Logo Allmyblog
Logo Allmyblog
Lien de l'article    

RETROUVE3

Acheter Batterie ordinateur portable Asus , Asus AC Adaptateur | batterie-tech.com
http://www.batterie-tech.com/batterie-ordinateur-portable-asus.html
Batterie-tech.com offre Batterie ordinateur portable Asus , AC Adaptateur Asus de haute qualité , Prix bas, 1 ans de garantie, Satisfait Remboursé 30 jours!

Acheter Batterie ordinateur portable Dell , Dell AC Adaptateur | batterie-tech.com
http://www.batterie-tech.com/batterie-ordinateur-portable-dell.html
Batterie-tech.com offre Batterie ordinateur portable Dell , AC Adaptateur Dell de haute qualité , Prix bas, 1 ans de garantie, Satisfait Remboursé 30 jours!

Acheter Batterie ordinateur portable HP , HP AC Adaptateur | batterie-tech.com
http://www.batterie-tech.com/batterie-ordinateur-portable-hp.html
Batterie-tech.com offre Batterie ordinateur portable HP , AC Adaptateur HP de haute qualité , Prix bas, 1 ans de garantie, Satisfait Remboursé 30 jours!

Acheter Batterie ordinateur portable Acer , Acer AC Adaptateur | batterie-tech.com
http://www.batterie-tech.com/batterie-ordinateur-portable-acer.html
Batterie-tech.com offre Batterie ordinateur portable Acer , AC Adaptateur Acer de haute qualité , Prix bas, 1 ans de garantie, Satisfait Remboursé 30 jours!
Contacter l'auteur de ce blog

5 DERNIERS ARTICLES
- Accu Acer aspire 8930
- Accu Acer Aspire 7739Z
- Accu Toshiba PA3635U-1BRM
- Accu toshiba Dynabook RX3W
- Accu Sony VGP-BPL8
Sommaire

CALENDRIER
LunMarMerJeuVenSamDim
01
02030405060708
09101112131415
16171819202122
23242526272829
3031
<< Janvier >>

BLOGS FAVORIS
Ajouter retrouve3 à vos favoris
 Akku Asus G51JX-X1 Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Die neue Canon-Kamera ist wieder mit einem 1-Zoll-Sensor mit 20 Megapixeln Auflösung ausgerüstet, der aber im Rauschverhalten besser sein soll. Diese Sensoren sind gerade einmal 13,2 × 8,8 mm groß - und dennoch deutlich größer als die meisten in Kompaktkameras eingesetzten Modelle. Sie sollen besonders viel Licht einfangen. Die Lichtempfindlichkeit reicht von ISO 100 bis 12.800 und kann auf 25.600 erweitert werden. Durch den neuen Bildbearbeitungsprozessor Digic 7 hat sich auch die Aufnahmegeschwindigkeit verbessert: Die Mark II kann 5,4 Bilder pro Sekunde mit eingeschaltetem Servo-Autofokus aufnehmen, die G7 X kam auf nur 4,4 Bilder pro Sekunde. Der Speicher wurde ebenfalls etwas vergrößert, so dass sich 46 statt 31 JPEG-Fotos in Serie aufnehmen lassen. Wird die Fokussierung ab dem ersten Foto beibehalten, lassen sich gar 8 Bilder pro Sekunde aufnehmen - sowohl im JPEG- als auch im Rohdatenformat (RAW). Bei dem Vorgänger sank die Serienbildgeschwindigkeit im RAW-Format auf 1,2 Bilder pro Sekunde. Rohdaten werden mit 14 Bit Farbtiefe pro Kanal gespeichert, während es bei der G7X noch 12 Bit waren. Damit ist die G7X II in diesem Bereich genauso leistungsfähig wie die Canon Powershot G3X, G5X und die G9X. Der neue Prozessor ermöglicht es dank seiner hohen Geschwindigkeit, Rohdatenbilder in der Kamera zu bearbeiten.

Nur beim Filmen von Videos hat Canon eine vergleichbare Entwicklung nicht geschafft. Die Kamera nimmt nur Full-HD auf, während es bei der Sony RX100 Mark VI schon 4K sind.Das 4,2-fach-Zoomobjektiv der G7 bleibt von den technischen Daten her unverändert. Es weist eine Brennweite von 24 bis 100 Millimetern Kleinbildäquivalent auf. Die Anfangsblende beträgt am unteren Ende des Brennweitenbereichs f/1,8, am oberen 2,8. Das Objektiv verfügt über eine optische Bildstabilisierung, die sowohl beim Fotografieren als auch beim Filmen verwendet werden kann. Die Naheinstellungsgrenze bei der 24-mm-Stellung liegt bei 5 cm, während bei 100 mm Brennweite erst ab 40 cm Distanz zum Sensor scharfgestellt werden kann. Darin unterscheidet sich die neue Powershot nicht vom Vorgängermodell - doch ein Detail am Objektiv ist doch anders geworden.

Anwender kritisierten beim Design der ersten G7 X, dass sich der Objektivring nur innerhalb der Rastpunkte bewegen lässt. Dadurch konnte es zu Problemen bei den Einstellungen kommen. Die G7 X Mark II hat einen kleinen Schalter erhalten, der den Objektivring nur noch wahlweise etwa alle 2 Grad einrasten lässt. Diese Rasterung ermöglicht präzisere Einstellungen, die sich nicht verstellen. Da mit dem Ring fast beliebige Kamerafunktionen gesteuert werden können, ist das sehr hilfreich, vor allem beim Zoom und bei den ISO-Werten. Beim Scharfstellen hingegen ist die stufenlose Bewegung angenehmer. Auch sonst hat Canon viel getan, um die Frage zu beantworten, warum es eine zweite Generation der Powershot G7 X gibt. So wurde der Kamera ein kleiner gummierter Griff an der vom Fotografen aus rechten Gehäusehälfte eingebaut. Er erleichtert die Handhabung, wenn der Fotograf einhändig bedient oder etwas an den Einstellungen verändern will. Das klappt ganz gut - ähnlich wie beim Konkurrenten Sony mit der RX100 Mark IV. Zum anderen wurde das bewegliche Display der Canon modifiziert, so dass es sich nicht mehr nur um 180 Grad nach oben, sondern auch 45 Grad nach unten klappen lässt. Das erleichtert Aufnahmen über Kopf. Der geänderte Mechanismus macht die Kamera knapp 20 Gramm schwerer als die erste Generation.

Das WLAN-Modul ermöglicht die Steuerung der Kamera über Smartphones und Tablets, was reibungslos funktioniert. Auch das Übertragen der Bilder und Videos auf die mobilen Geräte (iOS und Android) ist problemlos möglich. Ortsinformationen kann die Kamera allein nicht aufzeichnen, weil ihr das GPS-Modul fehlt. Im Zusammenspiel mit der mobilen App kann jedoch das GPS des Mobilgeräts genutzt werden.Die Optik der Bedienungselemente auf der Ober- und Rückseite hat sich zwar nicht verändert, doch die Belegung des Vier-Wege-Rings wurde etwas modifiziert. Die Akkulaufzeit nach CIPA-Vergleichsmethode ist ebenfalls deutlich gestiegen. So lassen sich 265 statt 210 Bilder mit einer Akkuladung machen, obwohl der Akku NB-13L derselbe ist wie beim Vorgänger. Wer wenige Adapter mit sich herumschleppen will, wird sich sicherlich auch darüber freuen, dass sich die Kamera nun über Micro-USB laden lässt, auch wenn ein externes Ladeteil dabei ist. Ein USB-Kabel hat Canon hingegen nicht beigelegt.

Neben den Hardware- gibt es auch Softwareänderungen. Die Kamera kann Zeitrafferfilme aufnehmen und bietet mit den Picture Styles Voreinstellungen für Farben, den Kontrast und die Bildschärfe. Der Nutzer kann so für bestimmte Aufnahmesituationen schnell einen Bildstil auswählen. Eine weitere Neuerung ist die Nachziehaufnahme. Der Fotograf muss dabei ein sich bewegendes Objekt wie ein Auto mit einer Kamerabewegung verfolgen. Natürlich ist das eine alte Technik, doch die Canon stellt die Verschlussgeschwindigkeit automatisch ein, fixiert den Fokus auf die Bildmitte und schaltet den Bildstabilisator ab. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, lässt sich mit etwas Erfahrung aber auch mit dem M-Modus realisieren, bei dem Blende und Verschlusszeit frei wählbar sind. Rechtfertigen diese Veränderungen in der Praxis die Neuanschaffung? Schließlich kostet die Canon Powershot G7 X II im Handel etwa 600 Euro, der Vorgänger lässt sich schon für etwa 360 Euro erstehen.

