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 Akku ASUS A93 Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Am einfachsten lässt sich das mit der Gear 360 erstellte Material direkt auf einem mit der Kamera verbundenen Smartphone betrachten. Hier können wir uns durch Wischbewegungen in den Fotos und Videos bewegen oder sie mit Hilfe einer Gear VR betrachten. Fotos lassen sich auch direkt bei Google Fotos hochladen und werden dort direkt als 360-Grad-Panoramen erkannt; dementsprechend können wir auch hier in den Bildern scrollen. Alternativ können die Fotos und Videos auch in der PC-Bearbeitungssoftware angeschaut werden; auch hier lässt sich scrollen.

Bei Videos erkennt Google Fotos nicht, dass es sich um Rundumpanoramen handelt; uns wird das Videomaterial stets als nicht perspektivisches Gesamtbild angezeigt. Laden wir ein 360-Grad-Video hingegen direkt vom angeschlossenen Smartphone bei Youtube hoch, können wir es uns dort als Rundumvideo anschauen. Beim Upload eines auf dem PC gespeicherten 360-Grad-Videos über die Internetseite von Youtube hingegen erhalten wir keine Rundumdarstellung, sondern die gleiche nicht perspektivische Ansicht wie bei Google Fotos. Auch wenn wir innerhalb der App ein Video schneiden und es bei Youtube hochladen wollen, wird es in unseren Versuchen nicht im 360-Grad-Betrachter angezeigt.Mit dem wechselbaren Akku kommen wir problemlos über einen Tag. Die Gear 360 ist spritzwassergeschützt, unter Wasser getaucht werden sollte sie nicht.

Die Gear 360 kostet bei Samsung und im Onlinehandel 350 Euro. Mitgeliefert werden neben einer Tasche auch der als Stativ verwendbare Haltegriff und ein Produktcode für das PC-Schnittprogramm Gear 360 Action Director.Die Gear 360 macht Spaß: 360-Grad-Fotos und -Videos lassen sich mit Samsungs Kameraball leicht anfertigen, die Stitching-Qualität gefällt uns. Bis auf die technisch bedingten Bildfehler bei nahen Objekten sind uns nur wenige Fehler bei der Zusammensetzung aufgefallen. Bei stärkeren Helligkeitsunterschieden zwischen den Teilbildern ist stellenweise ein heller Streifen zu sehen, dieser ist häufig aber nur in Teilen des Bildes vorhanden.Am einfachsten lässt sich die Kamera über die Steuerungs-App bedienen. Diese ist allerdings aktuell nur für die Galaxy-S6- und Galaxy-S7-Modelle verfügbar. Bis eine weitreichendere Verfügbarkeit gegeben ist, müssen Nutzer anderer Geräte auf die PC-Software zurückgreifen.

Trotz schnell verwaschener Detail und einer Schärfe, die nicht so gut wie etwa bei den Kameras aktueller Topsmartphones ist - geschweige denn vollwertiger Kameras -, ist die Gear 360 ihren Preis wert. Der dürfte allerdings zu hoch für diejenigen sein, für die Rundumpanoramen reine Spielerei sind. Wer sich ernsthafter mit dem Thema beschäftigen will und keine 1.500 Euro für eine Panono ausgeben kann, bekommt mit der Gear 360 aber eine der aktuell besten günstigen Kameras für Rundumpanoramen. Der autonome Rollkoffer Cowarobot R1 wird ein teures Handgepäckstück mit dem Preis eines Rimowa Cabin Trolleys. Der bereits auf der CES Asia vorgestellte Koffer ist allerdings noch weit von einem Verkauf entfernt, denn die Finanzierung ist noch nicht sicher.
Der Cowarobot R1 wird wohl zu den teuersten Handgepäckstücken gehören, die man in einem Flugzeug sehen kann. Der autonom fahrende Rollkoffer, der im Mai 2016 auf der Elektronikmesse CES Asia vorgestellt wurde, wird stolze 700 US-Dollar kosten - Versand, Steuern und Zoll nicht eingerechnet. Das übersteigt den Preis derohnehin schon sehr teuren, in Deutschland gefertigten Alu-Trolleys von Rimowa. Allerdings bietet der Cowarobot einiges an Intelligenz, so dass sich der Anwender keine Sorgen um sein Gepäckstück machen muss. Zumindest verspricht das der Hersteller, der mittlerweile einige Details veröffentlicht hat.

