nicht negativ beeinflussen. Zu Transportzwecken kann der Bildschirm übrigens mittels eines zusätzlichen Schlosses fest an der Tastatur verriegelt werden.Das Gefühl beim Schreiben und Zeichnen mit dem Stift ist sehr angenehm, weil die Spitze leicht nachgibt. Für Notizen und einfache Zeichnungen reicht die Präzision absolut aus. Ein natürliches Stift-auf-Papiergefühl will auf der glatten Displayoberfläche aber nicht aufkommen. Der Knopf am oberen Stiftende dient als Radiergummi für digitale Notizen und Zeichnungen. Ein Knopfdruck öffnet OneNote - auch aus dem Anmelde-Bildschirm heraus, zweimaliges Drücken erstellt einen Screenshot, halten Sie den Knopf länger aktivieren Sie Cortana. Der Stift läuft mit einer AAAA-Batterie und unterscheidet 1024 Druckstufen. In OneNote beispielsweise war davon aber nichts zu merken, obwohl sich die Druckstufen in der Einstellungs-App für den Stift klar unterscheiden ließen.

Auch davon abgesehen arbeitete das Surface Pro 4 im Test manchmal nicht fehlerlos: Einige Updates schlugen fehl, teilweise startete das Tablet dann nicht mehr. Erst ein Kaltstart brachte es wieder ins Leben zurück. Auch die Gesichtserkennung als Anmeldealternative zum Passwort funktionierte nicht, da Windows permanent bemängelt, dass zuvor eine Pin anzulegen sei, was aber schon passiert war. Immerhin: Unberechtigte Nutzer erkannte das Surface als fremd und wies sie nicht auf die angeblich fehlende PIN-Einstellung hin.In der folgenden Tabelle sehen Sie alle Modelle des Surface Pro 4 im Überblick. Anders als in Deutschland lässt sich das Tablet in den USA auch mit einer 1-TB-SSD ausstatten. Diese Konfiguration mit Core i7 und 16 GB RAM kostet 2699 Dollar.

Mit dem Surface Pro 4 hat Microsoft kurzlich den Nachfolger des Surface Pro 3 vorgestellt. Wir hatten nun die Gelegenheit, in der Deutschland-Zentrale von Microsoft bereits einen ersten, ausgiebigen Blick auf das Surface Pro 4 zu werfen. Dazu durften wir das Gerät eine Stunde lange ohne Aufsicht oder irgendwelche Auflagen ausprobieren und ein Video drehen.

Gegenüber dem Vorgängermodell Toughbook CF-19 ist das CF-20 nicht nur deutlich leichter (1,76 statt 2,3 kg), sondern fällt auch signifikant schmaler aus (33,5 statt 49 mm). Das Tablet allein wiegt rund 950 Gramm bei Abmessungen von 27,2 x 19,6 x 1,74 cm; insgesamt misst das Gerät einschließlich Tastatur 27,2 x 23,3 x 3,57 cm. Angesichts dieser Eckdaten stößt Panasonic in Bereiche vor, in denen trotz des konsequent umgesetzten Full-Ruggedized-Konzepts von einem voll alltagstauglichen mobilen Arbeitsbegleiter gesprochen werden kann.

In der Standardausstattung setzt das CF-20 auf Intels Core M5-6Y57, acht Gigabyte RAM und eine 256 Gigabyte große SSD. Als Betriebssystem kommt Microsofts aktuelles Windows 10 Professional mit einer Downgrade-Option auf Windows 7 Professional zum Einsatz, so dass die Toughbooks mit möglichst wenig Aufwand in eine bestehende, unternehmensinterne Infrastruktur eingepflegt werden können.

Panasonics robustes 2in1-Gerät bietet ein breites Schnittstellenangebot, das auf Wunsch auch die im professionellen Bereich immer noch zum alltäglichen Standard gehörende seriellen Schnittstelle umfasst. Einzelheiten können den folgenden Bildern zu Schnittstellenanordnung an Keyboard und Tablet entnommen werden.

Auf Wunsch kann ein zusätzlicher Akku in der Base Unit verbaut werden. Im Zusammenspiel mit dem 2600-mAh-Akku im Tablet soll dann eine Laufzeit von bis zu 14 statt bis zu sieben Stunden möglich sein. Top: Der Akku in der Bodengruppe ist Hot-Swap-fähig und kann im laufenden Betrieb getauscht werden. Es lassen sich also bei Bedarf mehrere Akkus mitführen, um die mobile Laufzeit abseits einer externen Stromquelle und ohne Ausschalten des CF-20 beliebig zu steigern. Dementsprechend bietet Panasonic auch spezielle Ladegeräte führ mehrere Stromspeicher an.

In einem kurzen Hands-on-Test nach der Präsentation sorgte vor allem der an der Rückseite des Notebooks platzierte Tragegriff für Begeisterung: Dieser ermöglicht nicht nur einen komfortablen Transport sowie das Aufhängen des CF-20, sondern wirkt gleichzeitig einem der größten Probleme der 2in1-Geräteklasse entgegen: Diese neigen in der Regel wegen des Übergewichts des Displays gegenüber der Tastatur zum Umkippen. Bei Panasonics neuem Toughbook reicht es, den Griff auszuziehen, um zusätzliche Standfläche zu erhalten und das CF-20 steht auch dann sicher, wenn die Base Unit nicht mit einem Zusatzakku und somit mit höherem Gewicht versehen wird.

Die integrierte Gerätekamera (Rückseite: 8 MP mit AF und LED-Blitz) verfügt über einen speziellen Night Mode – dadurch werden in dunklen Umgebungen angefertige Bilder automatisch aufgehellt. Für die Videotelefonie steht eine 2-MP-Kamera an der Front zur Verfügung.Panasonic stattet die Toughbook-Reihe traditionell mit einer Vielzahl an optionaler Peripherie aus, durch die sich die Geräte besonders vielseitig einsetzen lassen. Der Hersteller gibt hier insgesamt sechs mögliche Betriebsmodi an.

