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Mit dem SDA music plant T-Mobile eine leicht modifizierte Variante des kürzlich vorgestellten SDA-Handys, das mit Wiedergabetasten für das bequeme Abspielen von Audio- und Videoinhalten ausgestattet ist. Dazu wurde das Gehäuse etwas verändert, während die übrigen Leistungsdaten exakt dem SDA entsprechen. So steckt auch im SDA music eine Digitalkamera mit einer Auflösung von 640 x 480 Pixeln für Schnappschüsse, die das Display mit einer Auflösung von 176 x 220 Pixeln und maximal 65.536 Farben anzeigt. Für Bilder, Spiele, MP3-Daten und Klingeltöne besitzt der SDA music einen Speicher von 32 MByte, der sich über mini-SD-Cards erweitern lässt. SDA music Das 108 x 47 x 20 mm messende Tri-Band-Gerät arbeitet in den GSM-Netzen 900, 1.800 sowie 1.900 MHz und bietet neben Bluetooth auch eine Infrarotschnittstelle. Zu den weiteren Funktionen gehören MMS-Unterstützung, eine Freisprechfunktion, Sprachanwahl und die Möglichkeit, Sprachnotizen aufzunehmen.Als Betriebssystem kommt die WindowsCE-Variante PocketPC 2003 für Smartphone zum Einsatz, die PIM-Applikationen zur Termin- und Adressverwaltung umfasst. Zudem ist der Internet Explorer in der Pocket-Version enthalten, was auch für den Windows Media Player gilt. Außerdem liegen Applikationen bei, um Word-, Excel-, PowerPoint- und PDF-Dateien auf dem mobilen Begleiter betrachten zu können. Der integrierte E-Mail-Client unterstützt POP3 und IMAP4.

Der Akku im 100 Gramm wiegenden Handy verspricht eine Sprechdauer von maximal 4 Stunden und hält im Empfangsmodus rund 8 Tage durch.Der SDA music soll Ende September 2004 über T-Mobile zum Preis von 369,95 Euro ohne Vertrag zu haben sein. Mit einem Vertrag im Tarif Relax 100 kostet das Handy 99,95 Euro.Minolta bringt mit der DiMAGE A200 eine neue 8-Megapixel-Digitalkamera auf den Markt, die ein abgespecktes Schwestermodell der Dimage A2 darstellt, die zwar ein bewegliches Display aber einen niedriger auflösenden, elektronischen Sucher besitzt. Die Bilder der Kamera messen maximal 3.264 x 2.448 Pixel. Das Gerät verfügt über ein 7fach-Zoom mit einer Brennweite zwischen 28 bis 200 mm (umgerechnet auf eine 35-mm-Kleinbildkamera) bei Ff/2.8 - f/3.5 sowie einem 4fach-Digitalzoom. Dimage A200 Auch die DiMAGE A200 ist wie ihre große Schwester mit einer mechanischen Konstruktionen zum Schutz vor verwackelten Bildern ausgerüstet. Dazu wurde das CCD freihängend angebracht und soll die Rüttelbewegungen kompensieren. Damit soll man bis zu drei Blendenstufen länger belichten können als ohne Bildstabilisator.

Auf der Kamerarückseite befindet sich ein 1,8-Zoll-TFT-Farbdisplay mit einer Auflösung von 134.000 Pixeln. Der elektronische Sucher arbeitet mit 235.000 Bildpunkten (der der A2 verfügt über 922.000 Pixel).Die Fokussierung der A200 erfolgt über einen 11-Punkt-Autofokus mit einem auf Wunsch frei platzierbaren Fokuspunkt. Die Schärfemessung ist auch auf Spot- und prädiktive Motivverfolgung einstellbar. Neben einer Programm-, Zeit- und Blendenautomatik kann man auch eine manuelle Belichtung mit Selbstbestimmung aller Parameter vornehmen.Die Belichtungsmessung wird mit einer Matrix- bzw. Mehrfeldmessung auf 256 Feldern oder mittels mittenbetonter Integralmessung bzw. einer Spotmessung realisiert. Die Verschlusszeiten liegen zwischen 30 bis 1/3.200 Sekunden und die einstellbare Empfindlichkeit rangiert zwischen ISO 50, 100, 200, 400 und 800. Der Weißabgleich erfolgt wahlweise automatisch, manuell (mit Speichermöglichkeit) und anhand von einigen Voreinstellungen für typische Lichtsituationen.