Das verspricht Canon: Das Rauschverhalten soll besser geworden sein. Doch wir - und Kollegen anderer Redaktionen - sehen davon eigentlich nichts. Genau genommen sehen die Bilder genauso gut oder schlecht aus wie die der Canon Powershot G7 X. Schon ab ISO 1.600 wird die Rauschbekämpfung deutlich sichtbar, zumindest wenn die Bilder in Originalgröße angesehen werden. Dann wirken viele Strukturen in den JPEGs verwaschen und wie ein Ölgemälde. Wer mehr Qualität sucht, findet sie in den Rohdateien, die zeigen, was der kleine Sensor eigentlich drauf hat. Hier finden sich durchaus noch Strukturen, die die Rauschkorrektur von Canon einfach zerstört hat. Hier geht Sony bei der RX100 Mark IV deutlich behutsamer zu Werke.

Wer seine Fotos auf Onlineplattformen verwenden will, die sowieso eine verkleinerte Version darstellen, wird so auch noch an ISO 6.400 seine Freude haben. Bei Verkleinerungen fällt das Rauschen weniger ins Gewicht, doch die Farben werden flau, je höher die Lichtempfindlichkeit eingestellt wird. Der Maximalwert von ISO 25.600 ist wohl eher auf Wunsch der Marketingabteilung entstanden. Mehr als dokumentarischen Wert haben diese Fotos nicht mehr.Interessanterweise werden die Farben des Displays der neuen Kamera deutlich matter dargestellt als bei der Konkurrenz von Sony. In der Regel erzeugt die Neue recht ordentliche Belichtungen, wobei die Elektronik offenbar partout versucht, die Spitzlichter zu retten. Das führt manchmal zu etwas unterbelichteten Aufnahmen, bei denen die Schatten nachträglich aufgehellt werden müssen. Hier zeigt die RX100 MKVI von Sony, wie es besser geht. Die JPEGs sind meistens nicht so dunkel wie bei Canons Modell.

Die Kreativmodi bei Canon sind nicht besonders zahlreich, und wer an solchen Spielereien Gefallen findet, ist mit der Sony RX100 besser bedient. Allerdings gefallen uns die Schwarz-Weiß-Fotos und die Miniaturfilter von Canon recht gut. Wer will, kann parallel ein Rohdatenbild neben dem JPEG aufnehmen, das ohne Filtereffekte gespeichert wird. So bleibt am Rechner zu Hause die Auswahl der Bearbeitungsmöglichkeiten größer, und der Nutzer kann auch noch nachträglich das Fotomaterial bearbeiten.Der Autofokus hat gerade bei schlechter Beleuchtung massive Schwierigkeiten mit der Scharfstellung. Bei gutem Licht arbeitet er hingegen schnell und fehlerarm. Wer gerne Makroaufnahmen macht, dürfte verärgert feststellen, dass die Scharfstellung in diesen Situationen ein großes Problem für die Kamera darstellt. Sie findet oft überhaupt keine Lösung. Leider muss zudem manuell auf die Makroeinstellung umgeschaltet werden. Hier ist Sony deutlich überlegen und benötigt keinen Umschalter. Sony gelingt die Scharfstellung im Makrobereich erheblich präziser.Nagelneu Laptop-Batterie, Laptop Akku online shop - akku-fabrik.com

Im Filmbereich glänzt die Kamera mit einem guten Bildstabilisator, der auf Wunsch auch abgeschaltet werden kann. Die Aufnahmen selbst sind bei recht guter Beleuchtung aber nur noch durchschnittlich. Details wirken verwaschen, feine Strukturen werden nicht besonders gut wiedergegeben. Die Tonaufzeichnung gelingt recht gut, allerdings kann kein externes Mikro angeschlossen werden. Ein Zubehörschuh wurde nicht integriert, so dass kein Zusatzlicht montiert werden kann, um die Umgebung zu beleuchten. Das nächste Versprechen von Canon ist eine bessere Ergonomie. Hier können wir bei der Hardware durchaus zustimmen: Die Handhabung hat sich verbessert. Der ausgeformte Griff und der rastende Objektivring sind echte Neuerungen. Wen es genervt hat, dass die alte G7 X hier Mängel hatte, der wird sicherlich lieber zum neuen Modell greifen.

Lenovo Laptop Akku, Lenovo Akku, Angebot von akku-fabrik.com - Akku online kaufen
http://www.akku-fabrik.com/lenovo.html
Lenovo Laptop Akku, Lenovo Akku, Angebot von akku-fabrik.com - Notebook Akkus

Apple Laptop Akku, Apple Akku, Angebot von akku-fabrik.com - Akku online kaufen

http://www.akku-fabrik.com/apple.html
Apple Laptop Akku, Apple Akku, Angebot von akku-fabrik.com - Notebook Akkus

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 02-01-2017 à 07h50

 Akku ASUS A93 Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Am einfachsten lässt sich das mit der Gear 360 erstellte Material direkt auf einem mit der Kamera verbundenen Smartphone betrachten. Hier können wir uns durch Wischbewegungen in den Fotos und Videos bewegen oder sie mit Hilfe einer Gear VR betrachten. Fotos lassen sich auch direkt bei Google Fotos hochladen und werden dort direkt als 360-Grad-Panoramen erkannt; dementsprechend können wir auch hier in den Bildern scrollen. Alternativ können die Fotos und Videos auch in der PC-Bearbeitungssoftware angeschaut werden; auch hier lässt sich scrollen.

Bei Videos erkennt Google Fotos nicht, dass es sich um Rundumpanoramen handelt; uns wird das Videomaterial stets als nicht perspektivisches Gesamtbild angezeigt. Laden wir ein 360-Grad-Video hingegen direkt vom angeschlossenen Smartphone bei Youtube hoch, können wir es uns dort als Rundumvideo anschauen. Beim Upload eines auf dem PC gespeicherten 360-Grad-Videos über die Internetseite von Youtube hingegen erhalten wir keine Rundumdarstellung, sondern die gleiche nicht perspektivische Ansicht wie bei Google Fotos. Auch wenn wir innerhalb der App ein Video schneiden und es bei Youtube hochladen wollen, wird es in unseren Versuchen nicht im 360-Grad-Betrachter angezeigt.Mit dem wechselbaren Akku kommen wir problemlos über einen Tag. Die Gear 360 ist spritzwassergeschützt, unter Wasser getaucht werden sollte sie nicht.

Die Gear 360 kostet bei Samsung und im Onlinehandel 350 Euro. Mitgeliefert werden neben einer Tasche auch der als Stativ verwendbare Haltegriff und ein Produktcode für das PC-Schnittprogramm Gear 360 Action Director.Die Gear 360 macht Spaß: 360-Grad-Fotos und -Videos lassen sich mit Samsungs Kameraball leicht anfertigen, die Stitching-Qualität gefällt uns. Bis auf die technisch bedingten Bildfehler bei nahen Objekten sind uns nur wenige Fehler bei der Zusammensetzung aufgefallen. Bei stärkeren Helligkeitsunterschieden zwischen den Teilbildern ist stellenweise ein heller Streifen zu sehen, dieser ist häufig aber nur in Teilen des Bildes vorhanden.Am einfachsten lässt sich die Kamera über die Steuerungs-App bedienen. Diese ist allerdings aktuell nur für die Galaxy-S6- und Galaxy-S7-Modelle verfügbar. Bis eine weitreichendere Verfügbarkeit gegeben ist, müssen Nutzer anderer Geräte auf die PC-Software zurückgreifen.

