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Ein zweiter Bereich in Form von normalem Flash-Speicher dient mit einer Kapazität von 160 MByte als externes Laufwerk, um darin beliebige Daten abzulegen. Wer etwa bislang Daten mit einem USB-Stick von einem PC zu einem anderen transportiert hat, kann nun den Tungsten T5 für diese Aufgabe einspannen. Damit sich der PDA an jedem Rechner als externes Laufwerk nutzen lassen kann, wird natürlich ein herkömmlicher USB-Anschluss benötigt, der auch im Tungsten T5 integriert wurde. Leider hat palmOne im Zuge dessen eine neue Anschlussleiste integriert, statt auf den bisherigen Universal Connector zu setzen. Tungsten T5 Der Multi Connector verbindet einen Anschluss zur Datensynchronisation mit einem USB-Anschluss und soll nach rund drei Jahren den Universal Connector ablösen. Höchstwahrscheinlich wird dieser Anschluss auch im erwarteten PalmOS-Smartphone Treo 650 verwendet, das angeblich Ende Oktober 2004 angekündigt werden soll. Mit dem Multi Connector erhält man einige neue Funktionen. So lässt sich darüber der Geräteakku per USB-Anschluss laden und der Multi Connector gibt Musik aus - palmOne bringt als Zubehör eine Dockingstation mit integriertem Lautsprecher, um den Tungsten T5 so zu einer kleinen Musikanlage zu machen.

Zu den weiteren technischen Daten des Tungsten T5 gehören ein mit 412 MHz Taktrate betriebener XScale-Prozessor von Intel, ein SD-Card-Steckplatz, ein Kopfhöreranschluss sowie eine Infrarot- und Bluetooth-Schnittstelle. Das TFT-Display zeigt bei einer Auflösung von 320 x 480 Pixeln maximal 65.536 Farben und besitzt ein ein- und ausblendbares Soft-Graffiti-Feld, wie man es bereits vom Tungsten T3 kennt. Zudem kann das Display wahlweise im Hoch- und Querformat betrieben werden. Ein Mikrofon etwa für Sprachnotizen fehlt dem Tungsten T5 leider.Im Unterschied zur übrigen Tungsten-Serie besitzt der Neuling keinen Schiebemechanismus mehr und ist damit knapp 2 cm größer als ein zusammengeklappter T, T2 oder T3. Die übrigen Gehäusedaten entsprechen mit Maßen von 12,1 x 7,9 x 1,5 cm im Wesentlichen den Vorgängermodellen, allerdings ist der Tungsten T5 mit 145 Gramm rund 10 Gramm leichter geworden. Änderungen gab es ferner an der Standardbelegung der vier Applikationsknöpfe, die nun die Applikationen Programmstarter, Kalender, Adressen und einen Dateimanager aufrufen.

Tungsten T5 Mit der offiziellen Ankündigung vom Tungsten T5 werden endgültig alle Hoffnungen begraben, dass damit das erste Modell mit PalmOS Cobalt auf den Markt kommt, denn dieser setzt lediglich auf PalmOS 5.4. Neben Applikationen zur Termin-, Adress- und Aufgabenverwaltung gehören ein E-Mail-Client, ein Web-Browser, Foto- und Videosoftware sowie ein MP3-Player zum Lieferumfang. Mit Documents To Go 7.0 kann man Word- und Excel-Dateien bearbeiten oder PowerPoint-Präsentationen anzeigen. Außerdem legt der Hersteller einen Dateimanager bei und eine neue Favoriten-Ansicht, um darüber leichter auf Programme, Dateien und Verzeichnisse zugreifen zu können.Toshiba erweitert sein Satellite-Notebook-Programm um das Modell Satellite M30X. Das Notebook mit 1,5 GHz Intel Pentium M 715 besitzt ein 15,4-Zoll-W-XGA-Wide-Screen-TFT-Farbdisplay (1.280 x 800 Bildpunkte) sowie eine ATI Mobility Radeon 9700 mit 128 MByte Video-RAM. Das Gerät kommt mit 512 MByte DDR-RAM und ist bis zu max. 2 GByte DDR-RAM erweiterbar. Toshiba M30X Im Notebook kommt eine 60-GByte-Festplatte zum Einsatz. Der Satellite M30X-102 ermöglicht durch das integrierte DVD-Supermulti-Laufwerk und die beigefügte Software Sonic RecordNow! das Brennen von Bildern, Musik- und Film-Dateien auf CD oder DVD. Dabei verarbeitet das Laufwerk alle derzeit auf dem Markt verfügbaren Formate wie +/-R, +/-RW, -RAM. Da die Geräte das Centrino-Label tragen, ist ein WLAN-802.11b/g-Modul integriert.