Die Kamera bietet einen Selbstauslöser mit einer Verzögerung von 10 und 2 Sekunden an. In die DiMAGE A200 ist ein Miniblitz mit einer Reichweite von 3 Metern integriert. Dazu kommt ein Steckschuh für einen externen Blitz.Dimage A200 Sie speichert JPEGs und im Kamera-Rohdatenformat (auch kombiniert) auf CompactFlash-Karten und ist Microdrive-kompatibel. Videoaufnahmen können mit einer Auflösung von 800 x 600 Pixeln (15 Bilder pro Sekunde) oder 640 x 480 Pixeln (30 Bilder pro Sekunde) gemacht werden. Die Datenübertragung kann neben dem Speicherkartenaustausch auch per USB-2.0-Schnittstelle erfolgen. Ein Videoausgang ist ebenfalls vorhanden.Die Stromversorgung wird mit einem Lithium-Ionen-Akku realisiert, der nach CIPA- Standard für 260 Bilder gut ist. Die Minolta DiMAGE A200 misst 114 x 80 x 115 und wiegt nach Herstellerangaben 505 Gramm.Der Dimage A200 liegt eine Infrarot-Fernbedienung bei, die das schnurlose Auslösen sowie die Bildweiterschaltung beim Anschluss an einen Fernseher ermöglicht und auch Zoom-Funktionen bei der Wiedergabe erlaubt. Als Zubehör gibt es einen Weitwinkel- sowie einen Telekonverter.

Die Konica Minolta Dynax7D ist mit einem 6,1-Megapixel-Sensor (23,7 x 15,7 mm) ausgestattet, der beweglich im Kameragehäuse angebracht ist, so dass Verwacklungen weitestgegend ausgeglichen werden sollen. Die Dynax7D ist mit den Objektiven der Dynax-AF-Serie kompatibel. Dynax7D Im Gegensatz zu anderen mechanischen Konstruktionen zum Schutz vor verwackelten Bildern, die ihre flexiblen Aufhängungen in den Objektiven unterbringen, hat Minolta das CCD mit einem Bewegungsspielraum von 10 mm freihängend angebracht und soll die Rüttelbewegungen kompensieren. Das spart natürlich bei den Objektiven viel Geld, die auf Grund der zwangsläufig entstehenden Brennweitenverlängerung bei digitalen Spiegelreflexkameras sowieso verwacklungsgefährdeter sind. Die Brennweitenverlängerung der Dynax7D liegt bei 1,5. Die Einschaltzeit der Kamera soll bei unter 2 Sekunden liegen. Das Kameragehäuse besteht teilweise aus einer Magnesiumlegierung und ist mit Kunststoffteilen beispeilsweise am Griff und an der Oberseite besetzt. Das Prisma ist aus Glas. Der Sucher bietet eine Abdeckung von 95 Prozent des Sucherbildfeldes. Er ist mit einem Dioptrienausgleich von -3 bis +1 Dioptrien ausgestattet. Der rückwärtig angebrachte und mit 2,5 Zoll für diese Geräteklasse außergewöhnlich große LCD-Monitor bietet eine Auflösung von 207.000 Pixeln.