So rollt der R1 mit einer Maximalgeschwindigkeit von 7,2 km/h. Die Mindestgeschwindigkeit liegt bei 3,6 km/h. Das entspricht dem, was hierzulande in der StVO als Schrittgeschwindigkeit eingestuft wird. Mit dieser Geschwindigkeit verfolgt der Koffer den Nutzer. Allerdings wird nicht das Smartphone als Orientierung verwendet, sondern ein spezielles Tracking-Armband. Das dürfte Vorteile haben, denn das Armband wird weniger durch Handtaschenutensilien oder den Körper gestört.Laut Hersteller wird es bei Sicherheitskontrollen keine Probleme geben. Der Akku des Koffers ist mit 96.48 Wattstunden knapp unter den erlaubten 100 Wattstunden. Einige Fluggesellschaften erlauben auch 160 Wattstunden. Der Akku ist zudem entnehmbar, so dass er bei einer Kontrolle nicht die Sicht auf das Innere des Koffers versperrt. Etwas problematisch dürfte allerdings das Grundgewicht von 4,5 kg sein. Für einen Hartschalenkoffer ist das aber noch ein akzeptabler Wert. Allerdings muss der Nutzer bei einigen Fluggesellschaften und Destinationen aufpassen. Mit einem Notebook, einem Tablet, einem Netzteil und ein wenig Reservekleidung kommt der Nutzer schnell über die 7- bis 8-Kilogramm-Grenze. Unserer Erfahrung nach wird das allerdings kaum überprüft und selbst Fluggesellschaften verkaufen Handgepäckstücke, die netto schon 6 Kilogramm wiegen und damit theoretisch häufig nicht mitgenommen werden dürften.

Die Finanzierung lässt allerdings Zweifel aufkommen. Der Cowarobot befindet sich noch in einer Vorphase des Geldeinsammelns. Momentan lässt sich der Koffer für rund 50 US-Dollar vorbestellen. Die ersten 100 Käufer sollen den R1 dann für insgesamt rund 400 US-Dollar (plus Versand, Zoll, Steuer) bekommen - ein auffallend hoher Rabatt. Zudem werden auch die Versandkosten (35 statt 70 US-Dollar) rabattiert. Die Crux an der Sache: Die entsprechende Crowdfunding-Kampagne wurde noch gar nicht gestartet, obwohl bereits Geld eingesammelt wird. Dort wird der Koffer zwischen 450 und 500 US-Dollar kosten. Momentan wird das System aber noch getestet und die Produktion vorbereitet, so der Hersteller. Im Laufe des Juli 2016 soll dann das Crowdfunding starten. Die Auslieferung ist derzeit für den Oktober 2016 geplant.

Medion bringt Mitte Juli ein gut ausgestattetes Einsteiger-Smartphone in die Filialen von Aldi-Nord. Eine vergleichbare Ausstattung kostet sonst mehr und bei Medion selbst ist es teurer als bei Aldi.
Am 14. Juli 2016 verkauft Aldi-Nord mit dem Life S5004 von Medion ein gut ausgestattetes Einsteiger-Smartphone für 160 Euro. Das 5-Zoll-Smartphone hat eine 13-Megapixel-Kamera sowie einen Octa-Core-Prozessor von Qualcomm und kann mit zwei SIM-Karten betrieben werden. Ein vergleichbares Smartphone kostet von anderen Herstellern vielfach mehr als 200 Euro. Medion selbst verkauft das Life S5004 für 200 Euro. Beim Kauf gibt es ein Starterpaket von Aldi-Talk dazu, das ein 10-Euro-Guthaben enthält.

Der 5 Zoll große IPS-Touchscreen hat eine Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln, so dass Inhalte vergleichsweise scharf dargestellt werden sollten. Wer eine höhere Displayauflösung wünscht, gelangt bei einer vergleichbaren Ausstattung bald in höhere Preisregionen.Im Inneren befindet sich Qualcomms Octa-Core-Prozessor Snapdragon 415, dessen acht Cortex-A53-Kerne mit einer Taktrate von bis zu 1,36 GHz laufen. Der Arbeitsspeicher ist mit 1 GByte nicht gerade üppig, sollte aber für Alltagsaufgaben ausreichend sein. Der Flash-Speicher ist mit 16 GByte auf einem angemessenen Niveau und es gibt einen Steckplatz für Micro-SD-Karten mit bis zu 64 GByte.Für Foto- und Videoaufnahmen ist eine 13-Megapixel-Kamera mit Autofokus und LED-Licht vorhanden. Auf der Displayseite befindet sich eine 5-Megapixel-Kamera für Selbstportraits und Videotelefonate. Das LTE-fähige Smartphone hat zwei Steckplätze für Micro-SIM-Karten, so dass etwa eine private SIM-Karte parallel zu einer beruflichen verwendet werden kann. Dabei wird nur eine der beiden SIM-Karten für mobilen Datenverkehr verwendet, der Nutzer kann dies entsprechend einstellen.