Dazu kommen ein V.90-Modem (V.92 vorbereitet), 10/100-Ethernet, dreimal USB 2.0, Firewire400 und ein Kartenleser, der alle gängigen Formate wie SD Card, MMC und SmartMedia sowie Memory Stick, Memory Stick Pro und XD Picture Card lesen kann.Toshiba M30X Außerdem ist der Satellite M30X mit einem Infrarot-Port, einem PC-Card-Typ-II-Anschluss sowie Buchsen für die analoge Tonausgabe, einem eingebauten Mikro sowie einem Lautstärkeregler ausgerüstet.Der Lithium-Ionen-Akku soll eine Laufzeit von bis zu 3,5 Stunden bieten. Die Geräte messen 365 x 275 x 29,5 bzw. 37,5 mm und wiegen 3 kg. Als Betriebssystem wird Windows XP Home eingesetzt.Der Toshiba Satellite M30X-102 soll ab Anfang Oktober 2004 zu einem empfohlenen Verkaufspreis von 1.599,- Euro in den Handel kommen. Toshiba gewährt auf alle Modelle der Satellite-M30X-Serie eine internationale Herstellergarantie von zwei Jahren inklusive 24 Monate Pick-Up & Return Service innerhalb Deutschlands und Österreichs.

Bereits seit mehreren Wochen machen unterschiedliche und sich zum Teil widersprechende Daten und Bilder zu einem neuen Tungsten-T-Modell von palmOne die Runde im Internet. Ein aktueller Bericht konkretisiert nun die Angaben zum Tungsten T5, nachdem wenige Tage zuvor Amazon.com versehentlich ein Bild des neuen PalmOS-PDAs veröffentlicht hatte. Die Gerüchte um das PalmOS-Smartphone Treo 650 haben sich abermals verdichtet. Wie die PDA-Fansite pdaBuzz.com von einem Informanten erfahren hat, wird der Tungsten bereits am 6. Oktober 2004 offiziell ankündigt. Als Anspielung auf den Watergate-Skandal wird der Informant von pdaBuzz.com als Deep Bluetooth bezeichnet und soll aus dem engen palmOne-Umfeld kommen. Der Informant im Watergate-Skandal trug seinerzeit das Pseudonym Deep Throat, dessen wahre Identität bis heute nicht bekannt ist. Vor kurzem erschien zudem auf Amazon.com ein Produktfoto vom Tungsten T5, allerdings wurde der Produkt-Link mittlerweile wieder deaktiviert.

Tungsten T5 Der Tungsten T5 wird 256 MByte Speicher besitzen, der in verschiedene Bereiche aufgeteilt ist. Den größten Bereich nimmt mit 160 MByte eine fest eingebaute SD-Card ein, der ein Flash-ROM-Bereich von 32 MByte zur Seite steht. Statt normalen RAM-Bausteinen kommt spezielles RAM mit einer Kapazität von 64 MByte zum Einsatz, das auch ohne Stromversorgung Daten behält. Dieses Spezial-RAM soll dabei die gleiche Schreibgeschwindigkeit wie normale RAM-Bausteine erreichen und nicht so träge beim Schreiben wie Flash-ROM oder eine SD-Card sein. Im Unterschied zu anderen PalmOS-Geräten soll der Tungsten T5 am PC als externes Laufwerk eingebunden werden, so dass man direkt beliebige Daten zwischen PC und PDA per Drag-and-Drop austauschen kann.

