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Die neue Canon-Kamera ist wieder mit einem 1-Zoll-Sensor mit 20 Megapixeln Auflösung ausgerüstet, der aber im Rauschverhalten besser sein soll. Diese Sensoren sind gerade einmal 13,2 × 8,8 mm groß - und dennoch deutlich größer als die meisten in Kompaktkameras eingesetzten Modelle. Sie sollen besonders viel Licht einfangen. Die Lichtempfindlichkeit reicht von ISO 100 bis 12.800 und kann auf 25.600 erweitert werden. Durch den neuen Bildbearbeitungsprozessor Digic 7 hat sich auch die Aufnahmegeschwindigkeit verbessert: Die Mark II kann 5,4 Bilder pro Sekunde mit eingeschaltetem Servo-Autofokus aufnehmen, die G7 X kam auf nur 4,4 Bilder pro Sekunde. Der Speicher wurde ebenfalls etwas vergrößert, so dass sich 46 statt 31 JPEG-Fotos in Serie aufnehmen lassen. Wird die Fokussierung ab dem ersten Foto beibehalten, lassen sich gar 8 Bilder pro Sekunde aufnehmen - sowohl im JPEG- als auch im Rohdatenformat (RAW). Bei dem Vorgänger sank die Serienbildgeschwindigkeit im RAW-Format auf 1,2 Bilder pro Sekunde. Rohdaten werden mit 14 Bit Farbtiefe pro Kanal gespeichert, während es bei der G7X noch 12 Bit waren. Damit ist die G7X II in diesem Bereich genauso leistungsfähig wie die Canon Powershot G3X, G5X und die G9X. Der neue Prozessor ermöglicht es dank seiner hohen Geschwindigkeit, Rohdatenbilder in der Kamera zu bearbeiten.

Nur beim Filmen von Videos hat Canon eine vergleichbare Entwicklung nicht geschafft. Die Kamera nimmt nur Full-HD auf, während es bei der Sony RX100 Mark VI schon 4K sind.Das 4,2-fach-Zoomobjektiv der G7 bleibt von den technischen Daten her unverändert. Es weist eine Brennweite von 24 bis 100 Millimetern Kleinbildäquivalent auf. Die Anfangsblende beträgt am unteren Ende des Brennweitenbereichs f/1,8, am oberen 2,8. Das Objektiv verfügt über eine optische Bildstabilisierung, die sowohl beim Fotografieren als auch beim Filmen verwendet werden kann. Die Naheinstellungsgrenze bei der 24-mm-Stellung liegt bei 5 cm, während bei 100 mm Brennweite erst ab 40 cm Distanz zum Sensor scharfgestellt werden kann. Darin unterscheidet sich die neue Powershot nicht vom Vorgängermodell - doch ein Detail am Objektiv ist doch anders geworden.

Anwender kritisierten beim Design der ersten G7 X, dass sich der Objektivring nur innerhalb der Rastpunkte bewegen lässt. Dadurch konnte es zu Problemen bei den Einstellungen kommen. Die G7 X Mark II hat einen kleinen Schalter erhalten, der den Objektivring nur noch wahlweise etwa alle 2 Grad einrasten lässt. Diese Rasterung ermöglicht präzisere Einstellungen, die sich nicht verstellen. Da mit dem Ring fast beliebige Kamerafunktionen gesteuert werden können, ist das sehr hilfreich, vor allem beim Zoom und bei den ISO-Werten. Beim Scharfstellen hingegen ist die stufenlose Bewegung angenehmer. Auch sonst hat Canon viel getan, um die Frage zu beantworten, warum es eine zweite Generation der Powershot G7 X gibt. So wurde der Kamera ein kleiner gummierter Griff an der vom Fotografen aus rechten Gehäusehälfte eingebaut. Er erleichtert die Handhabung, wenn der Fotograf einhändig bedient oder etwas an den Einstellungen verändern will. Das klappt ganz gut - ähnlich wie beim Konkurrenten Sony mit der RX100 Mark IV. Zum anderen wurde das bewegliche Display der Canon modifiziert, so dass es sich nicht mehr nur um 180 Grad nach oben, sondern auch 45 Grad nach unten klappen lässt. Das erleichtert Aufnahmen über Kopf. Der geänderte Mechanismus macht die Kamera knapp 20 Gramm schwerer als die erste Generation.

Das WLAN-Modul ermöglicht die Steuerung der Kamera über Smartphones und Tablets, was reibungslos funktioniert. Auch das Übertragen der Bilder und Videos auf die mobilen Geräte (iOS und Android) ist problemlos möglich. Ortsinformationen kann die Kamera allein nicht aufzeichnen, weil ihr das GPS-Modul fehlt. Im Zusammenspiel mit der mobilen App kann jedoch das GPS des Mobilgeräts genutzt werden.Die Optik der Bedienungselemente auf der Ober- und Rückseite hat sich zwar nicht verändert, doch die Belegung des Vier-Wege-Rings wurde etwas modifiziert. Die Akkulaufzeit nach CIPA-Vergleichsmethode ist ebenfalls deutlich gestiegen. So lassen sich 265 statt 210 Bilder mit einer Akkuladung machen, obwohl der Akku NB-13L derselbe ist wie beim Vorgänger. Wer wenige Adapter mit sich herumschleppen will, wird sich sicherlich auch darüber freuen, dass sich die Kamera nun über Micro-USB laden lässt, auch wenn ein externes Ladeteil dabei ist. Ein USB-Kabel hat Canon hingegen nicht beigelegt.