Trotz schnell verwaschener Detail und einer Schärfe, die nicht so gut wie etwa bei den Kameras aktueller Topsmartphones ist - geschweige denn vollwertiger Kameras -, ist die Gear 360 ihren Preis wert. Der dürfte allerdings zu hoch für diejenigen sein, für die Rundumpanoramen reine Spielerei sind. Wer sich ernsthafter mit dem Thema beschäftigen will und keine 1.500 Euro für eine Panono ausgeben kann, bekommt mit der Gear 360 aber eine der aktuell besten günstigen Kameras für Rundumpanoramen. Der autonome Rollkoffer Cowarobot R1 wird ein teures Handgepäckstück mit dem Preis eines Rimowa Cabin Trolleys. Der bereits auf der CES Asia vorgestellte Koffer ist allerdings noch weit von einem Verkauf entfernt, denn die Finanzierung ist noch nicht sicher.
Der Cowarobot R1 wird wohl zu den teuersten Handgepäckstücken gehören, die man in einem Flugzeug sehen kann. Der autonom fahrende Rollkoffer, der im Mai 2016 auf der Elektronikmesse CES Asia vorgestellt wurde, wird stolze 700 US-Dollar kosten - Versand, Steuern und Zoll nicht eingerechnet. Das übersteigt den Preis derohnehin schon sehr teuren, in Deutschland gefertigten Alu-Trolleys von Rimowa. Allerdings bietet der Cowarobot einiges an Intelligenz, so dass sich der Anwender keine Sorgen um sein Gepäckstück machen muss. Zumindest verspricht das der Hersteller, der mittlerweile einige Details veröffentlicht hat.

So rollt der R1 mit einer Maximalgeschwindigkeit von 7,2 km/h. Die Mindestgeschwindigkeit liegt bei 3,6 km/h. Das entspricht dem, was hierzulande in der StVO als Schrittgeschwindigkeit eingestuft wird. Mit dieser Geschwindigkeit verfolgt der Koffer den Nutzer. Allerdings wird nicht das Smartphone als Orientierung verwendet, sondern ein spezielles Tracking-Armband. Das dürfte Vorteile haben, denn das Armband wird weniger durch Handtaschenutensilien oder den Körper gestört.Laut Hersteller wird es bei Sicherheitskontrollen keine Probleme geben. Der Akku des Koffers ist mit 96.48 Wattstunden knapp unter den erlaubten 100 Wattstunden. Einige Fluggesellschaften erlauben auch 160 Wattstunden. Der Akku ist zudem entnehmbar, so dass er bei einer Kontrolle nicht die Sicht auf das Innere des Koffers versperrt. Etwas problematisch dürfte allerdings das Grundgewicht von 4,5 kg sein. Für einen Hartschalenkoffer ist das aber noch ein akzeptabler Wert. Allerdings muss der Nutzer bei einigen Fluggesellschaften und Destinationen aufpassen. Mit einem Notebook, einem Tablet, einem Netzteil und ein wenig Reservekleidung kommt der Nutzer schnell über die 7- bis 8-Kilogramm-Grenze. Unserer Erfahrung nach wird das allerdings kaum überprüft und selbst Fluggesellschaften verkaufen Handgepäckstücke, die netto schon 6 Kilogramm wiegen und damit theoretisch häufig nicht mitgenommen werden dürften.

Die Finanzierung lässt allerdings Zweifel aufkommen. Der Cowarobot befindet sich noch in einer Vorphase des Geldeinsammelns. Momentan lässt sich der Koffer für rund 50 US-Dollar vorbestellen. Die ersten 100 Käufer sollen den R1 dann für insgesamt rund 400 US-Dollar (plus Versand, Zoll, Steuer) bekommen - ein auffallend hoher Rabatt. Zudem werden auch die Versandkosten (35 statt 70 US-Dollar) rabattiert. Die Crux an der Sache: Die entsprechende Crowdfunding-Kampagne wurde noch gar nicht gestartet, obwohl bereits Geld eingesammelt wird. Dort wird der Koffer zwischen 450 und 500 US-Dollar kosten. Momentan wird das System aber noch getestet und die Produktion vorbereitet, so der Hersteller. Im Laufe des Juli 2016 soll dann das Crowdfunding starten. Die Auslieferung ist derzeit für den Oktober 2016 geplant.

Medion bringt Mitte Juli ein gut ausgestattetes Einsteiger-Smartphone in die Filialen von Aldi-Nord. Eine vergleichbare Ausstattung kostet sonst mehr und bei Medion selbst ist es teurer als bei Aldi.
Am 14. Juli 2016 verkauft Aldi-Nord mit dem Life S5004 von Medion ein gut ausgestattetes Einsteiger-Smartphone für 160 Euro. Das 5-Zoll-Smartphone hat eine 13-Megapixel-Kamera sowie einen Octa-Core-Prozessor von Qualcomm und kann mit zwei SIM-Karten betrieben werden. Ein vergleichbares Smartphone kostet von anderen Herstellern vielfach mehr als 200 Euro. Medion selbst verkauft das Life S5004 für 200 Euro. Beim Kauf gibt es ein Starterpaket von Aldi-Talk dazu, das ein 10-Euro-Guthaben enthält.

Der 5 Zoll große IPS-Touchscreen hat eine Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln, so dass Inhalte vergleichsweise scharf dargestellt werden sollten. Wer eine höhere Displayauflösung wünscht, gelangt bei einer vergleichbaren Ausstattung bald in höhere Preisregionen.Im Inneren befindet sich Qualcomms Octa-Core-Prozessor Snapdragon 415, dessen acht Cortex-A53-Kerne mit einer Taktrate von bis zu 1,36 GHz laufen. Der Arbeitsspeicher ist mit 1 GByte nicht gerade üppig, sollte aber für Alltagsaufgaben ausreichend sein. Der Flash-Speicher ist mit 16 GByte auf einem angemessenen Niveau und es gibt einen Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 64 GByte.Für Foto- und Videoaufnahmen ist eine 13-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Licht vorhanden. Auf der Displayseite befindet sich eine 5-Megapixel-Kamera für Selbstportraits und Videotelefonate. Das LTE-fähige Smartphone hat zwei Steckplätze für Micro-SIM-Karten, so dass etwa eine private SIM-Karte parallel zu einer beruflichen verwendet werden kann. Dabei wird nur eine der beiden SIM-Karten für mobilen Datenverkehr verwendet, der Nutzer kann dies entsprechend einstellen.

Das Smartphone hat ein 72 x 143 x 8 mm großes Gehäuse und wiegt 128 Gramm. Es hat Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n, Bluetooth 4.0, einen GPS-Empfänger und einen 2.320-mAh-Akku. Es läuft noch mit Android 5.1 alias Lollipop. Die Oberfläche wird von Medion üblicherweise kaum verändert und entspricht damit weitestgehend dem Google-Standard. Ob das Smartphone ein Update auf die aktuelle Android-Version erhält, ist nicht bekannt. Das Oneplus Three nannten wir nach dem Test einen Alptraum für die Android-Konkurrenz, ZTEs neues Axon 7 hat das Potenzial, ein Alptraum für Oneplus zu werden. Wir haben beide Topsmartphones zum Niedrigpreis im Vergleich getestet.
Bei günstigen Smartphones mit Topausstattung war Oneplus bislang unschlagbar. Doch kaum ist das dritte Topsmartphone des chinesischen Herstellers auf dem Markt, bekommt es von einem ebenfalls chinesischen Hersteller ernste Konkurrenz: Das Axon 7 von ZTE kostet nur 50 Euro mehr, hat aber in einigen Bereichen bessere Hardware. Welches Smartphone lohnt den Kauf also mehr - das Oneplus Three, das uns im Test gut gefallen hat, oder das Axon 7, das im ersten Hands on bereits einen guten Eindruck gemacht hat? Wir ziehen den direkten Vergleich.