Für den Betrieb im Desktop-Mode kann eine entsprechende Docking-Station erworben werden, die im Büroeinsatz als Port-Replikator fungiert. Zusätzlich gibt es eine Docking-Station für den Einsatz in Fahrzeugen, die dank VESA-kompatibler Rückseite auch als generelle Wandbefestigung genutzt werden kann und über einen 16-V-DC-Eingang, LAN, HDMI, serielle Schnittstelle, VGA und 2x USB 3.0 verfügt.Die Standardgarantieleistungen können zwar auf Wunsch gegen Aufpreis erweitert werden, fallen jedoch bereits ab Werk sehr großzügig aus: Drei Jahre Herstellergarantie einschließlich 96-Stunden-Reparaturservice und dem Herstellerversprechen, sämtliche Ersatzteile bis zu fünf Jahre nach dem Ende des Produktzyklus zur Verfügung stellen zu können, unterstreichen nachdrücklich den professionellen Anspruch der Geräteklasse.

Was die Performance anbelangt, ist zunächst so viel zu sagen: Für typische Office-Aufgaben wie der Bearbeitung von E-Mails, Powerpoint-Präsentationen oder Excel-Sheets ist die Leistung mehr als ausreichend. Im Testbetrieb mit Office 2016 kommt es zu keinen nennenswerten Verzögerungen.

Im direkten Vergleich zur Surface-Konkurrenz schlägt sich das Galaxy TabPro S in den Benchmarks ebenfalls gut. Obwohl es anders als die für den Test zur Verfügung stehenden Surface-Modelle nicht mit einem Core i5 ausgestattet ist, sondern mit einem bis zu 2,2 GHz schnellen Core M-Prozessor Vorlieb nehmen muss – andere Ausstattungsvarianten bietet Samsung nicht an – kann es zumindest mit dem älteren Surface Pro 3 mithalten oder dieses sogar leicht überflügeln.

Im Vergleich zum Surface Pro 4 ist das Galaxy TabPro S erwartungsgemäß etwas langsamer. Positiv ist in jedem Fall, dass das Gerät dank des lüfterlosen Designs anders als die Surface-Varianten mit Core i5 während des Betriebs keinerlei Geräusche von sich gibt. Bei dem von ZDNet verwendeten Benchmark, PCMark8, stehen höhere Werte für bessere Leistung. Die detaillierten Werte finden sich in der folgenden Tabelle. Mit ihm werden unterschiedliche Nutzungsaspekte überprüft. Der Benchmark, der sich für ein breites Gerätespektrum von Tablets bis hin zu Desktop-PCs eignet, wird unter anderem vom Bitkom zur herstellerunabhängigen Ermittlung von Mindestanforderungen an Desktop-PCs für den Einsatz im Büro empfohlen.

Das Samsung Galaxy TabPro S verfügt über ein exzellentes Display. Dank Super AMOLED-Technik liefert es eine sehr gute Farbdarstellung, Kontrast und Schwarzwert sind nahezu perfekt. Durch das geringe Gewicht von nur 693 Gramm ist das Galaxy TabPro S für den Einsatz als mobiler Begleiter sehr gut geeignet. Erleichtert wird die Bedienung in dieser Betriebsart durch einen seitlich angebrachten Schalter, der das Startmenü von Windows 10 aktiviert. Das Book Cover Keyboard mit integriertem Touchpad umschließt Vorder- und Rückseite, sodass es auch im mobilen Einsatz gut geschützt ist.

Ein produktives Arbeiten ist anders als bei iOS- und Android-Tablets dank einer vollwertigen Windows-Version und den zahlreichen Business-Anwendungen, die es für diese Plattform gibt, problemlos möglich. Die gebotene Leistung reicht für den Alltagseinsatz im Büro völlig aus.Last but not least sorgen die ausgezeichnete Verarbeitung und die abgerundeten Kanten für ein einwandfreies haptisches Feedback. Insgesamt ist das Galaxy TabPro S damit für Anwender empfehlenswert, die auf der Suche nach einem leichten und schlanken 2-in-1-Gerät mit einem hervorragenden Display sind.

Etwas eingeschränkt ist man allerdings hinsichtlich der Anschlüsse. Diese lassen sich aber über einen USB-C-Anschluss in Form eines Multiport-Adapters nachrüsten. Letztere und auch ein aktiver Eingabestift (Bluetooth C Pen) sollen in wenigen Wochen erscheinen.Toyota bietet den RAV4 nun auch mit Hybridantrieb an; in diesem Segment hat das keiner zu bieten. Doch bei den Fahrleistungen und Verbrauchswerten fragt man sich, was daran besser ist als beim Diesel.
BMW X5, Mercedes GLE, Porsche Cayenne – bei den großen Geländewagen ist der Hybridantrieb mittlerweile angekommen. Bei den kompakten SUVs sieht die Sache ein bisschen anders aus; dort dominiert noch immer der Diesel.

Das will Toyota jetzt ändern und bringt deshalb mit dem Facelift für den RAV4 als Erster im Segment einen Hybrid an den Start. Der Wagen kommt im Frühjahr in den Handel und kostet mindestens 31.990 Euro – gut 2000 Euro mehr als der vergleichbar ausgestattete Diesel mit deutlich weniger Leistung.Die Idee stammt zwar vom Prius, aber die Technik übernimmt der RAV4 vor allem vom Lexus NX. Genau wie dort steckt unter der Haube ein 2,5 Liter großer Benziner mit 155 PS und 206 Nm, dem beim Anfahren ein 143 PS starker E-Motor mit weiteren 270 Nm an der Vorderachse zur Seite springt.

In der 3000 Euro teureren Allradvariante wird hinten noch ein zweiter Stromer mit 68 PS montiert, der beim Anfahren, bei Zwischenspurts oder im Gelände die Traktion verbessert, ohne dass man eine schwere Kardanwelle oder eine Trennkupplung mitschleppen muss.Genau wie beim Prius ist das elektrische Fahren im RAV4 keine echte Option. Zwar kann man mit vollem Akku und ganz sanftem Gasfuß ein paar Hundert Meter weit surren. Und wer seiner Überzeugung Nachdruck verleihen will, drückt vorher die EV-Taste und zwingt die Regie so noch etwas länger in den Elektro-Modus.

