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Wie Sony Computer Entertainment Inc. (SCEI) in Japan verkündete, wird das Spielehandheld PlayStation Portable (PSP) am 12. Dezember 2004 auf den japanischen Markt kommen. Die PSP soll in ihren Grafik- und Soundfähigkeiten der PlayStation 2 in nichts nachstehen und über WLAN (IEEE 802.11b) auch das drahtlose Netzwerk- sowie Online-Spielen erlauben - auch Video-Downloads sind von Sony geplant. Sonys 17 x 2,3 x 7,4 cm große und inklusive Akku 280 g wiegende PSP ist mit einem 4,3-Zoll-16:9-TFT-LCD bestückt, das eine Auflösung von 480 x 272 Bildpunkten und - je nach Einstellung - im Akkubetrieb eine Helligkeit von 80, 130 oder 180 cd/qm aufweist. Die Helligkeit bei Netzteilnutzung beträgt 80, 180 oder 200 cd/qm. Im Akkubetrieb (Lithium-Ionen-Akku) hält die PSP laut SCEI je nach LCD-Helligkeit und Spiel zwischen 4 und 6 Stunden durch, schaut man auf der PSP Videos, soll sie 4 bis 5 Stunden durchhalten. Sony PSP Die Akkulaufzeiten gelten ohne WLAN-Nutzung und bei nicht voll aufgedrehtem Stereo-Lautsprecher, der ins Handheld-Gehäuse integriert ist. Laut SCEI können bis zu 16 benachbarte PSP-Spieler im Ad-hoc-Modus per WLAN drahtlos miteinander spielen, verbindet man sich hingegen in der Nähe eines Hotspots, werden über diesen Online-Spiele und auch das Herunterladen zusätzlicher Spielcharaktere und anderer Inhalte möglich. Die PSP kann im Kompressionsformat H.264 / AVC MP Level 3 vorliegende Videos sowie als ATRAC3plus oder MP3 vorliegende Audio-Dateien wiedergeben.

Sony PSP Die PSP-PCPU hat eine variable Taktrate von 1 bis 333 MHz, neben 4 MByte Embedded DRAM stehen ihr auch 32 MByte Hauptspeicher zu Verfügung. Neben WLAN verfügt die PSP auch über USB 2.0, Infrarot (auch zur Fernbedienung), einen Kopfhörer-Anschluss, einen Memory-Stick-Duo-Steckplatz und das spezielle optische PSP-Laufwerk für UMD-Medien, welche die PSP nur auslesen, aber nicht beschreiben kann. Zur Bedienung gibt es neben den üblichen Steuerknöpfen auch einen Analog-Stick. Die WLAN-Funktion lässt sich per Schalter ein- und ausschalten.Das ab 12. Dezember 2004 in Japan verkaufte schwarze PSP-Modell PSP-1000 wird 19.800 Yen ohne Steuer kosten. Das entspricht umgerechnet rund 145,- Euro zzgl. Mehrwertsteuer und Zoll. Laut Sony Computer Entertainment Deutschland ist noch nicht bekannt, wie viel die PSP letztendlich in Europa kosten werde.

Sony PSP Bis Ende des Jahres sollen in Japan 21 PSP-Spiele von Sony und von Partnern verfügbar sein. Weitere 100 Titel sollen in Entwicklung sein, darunter sowohl PSP-Umsetzungen von PlayStation-2-Spielen als auch speziele PSP-Titel. Eine ganz neue Handheld-Spiele-Kategorie wurde von SCEI für das Frühjahr 2005 in Aussicht gestellt: Hierbei sollen Spiel, Musik und Video auf einer UMD gebündelt werden. Ob und ab wann es auch Spielfilme auf UMDs zu kaufen gibt, wurde noch nicht verkündet, Pläne hegt Sony aber bereits.Auf dem Intel Developer Forum in Taipeh zeigt Intel sein erstes Flash Software Developer Kit sowie den Intel Flash Data Integrator 6.0 (Intel FDI). Mit diesen Software-Lösungen sollen Handy-Hersteller Funktionen zur Entwicklung von Multimedia-Anwendungen für die nächste Handy-Generation erhalten. Software zur Steuerung von Flash-Speichern ist eine wichtige Komponente bei der Handy-Herstellung. Mit Intel FDI und dem Flash Software Developer Kit können Entwickler Handy-Anwendungen wie Java-Applets, Bluetooth-Schnittstellen, Spracherkennungsroutinen sowie Anwendungen zur Wiedergabe von MP3-, Bild- und Videodateien schnell entwickeln und integrieren.

