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 Akku HP HSTNN-DB73 Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Die beiden Stöpsel haben einen Pulsmesser eingebaut, der während der Trainingseinheiten die Herzfrequenz misst und aufzeichnet. Ein Workout kann entweder über Samsungs Fitness-App S Health oder direkt über die Gear IconX gestartet werden. Dazu hält der Nutzer den Finger auf dem Touchpad; anschließend kommt eine Ansage, ob ein Workout gestartet werden soll. Wird der Finger jetzt von Touchpad genommen, startet die Aufzeichnung. Dafür ist keine Verbindung mit dem Smartphone nötig - der aufgezeichnete Verlauf kann auch später über S Health synchronisiert werden.Die automatische Aufzeichnung unterscheidet zwischen verschiedenen Sportarten, wie etwa Gehen, Laufen und Radfahren. Über S Health stehen noch zahlreiche weitere Sportarten zur Verfügung, die aber mitunter gar nicht die Gear IconX verwenden. Starten wir etwa ein Kraftsport-Workout oder geben wir an, dass wir einen Ellipsentrainer verwenden, wird lediglich die Zeit mit einem errechneten Kalorienverbrauch aufgezeichnet und kein Puls. Das geht auch nur mit einem Smartphone ohne die Ohrstöpsel.

Die Gear IconX sitzen während sportlicher Aktivitäten fest und stören uns überhaupt nicht - fehlendes Kabel sei Dank. Zwischendrin bekommen wir immer wieder Ansagen zu unserem sportlichen Fortschritt. Wer in einer Umgebung Sport macht, in der es wichtig ist, die Umgebungsgeräusche zu hören, kann einen entsprechenden Modus aktivieren.An sich schirmen die Gear IconX nämlich Geräusche sehr gut ab, was etwa beim Joggen auf der Straße zum Sicherheitsrisiko werden kann. Halten wir den Finger lange auf dem Touchpad, kommt zunächst die Frage, ob wir ein Workout starten oder beenden möchten; lassen wir den Finger auf dem Touchpad, kommt als Nächstes die Frage, ob wir die Umgebungsgeräusche aktivieren wollen. Lassen wir das Pad dann los, werden alle Geräusche über das Mikrofon der Kopfhörer aufgenommen und direkt wiedergegeben.

Dadurch bekommen Nutzer auch während des Musikhörens recht gut mit, was um sie herum passiert. Aufpassen sollte man hier bei sehr lauten Geräuschen, da es dann zu Übersteuerungen kommen kann, die nicht besonders angenehm für das Trommelfell sind.Als Trainingsunterstützung finden wie Samsungs Ohrstöpsel sehr praktisch. Ein Standard-Workout lässt sich schnell starten, die Stöpsel sitzen bequem im Ohr und stören dank fehlenden Kabels überhaupt nicht. Die aufgezeichneten Daten wirken auf uns kongruent und geben eine Reihe interessanter Informationen über die eigenen sportlichen Aktivitäten wieder. Die Bedienung per Touch und Sprachansagen ist mit kurzen Wartezeiten verbunden, dafür aber selbsterklärend und unkompliziert.

Leider haben die Gear IconX aber auch eine Kehrseite, die die Kopfhörer gemessen an ihrem Einsatzzweck - dem Tracken von Sport - mitunter einschränken: die Akkulaufzeit. Wir kommen sowohl beim reinen Musikhören als auch beim Musikhören mit gleichzeitiger Fitnessaufzeichnung auf eine Laufzeit von 75 bis 90 Minuten. Mehr als 1,5 Stunden ist mit den Kopfhörern schlicht nicht drin.Das schränkt die Nutzung unserer Meinung nach stark ein: Wer die Stöpsel hauptsächlich als reine Kopfhörer verwenden will, kann mit einer Laufzeit von maximal 1,5 Stunden absolut nichts anfangen. Wer die Gear IconX als Tracker verwenden will, muss seine Aktivität gut planen: Für eine kurze Jogging-Session reicht die Laufzeit. Wer allerdings etwa eine Radtour, eine längere Laufsession oder ein Workout im Fitnessstudio machen will, dürfte Probleme bekommen.