Die Bildschirmdiagonale ist bei beiden Smartphones gleich: Beide haben ein 5,5 Zoll großes OLED-Display. Bei der Auflösung hingegen gibt es einen ersten Unterschied: Das Three löst mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf, das Axon 7 mit 2.560 x 1.440 Pixel. Das führt zu einer höheren Pixeldichte von 534 ppi, was im direkten Vergleich auch sichtbar ist. Auf dem Axon 7 wirken feine Details wie kleine Schriften schärfer als auf dem Three, um das zu sehen, muss man aber recht genau hinschauen.Im normalen Nutzungsalltag dürfte der Auflösungsunterschied für die meisten Nutzer zu vernachlässigen sein; auch auf dem Three wirken Bildschirminhalte scharf. Anders ist das bei denjenigen, die ihr Smartphone auch in einem Virtual-Reality-Headset nutzen wollen: Sie haben mit dem Axon 7 mehr Freude, da aufgrund der höheren Auflösung das Bild weniger verpixelt ist. Passenderweise hat ZTE ein eigenes Headset vorgestellt, das ähnlich wie die Gear VR von Samsung funktioniert. Auch Oneplus hat ein Headset für sein Smartphone im Angebot, das aber eher an ein Cardboard aus Kunststoff erinnert.Nagelneu Laptop-Batterie, Laptop Akku online shop - akku-fabrik.com

Interessant für VR-Interessierte ist natürlich auch, dass das Axon 7 Daydream-ready ist, also Googles künftige Virtual-Reality-Umgebung unterstützen wird. Diese wird mit der Android-Version 7.0 alias Nougat eingeführt, die dementsprechend auch auf das Axon 7 kommen wird - ansonsten hätte sich ZTE wohl nicht die Mühe gemacht, den Daydream-ready-Status zu erhalten. Das Oneplus Three hat dieses Zertifikat nicht.Das Display des Axon 7 ist etwas blickwinkelstabiler als das des Oneplus Three, was die Helligkeit betrifft. Die Farbwiedergabe ist ähnlich der des Three-Bildschirms: Auch beim neuen ZTE-Smartphone werden Farben natürlich und nicht übersättigt dargestellt. Mit einer durchschnittlichen maximalen Helligkeit von 327 cd/qm ist das Axon 7 weniger hell als das Oneplus Three, aber immer noch hell genug, um auch im Sonnenschein Display-Inhalte erkennen zu können. Insgesamt ist der Bildschirm des Axon 7 sehr gelungen und dank der Schärfe und der Blickwinkelstabilität etwas besser als der des Three.

Lenovo Laptop Akku, Lenovo Akku, Angebot von akku-fabrik.com - Akku online kaufen
http://www.akku-fabrik.com/lenovo.html
Lenovo Laptop Akku, Lenovo Akku, Angebot von akku-fabrik.com - Notebook Akkus

Apple Laptop Akku, Apple Akku, Angebot von akku-fabrik.com - Akku online kaufen

http://www.akku-fabrik.com/apple.html
Apple Laptop Akku, Apple Akku, Angebot von akku-fabrik.com - Notebook Akkus

Sony Laptop Akku, Sony Akku, Angebot von akku-fabrik.com - Akku online kaufen
http://www.akku-fabrik.com/sony.html

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 03-01-2017 à 05h33

 Akku Asus N61J Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Beim Design unterscheiden sich die beiden Smartphones deutlich. Das Axon 7 hat eine geschwungene Rückseite, mit der das Gerät angenehmer in der Hand liegt als das Oneplus Three. Die Vorderseite dominieren die Stereolautsprecher, das Three hingegen hat nur einen Lautsprecher am unteren Rand. Dadurch klingt das Axon 7 besser, das Design leidet allerdings etwas unter den auffälligen Lautsprechergrillen. Uns gefallen die weniger geschwungenen oberen und unteren Ränder des Three besser als die des Axon 7, das ist aber Geschmackssache. Beide Smartphones haben einen Fingerabdrucksensor. Beim Axon 7 sitzt er auf der Rückseite unter der Kamera, beim Three im Homebutton. Beide Sensoren entsperren das jeweilige Gerät sehr schnell, einen nennenswerten Unterschied können wir nicht bemerken. Die Frage, ob ein Fingerabdrucksensor nun auf der Vorder- oder auf der Rückseite angebracht sein sollte, ist ebenfalls Geschmackssache; liegt das Smartphone auf dem Tisch, ist der Homebutton-Sensor praktischer. In der Hand ist ein rückseitiger Sensor hingegen bequemer zu erreichen.

Die des Axon 7 erzielt ein besseres Ergebnis als die des Three - nicht nur auf dem Papier. Das Axon 7 hat eine 20-Megapixel-Kamera mit einer Anfangsblende von f/1.8, das Three eine 16-Megapixel-Kamera mit einer Anfangsblende von f/2.0. Die Frontkameras beider Geräte haben 8 Megapixel.Bei den Bildergebnissen ist der Unterschied zwischen den Hauptkameras sichtbar: Das Axon 7 macht die besseren Fotos. Die Bilder sind insgesamt schärfer und zeigen mehr Details. Bei starker Vergrößerung werden Konturen deutlicher dargestellt als beim Three. Die Belichtung stimmt, im direkten Vergleich fällt allerdings auf, dass der Weißabgleich beim Oneplus-Smartphone etwas näher an der Realität ist.

Bei Aufnahmen in schummrigen Umgebungen sind die Ergebnisse beim Axon 7 weniger verrauscht, dafür aber weichgezeichneter als die des Oneplus Three. Anders sieht das aus, wenn der Nachtmodus aktiviert ist oder vom Axon 7 eigenständig aktiviert wird: Dann sind die Bilder weitaus schärfer, ebenfalls ohne nennenswert Artefakte zu zeigen.Die Kamera-App des Oneplus Three ist weniger gut ausgestattet, dafür etwas übersichtlicher. Dafür bietet das Axon 7 verschiedene Aufnahmemodi wie Mehrfachbelichtungen, einen Nachtmodus oder auch einen Leuchtspurenmodus. Zeitlupe kann es mit 120 oder 240 fps bei einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln aufnehmen. Wer mit einer Auflösung von 720 x 480 Pixeln zufrieden ist, kann die Bildwiederholfrequenz sogar auf 300 erhöhen. Das Three hingegen beherrscht nur 120 fps bei einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln.

Das Axon 7 und Three haben den gleichen Prozessor: In beiden Smartphones arbeitet Qualcomms Snapdragon 820, entsprechend vergleichbar sind die Ergebnisse der Benchmark-Tests. Im Geekbench-Test kommt das Axon 7 auf ein Single-Ergebnis von 2.348 Punkten und liegt damit nahezu gleichauf mit dem Three mit 2.397 Zählern. Wie im Three und in anderen Geräten drosselt der Snapdragon-Prozessor im Axon 7 nicht auffällig. Im Icestorm-Unlimited-Test von 3DMark kommt das Axon 7 auf 28.697 Punkte, knapp 1.500 weniger als das Oneplus Three. Grund ist ein etwas schwächeres Abschneiden bei der Grafikleistung - bei gleicher Grafikkarte (Adreno 530) dürfte dies softwareseitige Gründe haben.

Entsprechend der Benchmark-Ergebnisse haben das Axon 7 und das Three keine Probleme damit, die Benutzeroberfläche flüssig darzustellen oder Apps schnell zu starten - auch wenn ersteres Smartphone statt 6 GByte Arbeitsspeicher wie beim Oneplus-Gerät "nur" 4 GByte RAM hat. Im Alltag ist das nicht zu spüren.Wie das Oneplus Three beherrscht auch das Axon 7 das hierzulande wichtige LTE-Band 20, wenngleich auf der Vorbestellseite bei Amazon das chinesische Modell ohne die 800-MHz-Frequenz aufgelistet ist, was zunächst zu Verwirrungen führte. Nutzer können zwei Nano-SIM-Karten gleichzeitig verwenden. Gleichauf sind die beiden Smartphones auch bei der WLAN- und Bluetooth-Ausstattung: Beide unterstützen WLAN nach 802.11ac und Bluetooth in der Version 4.2. Einen GPS-Empfänger und einen NFC-Chip haben ebenfalls beide Smartphones.Der eingebaute Flash-Speicher des Axon 7 ist wie der des Three 64 GByte groß, zusätzlich hat das ZTE-Gerät aber noch einen Speicherkartensteckplatz. Wird er verwendet, ist zwar nur noch eine SIM-Karte nutzbar, da der SIM- und der Micro-SD-Kartensteckplatz kombiniert sind, besser als gar keine externe Speichermöglichkeit wie beim Oneplus Three ist das aber allemal.

Das Axon 7 hat mit seinen zwei zusätzlichen Audiochips und der Dolby-Atmos-Einbindung allerdings noch ein Ausstattungsmerkmal, das es vom Three unterscheidet. Durch den AK4961-Chip und den DAC-Chip AK4490 von AKM soll etwa Musik über einen Kopfhörer besser klingen. Zur weiteren Verbesserung können Nutzer die Audio-Einstellungen von Dolby Atmos verwenden, die sich auf unserem Gerät etwas in den Ton-Einstellungen verstecken.Wir haben die Audioqualität zunächst ohne Atmos-Optimierungen mit dem Klang des Oneplus Three verglichen, anschließend mit den Klangverbesserungen. Als Kopfhörer kommt ein K 272 HD von AKG zum Einsatz. Im direkten Vergleich ohne Atmos zeigt sich, dass das Axon 7 Musik etwas offener und differenzierter wiedergibt, insbesondere in den Tiefen und den unteren Mitten. Dadurch klingt das Axon 7 weniger topfig. Wer nicht besonders audioaffin ist, muss hier aber schon genauer hinhören. Natürlich hängt der Audioeindruck auch mit den verwendeten Kopfhörern zusammen, wir konnten mit unserem AKG-Studio-Headset die feinen Unterschiede heraushören.