Doch für lange Strecken ohne Sprit brauchte der Stromer einen Akku mit mehr als 1,59 kWh und einen Steckdosen-Anschluss, dem Toyota bislang noch eine Absage erteilt. Zu teuer sei der Plug-in und habe deshalb zu wenig Absatzchancen, argumentieren die Japaner.Stattdessen fokussieren sie lieber auf einen mageren Aufpreis, auf eine geringere Sparleistung, die dafür bei umso mehr Fahrzeugen greift. Nicht umsonst sinkt der Verbrauch gegenüber dem konventionellen Benziner um mehr als 20 Prozent auf Werte zwischen 4,9 und 5,1 Litern und liegt so auf Diesel-Niveau.

Und genau wie von einem Diesel geht auch vom RAV4 Hybrid eine souveräne Ruhe und Gelassenheit aus wie von einem Blutdrucksenker. Wenn man schön locker bleibt und entspannt im Verkehr mitschwimmt, dann ist der Doppelpack ein wunderbar beruhigender Antrieb, dessen Eigenheiten sich dem Fahrer nur beim Blick auf das große Display erschließen.Wer nicht nach dem Kraftfluss schaut, der fährt einfach nur, genießt zumindest auf den ersten Metern einen ordentlichen Antritt und freut sich ansonsten an der Ruhe, die seit der zum Facelift noch einmal verbesserten Dämmung im Innenraum herrscht.

Mit all der Entspannung ist es allerdings dahin, wenn man es etwas engagierter angehen lässt: Wer sich von den 197 PS Systemleistung blenden lässt und den stärksten RAV4 in der Modellhistorie auch stärker fordert, erlebt eine Enttäuschung und hört viel Lärm um nichts.Die Beschleunigung geht mit 8,3 Sekunden von null auf Tempo 100 ja noch in Ordnung, aber nach oben hin lässt der Elan merklich nach. Selbst in dem für ein Öko-Auto eher albernen Sportmodus hechelt der RAV4 deshalb ziemlich atemlos über die Autobahnauffahrt, und das Sägen der stufenlosen Automatik macht die Sache nicht besser.

Genauso wenig wie die elektronische Begrenzung auf 180 km/h. Das mag zwar politisch korrekt sein und für den Rest der Welt auch ausreichen. Auf der deutschen Autobahn sieht der RAV4 die Konkurrenten damit aber vor allem von hinten.Auch den immer beigelegten Stift hat Microsoft beim Surface Pro 4 verbessert. Er liegt jetzt deutlich stabiler und griffgünstiger in der Hand und fühlt sich nach einem echten Stift an. Sein rundes Gehäuse ist an einer Seite abgeflacht: Dort können Sie ihn magnetisch ans Surface-Gehäuse andocken - dank dieser cleveren Idee muss Microsoft vielleicht künftig auf den Umsatz mit Ersatzstiften verzichten. Doch die Kunden freut es, weil sie weniger Verlustängste um den Stift haben müssen - und sich auch nicht mehr mit uneleganten Ersatzlösungen wie einer Halteschlaufe zufriedengeben müssen.

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 Batterie Sony vgp-bpl2 Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Nous retournons à table, on dirait que nous avons réussi à faire ce pour quoi nous étions venus. Nous nous sommes mis d’accord sur une interview de deux jours à mon retour. Alors que des visions de drones de surveillance et de raids militaires m’assaillent, je reprends une tequila et regarde à 360 degrés pour éventuellement trouver un lieu de repli pour mes collègues et moi en cas d’intervention du raid. Dans le noir, difficile de trouver un endroit sécurisant ; bienvenue dans le monde de Chapo.
Alors qu’Espinoza émerge, Kate succombe à la fatigue de ce long voyage et à l’effet de la tequila ; elle accepte qu’El Chapo l’escorte jusqu’à ses quartiers pour dormir. Alors qu’il l’emmène vers les bungalows faiblement éclairés, je ne peux m’empêcher de ressentir une certaine inquiétude. Je propose de les accompagner, bien que dans ce contexte, je ne pourrais être d’aucun secours en cas de problème. Mais avant que ma poussée d’adrénaline paranoïaque ne me cause des problèmes, El Chapo est de retour.

Cependant, je sens que quelque chose a changé. Une fois Kate couchée confortablement, El Chapo et son équipe se sont mis en armures, portent des armes lourdes et des grenades à leurs ceintures. Apparaît alors l’armée de guérilleros de la jungle, qui attendait plus tôt, non loin de nous, dans la nuit noire, et qui ressemble désormais bien plus à l’idée que je m’en faisais. El Chapo est également harnaché et prêt à guider ses hommes.
Avec un air de Clark Kent qui vient de se transformer en Superman, El Chapo retourne à table. Son comportement est informel. Son plan de bataille, tout l’inverse. Espinoza et El Alto se partagent la tâche de la traduction. Nous ajustons parfois le propos. Nous posons des questions légères dans un environnement qui est devenu tout sauf léger. Malgré tout, je suis assez frustré de devoir attendre 8 jours pour avoir mon interview, pour poser les questions dont le monde brûle de connaître les réponses. Je me sens nu, sans papier ni stylo. Je ne pose que des questions dont je suis certain de me souvenir des réponses. Vous connaissiez Pablo Escobar ? El Chapo répond, « Oui, je l’ai rencontré une fois chez lui. Une grande maison. » Il sourit. Vous voyez souvent votre mère ? « Tout le temps. J’espérais que l’on se rencontrerait à mon ranch, vous auriez pu faire sa connaissance. Elle me connaît mieux que moi-même. Mais il s’est passé quelque chose et nous avons dû changer nos plans. » Je comprend qu’il insinue qu’une information a filtré et que le ranch était sous surveillance des autorités.

Nous avons parlé des heures durant, et El Alto et moi partageons un signe de tête entendu : les soldats autour de nous commencent à s’agiter. Une horloge semble tourner en chacun d’eux. Il doit être alors 4 heures du matin. El Chapo se lève, mettant fin à cette séance, nous remerciant pour notre visite. Nous le suivons à l’endroit où la famille qui nous avait fait à manger est cérémonieusement assise à table. Il remercie chacun d’entre eux en leur serrant la main avec grâce et nous invitant d’un regard à faire de même. Il nous emmène dans le même bungalow où il avait escorté Kate. Dans un petit passage étroit entre deux bungalows, Chapo pose son bras sur mon épaule et renouvelle sa demande de me recevoir dans 8 jours. « Je vais y aller maintenant, » me dit-il. A ce moment, alors qu’El Chapo me salue, je lâche un petit gaz (désolé) et je bénéficie de la même galanterie que Kate lorsqu’il l’a escortée au lit, quand il feint de ne pas avoir remarqué. Nous nous quittons dans la brume et je rejoins mon collègue à l’intérieur. Il y a deux lits, dont un plus près de la couche où Kate dort à poings fermés, isolée derrière une petite séparation. Espinoza retourne dans le lit qu’il a déjà testé à son arrivée !