Neben einer Vollautomatik gibt es eine Blenden- und Zeitvorwahl sowie einen vollkommen manuellen Modus. Die Lichtempfindlichkeit kann automatisch bestimmt oder im Bereich von ISO 100, 200, 400, 800, 1600 und 3200 eingestellt werden. Beim Weißabgleich sind ebenfalls eine Automatik sowie mehrere Voreinstellungen vorhanden. Darüber hinaus kann man eine eigene Einstellung speichern und die Farbtemperatur selbst festlegen. Bei den Farbräumen kann man zwischen zwei sRGB und dem Adobe RGB (ICC) wählen.Dynax7D Das 9-Punkt-Autofokussystem arbeitet per TTL-Kontrastvergleichsverfahren und besitzt ein AF-Hilfslicht. Eine manuelle Scharfstellung ist natürlich auch möglich. Die Kamera bietet Verschlusszeiten von 1/4.000 bis 30 Sekunden und Blitzsynchronzeiten von 1/160 Sekunde. Neben dem integrierten Blitz (Leitzahl 12) findet sich auch ein Anschluss für einen externen Blitz. Eine drahtlose TTL-Blitzsteuerung mit Systemblitzgeräten der HS-(D-)Serie ist ebenfalls möglich.Die Kamera soll bis zu neun Bilder hintereinander mit einer Geschwindigkeit von drei Bildern pro Sekunde in höchster Auflösung auch beim RAW-Format erreichen. Die Kamera speichert auf CompactFlash Typ I und II und ist Microdrive-kompatibel. Mit einem optional erhältlichem Adapter kann sie auch auf MultiMediaCards und SD-Card sichern.

Die Konica Minolta Dynax7D ist mit einer USB-2.0-Schnittstelle ausgerüstet und verfügt über einen TV-Ausgang. Eine Fernsteuerung vom Rechner aus ist ebenfalls möglich. Der Akku soll nach CIPA-Vergleichsverfahren für 400 Bilder gut sein, bevor er wieder aufgeladen werden muss. Ein optional erhältlicher Batteriegriff fasst sechs Batterien oder Akkus vom Typ AA.Die Konica Minolta Dynax7D misst 150 x 106 x 77,5 mm und bringt leer und ohne Objektiv 760 Gramm Gewicht auf die Waage. Den Preis nannte Minolta leider noch nicht.Die neue Pentax Optio SV ist zwar eine der üblichen flachen Digitalkameras, die es mittlerweile zuhauf gibt, doch das Gerät mit einer 5-Megapixel-Auflösung bietet nicht wie sonst ein 3-, sondern gleich ein 5fach optisches Zoom mit einer Brennweite von 36 bis 180 mm (im KB-Format). Darüber hinaus gibt es noch ein 4fach-Digitalzoom. Das Objektiv besteht aus zehn Elementen in acht Gruppen, darunter zwei doppelseitig asphärische Elemente. Die Anfangsblendenöffnungen liegen bei F2,8 bis F4,7. Die Optio SV kommt im Aluminiumgehäuse daher und erlaubt im Makro-Bereich einen minimalen Abstand von 3 cm.

Das Gerät ist mit einem 1,8-Zoll-TFT-LCD-Monitor mit einer Auflösung von 210.000 Pixeln ausgestattet, der wie üblich als Kontrolleinrichtung vor und nach dem Auslösen dient. Ein kleiner Automatikblitz mit einer Reichweite von rund 2,5 Metern ist ebenfalls verbaut.Die Kamera ist nicht nur mit einem 5-Punkt-Autofokus-TTL-Kontrastmess-System ausgestattet, das auch auf Spotmessung umgeschaltet werden kann, sondern bietet auch eine manuelle Scharfstellung.Die Pentax Optio SV ist mit einer Vielzahl der Motivprogramme, darunter spezielle Optimierungshilfen bei Herbstfarben, Sonnenuntergängen, Sport und Blumenaufnahmen, ausgerüstet. Die Belichtungsmessung ist umschaltbar zwischen Mehrfeld-, mittenbetonter und Spotmessung. Der Weißabgleich kann manuell, automatisch oder anhand einiger Voreinstellungen vorgenommen werden.

Die Kamera ist mit einem USB-2.0-Anschluss sowie einem Videoausgang versehen worden, mit dem man die Aufnahmen am Fernseher begutachten kann. Die PictBridge- kompatible Kamera speichert auf SD-Karten und misst 91,5 x 56 x 28 mm bei einem Gewicht von 165 Gramm samt Akku. Der aufladbare Lithium-Ionen-Akku ermöglicht nach CIPA-Standard leider nur magere 100 Aufnahmen.Pentax hat mit der ist Ds eine digitale Spiegelreflexkamera auf Basis der schon länger erhältlichen ist D angekündigt, die nicht nur deutlich kleiner und leichter als die Konkurrenz ist, sondern auch noch zu einem einsteigerfreundlichen Preis auf den Markt kommen soll. In der Spiegelreflexkamera Pentax ist Ds verbirgt sich ein 6,1-Megapixel-CCD, zahlreiche automatische und manuelle Funktionen sowie ein 11-Zonen-Mehrfeld-Autofokus. Das CCD misst 23,5 mm x 15,7 mm. In höchster Auflösung werden daraus Bilder in den Dimensionen 3.008 x 2.000 Pixel, die sowohl in drei unterschiedlichen JPEG-Kompressionsstufen als auch im Pentax-eigenen Rohdatenformat gespeichert werden können. TIF wird nicht unterstützt.