Weitaus auffälliger wird der Unterschied zwischen Oneplus Three und Axon 7, wenn wir die Dolby-Atmos-Optimierung des ZTE-Gerätes einschalten. Dann wird Musik merklich voluminöser, offener und noch differenzierter wiedergegeben, insbesondere, wenn der Surround Virtualizer eingeschaltet und der intelligente Equalizer auf offen gestellt wird. Die Dolby-Atmos-App ermöglicht unterschiedliche Einstellungen für Filme, Musik, Spiele und Sprache sowie zwei komplett benutzerdefinierte Presets. Auch mit den Stereolautsprechern lassen sich die Atmos-Verbesserungen nutzen, auch hier zeigen sie merkliche Auswirkungen. Die Lautsprecher des Axon 7 klingen mit und ohne Atmos besser als der einzelne Lautsprecher des Oneplus Three. Generell kommen die Bässe aber auch beim ZTE-Smartphone etwas zu kurz. Alles zusammengenommen bietet das Axon 7 verglichen mit dem Oneplus Three eine bessere Soundqualität, besonders bei Zuschaltung der Atmos-Funktion. Aber auch ohne die Software-Aufbesserung ist der Klang dank der Audiochips offener und differenzierter. Dieser Unterschied mag für manche Nutzer kaum hörbar sein, für Audio-Fans dürfte er aber entscheidend sein.

Zu den kaufentscheidenden Merkmalen dürfte für manche Nutzer auch die Möglichkeit gehören, das Smartphone mit einer alternativen Android-Version bespielen zu können. Hier hat das Oneplus Three aktuell dem Axon 7 einiges voraus: Es hat einen offenen Bootloader, und sobald es erste Custom ROMs gibt, können Nutzer diese aufspielen.Im Inneren des Axon 7 arbeitet Qualcomms Snapdragon-820-Prozessor. Außerdem hat das Smartphone zwei zusätzliche Audio-Chips, die den Klang verbessern. Im Inneren des Axon 7 arbeitet Qualcomms Snapdragon-820-Prozessor. Außerdem hat das Smartphone zwei zusätzliche Audio-Chips, die den Klang verbessern. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Das Axon 7 hingegen hat einen geschlossenen Bootloader, der sich auch nicht ohne weiteres öffnen lässt. Einen Hoffnungsschimmer gibt es allerdings: Im Forum von ZTE USA hat ein Mitarbeiter auf die Nachfrage nach dem Bootloader erwähnt, dass der Bedarf zu diesem Thema sehr groß sei und ZTE der Community diesbezüglich zuhöre. Möglicherweise ändert der chinesische Hersteller seine Bootloader-Politik künftig, ein Thema scheint es zumindest zu sein.

Ohne entsperrten Bootloader ist es zwar auch möglich, ein Smartphone zu rooten, das ist aber schwieriger. Wir haben lediglich eine Anleitung im Netz gefunden, die nicht unbedingt den seriösesten Eindruck macht - das Thema wird in den ZTE-Foren noch diskutiert. Aktuell sieht es nicht so aus, als ob das Axon 7 ohne weiteres gerootet werden könnte.Nutzer sind also momentan noch auf das vorinstallierte ZTE-System Mifavor 4.0 angewiesen, das zwar auf der aktuellen Android-Version 6.0.1 basiert, aber stark vom Hersteller bearbeitet wurde - weitaus stärker als Oneplus das mit seiner Android-Version OxygenOS macht. So hat Mifavor keine App-Übersicht und weicht auch vom Aussehen stark von Googles Material Design ab. Die Benutzeroberfläche kann über eine eigene App verändert werden, auch die Icons lassen sich austauschen. Insgesamt ist die UI aber wesentlich bunter als die des Three, was manche Nutzer stören könnte.Nagelneu Laptop-Batterie, Laptop Akku online shop - akku-fabrik.com

Wie beim Oneplus Three können Nutzer auch beim Axon 7 die Berechtigungen für jede App einzeln bearbeiten. So kann etwa auf Wunsch der Zugriff auf die Kontakte, die Kamera oder den Speicher entzogen werden. Die Schnelleinstellungsleiste kann bearbeitet und mit den gewünschten Symbolen bestückt werden.ZTE hat auf unserem Testgerät einen eigenen Sprachassistenten installiert, der allerdings nur mit chinesischen Sprachkommandos funktioniert. Ob auch auf dem Gerät für Deutschland ein deutschsprachiger Assistent installiert sein wird, wissen wir noch nicht.Von der Systemgeschwindigkeit her unterscheidet sich das Axon 7 nicht vom Oneplus Three, trotz stärker bearbeiteter grafischer Benutzeroberfläche und weniger Arbeitsspeicher. Auf unserem Testgerät, das eigentlich für den chinesischen Markt gedacht ist, sind zahlreiche Zusatz-Apps installiert; inwieweit das auch bei der für Europa gedachten Variante so ist, wird sich zeigen. Einige der vorinstallierten Anwendungen lassen sich deinstallieren, andere hingegen nicht.

Wie Huawei mit seiner Android-Oberfläche Emotion UI greift auch Mifavor in das Prozessmanagement von Android ein. Wird das Smartphone in den Standby-Modus versetzt, werden alle Apps, die sich nicht auf einer Whitelist befinden, geschlossen. Das soll die Akkulaufzeit verlängern, der Sinn eines solchen Systems ist aber fraglich: Android regelt an sich selbstständig, welche Apps geschlossen werden. Alternativ alle Apps zur Whitelist hinzuzufügen, ist keine Lösung, da diese dann tatsächlich nie geschlossen würden. Das dürfte längerfristig zu einem langsamen System und einer kürzeren Akkulaufzeit führen.

Toshiba Laptop Akku, Toshiba Akku, Angebot von akku-fabrik.com - Akku online kaufen
http://www.akku-fabrik.com/toshiba.html
Toshiba Laptop Akku, Toshiba Akku, Angebot von akku-fabrik.com - Notebook Akkus

Fujitsu Laptop Akku, Fujitsu Akku, Angebot von akku-fabrik.com - Akku online kaufen
http://www.akku-fabrik.com/fujitsu.html
Fujitsu Laptop Akku, Fujitsu Akku, Angebot von akku-fabrik.com - Notebook Akkus

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 03-01-2017 à 05h36

 Akku FUJITSU LifeBook T900 Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Das Medion P10506 hat einen 10,1 Zoll großen IPS-Touchscreen mit einer Auflösung von 1.920 x 1.200 Pixeln. Inhalte sollten entsprechend scharf und klar dargestellt werden. Im Tablet steckt Intels Quad-Core-Prozessor Atom X5-Z8300, der mit einer Taktrate von 1,84 GHz läuft. Zudem gibt es intern 2 GByte Arbeitsspeicher und 32 GByte Flash-Speicher, davon stehen dem Nutzer 27 GByte zur Verfügung. Falls der interne Speicher nicht ausreicht, kann in den Steckplatz eine Micro-SD-Card mit bis zu 128 GByte eingesteckt werden.Für die Steuerung von Fernseher, Blu-ray-Player und Co. gibt es einen Infrarotsender. Als weitere Besonderheit hat das Tablet einen eigenen HDMI-Ausgang, um es darüber unkompliziert mit Fernseher oder Beamer zu verbinden.