Désormais, El Alto et moi nous regardons l’un l’autre. Il me surplombe du haut de son mètre quatre-vingt, en sachant qu’il est coincé d’un côté par la proximité du canapé d’un mètre cinquante et que, du haut de mon mètre soixante-quinze, je me tiens à seulement quelques centimètres d’un lit king-size. C’est une impasse mexicaine (ndlr situation de duel étriqué). Nous avions tous les deux beaucoup voyagé pendant la journée, et nous nous étions tous les deux médicamentés à la tequila pendant la nuit. Je sais juste qu’en prenant le petit canapé, je serais une cible. Je négocie. « Ecoute mon gars, tu n’es pas obligé de dormir sur ce canapé. Le lit est grand. On peut parler et se faire un câlin. » Grâce à cette perspective, je gagne la négociation. Avec grâce et en toute discrétion, El Alto fait son choix : « Je vais prendre le canapé » Alors que je m’allonge sur le lit, j’entends le convoi d’El Chapo s’éloigner dans la jungle plongée dans la nuit.

Un peu moins de deux heures plus tard, nous sommes brutalement réveillés par Alonzo. « Une tempête approche » nous dit-il. « Il faut qu’on bouge ! » Les pistes poussiéreuses de la jungle rendent la navigation difficile quand les pluies de la mousson les saturent. Nous devrions combattre la pluie jusqu’aux routes goudronnées. Au lever du jour, nous avions tout juste réussi à accéder à la chaussée, alors qu’un océan se déversait du ciel et que de grands éclairs illuminaient l’intérieur de notre véhicule, comme des grenades. Alonzo demande à Kate de conduire. Elle saute sur l’opportunité de casser la monotonie du trajet, et prend le volant. Pendant ce temps, El Alto bondit dans la remorque, son cerveau est tellement en manque d’oxygène qu’il ne fait même plus attention à la pluie démentielle. Sur les sièges arrière, Alonzo me chuchote que plusieurs postes de contrôle militaires jalonnent les routes, et qu’ils ont tendance à saluer les véhicules conduits par des femmes. Dans le cas présent, la pluie tombe tellement fort que les soldats ont abandonné leur poste pour se mettre à l’abri. Dieu merci, personne ne nous arrête. Plutôt que de prendre le risque d’être foudroyé dans un petit avion, nous avions opté pour un trajet de huit heures de retour depuis notre ville de départ. Espinoza incline le siège passager pour reposer son dos.

Quand nous arrivons en ville, le temps s’est éclairci. Nous nous douchons dans les chambres que nous avions réservées. Vingt minutes plus tard, Kate, Espinoza et moi, avec Alonzo, nous engouffrons dans deux taxis, direction l’aéroport. El Alto, qui avait passé deux heures à dormir la nuit passée sur un canapé dur plus petit que lui d’au moins trente centimètres, puis avait affronté le déluge dans la remorque, avait choisi de rester dans le confort de sa chambre d’hôtel pour la nuit et de repartir le lendemain. Alonzo allait à Mexico. Espinoza en Europe. Kate et moi embarquions ainsi direction Los Angeles. Nos têtes tournent. Avions-nous vraiment fait ce que nous avons fait ? Avec les personnes qui nous avaient accompagnés ? Tout ceci semblait être un rêve étrange. D’une certaine façon, avec toute l’organisation et le voyage, je n’avais toujours pas réalisé que nous avions véritablement rencontré El Chapo. Je nous avais imaginés recevoir des excuses, que pour une raison de sécurité inexplicable, la visite ne pourrait pas se dérouler, et que nous serions rentrés à Los Angeles les mains vides. Mais ce n’est pas ce qui s’est passé.

A notre arrivée à la maison, Kate et moi devons nous quitter. Je suis réceptionné par une voiture. Mon assistant, basé à LA, m’avait déposé une grande enveloppe contenant mon téléphone portable sur le siège arrière. J’allume mon téléphone pour recevoir une avalanche de messages et mails après mon absence de deux jours. En les ignorant, je regarde les actualités sur Internet. Ce que je ne savais pas, et qui n’avait pas encore été dit dans les journaux, c’est qu’au moment de l’embellie de la météo, un siège militaire sur Sinaloa était imminent. Bien entendu, El Chapo et ses hommes, après nous avoir quitté la nuit précédente, avaient cheminé à travers la jungle pour atteindre un ranch.

Selon des reportages médias qui n’apparaitraient pas avant plusieurs jours, un téléphone portable de son équipe avait été traqué. A partir du moment où les militaires et la DEA (Drug Enforcement Administration) les ont rejoints, les comptes-rendus des faits se contredisent. Une source proche du cartel m’a informé le 3 octobre que le siège avait commencé. Cette source, et une deuxième sur le terrain à Sinaloa affirmait que pendant les jours suivants, deux hélicoptères militaires avaient été abattus et des troupes des marines mexicaines avaient entamé un siège devant plusieurs ranchs. Plusieurs comptes-rendus additionnels rapportent que 13 communautés de Sinaloa avaient été ravagées par des coups de feu pendant des raids simultanés. La Comision Nacional de les Derechos Humanos (la Commission Nationale pour les Droits de l’Homme) luttait pour entrer dans la zone mais en avait été empêchée. Des villageois se plaignaient des traitements infligés par l’armée. Le temps que les agences de presse propagent la nouvelle aux Etats-Unis, le massacre de Sinaloa avait été réduit à un raid presque victorieux qui avait ciblé uniquement Chapo et ses hommes, et proclamait qu’il avait été blessé au passage à la jambe et au visage.