Das neue Flash-Dateisystem verfügt über optimierte Queuing-Verfahren. Damit sollen Video- und Kamerafunktionen in Mobiltelefonen besser unterstützt und die Multitasking-Funktionalität von Handys optimiert werden.Intel FDI unterstützt offene Architekturen und ermöglicht die Integration von Flash-Speichern mit Echtzeit-Betriebssystemen. Der Intel Flash Data Integrator bietet auch noch zahlreiche weitere Funktionen: So kann er Datenbankanwendungen bei einem plötzlichen Akku-Ausfall wiederherstellen und mehrere Operationen in einer einzigen zusammenfassen. Darüber hinaus unterstützt die Intel-Lösung so genannte stacked Speichersysteme, damit Code oder Daten von mehreren Geräten und unterschiedlichen Konfigurationen verwaltet werden können.Intel FDI 6.0 entspricht der POSIX-Spezifikation, die eine Schnittstelle definiert, über die Programme auf andere Betriebssysteme portiert werden können.Neben den Entwicklungstools enthält das Intel Flash Software Developer Kit ein Handbuch zur Systemarchitektur sowie Beispiele für Referenzcodes. Diese Komponenten sollen es Geräteherstellern ermöglichen, eigene Dateisysteme für Intel-Flash-Speicher zu entwickeln und optimieren.

Intel FDI wurde nach Herstellerangaben an zahlreichen Intel-Flash-Speichern wie zum Beispiel am Intel StrataFlash Memory und Intel Wireless Flash Memory getestet. Neben den aktuellen Flash-Lösungen soll der Intel FDI künftige Versionen dieser Produkte unterstützen. Beide Software-Tools sind ab sofort verfügbar und für Intel-Kunden kostenlos.Mit dem HS805 zeigt Motorola ein Bluetooth-Headset für Einsteiger, das mit einer AAA-Batterie betrieben werden kann, so dass sich der Energiespeicher ohne Probleme austauschen lässt. In dem gleichfalls neuen Headset HS850 steckt dann wieder ein Akku, der das Gerät mit Strom versorgt. Beide Headsets unterstützen bereits Bluetooth 1.2 und sind natürlich abwärtskompatibel. HS805 Das Bluetooth-Headset HS805 wird laut Auskunft von Motorola mit einer herkömmlichen AAA-Batterie mit Strom versorgt und soll darüber eine beachtliche Sprechzeit von 22 Stunden erreichen und das Gerät im Stand-by-Betrieb 16 Tage mit Energie versorgen. Bei leerer Batterie genügt der bequeme Austausch, so dass kein zeitaufwendiger Ladevorgang anfällt. Zum Lieferumfang des HS805 gehört ein Akku in Form einer AAA-Batterie, so dass man bei einer durchschnittlichen Nutzung auf den Einsatz von Ersatzbatterien verzichten kann.

Um wertvolle Energie zu sparen, schaltet das Headset in einen Energiesparmodus, wenn es sich länger als zehn Minuten außerhalb der Reichweite des damit verbundenen Bluetooth-Geräts befindet. Motorola verspricht eine gute Sprachqualität und bietet eine anpassungsfähige Frequenzumschaltung zur Reduzierung von Interferenzen, um eine einwandfreie Verbindung zu garantieren. Das 26 Gramm leichte Bluetooth-Headset hängt man sich ans Ohr, wobei es sowohl am linken als auch am rechten Ohr Platz findet. Anrufe werden über einen entsprechenden Multifunktionsknopf getätigt, entgegengenommen oder beendet.HS850 Die gleiche Handy-Steuerung zur Verwaltung von Anrufen findet sich auch im teureren HS850, das das bisherige Bluetooth-Headset HS810 ablösen soll. Der Neuling bringt nach Herstellerangaben einen schnelleren Verbindungsaufbau und beschert eine verbesserte Sprachqualität. Der im HS850 integrierte Akku soll eine Gesprächszeit von acht Stunden abdecken und im Bereitschaftsmodus rund acht Tage durchhalten.Das HS850 besitzt einen faltbaren Mikrofonarm, um das Headset bei Nichtbenutzung bequem zu verstauen. Der abnehmbare Tragebügel erlaubt den Einsatz des Headsets auf dem linken und dem rechten Ohr. Eine LED-Anzeige informiert über den Betriebsstatus des 26 Gramm wiegenden Headsets.