Pentax ist Ds Die Verschlusszeiten reichen von 1/4.000 bis 30 Sekunden. Die Lichtempfindlichkeiten sind zwischen ISO 200, 400, 800 und 1.600 bis zu ISO 3.200 wählbar. Manuell sind acht Weißabgleichsstufen möglich - oder man überlässt alternativ der Kamera diese Arbeit im Automatikmodus. Die Pentax bietet sowohl einen Entfernungs- als auch einen Belichtungsmesswertspeicher.Ein integrierter Blitz ist ebenfalls vorhanden. Über Blitzmittenkontakt (mit X-Kontakt für Systemblitze) können auch externe Blitzlichter angeschlossen werden, die mit 1/180 Sekunde Blitzsynchronzeit angesteuert werden können. Die Serienaufnahme erfolgt mit einer Geschwindigkeit von 2,8 Bildern/s bei 8 Bildern hintereinander (JPEG) bwz. 5 Bildern hintereinander (RAW-Format).Zahlreiche Motivprogramme für Portrait, Landschaft, Makro, Nachtaufnahme, Sport oder ein Schnappschussmodus sollen auch weniger geübte Fotografen gute Ergebnisse erzielen lassen. Blende, Belichtung und Zeit lassen sich ebenso gut automatisch wie manuell steuern. Der Mehrfeld-Autofokus (TTL-Phasenvergleichs-AF-System) sorgt in Verbindung mit einem 16-Feld-Belichtungsmesssystem für die Bildscharfstellung. Der Pentaprismen-Sucher bietet ein Sichtfeld von 95 Prozent. Darüber hinaus gibt es ein 2-Zoll-TFT-LCD mit 210.000 Pixeln für die nachträgliche Bildbeurteilung und Kamerakontrolle.

  1. http://dovendosi.mee.nu/
  2. http://www.kiwibox.com/dovendosi/blog
  3. http://akkusmarkt.blogs.lalibre.be/

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 05-06-2017 à 02h23

 Batterie pour ordinateur portable toshiba PA3785U-1BRS Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

C’est HTC qui agit en tant que constructeur pour les Pixel. La firme asiatique n’apposera toutefois pas sa marque sur ces terminaux mobiles. Un G est seulement présent en face arrière des Pixel et Pixel XL.Afin de concrétiser cette nouvelle position, Google a récemment débauché David Foster, qui devient vice-président Product Engineering. Il était auparavant responsable du hardware chez Amazon. Précédemment, il a œuvré autour du hardware au sein de compagnies comme Microsoft et Apple. Des références solides pour le nouveau responsable de l’ingénierie matérielle de Google.Facebook construit un datacenter au Danemark. Après la Suède et son centre de calcul à Lulea, Mark Zuckerberg aurait décidé de poser ses valises au Danemark, et plus exactement à Odense. La ville de naissance du conteur Hans Christian Andersen devrait, dans les prochains mois, voir s’ériger un datacenter de 184 000 m². Une opération qui devrait générer 1200 emplois, selon nos confrères de Reuters. Il s’agit du 3ème datacenter de Facebook en dehors des Etats-Unis. La semaine dernière, le fondateur du réseau social a publié plusieurs photos du centre de Lulea pour montrer les avancées technologiques dans le domaine des datacenters. Nutanix réveille le Nasdaq. L’entrée de Nutanix sur le Nasdaq américain est une réussite.