Le rapport personnel d’El Chapo arrivera plus tard à ma connaissance, via un échange qu’il avait eu avec Kate sur BlackBerry Messenger
« Le 6 octobre, il y a eu une opération… Deux hélicoptères et 6 BlackHawks (hélicoptères militaires) se sont affrontés à leur arrivée. Les marines se sont dispersés dans toutes les fermes. Les familles ont dû s’enfuir et abandonner leurs maisons, de peur d’être tuées. Nous ne savons toujours pas combien sont morts au total. »

En réponse à la question à propos de ses blessures, El Chapo affirma : « Ce n’est pas ce qu’ils disent. J’ai simplement une légère blessure à la jambe ».
Quatre jours plus tard, je prends l’avion de Los Angeles à Lima, au Pérou, pour participer à un débat public de la Banque Mondiale. Après quelques jours à Lima, et une nuit à Managua, au Nicaragua, j’ai rendu visite à un vieil ami, le 11 octobre – le jour où nous avions convenu avec El Chapo de nous rencontrer. Naturellement, lui et son équipe avaient fait silence radio pendant les raids. Néanmoins, j’ai embarqué à bord d’un vol disponible vers une ville mexicaine à proximité, et laissé un message pour Alonzo, pour dire que je l’attendrais dans cet aéroport mexicain pendant plusieurs heures, pour m’assurer qu’ils sachent que j’avais honoré mon engagement à revenir le huitième jour. J’atterris en fin d’après midi, puis reste assis dans l’enceinte de l’aéroport jusqu’au soir, en espérant qu’un étranger me tape sur l’épaule et me dise qu’il est un ami d’Alonzo et que je dois partir avec lui. Il m’apparaît, une fois encore, que je puisse être sous surveillance des services secrets mexicains ou de la DEA. Dans les deux cas, aucun contact n’est pris avec moi. Donc, je prends un vol plus tard ce soir là, seul, pour revenir à Los Angeles.

Dans les semaines qui suivent, je continue à faire des tentatives pour contacter El Chapo. Pendant ce temps, une présence militaire massive et un renforcement de la loi conduisent à des centaines d’arrestations, de saisies et d’extraditions de membres du Cartel vers les Etats-Unis. Des rapports sur un gang émergent, le CJNG (Jalisco Nouvelle Génération Cartel) qui pourrait été impliqué dans l’évasion de prison d’El Chapo et sur le fait que le CJNG puisse devenir, en effet, l’aile paramilitaire du cartel de Sinaloa, ont ajouté de nouvelles préoccupations au gouvernement. En d’autres termes, dans ce climat bouillant, nos intermédiaires avec le cartel faisaient silence radio. Peut-être été arrêtés ou tués.
« Réserver un vol pour le Mexique allait maintenant sonner l’alerte rouge. »

Finalement, Kate est en mesure de rétablir le contact via BlackBerry Messenger. Mais c’était très chaud. La surveillance était à son comble. J’ai même reçu une info crédible sur le fait que la DEA avait eu vent de notre voyage au Mexique. Réserver un vol pour le Mexique allait maintenant sonner l’alerte rouge. Je décide alors de me cacher dans le coffre de la voiture d’un ami et me faire conduire jusqu’à un parc de location de voitures. J’aurais conduit la voiture de location de Los Angeles à Yuma, en Arizona, puis traversé la frontière à Algodones. Je connais bien cette traversée – les papiers ne sont pas vérifiés, et les véhicules peuvent passer sans contrôle. J’aurais ensuite fait les 80 miles de la frontière au Grand Désert, et au village de El Golfo de Santa Clara, où un avion du cartel m’aurait emmené retrouver El Chapo. Mais Kate insiste pour venir avec moi. La route est relativement sûre, mais il y a des zones contrôlées par des narcotrafiquants, dont certains sont hostiles au cartel de Sinaloa. Il y avait aussi deux points de contrôle militaires la dernière fois que j’avais pris cette route. L’idée qu’un gringo soit dans une voiture avec une star du cinéma mexicain aurait probablement bien trop attiré l’attention, mais Kate ne voulait rien savoir. Il devient alors évident que les risques l’emportent sur les avantages, et nous décidons que j’enverrai, à la place, mes questions à El Chapo, par BlackBerry Messenger. Il est d’accord pour enregistrer ses réponses sur une bande vidéo. Sans être présent, je ne pouvais ni contrôler l’interrogatoire ni veiller à l’élaboration de ses réponses. De plus, chaque question envoyée devait d’abord être traduite en espagnol. Incroyable ! Alors que Chapo a accès à des centaines de soldats et d’associés à tout moment, personne ne semble parler anglais.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 27-07-2016 à 09h08

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Il est assis dans une chemise turquoise et bleu marine à manches longues boutonnées et un pantalon noir propre sur un tabouret. La moustache en croc qu’il portait lors de notre dernière réunion a maintenant disparu. Sa casquette noire de marque aussi. Ses cheveux sont peignés, ou peut-être aplatis par la casquette, lui donnant un air d’écolier aux yeux écarquillés devant la convocation de son professeur. Ses mains croisées, un pouce rassurant l’autre. A côté de lui, un petit mur blanc de briques surmonté d’une clôture grillagée. Derrière cela, un camion 4×4 pick-up blanc. L’endroit ressemble à une grande propriété, à un ranch avec des montagnes basses au loin et le chant intermittent d’un coq de ferme sert de fond musical à l’interview. Tout au long de la vidéo, nous voyons des travailleurs agricoles et des paramilitaires traverser derrière lui. Un berger allemand renifle la poussière et se balade hors champs.
Il commence ainsi: «Je tiens à préciser que cette interview est à l’usage exclusif de Miss Kate del Castillo et Mister Sean Penn. » Noir.

Quand il réapparait, il porte une casquette.
Parmi les nombreuses questions que j’avais envoyées à El Chapo, certaines ont pu lui être posées directement par un cameraman hors champs, d’autres ont été paraphrasées, d’autres adoucies et d’autres ont été ignorées.
Comment était votre enfance?
J’ai des souvenirs de ma vie depuis l’âge de 6 ans, de mes parents, une famille très modeste, très pauvre. Je me souviens que ma mère faisait du pain pour subvenir aux besoins de notre famille. Je le vendais, je vendais aussi des oranges, des boissons gazeuses, des bonbons. Ma mère était une bosseuse, elle a beaucoup travaillé. Nous cultivions du maïs, des haricots. Je me suis occupé du bétail de ma grand-mère et j’ai scié du bois.
La seule façon se s’en sortir, pour survivre, c’est de cultiver du pavot, la marijuana
Comment êtes-vous tombé dans le business de la drogue?