Das Smartphone hat ein 72 x 143 x 8 mm großes Gehäuse und wiegt 128 Gramm. Es hat Single-Band-WLAN nach 802.11 b/g/n, Bluetooth 4.0, einen GPS-Empfänger und einen 2.320-mAh-Akku. Es läuft noch mit Android 5.1 alias Lollipop. Die Oberfläche wird von Medion üblicherweise kaum verändert und entspricht damit weitestgehend dem Google-Standard. Ob das Smartphone ein Update auf die aktuelle Android-Version erhält, ist nicht bekannt. Das Oneplus Three nannten wir nach dem Test einen Alptraum für die Android-Konkurrenz, ZTEs neues Axon 7 hat das Potenzial, ein Alptraum für Oneplus zu werden. Wir haben beide Topsmartphones zum Niedrigpreis im Vergleich getestet.
Bei günstigen Smartphones mit Topausstattung war Oneplus bislang unschlagbar. Doch kaum ist das dritte Topsmartphone des chinesischen Herstellers auf dem Markt, bekommt es von einem ebenfalls chinesischen Hersteller ernste Konkurrenz: Das Axon 7 von ZTE kostet nur 50 Euro mehr, hat aber in einigen Bereichen bessere Hardware. Welches Smartphone lohnt den Kauf also mehr - das Oneplus Three, das uns im Test gut gefallen hat, oder das Axon 7, das im ersten Hands on bereits einen guten Eindruck gemacht hat? Wir ziehen den direkten Vergleich.

Die Bildschirmdiagonale ist bei beiden Smartphones gleich: Beide haben ein 5,5 Zoll großes OLED-Display. Bei der Auflösung hingegen gibt es einen ersten Unterschied: Das Three löst mit 1.920 x 1.080 Pixeln auf, das Axon 7 mit 2.560 x 1.440 Pixel. Das führt zu einer höheren Pixeldichte von 534 ppi, was im direkten Vergleich auch sichtbar ist. Auf dem Axon 7 wirken feine Details wie kleine Schriften schärfer als auf dem Three, um das zu sehen, muss man aber recht genau hinschauen.Im normalen Nutzungsalltag dürfte der Auflösungsunterschied für die meisten Nutzer zu vernachlässigen sein; auch auf dem Three wirken Bildschirminhalte scharf. Anders ist das bei denjenigen, die ihr Smartphone auch in einem Virtual-Reality-Headset nutzen wollen: Sie haben mit dem Axon 7 mehr Freude, da aufgrund der höheren Auflösung das Bild weniger verpixelt ist. Passenderweise hat ZTE ein eigenes Headset vorgestellt, das ähnlich wie die Gear VR von Samsung funktioniert. Auch Oneplus hat ein Headset für sein Smartphone im Angebot, das aber eher an ein Cardboard aus Kunststoff erinnert.Nagelneu Laptop-Batterie, Laptop Akku online shop - akku-fabrik.com

Interessant für VR-Interessierte ist natürlich auch, dass das Axon 7 Daydream-ready ist, also Googles künftige Virtual-Reality-Umgebung unterstützen wird. Diese wird mit der Android-Version 7.0 alias Nougat eingeführt, die dementsprechend auch auf das Axon 7 kommen wird - ansonsten hätte sich ZTE wohl nicht die Mühe gemacht, den Daydream-ready-Status zu erhalten. Das Oneplus Three hat dieses Zertifikat nicht.Das Display des Axon 7 ist etwas blickwinkelstabiler als das des Oneplus Three, was die Helligkeit betrifft. Die Farbwiedergabe ist ähnlich der des Three-Bildschirms: Auch beim neuen ZTE-Smartphone werden Farben natürlich und nicht übersättigt dargestellt. Mit einer durchschnittlichen maximalen Helligkeit von 327 cd/qm ist das Axon 7 weniger hell als das Oneplus Three, aber immer noch hell genug, um auch im Sonnenschein Display-Inhalte erkennen zu können. Insgesamt ist der Bildschirm des Axon 7 sehr gelungen und dank der Schärfe und der Blickwinkelstabilität etwas besser als der des Three.