Motorola will die beiden Bluetooth-Headsets im November 2004 in den Handel bringen. Während das HS805 dann für 49,90 Euro angeboten wird, kostet das HS850 mit 99,90 Euro rund doppelt so viel.Endlich konnte Motorola das Gewicht vom Bluetooth-Headset HS850 nachreichen. Die Gewichtsangabe von 26 Gramm wurde in den Meldungstext integriert.Nach wochenlangen Gerüchten hat palmOne - wie erwartet - mit dem PalmOS-Smartphone Treo 650 ein weiteres Treo-Mitglied vorgestellt. In einem leicht modifzierten Treo-600-Gehäuse integrierte palmOne endlich Bluetooth, um etwa entsprechende Headsets oder Kfz-Freisprecheinrichtungen verwenden zu können, und spendierte dem Neuling ein hochauflösendes Display. Die fehlende Bluetooth-Funktion und die niedrigere Displayauflösung waren bei der Vorstellung des Treo 600 die Hauptkritikpunkte an dem Gerät. Treo 650 Der Treo 650 wird als zweites Smartphone-Modell in die aktuelle Treo-Reihe integriert und steckt in einem Gehäuse, das im Wesentlichen dem Treo 600 gleicht. Jedoch erhielt der Neuling nun separate Telefontasten, um darüber bequem Anrufe zu tätigen oder zu beenden. An der oberen Gehäuseseite verschwand der Ein-Aus-Knopf, worüber auch die An- bzw. Abmeldung im Mobilfunknetz abgewickelt wurde. Nicht verschwunden ist hingegen die links aus dem Gerät ragende Antenne. An der linken Gehäuseseite wurde unterhalb der bekannten Lautstärketasten eine weitere frei belegbare Taste platziert.

Den Antrieb im Treo 650 übernimmt nun ein mit 312 MHz getakteter Intel-XScale-Prozessor vom Typ PXA270, was das neue Topmodell im Vergleich zum Treo 600 wohl deutlich beschleunigen dürfte, denn im bisherigen Treo-Modell kommt nur ein 144-MHz-Prozessor zum Einsatz. Ferner steckt im Treo 650 nun endlich ein hochauflösendes und transflektives TFT-Display mit einer Auflösung von 320 x 320 Pixeln bei maximal 65.536 Farben. Die integrierte Bluetooth-Funktion gestattet den Einsatz von entsprechenden Headsets oder Kfz-Freisprechanlagen sowie den drahtlosen Datenabgleich mit einem PC.Treo 650 Nicht bewahrheitet haben sich die Gerüchte, dass der Treo 650 eine 1,3-Megapixelkamera erhält. Stattdessen steckt auch im Neuling eine VGA-Kamera mit einer Auflösung von 640 x 480 Pixeln sowie einem zweifachen Digitalzoom, die nun ohne Zusatzsoftware Videos aufnehmen kann. Für Selbstportraits befindet sich auf der Gehäuserückseite ein Spiegel. Was üblicherweise bei Handys oder Smartphones keine Besonderheit darstellt, bedeutet für den neuen Treo eine kleine Sensation: Denn erstmals lässt sich in einem palmOne-Gerät der Akku austauschen, um auf diese Weise mittels Ersatzakku die Einsatzdauer des Geräts bequem zu verlängern.