Et bien, depuis l’âge de 15 ans. Dans la petite ville d’où je viens, Badiraguato, j’ai été élevé dans un ranch qu’on appelait La Tuna et là bas, dans ce bled, il n’y a pas de boulot. La seule façon se s’en sortir, pour survivre, c’est de cultiver du pavot, la marijuana alors j’ai commencé à en faire pousser, à la cultiver et à la vendre. Voilà ce que je peux vous dire.
Comment avez vous quitté cet endroit?
J’ai quitté mon ranch à 18 ans et je suis allée à Culiacan, puis à Guadalajara mais je retournais toujours voir mon ranch, même encore aujourd’hui, pour ma mère, grâce à Dieu, qui est toujours en vie.
Comment votre vie de famille a t’elle changé depuis?

Tout va très bien – mes enfants, mes frères, mes neveux. Nous nous entendons tous bien. Très bien.
Et maintenant que vous êtes libre, comment vous sentez-vous ?
Eh bien, je suis heureux d’être libre parce que la liberté c’est vraiment bien. Et la pression, et bien, pour moi c’est normal. J’ai dû être très prudent pendant de nombreuses années dans certaines villes. Non, rien n’a affecté ma santé et mon esprit. Je me sens bien.

Pour nous, au journal, Jean-François Mattauer était devenu tout simplement Gièfem. Comme pour vous, lecteurs. Mais aussi pour les anciens, ses amis, ceux qui le connaissaient de longue date.Jeune débutant, il avait postulé à L’Alsace. On lui avait demandé de dessiner un cheval pour montrer son savoir-faire. Dessiner un cheval, ce n’est pas évident. Mais il avait réussi. Aussi, il avait été autorisé à faire… des retouches pour la publicité ! Au fil des ans, Jean-François Mattauer avait su, doucement, entrer dans sa vraie peau : celle d’un dessinateur plein de talents. Oui, talents au pluriel, car notre ami dessinait avec ses doigts, avec sa tête. Mais, surtout, avec son cœur. Il aimait profondément les êtres humains. Chacun de ses dessins a été un hommage à ses semblables.

Gièfem avait aussi une passion, celle de la bande dessinée. Son maître à penser s’appelait Franquin, le dessinateur de Spirou et Gaston Lagaffe. Une ligne pure, un style épuré, mais ô combien percutant. Tout cela se mêlait à une passion pour les grands peintres. On ne le voyait pas au premier abord dans ses dessins, mais ces grands hommes le nourrissaient.

Des années durant, notre collègue avait croqué la ville de Mulhouse. Il dessinait les humbles, les élus, les gentils et les moins sympas. Curieusement, aucun n’était vraiment amoché, même s’il l’aurait mérité cent fois… Mais notre dessinateur aimait trop les gens pour être méchant.L’expérience aidant, Gièfem était entré dans nos pages nationales. Merci ! Il avait plongé dans le grand bain de l’actualité mondiale. Avec timidité, il confiait qu’il n’y connaissait rien. Erreur ! Sa sensibilité, son intelligence ont prouvé qu’il était capable de croquer Bush, Eltsine ou Chirac. Les dessins de Gièfem étaient innombrables. Quelques-uns ont marqué notre journal. Celui saluant l’élection de Barack Obama fut un modèle du genre. Il rendait hommage à l’Amérique, mais aussi à sa région natale, terre de Bartholdi, père de la statue de la Liberté. Et, malgré tout cela, Gièfem savait toujours répondre au lecteur qui voulait un dessin pour un anniversaire, une fête des rues. On le voyait réfléchir, puis prendre une feuille et, quelques minutes tard, l’œuvre était là. Le demandeur repartait, le cœur ensoleillé. Gièfem était un artiste, un vrai, pas un bêcheur.

Du théâtre alsacien à la chorale de Sentheim
Les gamins qui visitaient L’Alsace étaient sidérés. Pas d’ordinateur, pas de téléphone portable. Le bureau en bois, fabriqué par lui-même, était devenu objet de curiosité. Un objet culte ! Un bureau encombré de pots, de crayons, de documents de toutes sortes, qui nous a bien manqué quand son créateur avait fait valoir ses droits à la retraite, en octobre 2011.

Gièfem ne limitait pas son talent à L’Alsace. Il dessinait les décors du Théâtre alsacien de Mulhouse. Dans sa commune natale, à Sentheim, il était l’âme du Santa-Show. Malgré ses occupations multiples, Jean-François peignait, peignait, et peignait encore. Il s’attaquait aux toiles avec une fringale formidable. Sa production était énorme. Elle a conquis un vaste public qui discutait de ses périodes, colorées, noires, mulhousiennes ou pas. Tout cela dissimulait un autre amour, celui de la musique. Flûte de pan, piano, orgue, chant choral. Dans sa tête, les pinceaux se battaient avec les croches, sans aucun bémol. Gièfem aimait créer, donner de la vie autour de lui.

L’Alsace pleure un copain, un collègue, un ami. Le dessinateur, le peintre, le musicien s’en vont, bien trop tôt, à 64 ans. Il nous reste ses œuvres. Le chemin de croix de l’église de Sentheim sera un peu plus douloureux désormais. Son auteur est parti dessiner là-haut. Il était humble, mais aujourd’hui, les grands qu’il vénérait lui proposeront une place à leur côté en l’accueillant simplement par un « Salut, l’artiste ! ».Après s’être fait passer pour l’iPhone 7, le Meizu PRO 6 continue de se montrer, sans oser toutefois sortir de l’ombre. Les quelques visuels de qualité douteuse qui viennent d’apparaître sont toutefois assez suggestifs.

Mise à jour : Comme le remarque très justement OnLeaks, ces images ne correspondent pas à celles confirmées par le vice-président de Meizu. Il s’agit donc a priori d’une contrefaçon ou d’un autre smartphone de la marque.Difficile en ce moment de passer à côté du Meizu PRO 6, qui en plus de faire l’objet de rumeurs a même été confirmé par MediaTek. Les premières photos supposées de l’appareil ont même été attribuées dans un premier temps au prochain modèle d’iPhone, une erreur plutôt flatteuse pour ce constructeur chinois dont le nom était totalement inconnu des Occidentaux voilà quelques années. Maintenant que le voile est tombé et que l’on sait qu’aucune pomme ne se cache derrière ces clichés, le PRO 6 se révèle davantage.