Zusätzlich lässt sich dieser Speicher über den integrierten SD-Card-Steckplatz erweitern, falls die 256 MByte nicht genügen sollten. Im Tungsten T5 verzichtet palmOne auf den seit dem ersten Tungsten-T-Modell genutzten Schiebemechanismus, verwendet aber den vom Tungsten T3 bekannten Displaytyp mit Soft-Graffiti-Feld. So zeigt das Display bei einer Auflösung von 320 x 480 Pixeln maximal 65.536 Farben.Treo 650 Als Prozessor kommt ein 520 MHz schneller XScale-Prozessor (Modell PXA270) von Intel zum Einsatz. Nach Angaben von pdaBuzz.com zerstreuen sich mögliche Hoffnungen, dass mit dem Tungsten T5 endlich das erste PalmOS-Gerät mit PalmOS Cobalt auf den Markt kommen wird, da der Neuling nur mit PalmOS 5.4 bestückt ist. Schließlich wird die von den Tungsten-T-Modellen bekannte Bluetooth-Funktion auch im Tungsten T5 enthalten sein.

Gegenüber pdaBuzz.com hat Deep Bluetooth auch die Angaben zum PalmOS-Smartphone Treo 650 bestätigt, das Ende Oktober 2004 angekündigt werden soll. Der Treo 650 soll dann ebenfalls mit der Speichertechnik vom Tungsten T5 ausgestattet sein, so dass PDA-Daten bei leerem Akku nicht mehr verloren gehen können. Wie bereits berichtet, wird der Treo 650 ein Display mit einer Auflösung von 320 x 320 Pixeln haben und mit Bluetooth, einem nun austauschbaren Akku sowie einer 1,3-Megapixel-Digitalkamera bestückt sein. Das leicht überarbeitete Gehäuse ähnelt dem Treo 600 und beherbergt eine modifizierte Tastatur.Auf der PalmSource-Konferenz in München zeigte der aus Singapur stammende Hersteller Qool Labs ein kompaktes PalmOS-Smartphone mit Klappmechanismus, SD-Card-Steckplatz und 1,3-Megapixel-Kamera, das bereits im November 2004 in Deutschland auf den Markt kommen soll. Qool QDA-700 Mit Maßen von 15,7 x 103,5 x 24 mm kommt das PalmOS-Smartphone QDA-700 auf die Größe eines herkömmlichen Klapp-Handys, allerdings muss man dafür auf eine Handy-Klaviatur verzichten, so dass viele Funktionen nur über den Touchscreen möglich sind. Für die Texteingabe dient etwa ein ein- und ausblendbares Soft-Graffiti-Feld. Um das ständige Zücken nach dem Stift zu umgehen, stehen vier Funktionsknöpfe sowie ein 5-Wege-Navigator für die Steuerung zur Verfügung.

Das PalmOS-Smartphone besitzt eine 1,3-Megapixel-Digitalkamera und ein TFT-Display mit einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln. Den Antrieb übernimmt ein mit 200 MHz getakteter ARM-Prozessor vom Typ Dragonball i.MXL von Motorola. Im QDA-700 stecken 32 MByte RAM Speicher, der über einen Steckplatz für SD-Cards und MMC erweitert werden kann. Durch die Unterstützung von SDIO lassen sich darüber auch Funktionen nachrüsten.Qool QDA-700 Das Tri-Band-Gerät für die GSM-Netze 900, 1.800 sowie 1.900 MHz unterstützt GPRS der Klasse 10, besitzt aber kein Bluetooth, sondern nur eine Infrarotschnittstelle. Als Betriebssystem kommt PalmOS 5.4 in einem 32-MByte-Flash-ROM zum Einsatz, worüber Termine, Adressen und Aufgaben verwaltet werden können. Aber auch der Besuch von Webseiten, das Abrufen von E-Mails sowie das Abspielen von MP3- oder MPEG4-Dateien ist damit möglich. Außerdem gehört Documents To Go von DataViz zum Lieferumfang, um damit auf Word- und Excel-Daten zugreifen zu können.

Das 139 Gramm wiegende PalmOS-Smartphone soll mit einer Akkuladung eine Sprechzeit von 3,5 Stunden liefern und im Empfangsmodus etwa 5 Tage durchhalten. Da der Akku austauschbar ist, kann man die Laufzeit durch einen Zweitakku leicht verlängern. Mit einem Knopfdruck lässt sich die Klappe vom QDA-700 bequem öffnen, so dass sich viele Funktionen einhändig ausführen lassen.Das PalmOS-Smartphone Qool QDA-700 soll im November 2004 in den Handel kommen und wird dann in Deutschland rund 550,- Euro ohne Vertrag kosten.Mpio bietet mit dem HD 200 einen neuen MP3-Player mit einer 5-GByte-Mini-Festplatte an. Ebenfalls neu ist der mit Flash-Speicher bestückte FL 300, der als Kettenanhänger daherkommt. Der Festplattenplayer HD 200 verfügt zusätzlich über ein digitales UKW-Empfangsteil. Auch eine Aufnahme der so empfangenen Sendungen auf die Festplatte ist dabei möglich. Der Anschluss an den Rechner erfolgt via USB 2.0.