Treo 650 Auch der Akku im Neuling erreicht eine maximale Sprechzeit von 6 Stunden und soll im Bereitschaftsmodus sogar rund 12 Tage durchhalten. Das Quad-Band-Gerät für die GSM-Netze 850, 900, 1.800 sowie 1.900 MHz unterstützt für eine schnelle Datenverbindung neben GPRS auch EDGE - WLAN wird nicht unterstützt. Wie auch im Tungsten T5 steckt im Treo 650 ein spezieller Speicher, der seine Daten behält, auch wenn er nicht mit Strom versorgt wird und dennoch so reaktionsschnell wie herkömmlicher RAM-Speicher sein soll. Im Unterschied zum Tungsten T5 gibt es aber im Treo 650 keinen Speicherbereich, der sich als externes Laufwerk direkt über den PC nutzen lässt. Im Smartphone stecken somit 32 MByte Speicher, wovon der Anwender 22 MByte nutzen kann. Der Speicher lässt sich über einen Steckplatz per SD-Card oder MultiMediaCard (MMC) beliebig erweitern.

Vom Tungsten T5 stammt auch der neue Anschluss namens Multi-Connector am Treo 650, der nun der neue Standard-Anschluss der neuen palmOne-Modelle werden soll. Für Besitzer eines Treo 600 bedeutet dies, dass erworbenes Zubehör, das über die bisherige Treo-Schnittstelle in Kontakt zu dem Smartphone getreten ist, nicht mehr ohne weiteres am Treo 650 genutzt werden kann und bei Bedarf neu angeschafft werden muss.Das Gehäuse vom Treo 650 gleicht mit Maßen von 11,3 x 5,9 x 2,3 cm im Wesentlichen dem des Treo 600, wobei er im Gewicht mit 178 Gramm leicht um 10 Gramm zugelegt hat - im Vergleich zum Treo 600. Aber auch wenn sich die Gehäuse vom Treo 600 und Treo 650 gleichen, nahm palmOne doch einige Änderungen daran vor. So wurde die Tastatur leicht überarbeitet. Die Tastenreihen sind nun nicht mehr horizontal an einer geraden Linie ausgerichtet, sondern leicht geschwungen in einem leichten Halbkreis angeordnet, was die Tasteneingaben deutlich vereinfachen soll. Während beim Treo 600 die Zahlentaste 0 und die Alt-Taste in einer vereint waren, sind diese nun im Treo 650 auf zwei Tasten verteilt. Außerdem soll der Treo 650 eine leicht veränderte Tastenbeleuchtung erhalten haben. Für eine bequeme Einhandbedienung steht ein 5-Wege-Navigator bereit, man kann das Gerät aber auch per Stift und Touchscreen steuern.

Zu den weiteren Funktionen gehören polyphone Klingeltöne, ein Vibrationsalarm, der sich bequem über einen Schalter an der Geräteoberseite aktivieren lässt, eine integrierte Freisprecheinrichtung und eine Anschlussbuchse für Headsets oder Kopfhörer, die aber mit einem 2,5-mm-Anschluss versehen sein müssen oder einen Adapter erfordern. Eine Sprachanwahl fehlt dem Treo 650 leider weiterhin, so dass man auch bei Headset-Nutzung das Gerät aus der Tasche nehmen muss, um Anrufe zu tätigen.Treo 650 Als Betriebssystem kommt PalmOS 5.4 zum Einsatz, wozu die üblichen PIM-Applikationen zur Termin-, Adress-, Aufgaben- und Notizverwaltung gehören. Der mitgelieferte E-Mail-Client VersaMail erhält nun - wie bereits angekündigt - eine direkte Anbindung an Microsoft Exchange Server 2003, um darüber E-Mails auf einem Exchange-Server zu bearbeiten - zusätzlich zur POP3- und IMAP4-Unterstützung.Die bisherige Trennung von SMS- und MMS-Applikation wurde aufgehoben, so dass entsprechende Nachrichten nun in einer Applikation landen und dort verwaltet werden. Dem Paket liegt die Office-Software Documents To Go 7 bei, um darüber Word- und Excel-Dokumente auf dem mobilen Begleiter einsehen und bearbeiten sowie PowerPoint-Daten zumindest betrachten zu können. Der mitgelieferte Web-Browser Blazer 4.0 soll Webseiten nun deutlich zügiger anzeigen und kann Bilder sowie HTML-Dateien speichern. Schließlich gehört nun der MP3-Player Real One zum Lieferumfang, der allerdings eine Speicherkarte benötigt, da er Musikdateien nur davon wiedergibt.