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  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 03-01-2017 à 05h33

 Akku Asus N61J Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Beim Design unterscheiden sich die beiden Smartphones deutlich. Das Axon 7 hat eine geschwungene Rückseite, mit der das Gerät angenehmer in der Hand liegt als das Oneplus Three. Die Vorderseite dominieren die Stereolautsprecher, das Three hingegen hat nur einen Lautsprecher am unteren Rand. Dadurch klingt das Axon 7 besser, das Design leidet allerdings etwas unter den auffälligen Lautsprechergrillen. Uns gefallen die weniger geschwungenen oberen und unteren Ränder des Three besser als die des Axon 7, das ist aber Geschmackssache. Beide Smartphones haben einen Fingerabdrucksensor. Beim Axon 7 sitzt er auf der Rückseite unter der Kamera, beim Three im Homebutton. Beide Sensoren entsperren das jeweilige Gerät sehr schnell, einen nennenswerten Unterschied können wir nicht bemerken. Die Frage, ob ein Fingerabdrucksensor nun auf der Vorder- oder auf der Rückseite angebracht sein sollte, ist ebenfalls Geschmackssache; liegt das Smartphone auf dem Tisch, ist der Homebutton-Sensor praktischer. In der Hand ist ein rückseitiger Sensor hingegen bequemer zu erreichen.

Die des Axon 7 erzielt ein besseres Ergebnis als die des Three - nicht nur auf dem Papier. Das Axon 7 hat eine 20-Megapixel-Kamera mit einer Anfangsblende von f/1.8, das Three eine 16-Megapixel-Kamera mit einer Anfangsblende von f/2.0. Die Frontkameras beider Geräte haben 8 Megapixel.Bei den Bildergebnissen ist der Unterschied zwischen den Hauptkameras sichtbar: Das Axon 7 macht die besseren Fotos. Die Bilder sind insgesamt schärfer und zeigen mehr Details. Bei starker Vergrößerung werden Konturen deutlicher dargestellt als beim Three. Die Belichtung stimmt, im direkten Vergleich fällt allerdings auf, dass der Weißabgleich beim Oneplus-Smartphone etwas näher an der Realität ist.

Bei Aufnahmen in schummrigen Umgebungen sind die Ergebnisse beim Axon 7 weniger verrauscht, dafür aber weichgezeichneter als die des Oneplus Three. Anders sieht das aus, wenn der Nachtmodus aktiviert ist oder vom Axon 7 eigenständig aktiviert wird: Dann sind die Bilder weitaus schärfer, ebenfalls ohne nennenswert Artefakte zu zeigen.Die Kamera-App des Oneplus Three ist weniger gut ausgestattet, dafür etwas übersichtlicher. Dafür bietet das Axon 7 verschiedene Aufnahmemodi wie Mehrfachbelichtungen, einen Nachtmodus oder auch einen Leuchtspurenmodus. Zeitlupe kann es mit 120 oder 240 fps bei einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln aufnehmen. Wer mit einer Auflösung von 720 x 480 Pixeln zufrieden ist, kann die Bildwiederholfrequenz sogar auf 300 erhöhen. Das Three hingegen beherrscht nur 120 fps bei einer Auflösung von 1.280 x 720 Pixeln.

Das Axon 7 und Three haben den gleichen Prozessor: In beiden Smartphones arbeitet Qualcomms Snapdragon 820, entsprechend vergleichbar sind die Ergebnisse der Benchmark-Tests. Im Geekbench-Test kommt das Axon 7 auf ein Single-Ergebnis von 2.348 Punkten und liegt damit nahezu gleichauf mit dem Three mit 2.397 Zählern. Wie im Three und in anderen Geräten drosselt der Snapdragon-Prozessor im Axon 7 nicht auffällig. Im Icestorm-Unlimited-Test von 3DMark kommt das Axon 7 auf 28.697 Punkte, knapp 1.500 weniger als das Oneplus Three. Grund ist ein etwas schwächeres Abschneiden bei der Grafikleistung - bei gleicher Grafikkarte (Adreno 530) dürfte dies softwareseitige Gründe haben.