Ein mehrzeiliges LCD mit blauer Hintergrundbeleuchtung soll komfortable Navigation ermöglichen, auch eine Fernbedienung liegt bei. Der Lithium-Ionen-Akku soll bis zu zehn Stunden durchhalten. Neben MP3-Dateien werden auch WMA und Ogg Vorbis unterstützt. Der HD 200 misst 84 x 60,5 x 19,7 mm und wiegt samt Akku 120 Gramm. Der Player soll ab Oktober für 299,- Euro zu haben sein.mpio FL 300 Der mpio FL300 wird als Accessoire angepriesen und kann um den Hals getragen werden. Er kommt auf einen Durchmesser von 50 Millimeter und wiegt 29 Gramm. Dabei steckt der Player in einem silberfarbenen Aluminiumgehäuse mit blauem Display und weißer Hintergrundbeleuchtung.Damit sich beim Tragen des Schmuckstücks der Stecker des Ohrhörers nicht aus der Buchse lösen kann, wird er mit einer Klemme gesichert. Auch eine Uhr mit Alarmfunktion ist integriert.

  1. https://www.wireclub.com/users/retrouve3/blog
  2. http://www.rondeetjolie.com/blog/retrouve3.html
  3. http://www.getjealous.com/retrouve3

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 03-06-2017 à 05h32

 Batterie pour ordinateur portable Toshiba PA3816U-1BRS Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Yann Vincent, directeur industriel de PSA Peugeot Citroën résume le défi qui se pose aujourd’hui à toute l’industrie automobile : « La question de l’efficacité de notre système de production est une question permanente pour nous. Nous sommes dans une industrie qui est extrêmement compétitive et dans laquelle on ne peut à aucun moment s’endormir sur ses lauriers et nous sommes à l’affut de toute initiative, toute solution qui puisse modifier la manière dont nous fabriquons nos voitures. Nous avons fait le constat qu’après des dizaines d’année où finalement les progrès réalisés dans les process automobiles ont été amenés par ce que l’on appelle le Kaizen, avec le concept d’amélioration continue avec des robots sans cesse plus performants, mais aujourd’hui nos assistons à des ruptures technologiques qui peuvent changer considérablement la manière dont nous fabriquons nos voitures et nous opérons nos usines. »Fabrication additive, réalité virtuelle, réalité augmentée, robotique collaborative et objets connectés, les industriels suivent de nombreuses pistes pour améliorer à la fois la productivité de leur outil industriel mais aussi sa flexibilité afin de réduire le « Time to market » de leurs nouveaux véhicules. Pierre Jalady, directeur marketing de BMW France, commente l’approche du constructeur allemand : « Nous voulons couvrir l’ensemble de la chaine de valeur, de la production jusqu’aux clients, la voiture connectée, les concessionnaires, avec cette connectivité. Notre usine de Leipzig où nous avons déployé des systèmes autonomes connectés, des systèmes de productions entièrement automatisés et connectés comme pour la BMW i3, nous permet un assemblage de la voiture par collage. La CAO nous permet aujourd’hui d’avoir des inserts dans nos voitures qui sont conçus sur mesure et produits par impression 3D directement dans nos usines de montage. Certaines pièces mais aussi des outils sont ainsi réalisés à la demande en impression 3D, au moment où on en a besoin. Cela évite d’avoir à les stocker. C’est aussi le cas pour des pièces qui sont épuisées en stocks et que nous sommes capable de produire à nouveau en très faibles quantités pour nos anciens modèles. » Les robots gagnent en intelligence et en autonomie