Wir sind nach der Arbeit 30 Minuten zum Studio gefahren und haben anschließend trainiert. Nach 45 Minuten Training, noch bevor wir fertig waren, haben die Akkus schlappgemacht. Um sie in der Ladebox wieder vollständig aufzuladen, braucht es ungefähr eine Stunde; gut, dass wir noch kabelgebundene Kopfhörer als Ersatz dabeihatten.Natürlich ist Samsung aufgrund der kleinen Bauform bei der Auswahl der Akkugröße eingeschränkt. Mehr als zwei Stunden Laufzeit sollten bei explizit für die Aufzeichnung von Sport gedachten Kopfhörern aber drin sein, finden wir. Die Ladebox hat einen Akku mit einer Nennladung von 315 mAh, was für zwei Aufladungen beider Stöpsel ausreicht. Danach muss auch die Box wieder ans Ladekabel; ihr Akku und die Ohrstöpsel können gleichzeitig geladen werden.

Die von den Gear-IconX-Stöpseln aufgezeichneten Daten können über die S-Health-App mit einigen anderen Fitnessdiensten geteilt werden: Über das Einstellungsmenü der Anwendung kann der Nutzer die gewünschten Services auswählen. Aktuell stehen hier Fitbit, Jawbone, Microsoft, Misfit, Runkeeper und Strava zur Verfügung. Runtastic oder Google fehlen in der Auflistung.Welche Daten geteilt werden, ist je nach Anbieter unterschiedlich: Jawbone, Microsoft, Misfit und Runkeeper erhalten sowohl Aufzeichnungen über das Schlafverhalten als auch das Training. Fitbit bekommt nur Schlafdaten, Strava nur Trainingsdaten. Anhand dieser Auswahl ist erkennbar, dass nicht explizit die Daten des Gear IconX geteilt werden, sondern generell die von S Health: Schlafdaten zeichnen die Ohrstöpsel nicht auf, was auch keinen Sinn ergeben würde. Trägt der Nutzer die Stöpsel nicht, zeichnet S Health weiter die über das Smartphone gemessenen Schritte auf - und teilt sie dann mit dem verknüpften Service.

Eine explizite Möglichkeit, die Gear-IconX-Kopfhörer als externen Tracker in eine Drittanbieter-App einzubinden, haben wir nicht gefunden. Die Runtastic-App unter Android beispielsweise erkennt das Gerät zwar, kann es aber nicht als Quelle für Pulsfrequenzdaten nutzen.Die Gear IconX kosten bei Samsung 230 Euro und sind in den Farben Weiß, Schwarz und Blau erhältlich.Die Gear IconX messen zuverlässig Schritte und die Pulsfrequenz beim Trainieren, zudem klingen sie beim Abspielen von Musik gut. Dank der verschiedenen Aufsätze lassen sich die Ohrstöpsel gut an verschiedene Ohrformen anpassen.Die Bedienung über die an den Seiten der beiden einzelnen Stecker angebrachten Touchpads ist unkompliziert und eingängig. Aufgrund der Sprachausgabe müssen wir zwar immer ein wenig warten, bis wir einen Menüpunkt auswählen können, das hat uns in der Praxis aber wenig gestört.

Im Alltag sehr gestört hat uns allerdings die Akkulaufzeit. Als reine Kopfhörer sind die Gear IconX mit einer Laufzeit von durchschnittlich 1,5 Stunden unserer Meinung nach nicht zu gebrauchen. Eine längere Bahnfahrt, ein Flug, selbst die morgendliche Fahrt zur Arbeit dürften aufgrund dieser kurzen Laufzeit oft zum Problem werden, wenn der Nutzer dabei Musik hören möchte.Für sportliche Aktivitäten - dem eigentlichen Einsatzzweck der Gear IconX - eignen sich die Ohrstöpsel aufgrund des Akkus auch nur bedingt: Längere Läufe oder ein Workout im Fitnessstudio werden zeitlich schon knapp. Beim Training andauernd auf die Uhrzeit achten zu müssen, finden wir nervig.