Für Schnappschüsse gibt es auf der Gehäuserückseite eine 5-Megapixel-Kamera mit Autofokus und vorne eine 2-Megapixel-Kamera, die vor allem für Videotelefonate gedacht ist. Das Tablet hat keine Mobilfunkeinheit und ist mit WLAN-n und Bluetooth 4.0 ausgestattet. Auch ein GPS-Empfänger ist eingebaut, einen NFC-Chip gibt es nicht.Medion bringt das Tablet noch mit Android 5.1 alias Lollipop auf den Markt. Ob ein Update auf eine aktuelle Android-Version erscheinen wird, ist nicht bekannt.Das Medion-Tablet steckt in einem 154 x 257 x 8,2 mm großen Metallgehäuse und wiegt 505 Gramm. Im Tablet befindet sich ein fest verbauter 7.000-mAh-Akku, der laut Medion eine lange Akkulaufzeit liefern soll. Nähere Angaben gibt es dazu nicht.Mit dem Desire 628 bringt HTC ein Android-Smartphone im Mittelklassebereich nach Deutschland. Das Gerät hat einen Achtkern-Prozessor, ein 720p-Display und eine 13-Megapixel-Kamera. Erhältlich ist es in zwei Speichervarianten zu je unterschiedlichen Preisen. HTC hat den Deutschland-Start seines Android-Smartphones Desire 628 bekanntgegeben. Das Gerät wird in Deutschland in zwei Speichervarianten erhältlich sein. Die Ausstattung des Desire 628 liegt im Mittelklassebereich.

Das Super-LC-Display ist 5 Zoll groß und hat eine Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln. Das ergibt eine Pixeldichte von 293 ppi. Im Inneren des Smartphones arbeitet ein Octa-Core-Prozessor von Mediatek (MTK6753) mit einer Taktrate von 1,3 GHz, der Arbeitsspeicher ist je nach Größe des Flash-Speichers unterschiedlich groß: Das Modell mit 16 GByte eingebautem Speicher hat 2 GByte RAM, das Modell mit 32 GByte Flash-Speicher kommt mit 3 GByte RAM. Beide Varianten haben einen eingebauten Steckplatz für Micro-SD-Karten.Auf der Rückseite des Desire 628 ist eine 13-Megapixel-Kamera mit Autofokus und Dual-Blitz eingebaut. Die Anfangsblende des Objektivs liegt bei f/2.0. Die Frontkamera hat 5 Megapixel.

Das Desire unterstützt Cat4-LTE, Nutzer können zwei SIM-Karten gleichzeitig verwenden. WLAN beherrscht das Smartphone nach 802.11bgn, Bluetooth läuft in der Version 4.1. Ein GPS-Empfänger mit Glonass-Unterstützung ist eingebaut, auf einen NFC-Chip müssen Käufer verzichten.Das Desire 628 wird mit der veralteten Android-Version 5.1 ausgeliefert, auf der die Benutzeroberfläche Sense 7 läuft. Der Akku hat eine Nennladung von 2.200 mAh. Das Gehäuse des Smartphones ist aus Kunststoff.Das Desire 628 kostet in Deutschland in der 16-GByte-Version 200 Euro, für die 32-GByte-Variante müssen Käufer 230 Euro zahlen. Das Smartphone gibt es in den Farbkombinationen Dunkelblau-Rot und Weiß-Blau.

Das Avegant Glyph ist das erste Retina-Display: Die Videobrille mit eingebauten Kopfhörern projiziert das Bild nämlich mit zwei Projektoren direkt auf die Netzhaut. Golem.de hat sie ausprobiert, mit ihr gespielt, gesurft und Serien geguckt.
Mit dem Avegant Glyph auf dem Kopf - oder besser vor den Augen - könnten wir glatt als Double des Chefingenieurs der USS Enterprise, Geordi La Forge, durchgehen. Zumindest sieht die Videobrille dem Visor des Star-Trek-Charakters recht ähnlich. Dass Blinde wieder sehen können, schafft das Glyph aber nicht. Trotzdem ist es technisch interessant, denn das Head-mounted Display stellt das erste - nun ja - echte Retina-Display in einem Consumer-Produkt dar: Das Bild wird direkt auf die Netzhaut projiziert. Auf den ersten Blick wirkt das Glyph wie ein etwas größerer Kopfhörer, im Kopfbügel sind aber zwei kleine Projektoren eingebaut: Diese lösen mit 1.280 x 720 Pixeln auf und sind wie gewöhnliche DLP-Projektoren aufgebaut - nur etwas kleiner: Eine Low-Power-LED strahlt durch mehrere Linsen auf das DMD, ein aus mehreren Millionen kleinen Spiegeln bestehendes Array. Das reflektierte Licht geht durch weitere Linsen und wird in das Auge projiziert. Der Nutzer sieht das Bild.

Das mag ein wenig so klingen, als wäre es unangenehm, wenn direkt in das Auge gestrahlt wird. Allerdings fühlt sich die Projektion nach etwas Eingewöhnung erstaunlich natürlich an. Weder Kopf- noch Augenschmerzen beklagten wir, selbst nach mehreren Stunden mit dem Glyph auf der Nase.Bevor das Glyph genutzt werden kann, muss es richtig eingestellt werden, damit auch wirklich der gesamte Bildschirminhalt zu sehen ist. Mit verschiedenen Nasenhalterungen und Abständen zum Auge sollte experimentiert werden. Die Schärfe einzustellen, ist kein Problem: An der Linse kann zwischen +1 und -7 Dioptrien scharf gestellt werden - eine Brille passt nämlich nicht zwischen Glyph und Auge.

Leider hatten vereinzelte Redakteure in unserem Test Probleme, das gesamte Bild zu sehen: Je nach Kopf- und Augenform kann es nämlich sein, dass nur ein Bild mit einer leichten Vignettierung zu sehen ist und nicht der komplette Inhalt. Das ist vor allem störend, wenn sich Dinge nicht in der Bildmitte abspielen, etwa bei Menüs von Spielen.Wird die blinkende LED als Programmierübung zu langweilig, lohnt ein Griff zu einem Roboterkit. Wir haben uns drei Modelle für Kinder und Jugendliche angeschaut. Dabei zeigte sich, dass Spielzeug aus Plastik nicht unbedingt schlechter als ein Holz- oder Metallbaukasten sein muss. Ob Arduino oder Raspberry Pi: Kleine Programme, um LEDs anzusteuern und Sensoren auszuwerten, sind schnell programmiert. Doch ohne ein Ziel leidet schnell die Motivation und nicht jede Bastelinstallation ist gleichzeitig kinderzimmertauglich und mit den Nerven der Eltern kompatibel. Programmierbare Roboter bieten einen praktischen Ausweg, idealerweise taugen sie als lehrreiches Spielzeug ebenso wie als spielerisches Experimentierlabor. Deshalb haben wir uns drei aktuelle Roboter und die dahinterstehenden Konzepte näher angeschaut und wollten wissen, ob sie die doppelte Rolle als Lern- und Spielzeug erfüllen können.

Die echte und die virtuelle Welt interagieren miteinander: Intels Project Alloy ist ein kabelloses Head-mounted Display mit mehreren Tiefenkameras, die Hände und beliebige Objekte erfassen.
Brian Krzanich hat das Intel Developer Forum 2016 mit einem sogenannten Merged-Reality-Headset eröffnet: Der Intel-Chef zeigte während seiner Eröffnungsrede das Project Alloy, ein drahtloses Head-mounted Display. Der Prototyp integriert neben einem Akku und einem Skylake-Chip der Core-Reihe auch ein doppeltes Realsense-Tiefenkameramodul. Eingeführt wurde das System mit einem Reallife-Trailer, in dem der Headset-Nutzer auf einer Poolparty die Szene einfrieren und Schabernack treiben kann, etwa Gäste per Fingerschnippen ins Wasser fallen lassen. Die eigentliche Demo konnte grafisch nicht mithalten, sondern zeigte eine simpel gehaltene Innenraumszene. Der Clou ist, dass durch die Tiefenkameras die Umgebung erfasst wird - dazu zählen Hände wie Personen.

Um die Präzision zu demonstrieren, nutzte Intel ein in der virtuellen Szene integriertes Röntgengerät, was offenlegte, dass jedes einzelne Fingerglied per Tracking abgebildet wird. Unserem Eindruck nach klappte das besser als mit Leap Motion. Abseits von einfacher Interaktion wie dem Umlegen eines Hebels ermöglicht Project Alloy auch komplexere Dinge: Ein Bündel Dollarnoten in der Hand wird so zum Werkzeug, um einen rotierenden Metallzylinder zu bearbeiten, ähnlich wie bei einer echten Töpferscheibe. Project Alloy wird kein kaufbares Headset, sondern soll 2017 als offene Plattform verfügbar werden. Parallel dazu will Intel im zweiten Halbjahr 2016 das Realsense-API für Entwickler öffnen und in Realsense 400 ausliefern. Die Tiefenkamera soll doppelt so viele 3D-Punkte erfassen und mehr als die doppelte Reichweite liefern. Neu ist auch das Euclid Developer Kit für Roboter, was eine Realsense-Kamera samt Atom-Chip und Software beinhaltet.