Si les constructeur automobiles ont lourdement investi dans la robotique dès la fin des années 70, la mise en place d’un atelier de ferrage où sont soudées les « caisses en blanc », c’est-à-dire la structure des véhicules, les chaines de montage ou encore les ateliers peinture, implique une programmation très précise de centaines de robots. L’investissement initial est très important et toute modification est coûteuse. Une nouvelle génération de robots est en train de se frayer une place dans les ateliers. Ce sont les robots collaboratifs. Moins puissants, moins rapide que bien des robots industriels classiques, ces robots présentent deux atouts. D’une part, ceux-ci ne nécessitent pas la mise en place d’une cellule de protection pour sécuriser de leurs mouvements, en outre, il n’est plus nécessaire de les programmer. Il suffit à l’ouvrier de lui montrer le mouvement à accomplir pour que celui-ci se reprogramme. Ce type de robot peut être mis en service afin de travailler sur les mêmes postes de travail que les ouvriers et changer un tel robot de poste ne nécessite que quelques minutes. Volkswagen a déployé de tels robots dans son usine de moteurs de Salzgitter dès 2013.

Depuis, les autres constructeurs allemands ont suivi et ont déployé à leur tour ces robots mais déjà une autre catégorie de robots arrive, les robots d’infragistics. A la manière des robots qu’Amazon a déployés dans ses entrepôts pour aller chercher les marchandises, les constructeurs automobiles mettent en place des robots autonomes qui amènent les pièces comme les moteurs, les équipements en bordure des lignes d’assemblage. Le français Balyo propose déjà depuis quelques années des chariots de manutention robotisés tandis que Segula Technologies a dévoilé sur le Mondial de l’Auto un tel robot. Là encore, les constructeurs allemands ont pris de l’avance, à l’image d’Audi qui s’est tourné vers Serva Transport Systems pour utiliser les robots RAY dans son usine d’Ingolstadt.

Ces robots prennent en charge les véhicules assemblés à la sortie de la chaine de montage et vont les stocker dans les parkings de l’usine en attendant leur livraison. Pierre Jalady, directeur marketing de BMW France ajoute : « Nous avons aussi dans nos ateliers des modules autonomes capables de se déplacer de façon autopilotée pour fluidifier la production. Pour nous, le Manufacturing 4.0 est une réalité dès aujourd’hui. C’est une opportunité pour améliorer encore l’efficacité de notre production, mais c’est aussi la capacité de personnaliser nos produits. » La réalité augmentée trait d’union entre l’homme et la production numérique

Les opérateurs humains sont eux aussi de plus en plus intégrés à cette continuité numérique recherchée par les constructeurs à l’aide de nouveaux outils connectés. Les constructeurs misent beaucoup sur la réalité virtuelle et la réalité augmentée pour accélérer les phases de conceptions de leurs véhicules mais aussi simplifier le travail de montage et contrôle qualité. Yann Vincent détaille la problématique pour le groupe PSA Peugeot Citroën : « Comment apporter une assistance à nos opérateurs au travers de la réalité virtuelle, comment lui apporter une assistance sur des travaux qui sont pénibles, comment faire travailler les opérateurs aux côtés des robots et augmenter considérablement la flexibilité de notre appareil de production, ce sont des choses qui nous intéressent, de même qu’avoir une continuité numérique depuis la phase de conception du produit jusqu’à sa fabrication, puis sa maintenance. »

La réalité virtuelle s’est rapidement fait une place dans les bureaux d’études des constructeurs automobiles. A partir des modèles 3D issue de la CAO, le modèle 3D peut être testé en simulation numérique mais aussi en réalité virtuelle dans des caves de réalité virtuelle. Designer mais aussi ingénieurs de conception et spécialistes de l’industrialisation et de la maintenance peuvent travailler sur un véhicule avant même que le premier prototype de la voiture ne soit construit. Cette approche 100% numérique à trouvé avec l’impression 3D un moyen de créer les premières maquettes et les pièces prototypes. Un outil qui permet, là encore, de réduire les temps de conception de manière spectaculaire. Gordon Murray Design annonce ainsi une réduction de 68% de son temps de prototypage pour sa voiture T.25 depuis la mise en production d’une imprimante 3D.