Neben den Hardware- gibt es auch Softwareänderungen. Die Kamera kann Zeitrafferfilme aufnehmen und bietet mit den Picture Styles Voreinstellungen für Farben, den Kontrast und die Bildschärfe. Der Nutzer kann so für bestimmte Aufnahmesituationen schnell einen Bildstil auswählen. Eine weitere Neuerung ist die Nachziehaufnahme. Der Fotograf muss dabei ein sich bewegendes Objekt wie ein Auto mit einer Kamerabewegung verfolgen. Natürlich ist das eine alte Technik, doch die Canon stellt die Verschlussgeschwindigkeit automatisch ein, fixiert den Fokus auf die Bildmitte und schaltet den Bildstabilisator ab. Das Ergebnis kann sich sehen lassen, lässt sich mit etwas Erfahrung aber auch mit dem M-Modus realisieren, bei dem Blende und Verschlusszeit frei wählbar sind. Rechtfertigen diese Veränderungen in der Praxis die Neuanschaffung? Schließlich kostet die Canon Powershot G7 X II im Handel etwa 600 Euro, der Vorgänger lässt sich schon für etwa 360 Euro erstehen.

Das verspricht Canon: Das Rauschverhalten soll besser geworden sein. Doch wir - und Kollegen anderer Redaktionen - sehen davon eigentlich nichts. Genau genommen sehen die Bilder genauso gut oder schlecht aus wie die der Canon Powershot G7 X. Schon ab ISO 1.600 wird die Rauschbekämpfung deutlich sichtbar, zumindest wenn die Bilder in Originalgröße angesehen werden. Dann wirken viele Strukturen in den JPEGs verwaschen und wie ein Ölgemälde. Wer mehr Qualität sucht, findet sie in den Rohdateien, die zeigen, was der kleine Sensor eigentlich drauf hat. Hier finden sich durchaus noch Strukturen, die die Rauschkorrektur von Canon einfach zerstört hat. Hier geht Sony bei der RX100 Mark IV deutlich behutsamer zu Werke.

Wer seine Fotos auf Onlineplattformen verwenden will, die sowieso eine verkleinerte Version darstellen, wird so auch noch an ISO 6.400 seine Freude haben. Bei Verkleinerungen fällt das Rauschen weniger ins Gewicht, doch die Farben werden flau, je höher die Lichtempfindlichkeit eingestellt wird. Der Maximalwert von ISO 25.600 ist wohl eher auf Wunsch der Marketingabteilung entstanden. Mehr als dokumentarischen Wert haben diese Fotos nicht mehr.Interessanterweise werden die Farben des Displays der neuen Kamera deutlich matter dargestellt als bei der Konkurrenz von Sony. In der Regel erzeugt die Neue recht ordentliche Belichtungen, wobei die Elektronik offenbar partout versucht, die Spitzlichter zu retten. Das führt manchmal zu etwas unterbelichteten Aufnahmen, bei denen die Schatten nachträglich aufgehellt werden müssen. Hier zeigt die RX100 MKVI von Sony, wie es besser geht. Die JPEGs sind meistens nicht so dunkel wie bei Canons Modell.

Die Kreativmodi bei Canon sind nicht besonders zahlreich, und wer an solchen Spielereien Gefallen findet, ist mit der Sony RX100 besser bedient. Allerdings gefallen uns die Schwarz-Weiß-Fotos und die Miniaturfilter von Canon recht gut. Wer will, kann parallel ein Rohdatenbild neben dem JPEG aufnehmen, das ohne Filtereffekte gespeichert wird. So bleibt am Rechner zu Hause die Auswahl der Bearbeitungsmöglichkeiten größer, und der Nutzer kann auch noch nachträglich das Fotomaterial bearbeiten.Der Autofokus hat gerade bei schlechter Beleuchtung massive Schwierigkeiten mit der Scharfstellung. Bei gutem Licht arbeitet er hingegen schnell und fehlerarm. Wer gerne Makroaufnahmen macht, dürfte verärgert feststellen, dass die Scharfstellung in diesen Situationen ein großes Problem für die Kamera darstellt. Sie findet oft überhaupt keine Lösung. Leider muss zudem manuell auf die Makroeinstellung umgeschaltet werden. Hier ist Sony deutlich überlegen und benötigt keinen Umschalter. Sony gelingt die Scharfstellung im Makrobereich erheblich präziser.Nagelneu Laptop-Batterie, Laptop Akku online shop - akku-fabrik.com

Im Filmbereich glänzt die Kamera mit einem guten Bildstabilisator, der auf Wunsch auch abgeschaltet werden kann. Die Aufnahmen selbst sind bei recht guter Beleuchtung aber nur noch durchschnittlich. Details wirken verwaschen, feine Strukturen werden nicht besonders gut wiedergegeben. Die Tonaufzeichnung gelingt recht gut, allerdings kann kein externes Mikro angeschlossen werden. Ein Zubehörschuh wurde nicht integriert, so dass kein Zusatzlicht montiert werden kann, um die Umgebung zu beleuchten. Das nächste Versprechen von Canon ist eine bessere Ergonomie. Hier können wir bei der Hardware durchaus zustimmen: Die Handhabung hat sich verbessert. Der ausgeformte Griff und der rastende Objektivring sind echte Neuerungen. Wen es genervt hat, dass die alte G7 X hier Mängel hatte, der wird sicherlich lieber zum neuen Modell greifen.

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Historique : 02-01-2017
 

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  Blog créé le 25-06-2016 à 04h02 | Mis à jour le 21-01-2017 à 07h00 | Note : Pas de note