Intels Partner Microsoft kündigte auf der Keynote an, dass kommendes Jahr alle Windows-10-Systeme per Update eine Hololens-Shell erhielten. Noch davor, im Dezember 2016 auf der Winhack-Messe, will Microsoft das Spec Release v1 für Win10 und Head-mounted Displays veröffentlichen.Die Finanzierungskampagne für das drahtlose Headset ELWN Fit ist beendet: Die Macher konnten über das Siebenfache der angestrebten Finanzierungssumme sammeln. Nach der Kampagne lassen sich die Kopfhörer weiterhin bestellen - zu einem etwas höheren Preis. Das Startup ELWN hat für seine drahtlosen Kopfhörer mit Headsetfunktion Fit insgesamt 366.065 US-Dollar gesammelt. Angestrebt hatten die Macher 50.000 US-Dollar, ein Ziel, das bereits zwölf Stunden nach dem Start der Kampagne erreicht war. Insgesamt 2.638 Personen haben die mittlerweile beendete Kampagnen auf Kickstarter unterstützt.

ELWN Fit besteht aus zwei drahtlosen Ohrsteckern, die auch untereinander nicht verbunden sind. So ergibt sich für den Nutzer eine gute Bewegungsfreiheit, da kein Kabel stören kann. Die Fit-Stecker können dank eingebautem Mikrofon auch als Headset verwendet werden.Die Akkulaufzeit hat ELWN im Vorfeld mit 3,5 Stunden angegeben - das ist immer noch nicht besonders viel, allerdings wäre es merklich mehr als etwa bei Samsungs aktuellen drahtlosen Ohrstöpseln Gear IconX. Für seine Fit-Kopfhörer legt ELWN allerdings eine clevere Auflademöglichkeit für unterwegs bei.Geht unterwegs die Akkuladung zur Neige, kann der Nutzer die beiden Ohrstöpsel mit einem Mikro-USB-Kabel miteinander verbinden. In der Mitte des Kabels ist ein weiterer Akku eingebaut, der die Laufzeit auf insgesamt 6,5 Stunden erhöht.

Um den Halt der Kopfhörer anpassen zu können, stehen dem Nutzer der ELWN Fit insgesamt 48 verschiedene Stöpsel und Flügel zur Verfügung. Das ist mehr als bei den meisten Konkurrenten.In der Kickstarter-Kampagne waren die Kopfhörer teilweise ab 90 US-Dollar zuzüglich Versandkosten erhältlich. Auch nach Ablauf der Finanzierung ist ELWN Fit über Indiegogos Indemand-System bestellbar: Hier kosten die Kopfhörer jetzt 130 US-Dollar. Kickstarter-Unterstützer sollen ihre Ohrstöpsel noch im Oktober 2016 erhalten, wer sich die Kopfhörer jetzt bestellt, soll sie voraussichtlich im Dezember bekommen.

Lenovo Laptop Akku, Lenovo Akku, Angebot von akku-fabrik.com - Akku online kaufen
http://www.akku-fabrik.com/lenovo.html
Lenovo Laptop Akku, Lenovo Akku, Angebot von akku-fabrik.com - Notebook Akkus

Apple Laptop Akku, Apple Akku, Angebot von akku-fabrik.com - Akku online kaufen

http://www.akku-fabrik.com/apple.html
Apple Laptop Akku, Apple Akku, Angebot von akku-fabrik.com - Notebook Akkus

Sony Laptop Akku, Sony Akku, Angebot von akku-fabrik.com - Akku online kaufen
http://www.akku-fabrik.com/sony.html
Sony Laptop Akku, Sony Akku, Angebot von akku-fabrik.com - Notebook Akkus

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 04-01-2017 à 07h22

 Akku Lenovo 42T4931 Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Der BQ Zowi, der Mirobot und der Makeblock mBot Ranger unterscheiden sich zwar optisch deutlich voneinander, ihre Elektronik und ihre Programmierung basieren aber auf der Arduino-Architektur. Damit einher gehen auch quelloffene Programme. Aus Nutzersicht besteht dann allerdings das Risiko, dass sich der Hersteller auf die Arduino-Community verlässt und kein oder nur sehr reduziertes eigenes Lehrmaterial für seinen Roboter bereitstellt. Auch darauf haben wir geachtet. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass die Hersteller die Roboter auch explizit als Lehrwerkzeug vermarkten.Der BQ Zowi wirkt mit seinem türkisfarbenen Kunststoffgehäuse auf den ersten Blick wie ein typischer, ferngesteuerter Spielzeugroboter. Ein Ultraschallsensor fungiert gleichzeitig als Augenpaar - die Niedlichkeitsausstrahlung verfehlt ihren Zweck in der Redaktion nicht: Die Kollegen jeglichen Alters widmen ihm sofort ihre Aufmerksamkeit.

Per Knopfdruck schalten wir ihn ein. Sein Mund leuchtet auf, eine Matrix mit 64 LEDs. Über zwei weitere Knöpfe können wir eines von drei vorinstallierten Programmen starten. Mit dem Tanzprogramm zeigt der Zowi die Beweglichkeit seiner Beine. Beim Hindernis-Ausweichen läuft er herum und versucht, mit seinem Ultraschallsensor Hindernisse zu erkennen und ändert entsprechend seinen Kurs. Beim dritten Programm reagiert der Roboter über ein Mikrofon auf Geräusche und tanzt kurz bei Klatschgeräuschen.Schon beim einfachen Herumtanzen auf dem Tisch zeigt sich, dass der Zowi robust ist und kräftige Servos besitzt. Das unterscheidet ihn durchaus von seinen Vorbildern: Das Design des zweibeinigen, laufenden Roboters mit vier Servos als Antrieb wurde in den vergangenen zwei Jahren in der 3D-Drucker-Community populär. Seine Kameraden zum Selbstdrucken und Bauen sind aber kleiner und schwächer ausgelegt.

Als Nächstes installieren wir die Zowi-App auf unserem Smartphone, derzeit gibt es sie nur für Android. Die Verbindung mit dem Roboter erfolgt ohne Schwierigkeiten per Bluetooth. Über die App können wir den Roboter klassisch fernsteuern und Spiele mit ihm spielen. Mit der Fernsteuerung können wir Zowi nicht nur hin und her scheuchen, sondern auch vorprogrammierte Bewegungsabläufe wie Mundausdrücke aufrufen - doch diese gilt es zuerst freizuschalten.An dieser Stelle kommt der pädagogische Ansatz ins Spiel. Zum Freischalten müssen wir verschiedene, frei wählbare Kurse durchlaufen. Sie sind in der App aufgelistet, der eigentliche Wissensinhalt wird aber über eine verlinkte Webseite angezeigt. Darin werden mit Texten, Bildern und gelegentlichen Videos die grundsätzlichen Eigenschaften eines Roboters, seiner Elektronik und der Programmierung erläutert. Zurück in der App müssen wir dann Fragen zum jeweiligen Kursinhalt beantworten. Waren die Antworten richtig, erhalten wir zusätzliche Steuerungsoptionen.

Die App wie auch die Kurstexte sind auf Deutsch, allerdings hat die Lokalisierung nicht überall korrekt geklappt. Die Mehrzahlbildung in der App ist manchmal merkwürdig, und in den Kurstexten stehen teilweise spanische Originalabschnitte zwischen den deutschen Absätzen.Schließlich gibt es in der App noch einen einfachen Programmiermodus. Darüber können Bewegungsabläufe in eine Liste eingefügt und abgespielt werden. Nachdem wir uns so mehrere Stunden mit dem Zowi beschäftigt haben, heult er allerdings erst einmal auf und die App meldet uns einen niedrigen Akkustand. Über einen Mikro-USB-Anschluss laden wir den 4.040-mAh-Akku wieder auf.Bespielt wird das Glyph per Micro-HDMI-Kabel, ein solches wird mitgeliefert. Damit kann entweder ein PC, Laptop oder mit Hilfe eines Adapters auch ein Smartphone angeschlossen werden. Eine zusätzliche Software wird nicht benötigt, das Glyph wird wie ein Monitor erkannt. Besonders praktisch ist das Abspielen vom Smartphone, wenn unterwegs - im ICE oder im Flugzeug - ein Film oder eine Serie angeschaut werden soll. Dafür eignet sich das Glyph nämlich sehr, besonders da 3D unterstützt wird.