Après la réalité virtuelle, les industriels s’intéressent désormais à la réalité augmentée non plus pour les bureaux d’études mais pour les ateliers. Le français Diota, spinoff du CEA spécialisée dans la réalité augmentée, a mis au point un système de projection qui affiche sur la pièce les tâches à accomplir comme les perçages ou l’ajout d’éléments. La solution a été déployée chez Dassault Aviation avant de séduire les constructeurs automobiles à leur tour. Diota compte Faurecia, Renault, PSA, Daimler, Volkswagen et Porsche parmi ses clients. Lionnel Joussemet, PDG de Diota explique cet intérêt porté à la réalité augmentée par les industriels : « On parle d’industrie du futur, mais les opérateurs qui sont sur le terrain disposent de peu de données issues du système d’information. Nous développons des systèmes basés sur différents dispositifs comme les systèmes projectifs, les tablettes numériques et prochainement les lunettes de réalité augmentée qui vont permettre de restituer des informations de manière intelligible et ergonomiques toutes les informations qui aujourd’hui sont délivrées via des fiches d’instruction papier. Le système projectif affiche sur la pièce les opérations à réaliser. Quatre secteurs s’intéressent aujourd’hui à cette approche : l’industrie lourde comme l’aéronautique, la construction navale et le ferroviaire, l’automobile et enfin l’industrie chimique.» Les réseaux IoT arrivent dans les ateliers

L’Internet des objets est aussi une piste d’amélioration des processus de production suivie par les constructeurs automobiles et leurs équipementiers, mais la sécurité reste un frein majeur dans l’industrie. Comme l’a montré l’attaque du ver Stuxnet sur les installations nucléaires iraniennes en 2010 ou encore la cyberattaque réussie contre les centrales de production énergétiques ukrainiennes en 2016. Les installations industrielles sont très vulnérables. Les industriels se refusent à interconnecter leur réseau internet industriel avec le réseau IT de l’entreprise. Certains se tournent même vers des systèmes de pont réseau industriel, comme le Datadiode de Foxit, pour assurer une étanchéité matériellement totale entre les deux mondes.

Beaucoup préfèrent déployer des réseaux de capteurs exploitant les réseaux sans fil, que ce soit des réseaux LPWAN comme Sigfox ou LoRa ou même des réseaux mesh 802.15.4. Nicolas Bonnin, directeur de Visian, start-up de Neurones IT positionnée sur les objets connectés souligne : « Deux problèmes se posent aux constructeurs automobile aujourd’hui. Avant de songer à l’IoT, il faut mettre en place des réseaux. Cela représente un coût très important et le niveau de sécurité des objets connectés actuel fait qu’ils veulent éviter d’utiliser leurs réseaux industriels. »

Pour Eric Poupry, directeur général en charge de l’IoT et de la cybersécurité de Factory Systèmes, le cas d’usage le plus fréquent de l’IoT dans l’industrie, porte sur les économies d’énergie. « Les constructeurs automobiles notamment ont déjà beaucoup automatisé leurs chaines de fabrication. L’IoT industriel ne vient donc pas pour remplacer les chaines d’acquisition de données déjà en place. L’IoT intéresse d’avantage les équipementiers, néanmoins ces industriels doivent mettre en place les normes ISO 50001 et 50002 et donc être capable de remonter leur consommation d’énergie. L’IoT permet de placer des compteurs d’énergie où l’on souhaite, sans devoir tirer de câbles dans l’atelier. Le coût moyen d’installation d’une prise réseau dans un atelier est de l’ordre 1500 euros par unité. Donc le coût d’un tel projet sur du sans fil est financé par les seules économies réalisées sur l’installation des câbles réseaux. »

Un autre projet mené par Factory Systèmes chez un constructeur automobile porte sur ce que l’on appelle l’appel à poste. Lorsqu’un opérateur va manquer de pièce il faut qu’il demande à être réapprovisionné sans devoir quitter son poste. « Dans une usine où il va y avoir entre 1 000 et 1 200 personnes qui ont besoin d’un bouton d’appel, tirer des câbles va coûter une fortune. La radio permet de mettre en place des milliers de boutons connectés avec une infrastructure très légère à des coûts très inférieurs à celui d’approches plus traditionnelles. »

  1. http://dovendosi.allmyblog.com/
  2. http://dovendosi.blogas.lt/
  3. http://support.viralsmods.com/blog/main/2191940/

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  Blog créé le 25-06-2016 à 04h02 | Mis à jour le 09-06-2017 à 02h40 | Note : Pas de note