Bei einem Preis von 230 Euro halten wir Fitnessarmbänder oder -uhren mit eingebautem Pulsmesser für sinnvoller, um ein Training aufzuzeichnen. Samsungs eigenes Fitnessarmband, die Gear Fit 2, kostet beim Hersteller selbst 30 Euro weniger; wem es um die Analyse seiner sportlichen Aktivitäten geht, dürfte damit besser bedient sein.HPs Versuch eines Business-Smartphones mit Windows 10 ist im Handel: Das Elite x3 kostet ohne Zubehör 830 Euro, mit Dockingstation 870 Euro. Ob sich das für Businesskunden gedachte Gerät durchsetzt, wird sich zeigen. HPs Smartphone Elite x3 ist im Onlineshop des Herstellers verfügbar. Das Windows-10-Smartphone kostet ohne weiteres Zubehör 830 Euro, zusammen mit der Dockingstation 870 Euro. Über die Cradle-Dock genannte Station kann das Smartphone über Microsofts Continuum mit einem Monitor verbunden und als PC genutzt werden.

Dank Continuum wird die Smartphone-Oberfläche nicht 1:1 auf den Monitor gespiegelt, sondern für die Desktopnutzung angepasst. Die Idee dahinter ist, dass Nutzer den Büroalltag direkt mit ihrem Smartphone und der Dockingstation erledigen können und nur noch in Ausnahmefällen einen PC benötigen. Das ebenfalls angekündigte Laptop-Dock ist noch nicht verfügbar.Entsprechend dem gedachten Einsatzzweck soll sich das Elite x3 an Businesskunden richten und nicht im Consumerbereich beworben werden. Im Onlineshop von HP findet sich das Gerät bei den Notebooks.Technisch gesehen ist das Elite x3 ein Topsmartphone: Als Prozessor kommt Qualcomms Snapdragon 820 zum Einsatz, der Arbeitsspeicher ist 4 GByte groß, der interne Speicher 64 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis zu einer Größe von 2 TByte ist eingebaut. Das Display misst in der Diagonalen 5,96 Zoll, die Auflösung beträgt 2.560 x 1.440 Pixel.

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 Akku HP Pavilion dv9500 Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Das Smartphone unterstützt die Nutzung zweier SIM-Karten und beherrscht LTE sowie WLAN nach 802.11ac. Bluetooth läuft in der Version 4.0, ein GPS-Empfänger ist eingebaut. Der Akku hat eine Kapazität von 15,98 Wh.Ob das Konzept bei der erhofften Zielgruppe ankommen wird, bleibt abzuwarten. Microsoft hat mit seinen Marktanteilen am Mobilfunkmarkt zu kämpfen, Android und iOS bleiben die dominanten Betriebssysteme.F-Stop Gear hat auf Kickstarter zwar erfolgreich den Fototascheneinsatz Kitsentry finanziert, doch auf den Markt kommt dieser nicht. Der Hersteller führt Fertigungsprobleme und finanzielle Schwierigkeiten an. Ihr Geld werden die Unterstützer wohl nicht wiedersehen.
Der Fototascheneinsatz Kitsentry mit Bluetooth, Inventarisierungsfunktion, Alarm, Akku und GPS-Unterstützung zum Wiederfinden wird nicht ausgeliefert. Die Entwickler des im Februar 2016 auf Kickstarter gestarteten Projektes verschoben den geplanten Auslieferungstermin erst um mehrere Monate und aktualisierten im April dann die Kampagne, weil verärgerte Unterstützer ihr Geld zurück forderten. Im August wurde mitgeteilt, dass das Projekt gescheitert sei. Eine Tasche sollte mindestens 69 US-Dollar kosten.

Einer Recherche des Resource Magazine zufolge sollen von Beginn an betrügerische Absichten hinter dem Projekt gestanden haben. Das Magazin beruft sich auf eine Person, die mit den Umständen angeblich vertraut sei.Der Hersteller sieht das anders: Patentprobleme und zu hohe Produktionskosten waren nach Angaben von F-Stop der Grund dafür, dass der Tascheneinsatz nicht auf den Markt komme. Eine Rückerstattung der von den Unterstützern geleisteten Zahlungen scheint nicht vorgesehen zu sein. Stattdessen bietet das Unternehmen einen Rabatt auf künftige Produkte an.Kitsentry ist nicht das einzige Crowdfunding-Projekt, das in jüngster Zeit scheiterte. Auch die Unterstützer des Motorradhelms Skully AR-1, der Zweiradfahrer mit Augmented Reality unterstützen sollte, verlieren ihr Geld. Auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo wurde das Ende des Projekts, das 2,5 Millionen US-Dollar einsammelte, bekannt gegeben.