  1. http://support.viralsmods.com/blog/main/2190338/
  2. http://www.mywedding.com/retrouve3/blog.html
  3. http://davydenko.jugem.jp/

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 Batterie pour ordinateur portable Toshiba Satellite L505D Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

A l’heure de l’Internet des objets, la technologie Bluetooth a une carte à jouer. Mais il faut que son standard évolue et le consortium en charge de ce sujet vient de rendre public les spécifications de la version 5 du Bluetooth. Le Bluetooth Special Interest Group (SIG) souligne dans un communiqué les avancées de cette nouvelle version.En premier lieu, la vitesse de transfert va être doublée pour promettre un débit pouvant aller jusqu’à 2 Mb/s. La capacité des messages envoyés est aussi améliorée en passant de paquets de 31 octets à des paquets de 255 octets. Une plus grande densité qui s’accompagne d’une meilleure gestion des canaux de la bande de fréquence 2,4 GHz.

Concernant la portée, elle a été améliorée par quatre permettant ainsi une meilleure couverture en ayant par exemple la capacité de couvrir une maison entière. Il est possible de l’adapter en fonction de l’environnement. Bluetooth 5 est capable de gérer les interférences avec d’autres technologies comme le Wifi, qui partage la même bande 2,4 GHz, voire les frottements qu’il peut rencontrer avec le LTE situé dans une bande fréquence proche (2,6 GHz). Le consortium précise que ces deux avancées n’hypothèquent pas la consommation énergétique qui reste toujours basse. « Une batterie de la taille d’une pièce de monnaie doit être capable de tenir entre 3 et 5 ans », explique Mark Powell, directeur du consortium. Idéal pour un capteur IoT.Les évolutions sont d’ores et déjà disponibles pour les constructeurs de modules, routeurs, objets connectés. Les premiers éléments compatibles avec Bluetooth 5 devraient être visibles au CES de Las Vegas début 2017. Avec ces progrès, le Bluetooth entend bien se faire une place sur le marché de l’Internet des objets. Sur les 48 milliards de terminaux attendus par ABI Research en 2021, un tiers sera connecté en Bluetooth.

Le BlackBerry Mercury a été plusieurs fois évoqué sur la Toile. Selon les dernières rumeurs, ce smartphone de milieu de gamme serait programmé pour le premier trimestre 2017. Il pourrait être commercialisé sous le nom de DTEK70.Au menu, un écran 4,5 pouces Full HD, piloté par un processeur Qualcomm Snapdragon 625 (8 cœurs ARM Cortex-A53 à 2 GHz). Côté photo, deux capteurs de 18 mégapixels et 8 mégapixels sont attendus.Le tout sera épaulé par 3 Go de RAM et 32 Go d’espace de stockage. De quoi assurer un fonctionnement confortable d’Android et de ses applications. Pendant une durée relativement longue de surcroît, la présence d’une batterie de 3400 mAh étant évoquée.Microsoft tente une nouvelle fois d’imposer Edge face à Firefox et Chrome, en s’appuyant sur des messages transmis aux utilisateurs de Windows 10.Qui arrsêtera Microsoft ? Windows 10 continue à jouer avec les limites en lançant une nouvelle vague de conseils suggérant aux utilisateurs d’abandonner leur navigateur web au profit d’Edge, le butineur de Microsoft.

Depuis le début du mois, des alertes de Windows 10 s’affichent lors du lancement de Firefox ou Chrome, indiquant aux utilisateurs qu’Edge est plus sécurisé et bloque un plus grand nombre de menaces.Cette nouvelle campagne fait suite à celle lancée en juillet dernier. Microsoft signalait alors qu’Edge tirait moins sur la batterie que les navigateurs web concurrents. Voir à ce propos notre précédent article « Windows 10 pousse Edge via des notifications anti-Chrome/Firefox ».Interrogé, Microsoft indique seulement vouloir aider à l’amélioration de l’expérience utilisateur des possesseurs de Windows 10.La firme signale par ailleurs que ces messages peuvent être supprimés. Il suffit pour ceci de se rendre dans le panneau « Paramètres > Système > Notifications et actions » et de désactiver l’option « Obtenir des conseils, astuces et suggestions lorsque vous utilisez Windows ».Récemment, c’est le comportement de Windows Defender vis-à-vis des offres concurrentes qui était critiqué par Kaspersky (voir « Kaspersky ne veut plus de l’antivirus Microsoft, la Russie enquête »).