Entsprechend der Benchmark-Ergebnisse haben das Axon 7 und das Three keine Probleme damit, die Benutzeroberfläche flüssig darzustellen oder Apps schnell zu starten - auch wenn ersteres Smartphone statt 6 GByte Arbeitsspeicher wie beim Oneplus-Gerät "nur" 4 GByte RAM hat. Im Alltag ist das nicht zu spüren.Wie das Oneplus Three beherrscht auch das Axon 7 das hierzulande wichtige LTE-Band 20, wenngleich auf der Vorbestellseite bei Amazon das chinesische Modell ohne die 800-MHz-Frequenz aufgelistet ist, was zunächst zu Verwirrungen führte. Nutzer können zwei Nano-SIM-Karten gleichzeitig verwenden. Gleichauf sind die beiden Smartphones auch bei der WLAN- und Bluetooth-Ausstattung: Beide unterstützen WLAN nach 802.11ac und Bluetooth in der Version 4.2. Einen GPS-Empfänger und einen NFC-Chip haben ebenfalls beide Smartphones.Der eingebaute Flash-Speicher des Axon 7 ist wie der des Three 64 GByte groß, zusätzlich hat das ZTE-Gerät aber noch einen Speicherkartensteckplatz. Wird er verwendet, ist zwar nur noch eine SIM-Karte nutzbar, da der SIM- und der Micro-SD-Kartensteckplatz kombiniert sind, besser als gar keine externe Speichermöglichkeit wie beim Oneplus Three ist das aber allemal.

Das Axon 7 hat mit seinen zwei zusätzlichen Audiochips und der Dolby-Atmos-Einbindung allerdings noch ein Ausstattungsmerkmal, das es vom Three unterscheidet. Durch den AK4961-Chip und den DAC-Chip AK4490 von AKM soll etwa Musik über einen Kopfhörer besser klingen. Zur weiteren Verbesserung können Nutzer die Audio-Einstellungen von Dolby Atmos verwenden, die sich auf unserem Gerät etwas in den Ton-Einstellungen verstecken.Wir haben die Audioqualität zunächst ohne Atmos-Optimierungen mit dem Klang des Oneplus Three verglichen, anschließend mit den Klangverbesserungen. Als Kopfhörer kommt ein K 272 HD von AKG zum Einsatz. Im direkten Vergleich ohne Atmos zeigt sich, dass das Axon 7 Musik etwas offener und differenzierter wiedergibt, insbesondere in den Tiefen und den unteren Mitten. Dadurch klingt das Axon 7 weniger topfig. Wer nicht besonders audioaffin ist, muss hier aber schon genauer hinhören. Natürlich hängt der Audioeindruck auch mit den verwendeten Kopfhörern zusammen, wir konnten mit unserem AKG-Studio-Headset die feinen Unterschiede heraushören.

Weitaus auffälliger wird der Unterschied zwischen Oneplus Three und Axon 7, wenn wir die Dolby-Atmos-Optimierung des ZTE-Gerätes einschalten. Dann wird Musik merklich voluminöser, offener und noch differenzierter wiedergegeben, insbesondere, wenn der Surround Virtualizer eingeschaltet und der intelligente Equalizer auf offen gestellt wird. Die Dolby-Atmos-App ermöglicht unterschiedliche Einstellungen für Filme, Musik, Spiele und Sprache sowie zwei komplett benutzerdefinierte Presets. Auch mit den Stereolautsprechern lassen sich die Atmos-Verbesserungen nutzen, auch hier zeigen sie merkliche Auswirkungen. Die Lautsprecher des Axon 7 klingen mit und ohne Atmos besser als der einzelne Lautsprecher des Oneplus Three. Generell kommen die Bässe aber auch beim ZTE-Smartphone etwas zu kurz. Alles zusammengenommen bietet das Axon 7 verglichen mit dem Oneplus Three eine bessere Soundqualität, besonders bei Zuschaltung der Atmos-Funktion. Aber auch ohne die Software-Aufbesserung ist der Klang dank der Audiochips offener und differenzierter. Dieser Unterschied mag für manche Nutzer kaum hörbar sein, für Audio-Fans dürfte er aber entscheidend sein.