Rucksäcke gibt es von HP schon lange - meist Werbegeschenke oder einfaches Zubehör ohne besondere Funktion. Der Powerup Backpack ist direkt für den technisch interessierten Nutzer gedacht, der beim Tragen damit seine Geräte aufladen kann. Aber nicht jedes Notebook kann versorgt werden. HP hat mit dem Powerup Backpack (W7Q03AA) einen Rucksack vorgestellt, der sich an Besitzer von viel Technik richtet. Es ist nicht nur ein klassischer Notebook-Rucksack mit Fächern für Equipment. Der Rucksack hat auch einen locker integrierten Akku samt Kabelmanagement.HP gibt an, dass nicht jedes Notebook aufgeladen werden kann. Das gilt auch für die eigenen Serien. Aufladbar sind nur HP-Notebooks mit einem 4,5- oder 7,4-mm-Stromanschluss, was allerdings den Großteil der eigenen Geräte abdecken sollte. Ein Aufladen per USB-C ist seitens HP nicht vorgesehen. Nach derzeitigem Stand kann der neue Rucksack nicht HPs aktuelles und sehr dünnes Spectre aufladen.

Ob die Möglichkeit über Adapter besteht, ist unklar. Zudem verweist HP darauf, dass die vielfach in der Industrie verwendeten proprietären USB-Auflademechanismen von HP nicht unterstützt werden. Der Rucksack arbeitet also nach USB-Standards. Leider ist unklar, welcher der vielen USB-Standards (unter anderem Power Delivery, Battery Charge) für das Aufladen prinzipiell möglich ist. Im Akkupack sind zwei USB-Anschlüsse für Android-Geräte mit 2 oder 2,4 Ampere. HP verweist darauf, dass iPhones und iPads mit den entsprechenden Kabeln aufgeladen werden können.Mit rund 84 Wattstunden (22.400 mAh bei ca. 3,7 Volt) hat der Akkupack recht viel Energie. Probleme mit Fluggesellschaften sind deswegen nicht zu erwarten. Zum Aufladen des Equipments reicht das locker.

Viele portable Notebooks liegen bei 40 Wattstunden, was in typischen Notebooks etwa 5.000 mAh entspricht. Letzterer Wert ist aber von der Spannung abhängig. Smartphones bieten um die 7 Wattstunden, je nach Spannung sind das typischerweise um die 2.000 mAh. Tablets liegen oftmals dazwischen, je nach eingesetzter Technik allerdings mit erheblich unterschiedlichen mAh-Werten.Damit es während des Ladevorgangs nicht zu unangenehmen Temperaturen kommt, das ist eine Besonderheit des Gesamtpakets, überwacht der Akkupack die Temperaturen im Inneren. Gerade im Sommer ist der Betrieb einer Powerbank in einem Rucksack normalerweise keine gute Idee. Zudem hat der Rucksack Löcher für eine Belüftung. Das heißt allerdings auch, dass nur geringe Regenmengen empfehlenswert sind, ohne eine extra Hülle über den Rucksack zu ziehen.Derzeit ist der Rucksack nur für die USA angekündigt worden. Er wird ohne Steuern rund 200 US-Dollar kosten und ab Mitte September verfügbar sein. Eine echte Produktseite gibt es noch nicht. HP verweist auf seinem Youtube-Kanal kurioserweise auf die Amazon-Homepage.

Digitale Dienste sind inzwischen genauso wichtig für den Kauf eines Autos wie die Marke. Mit BMW Connected zeigt BMW, wie Fahrzeugvernetzung aussehen kann.
Zeit, aufzubrechen: Ein kleiner Hinweis auf der Apple Watch mahnt den BMW-Fahrer, dass er sich demnächst zu seinem Auto begeben soll, um pünktlich zu einem Termin zu kommen. Eigentlich hatte er damit gerechnet, dass er noch etwas Zeit hat. Aber seine Route ist blockiert und er muss einen Umweg fahren. Der Münchner Automobilhersteller BMW stellt ein neues System vor, das BMW-Fahrern dabei helfen soll, die Autofahrten effizient zu organisieren. Dazu prüft BMW Connected die Route und die Verkehrssituation dort und benachrichtigt den Fahrer, wenn es an der Zeit ist, sich ins Auto zu setzen und loszufahren.