Trois photos de piètre qualité, laissant penser qu’elles ont été volées à la va-vite sur un écran d’ordinateur, ont ainsi été publiées sur Weibo. Celles-ci montrent un téléphone à l’aspect très proche du PRO 5, à quelques petites différences près. On retrouve donc une forme similaire à celle de ce dernier, ainsi qu’une conception unibody qui ne souffre plus cette fois-ci du syndrome des barres horizontales en haut et en bas de la coque arrière. Par ailleurs, les bordures d’écran de l’appareil gagnent un peu plus en finesse pour un affichage de bord en bord.

Les images montrent également un scanner d’empreintes Mtouch similaire à celui de la génération précédente, servant également de bouton de navigation. Dernier détail intéressant, l’appareil photo principal ne semble plus être équipé d’un autofocus laser, mais celui-ci s’est peut-être décalé sur le côté, et pourrait donc être caché sur ces visuels.Selon les rumeurs, le Meizu PRO 6 serait équipé d’un processeur Helio X25, de 4 Go de RAM, d’une écran Full HD de 5,5 pouces et d’appareils photo de 5 et 21 Mégapixels. Sa date de sortie quant à elle reste encore à confirmer, mais la multiplication des rumeurs laisse penser qu’elle pourrait avoir lieu prochainement.

Le CES 2016 a rassemblé les plus grands constructeurs de ce monde mais il a aussi attiré de nombreuses startups et Fiera fait précisément partie du lot. L’entreprise est d’ailleurs parvenue à se démarquer de ses concurrents en présentant un nouveau sextoy féminin assez surprenant. Il ne ressemble effectivement pas aux autres produits présents sur le marché.Pas du tout même et c’est assez logique car il cible avant tout les préliminaires et il s’adresse ainsi surtout aux femmes qui souffrent d’une libido assez faible.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 27-07-2016 à 09h14

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Luego está la pequeña tecla Shift. Esto parece la queja puntillosa de un llorica, pero lo digo en serio. En la gran mayoría de los teclados, la tecla Shift derecha se encuentra justo al lado de la tecla “? /”. No es así en el Yoga, que encoge ese Shift para calzar la flecha Arriba en medio (el Shift izquierdo, como burlándose, conserva su tamaño normal). Adivina cuántos errores tipográficos acarrea esto para una persona diestra. La respuesta es que estaba demasiado ocupado maldiciendo como para contarlos. Teniendo en cuenta el número de actividades que requieren una mecanografía rápida y fluida, sabrás por qué consideré por momentos extirpar la flecha Arriba y lanzarla por la ventana antes de recordar que tenía que devolver el ordenador a Lenovo.

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Hay algunas otras molestias menores. Los portátiles Windows suelen tener trackpads de mala calidad y, aunque el del Yoga es mejor que la mayoría, es tan condenadamente pequeño que a menudo prefería usar la pantalla táctil. Sin embargo, cualquier programa que ejecutaba a pantalla completa se encontraba con el único problema de la pantalla táctil: los bordes tienen una falta terrible de sensibilidad. Por otro lado, aunque nadie debería tener grandes expectativas con los altavoces de que un ordenador portátil de poco más de un centímetro, colocarlos en la parte inferior del chasis es simplemente estúpido, teniendo en cuenta que la pantalla está diseñada para moverse en una posición que tapa el sonido que sale de ellos.(Y ya que estamos con los fallos, un puerto HDMI habría venido bien, pero entiendo que hacía falta el espacio para meter un puerto USB-C que hará falta en el futuro. Pronto compraré un nuevo monitor secundario a regañadientes).

El Lenovo Yoga 900s no es un portátil para juegos, edición de vídeo, o cualquier otra cosa que acapare la CPU/GPU. Tiene un procesador Core M, más adecuado para el consumo en lugar de la creación. Y por eso algunos podrían considerar que el precio del 900s es un gran inconveniente. Por $1.100 cuesta más o menos lo mismo que un MacBook o un iPad de tamaño similar. Es sólo un poco más pesado que el segundo, pero tiene un teclado completo, tal vez un poco más la vida de la batería y, con el uso, menos arañazos en la pantalla. Y puedes estar seguro de que si Apple alguna vez se pone a hacer un ordenador portátil completamente convertible, probablemente se venderá por más de lo que pide Lenovo.

Hay Chromebooks absurdamente baratos y portátiles ultra potentes en el mercado, pero el Yoga no está tratando de ocupar ninguno de estos nichos. Si tienes el dinero, ahora puedes comprar un 2 en 1 sorprendentemente ligero y rápido que es legítimamente bueno en todo lo que asegura hacer.Todas las personas que tenemos o hemos tenido un equipo portátil sabemos que, al cabo de un tiempo, la batería comienza a fallar y tenemos que depender de un enchufe de corriente eléctrica para mantenernos conectados. El deterioro en el funcionamiento se debe, principalmente, a que las baterías del portátil están diseñadas con una capacidad de carga determinada pero, con el tiempo, tienden a perder su capacidad de retener la carga.Sabemos que es un hecho que la batería morirá en algún momento, sin embargo, existen algunos consejos que pueden ayudarte a cuidar la batería de tu laptop para que dure más. A continuación te platicamos en qué consisten algunos de ellos.

Utiliza los planes de energía
En Windows, por ejemplo, existen planes de energía que vienen incorporados al sistema operativo y que permiten, básicamente, proteger tu batería. Los planes de energía son conjuntos de valores de configuración de hardware y software que controlan la forma en que tu portátil usa la energía. Estos planes ayudan a ahorrar energía mediante el control del rendimiento de la pantalla (brillo) o del sistema (durante los períodos de inactividad).

Las baterías de los portátiles están diseñadas para manejar un cierto número de ciclos de uso, aproximadamente 500, a veces más. Cada ciclo de uso disminuye la capacidad de la batería, cuanto menos se drene, más tiempo va a durar. Por ello es conveniente que utilices los planes de energía que mencionábamos anteriormente y prestes atención a los períodos de hibernación para ocupar por completo un ciclo de uso. Además puedes revisar si existen programas o aplicaciones ejecutándose en segundo plano y que se encuentran consumiendo la energía de la batería. En Windows es muy fácil hacerlo con el Administrador de tareas, en OSX puedes revisar la barra de tareas y cerrar las aplicaciones que no necesites.