Zu den kaufentscheidenden Merkmalen dürfte für manche Nutzer auch die Möglichkeit gehören, das Smartphone mit einer alternativen Android-Version bespielen zu können. Hier hat das Oneplus Three aktuell dem Axon 7 einiges voraus: Es hat einen offenen Bootloader, und sobald es erste Custom ROMs gibt, können Nutzer diese aufspielen.Im Inneren des Axon 7 arbeitet Qualcomms Snapdragon-820-Prozessor. Außerdem hat das Smartphone zwei zusätzliche Audio-Chips, die den Klang verbessern. Im Inneren des Axon 7 arbeitet Qualcomms Snapdragon-820-Prozessor. Außerdem hat das Smartphone zwei zusätzliche Audio-Chips, die den Klang verbessern. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Das Axon 7 hingegen hat einen geschlossenen Bootloader, der sich auch nicht ohne weiteres öffnen lässt. Einen Hoffnungsschimmer gibt es allerdings: Im Forum von ZTE USA hat ein Mitarbeiter auf die Nachfrage nach dem Bootloader erwähnt, dass der Bedarf zu diesem Thema sehr groß sei und ZTE der Community diesbezüglich zuhöre. Möglicherweise ändert der chinesische Hersteller seine Bootloader-Politik künftig, ein Thema scheint es zumindest zu sein.

Ohne entsperrten Bootloader ist es zwar auch möglich, ein Smartphone zu rooten, das ist aber schwieriger. Wir haben lediglich eine Anleitung im Netz gefunden, die nicht unbedingt den seriösesten Eindruck macht - das Thema wird in den ZTE-Foren noch diskutiert. Aktuell sieht es nicht so aus, als ob das Axon 7 ohne weiteres gerootet werden könnte.Nutzer sind also momentan noch auf das vorinstallierte ZTE-System Mifavor 4.0 angewiesen, das zwar auf der aktuellen Android-Version 6.0.1 basiert, aber stark vom Hersteller bearbeitet wurde - weitaus stärker als Oneplus das mit seiner Android-Version OxygenOS macht. So hat Mifavor keine App-Übersicht und weicht auch vom Aussehen stark von Googles Material Design ab. Die Benutzeroberfläche kann über eine eigene App verändert werden, auch die Icons lassen sich austauschen. Insgesamt ist die UI aber wesentlich bunter als die des Three, was manche Nutzer stören könnte.Nagelneu Laptop-Batterie, Laptop Akku online shop - akku-fabrik.com

Wie beim Oneplus Three können Nutzer auch beim Axon 7 die Berechtigungen für jede App einzeln bearbeiten. So kann etwa auf Wunsch der Zugriff auf die Kontakte, die Kamera oder den Speicher entzogen werden. Die Schnelleinstellungsleiste kann bearbeitet und mit den gewünschten Symbolen bestückt werden.ZTE hat auf unserem Testgerät einen eigenen Sprachassistenten installiert, der allerdings nur mit chinesischen Sprachkommandos funktioniert. Ob auch auf dem Gerät für Deutschland ein deutschsprachiger Assistent installiert sein wird, wissen wir noch nicht.Von der Systemgeschwindigkeit her unterscheidet sich das Axon 7 nicht vom Oneplus Three, trotz stärker bearbeiteter grafischer Benutzeroberfläche und weniger Arbeitsspeicher. Auf unserem Testgerät, das eigentlich für den chinesischen Markt gedacht ist, sind zahlreiche Zusatz-Apps installiert; inwieweit das auch bei der für Europa gedachten Variante so ist, wird sich zeigen. Einige der vorinstallierten Anwendungen lassen sich deinstallieren, andere hingegen nicht.

Wie Huawei mit seiner Android-Oberfläche Emotion UI greift auch Mifavor in das Prozessmanagement von Android ein. Wird das Smartphone in den Standby-Modus versetzt, werden alle Apps, die sich nicht auf einer Whitelist befinden, geschlossen. Das soll die Akkulaufzeit verlängern, der Sinn eines solchen Systems ist aber fraglich: Android regelt an sich selbstständig, welche Apps geschlossen werden. Alternativ alle Apps zur Whitelist hinzuzufügen, ist keine Lösung, da diese dann tatsächlich nie geschlossen würden. Das dürfte längerfristig zu einem langsamen System und einer kürzeren Akkulaufzeit führen.

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  Blog créé le 25-06-2016 à 04h02 | Mis à jour le 21-01-2017 à 07h00 | Note : Pas de note