Das Glyph schottet einen so sehr von der Außenwelt ab, dass man sich voll auf den Inhalt konzentrieren kann. Allerdings ist man nicht ganz abgeschnitten von seinem Umfeld: Wer nach oben oder unten schaut, bekommt auch mit, was um einen herum passiert. Oder kann ganz einfach nach dem Controller beim Spielen oder einem Glas Wasser greifen.Beim Spielen fällt auch die sehr gute Bildqualität auf: Pixel sind nicht zu sehen und die Farbdarstellung gefällt uns sehr. Wer das Glyph in einem komplett Gut gefallen haben uns ebenso die eingebauten Kopfhörer, sie können mit Modellen im Preisbereich über 100 Euro mithalten. Tasten zur Regelung der Lautstärke und Helligkeit, dem Aktivieren der 3D-Funktion und dem noch in der Beta befindlichen Head-Tracking sind an den Seiten der Kopfhörer zu finden. Praktisch ist die Taste, die einen Testbildschirm anzeigt. So kann die Position der Brille schnell nachreguliert werden.

Im Alltag beim Spielen von Rocket League und Filmschauen hält der fest eingebaute Akku des Glyph rund drei Stunden, viel länger kann es sowieso nicht getragen werden, da es mit einem Gewicht von 480 Gramm recht schwer auf der Nase liegt. Es gibt zwar ein optionales Kopfband zur Entlastung der Nase, allerdings hilft dieses nur wenig.Das Avegant Glyph kann derzeit nur in den USA bestellt werden, nach Deutschland wird die Videobrille nicht geliefert. Sie kostet 600 US-Dollar, je nach US-Bundesstaat kommen noch Steuern hinzu.Das direkte Projizieren auf die Netzhaut klingt etwas futuristisch, funktioniert beim Avegant Glyph aber erstaunlich gut. Weder sind Pixel trotz niedriger Auflösung zu sehen, noch wirken die Farben blass. Allerdings sieht nicht jeder den kompletten Bildschirminhalt.

Die Zwangspause nutzen wir für einen tieferen Blick in die Verpackung. Darin befindet sich noch eine kleine Box. Sie enthält zu unserer Überraschung nicht nur die Anleitung und Aufkleber zur Verzierung des Roboters, sondern auch Werkzeug und eine Anleitung zum Zerlegen des Zowi. Mit Hilfe des beiliegenden Schraubendrehers kann der Zowi vollständig zerlegt und wieder zusammengesetzt werden. So kann der Roboter auch erweitert werden.Das Standardgehäuse bietet für weitere Bauelemente allerdings keinen Platz. Doch alle Teile stehen unter einer Open-Source-Lizenz und anpassbare CAD-Dateien stehen zum Download zur Verfügung. So können eigene Gehäuseteile per 3D-Drucker hergestellt werden.

Auch die einzelne Elektronikplatine als Herz des Roboters erlaubt eigene Ergänzungen oder Umbauten per Steckverbindung. Technisch basiert sie auf einem Arduino Uno mit zusätzlicher Akkuladeschaltung. Auf der Platine sind die digitalen GPIO-Pins aber zum Teil schon durch die serielle Verbindung zum Bluetooth-Modul, den Tastern und den Buzzer belegt. Die übrigen Pins, inklusive der Servoansteuerung, sind lediglich gesteckt, diese Pins können zu eigenen Zwecken verwendet werden. Auch die analogen Eingänge des Arduino A1-A5 sind als Pins verfügbar.

Auf die Programmierbibliotheken sind wir gestoßen, als wir uns die Online-IDE des Herstellers für den Zowi anschauten. Damit kann der Mikrocontroller des Roboters programmiert werden, entweder per Code-Eingabe oder grafischem Drag'n'Drop-Editor. Zum Einsatz kommt dabei der Arduino-Sprachdialekt. Die beiden Eingabemethoden sind synchronisiert und lassen sich parallel benutzen, das können die wenigsten grafischen Arduino-Editoren.Allerdings ist die Nutzung mit Hindernissen verbunden. Der Editor läuft nur unter Chrome und erfordert ein 80 MByte großes Plugin - das stellt nicht nur die Verbindung zum per USB angeschlossenen Zowi her, sondern enthält auch die notwendigen Kompilerwerkzeuge.Merkwürdigerweise begrüßt uns die Editor-Webseite erst einmal auf Spanisch, erst nachdem wir uns registriert haben, können wir die Sprache auf Deutsch ändern. Die Übersetzung der IDE ist brauchbar, hält aber einen Schmunzler bereit: Wer mit Objekten und Klassen operieren will, findet sie im Menüpunkt "Unterrichtseinheiten".

Der Editor bindet die Bibliotheken für den Zowi automatisch ein. Sie kapseln viele Funktionen zum Umgang mit dem Zowi. Abseits der sprechenden Namen der Funktionen im grafischen Editor fehlt es aber an Dokumentation. Das gilt leider auch für die Nutzung der Bluetooth-Verbindung. Erfahrene Nutzer können sich durch den Quellcode der quelloffenen Bibliotheken arbeiten, Anfänger dürften eher frustriert werden.Der Gegenentwurf zum niedlichen Zowi ist der eher martialisch wirkende mBot Ranger von Makeblock. Mit dem Baukasten kann nicht nur ein Modell mit Kettenantrieb gebaut werden, sondern auch ein aufrecht stehendes, zweirädriges Modell oder der Roboterklassiker mit zwei Antriebsrädern und einem Stützrad.

Der Begriff Baukasten ist hier richtig gewählt, das Chassis besteht aus stabilen Aluminiumelementen, die beliebig verschraubt werden können. Leider sind nur elf Alubauelemente enthalten, sie sind aber kombinierbar mit den Bauelementen von anderen Baukästen des Herstellers und können auch einzeln nachgekauft werden. Es lohnt aber auch ein Blick in die bestehende Spielkiste oder den lokalen Spielzeughandel: Die Lochdurchmesser der Bauelemente sind weitgehend kompatibel mit den Bauteilen in den Metallbaukästen zum Beispiel von Meccano und Eitech, leider gilt das nicht für die Lochabstände.Wir bauen zuerst das Kettenmodell. Eine farbige, bebilderte Aufbauanleitung wie auch beiliegende Schraubenschlüssel und Schraubendreher helfen dabei gut. Der Bau erinnert uns tatsächlich an frühere Zeiten mit dem Metallbaukasten - und wie mühselig eigentlich das Geschraube war. Nichtsdestotrotz dauert der Zusammenbau nur gut 15 bis 20 Minuten. Die Konstruktion aus verwindungssteifen Metallteilen und Schraubverbindungen ist äußerst robust. Die beiden anderen Modelle erfordern eine ähnliche Baudauer.

Toshiba Laptop Akku, Toshiba Akku, Angebot von akku-fabrik.com - Akku online kaufen
http://www.akku-fabrik.com/toshiba.html
Toshiba Laptop Akku, Toshiba Akku, Angebot von akku-fabrik.com - Notebook Akkus

Fujitsu Laptop Akku, Fujitsu Akku, Angebot von akku-fabrik.com - Akku online kaufen
http://www.akku-fabrik.com/fujitsu.html
Fujitsu Laptop Akku, Fujitsu Akku, Angebot von akku-fabrik.com - Notebook Akkus

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 04-01-2017 à 07h29


|<< | 1 |  2   3   4   5   6   7  >>> >>|

Historique : 01-2017
 

SYNDICATION
 
Fil RSS 2.0
Ajouter à NetVibes
Ajouter à Google
Ajouter à Yahoo
Ajouter à Bloglines
Ajouter à Technorati
http://www.wikio.fr
 

Allzic en direct

Liens Commerciaux
L'information à Lyon
Retrouvez toute l'actu lyonnaise 24/24h 7/7j !


L'information à Annecy
Retrouvez toute l'actu d'Annecy 24/24h 7/7j !


L'information à Grenoble
Retrouvez toute l'actu de Grenoble 24/24h 7/7j !


Application Restaurant
Restaurateurs, demandez un devis pour votre application iPhone


Fete des Lumières
Fête des lumières : vente de luminaires, lampes, ampoules, etc.

Votre publicité ici ?
  Blog créé le 25-06-2016 à 04h02 | Mis à jour le 21-01-2017 à 07h00 | Note : Pas de note