Porcentajes de carga
Contrario a lo que algunos aconsejan, no es conveniente dejar que la batería se descargue por completo antes de enchufar. Es buena idea hacer una descarga total algunas veces al año, pero no demasiado seguido. Deja que tu batería disminuya poco a poco pero sin tocar fondo, alrededor del 10% de carga restante puedes conectarla y hacer una sola carga hasta el 100%, esto ayuda a calibrar el indicador de batería.

Cadex Electronics recomienda realizar una carga al 80% de la batería y luego dejar drenar hasta aproximadamente el 40% para prolongar la vida útil de la batería hasta cuatro veces más. La razón es que cada celda de una batería de polímero de litio se carga a un nivel de tensión; cuanto mayor sea el porcentaje de carga, mayor es el nivel de tensión; cuanta más tensión tenga que almacenar una celda, más estrés tiene que soportar; y dicho estrés conduce a un menor número de ciclos de descarga.

Cualquier cosa por arriba de los 35°C puede dañar seriamente tu batería. Así que, por sentido común, si estás cargando tu batería y empieza a ser mucho calor, quita la batería y dale un pequeño descanso a tu portátil hasta que puedas moverte a un lugar más fresco o con una temperatura más baja. Si no puedes apagarla, al menos no obstruyas las pequeñas ranuras de ventilación. Las temperaturas bajas no suelen ser problema para una portátil, pero recuerda que todo lo extremo es peligroso. Una batería a temperaturas bajo cero podría dañarse de forma permanente.

Afortunadamente existe software que te permite monitorear el nivel de temperatura de tu portátil y estar alerta frente a alguna situación inesperada. Sabemos que el polvo es el peor enemigo de los equipos electrónicos. La acumulación de polvo puede ocasionar que un ventilador deje de funcionar y el ordenador de escritorio se caliente demasiado. Lo mismo sucede con los portátiles. Un par de veces al año es conveniente retirar la batería del equipo y limpiarla con un paño o con aire comprimido para quitar cualquier residuo de los puntos de contacto.

Una startup con sede en Florida (Estados Unidos) ha desarrollado Slimger Pro, una batería externa portátil que se puede cargar de forma magnética.Seguro que, en más de una ocasión, te has llevado la desagradable sorpresa de encontrarte el powerbank vacío cuando necesitas cargar tu smartphone u otro dispositivo móvil. Y es que uno de los grandes problemas de las baterías externas es precisamente ese: que nos olvidamos de enchufarlos para volver a cargarlos después de usarlos.

Para que esto no te vuelva a ocurrir, esta compañía ha creado Slimger Pro, un powerbank que se carga magnéticamente. Se trata de una batería externa con capacidad de 3.000 mAh con un diseño ultra compacto que tiene el tamaño de una tarjeta de crédito, por lo que es muy manejable y fácil de transportar.Además de su fino diseño, otro punto a su favor es el sistema de carga magnética, que permite recargar hasta ocho unidades al mismo tiempo con sólo apilarlas unas encima de otras.

Los desarrolladores de Slimger Pro han lanzado una campaña en Indiegogo para buscar financiación con la que poner en el mercado este dispositivo. Ya llevan recaudado el 62% de los 30.000 dólares que se han marcado como objetivo económico, y todavía faltan 29 días para que se cierre el proyecto, de manera que aún tienen tiempo para conseguirlo. ¿Sabías que puedes convertir tu viejo móvil en un batería externa? Te explicamos cómo hacerlo
La batería portátil que se carga magnéticamente se puede comprar en la página del proyecto por un precio desde 30 dólares. Se puede elegir si se desea con un micro conector USB o mejor con un conector Lightning. Si todo va según lo previsto por el fabricante, las entregas de los pedidos se llevarán a cabo a partir del mes de marzo de 2016.

¿Ha notado que su computador portátil no dura tanto tiempo después de desconectarlo de la corriente? El problema puede ser el programa donde probablemente pasa más tiempo: su navegador de Internet. Microsoft demostró esta semana que su navegador Edge puede prolongar la duración de la batería de un equipo, por comparación con Google Chrome o Firefox y, en menor medida, Opera.Microsoft dejó atrás el navegador de Internet que dio dolores de cabeza a dise-ñadores Web durante casi dos décadas para crear, desde cero, un navegador rápido y eficiente.

Y lo logró: Edge es un navegador nuevo, más veloz y más respetuoso de los estándares de Internet de lo que Internet Explorer fue, y con un código optimizado para, entre otras cosas, ahorrar la vida de la batería de un computador portátil.¿Cuánta batería ahorra exactamente? Un estudio publicado por Microsoft lo comparó con Google Chrome, Mozilla Firefox y Opera. Los navegadores reprodujeron un video descargado de Internet en 4 laptops idénticos desconectados de energía externa.Los resultados: el computador con Edge duró 70% más que el computa-dor con Chrome, 43% más que el computador con Firefox y 13% más que el computador con Opera.Para confirmar que la situación no es única del equipo con el que se hizo la prueba o un resultado atípico, Microsoft publicó también datos de telemetría de millones de PCs que usan Windows 10. En estos resultados, Edge y Firefox también se destacan como navegadores mucho más eficientes que Google Chrome.

Opera afirma que supera a EdgeEl navegador Opera es menos popular que Chrome, Firefox e incluso que el nuevo Edge, que desde su nacimiento cuenta con el apoyo de Microsoft para promocionarlo y que viene preinstalado con Windows 10, lo que asegura su rápido ascenso en la cuota de mercado.Con todo, Opera se mantiene a la par con la competencia y, en algunos casos, un paso adelante. Por ejemplo: el navegador tiene un bloqueador de publicidad incorporado, aunque desactivado por defecto, mientras que los usuarios de otros navegadores deben instalar una extensión creada por terceros para bloquear anuncios publicitarios.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 28-07-2016 à 14h04


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  Blog créé le 25-06-2016 à 04h02 | Mis à jour le 09-06-2017 à 02h40 | Note : Pas de note