En matière d’Internet des objets (Iot), si l’immense majorité des objets seront connectés depuis des réseaux locaux (Wifi, Bluetooth, Zigbee), un volume non négligeable d’entre eux est appelé à utiliser les réseaux cellulaires classiques des opérateurs mobiles ainsi que les réseaux alternatifs dits « non cellulaires ». Il s’agit des réseaux généralement très bas débits et à longue portée (LPWA) dédiés aux objets connectés et déployés par des acteurs comme Sigfox, ceux réunis autour de la Lora Alliance, Ingenu, Sensu ou Telensa principalement, et qui s’appuie sur des fréquences ouvertes (non soumises à licence).Des acteurs très actifs puisque les réseaux LPWA « non cellulaires » sont appelés à regrouper la majorité du marché des objets connectés au cours des prochaines années. Le cabinet d’études ABI Research avance qu’ils surpasseront ainsi de 12% les réseaux cellulaires sur le marché de l’IoT en 2021 en nombre de connexions. Un marché qui, selon les analystes, se développera particulièrement autour des compteurs intelligents, de l’éclairage urbain, des parkings, de la surveillance de l’environnement et autres systèmes de suivi (tracking).« Les déploiements de compteurs intelligents par les services d’énergie et d’eau constitueront un levier important pour l’adoption initiale des technologies de réseaux LPWA cellulaires publics et non cellulaires, déclare Adarsh Krishnan, analyste principal chez ABI Research. Le succès de ces déploiements LPWA dans les compteurs intelligents des services publics d’énergie a déjà commencé à attirer les services d’eau. » Peut en témoigner M2ocity qui, en France, opère quelques 2 millions de compteurs d’eau pour Veolia (son actionnaire principale) dans 3 000 villes environ.

Géographiquement, l’Europe et l’Asie-Pacifique devraient favoriser les solutions LWPA non-cellulaires alors que les opérateurs tels Sigfox et ceux de la Lora Alliance (notamment Bouygues Telecom et Orange en France) ont été proactifs dans le déploiement de nouveaux réseaux IoT à l’échelle nationale. Ils profiteront également de l’avance prise sur les solutions des réseaux mobiles LTE. Ces deux principaux protocoles, le LTE-M et le NB-IoT, n’ont été normalisés qu’en 2016 par la 3GPP (l’association de standardisation des technologies mobiles). Le temps que les opérateurs mettent à niveau leurs réseaux, en 2017, l’adoption des offres pour connecter les objets sur les réseaux LTE (hors smartphones) en bas débit ne décolleront pas avant 2018, avance ABI Research. Elles devraient se concentrer sur l’Amérique du Nord.Au-delà de la capacité à « écouter » un objet des années durant en s’attachant à économiser l’énergie de sa batterie, les réseaux LWPA non-cellulaires sont amenés à évoluer avec des services de géolocalisation très précis pour bénéficier de la prochaine vague de croissance. « Les applications B2B et B2B2C de suivi des biens et de monitoring applicatif, telles que le suivi du bétail, du matériel industriel, des colis postaux, des bagages des aéroports, des conteneurs d’expédition et d’autres cas d’utilisation de tracking, stimuleront la croissance des connexions sur les réseaux publics LWPA », avance Adarsh Krishnan.

Globalement, deux solutions sont proposées pour la géolocalisation. Le classique module GPS couplé au réseau mais qui demande de dimensionner la batterie en fonction des usages et la gestion de son remplacement ou sa recharge selon la durée de vie recherchée de l’objet. L’autre solution s’appuie directement sur les antennes du réseau LWPA terrestre par un test de triangulation, et même de pentagulation (en s’appuyant sur 5 antennes pour une plus grande précision) pour localiser un objet.« Cela permet d’avoir un zonage sans appel GPS », assure Soline Olszanski, responsable stratégie et innovation chez Hub One. L’opérateur qui fournit notamment la connectivité pour les aéroports de Paris mène actuellement une série de tests de géolocalisation des containers à bagages à partir de son réseau Lora. Ce qui implique une densification des antennes. « Nous vérifions si le niveau de précision permettra de remplacer le GPS. » Auquel cas, cette capacité permettra en effet aux opérateurs d’ajouter une nouvelle corde à leur arc de l’IoT.