Die Idee dahinter ist, eine sogenannte Mobilitätsagenda zu schaffen, die einen Fahrer begleitet, auch wenn er noch nicht im Auto sitzt. Dazu gibt der Fahrer BMW Connected Zugriff auf den Standort, den Kalender und das Adressbuch auf seinem Smartphone, und das System plant die Wege.Zum Beispiel: Der Nutzer hat um 15 Uhr einen Termin bei einem Kunden. Der Termin steht im Kalender, die Adresse im Adressbuch. BMW Connected errechnet - wie das Navigationssystem im Auto - eine Route zum Kunden. Das System fragt auch gleich die aktuelle Verkehrssituation ab und zeigt die aktuell benötigte Zeit in der Liste der an diesem Tag anstehenden Fahrten an. Sie ist farblich gekennzeichnet: grün bedeutet, die Strecke ist frei, gelb, es ist mit Verkehr zu rechnen und rot heißt, dass die Fahrt länger als üblich dauern wird.

Muss der Fahrer aufbrechen, schickt ihm die App rechtzeitig eine Nachricht auf das Smartphone oder die Smartwatch. Er schnappt sich sein Smartphone, steckt es in die Tasche und macht sich auf den Weg zum Auto. Praktisch wird es im Auto: Nach dem Einsteigen teilt das Smartphone dem Auto mit, wohin es geht. Ein Klick auf das entsprechende Icon auf dem Armaturenbrett, und die Route wird vom Smartphone ohne weitere Interaktion auf das Navigationsgerät übernommen.Sollte sich unterwegs ein Stau gebildet haben, so dass die Fahrt länger dauert, schickt der Fahrer seinem Kunden einfach eine Nachricht. Natürlich nicht vom eigenen Smartphone aus - das bleibt unterwegs in der Tasche. Das übernimmt BMW Connected. Der Fahrer kann vom Lenkrad aus das Verschicken der Nachricht veranlassen. Das System macht den Rest: Es adressiert die Nachricht automatisch und teilt dem Kunden die voraussichtliche Ankunftszeit mit. Am Zielort angekommen, übergibt das System die Adresse an einen Kartendienst wie Google Maps oder Apple Maps, der den Fahrer schließlich vom Parkplatz zur Haustür geleitet.

Die App bietet daneben auch Statusabfragen und Fernsteuerungsmöglichkeiten. So kann der Fahrer eines Elektroautos etwa den Ladestand des Akkus abfragen. Das ist praktisch, wenn der Akku noch für 25 Kilometer Strom hat, das nächste Ziel in der Mobilitätsagenda aber 30 Kilometer entfernt ist. Wenn der Fahrer das früh genug weiß, kann er sein Auto nochmal an die nächste Ladesäule hängen.Die App sagt dem Fahrer, ob alle Türen und Fenster des Autos geschlossen sind. Sie bietet die Möglichkeit, die Türen zu entsperren, und der Fahrer kann die Hupe betätigen. Das klingt im ersten Moment etwas merkwürdig - warum sollte ich per Smartphone hupen? -, kann aber praktisch sein. Etwa wenn Papa die Familienkutsche in einem unübersichtlichen Parkhaus abgestellt hat und ein anderes Familienmitglied sie dort suchen darf. Da kann ein akustischer Hinweis das Auffinden schon erleichtern.

Das System integriert auch andere Anwendungen: So kann der Nutzer, wenn er bei Google nach einem Restaurant oder einer Sehenswürdigkeit gesucht hat, diese in die BMW-App übergeben. Die Zielorte werden gespeichert. Wenn der Nutzer solch einen Ort also zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal ansteuern will, findet er ihn in der entsprechenden Liste.BMW Connected sei "eine Art digitaler Freund", sagte Thom Brenner, für den digitalen Lifestyle bei BMW zuständig, in der vergangenen Woche bei einer Präsentation des Systems. Aber wie das in einer Freundschaft so ist: Die Basis ist Vertrauen. Wer einem Freund etwas anvertraut, möchte nicht, dass der das weitertratscht.

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  Blog créé le 25-06-2016 à 04h02 | Mis à jour le 21-01-2017 à 07h00 | Note : Pas de note