Le Mate 9 est lancé à l’assaut des États-Unis. Huawei devra toutefois compter avec la méfiance du public américain envers ses produits.Huawei rêve de devenir le numéro un du secteur des smartphones. Mais pour atteindre cet objectif, la firme doit impérativement sortir plus largement des frontières de son pays, la Chine. Et conquérir le marché américain. Un pays qui compte près de 325 millions d’habitants et se classe ainsi troisième, derrière l’Inde et la Chine.L’arme du constructeur pour monter à l’assaut des États-Unis, c’est le tout nouveau Mate 9. Un terminal équipé d’un puissant processeur maison comprenant 8 cœurs ARM 64 bits cadencés à 1,8 GHz, épaulés par un GPU ARM Mali G71 MP8.Ce smartphone 5,9 pouces Full HD propose ce qui se fait de mieux : une large batterie de 4000 mAh ; un double capteur photo signé Leica ; une interface utilisateur assistée d’algorithmes avancés.Seulement voilà, le succès sera difficile à décrocher pour Huawei. Aux USA, la société est accusée de mettre des portes dérobées dans ses équipements réseau. Et l’arrivée de Donald Trump au pouvoir pourrait se traduire par un nouveau maccarthysme. Dirigé cette fois-ci contre la Chine.

Une chose est sûre, les opérateurs américains ne se bousculent pas au portillon pour distribuer le Mate 9. La société devra donc trouver d’autres voies pour écouler ses smartphones aux États-Unis. Chose d’autant plus difficile que le marché américain est encore massivement composé d’abonnements liés à fourniture d’un smartphone.Les quantités de RAM et de flash du Galaxy S7 seront revues à la hausse pour son successeur. Le S8 aura également droit à un processeur plus puissant.Les rumeurs vont bon train concernant les prochaines gammes de smartphones. Après le fiasco de son Galaxy Note 7, le géant sud-coréen Samsung Electronics est attendu au tournant avec son futur Galaxy S8.Les dernières spéculations en date évoquent un terminal richement doté en RAM : 6 Go. Mais aussi en espace de stockage : jusqu’à 256 Go, extensibles via l’adjonction d’une carte microSD. Une capacité importante, mais pas illogique pour un smartphone. Ce type d’appareil tend en effet à rassembler de plus en plus de photos, vidéos et albums de musique. Tous trois gros consommateurs d’espace de stockage.Autre rumeur, qui n’en est pas vraiment une, la disponibilité de la machine en deux versions principales : une équipée d’une puce Samsung Exynos 9 et une autre pourvue du Qualcomm Snapdragon 835. Ce n’est pas très étonnant, la firme ayant souvent proposé un mix entre ses composants et ceux de Qualcomm sur les précédents Galaxy S.

Le Snapdragon 835 sera équipé de technologies avancées destinées à éviter toute surchauffe de la batterie. Espérons qu’il en ira de même avec l’Exynos 9. Une nouvelle erreur de la part du constructeur pourrait bien être fatale à la branche mobile de Samsung.Le Galaxy S8 est attendu pour le Mobile World Congress 2017 de Barcelone, qui se tiendra fin février. Toutefois, la firme pourrait être tentée de le présenter dès le CES 2017 de Las Vegas, début janvier, afin de faire oublier au plus vite le Note 7.iOS 10.1 est une plaie pour les utilisateurs d’iPhone. L’autonomie de leur smartphone est en effet fortement impactée par cette mise à jour.La nouvelle version d’iOS pose bien des problèmes aux utilisateurs d’iPhone. Nombre d’entre eux ont eu ainsi la mauvaise surprise de voir que la batterie de leur téléphone se vidait à vitesse grand V. Apple répond aux terminaux mobiles à charge ultra rapide, en inventant l’iPhone à décharge instantanée !

  1. http://www.mywedding.com/retrouve3/blog.html
  2. http://dovendosi.blogolink.com/
  3. http://gegensatz.mixxt.at/networks/blog/posts.rose.jons

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  Blog créé le 25-06-2016 à 04h02 | Mis à jour le 09-06-2017 à 02h40 | Note : Pas de note