Pour sa première journée de cotation, le titre de la start-up spécialiste des infrastructures convergées est passé de 16 à 37 dollars, faisant s’envoler la valorisation de la société. En une journée, celle-ci est passée de 2,2 milliards à plus de 5 milliards de dollars. Comme d’autres start-ups du secteur, Nutanix voit son chiffre d’affaires progresser régulièrement mais sans parvenir, pour l’instant, à juguler ses pertes. Lors de sa dernière année fiscale, le spécialiste des infrastructures convergées a réalisé un chiffre d’affaires de 445 millions de dollars (+85 %), pour une perte de 168 millions. Celle-ci s’est creusée de 33 % en un an. Dans les premiers échanges de sa seconde journée de cotation, le titre (NTNX) s’apprécie encore de quelque 9 % et a dépassé le seuil des 40 dollars. L’année 2016 était pourtant, jusqu’alors, considérée comme un cru très médiocre pour le Nasdaq, avec seulement 75 introductions en bourse depuis le début de l’année contre 140 en 2015, selon les chiffres de EY. Firefox ne visitera plus les sites web mal protégés. Mozilla vient de monter d’un cran la sécurité de la navigation web depuis Firefox. Le navigateur refusera de se connecter aux serveurs qui ne disposent pas de clés de chiffrement d’au moins 1023 bits pour l’algorithme asymétrique Diffie-Hellman (DH), une solution de plus en plus utilisée dans les échanges client-serveur.

Une initiative prise après la faille Logjam qui avait permis, en 2015, de casser une clé DH à 512 bits. La plupart des serveurs avaient appliqué le correctif adéquat, mais « un petit nombre d’entre eux ne sont pas configurés pour utiliser des clés assez fortes », explique le développeur de Mozilla David Keeler. Un nombre que ComputerWorld évalue à environ 7 000 sur les 140 000 premiers sites web HTTPS de la toile. Les utilisateurs de Firefox qui tenteront de visiter les sites insuffisamment chiffrés seront donc bloqués par le message suivant : « ssl_error_weak_server_ephemeral_dh_key ». Les smartphones empoisonnés par le cobalt. Les derniers modèles d’iPhone ou de Samsung Galaxy cultivent leur côté glamour. Mais, comme le montre une très instructive enquête du Washington Post, les conditions de fabrication des batteries Lithium-Ion que renferment nos smartphones le sont beaucoup moins. Nos confrères zooment en particulier sur le commerce du cobalt, composant essentiel des batteries, extrait parfois à la main, dans des conditions inhumaines, par quelque 100 000 travailleurs au Congo. Enfants y compris. Le Congo représente à lui seul 60 % de la production mondiale de cobalt, et entre 17 et 40 % du minerai extrait sur place provient de mines artisanales, les plus dangereuses. Le Washington Post a retracé le trajet de ce cobalt jusqu’à un des plus important producteur de ce minerai, Zhejiang Huayou Cobalt. Un géant qui fournit plusieurs producteurs de batteries qu’on retrouve dans les terminaux d’Apple, de Samsung, Amazon ou encore LG. La croissance attendue des voitures électriques ne fera que renforcer les besoins en cobalt ; chacun de ces véhicules embarquant entre 4,5 et 9 kg de ce métal… Soit environ 1 000 fois plus qu’un smartphone. Si Didier Deschamps a finalisé sa sélection de joueurs pour le prochain match, nous avons sélectionné les télégrammes du soir.

Plus d’un million de Galaxy Note 7 remplacés dans le monde. Samsung a précisé ce chiffre à Reuters. Il reste encore du chemin au constructeur coréen pour atteindre les 2,5 millions d’unités vendues au total et potentiellement dotées d’une batterie défectueuse. Pour mémoire, certains smartphones ont été victimes de surchauffe, voire d’explosion. La batterie Lithium-Ion du terminal a été pointée du doigt comme responsable. En Corée du Sud et aux Etats-Unis, 60% des terminaux ont été remplacés. En Europe, ce programme d’échange a débuté à la fin septembre. Samsung prévoit de redémarrer la commercialisation de son produit à partir du 1er octobre pour la Corée. En France, il faudra attendre le 28 octobre prochain.Zerodium paye 1,5 millions de dollars pour une faille Zero Day sur iOS 10. La firme spécialisée dans la recherche et la vente de vulnérabilités remonte ses récompenses. A la même époque l’année dernière, Zerodium proposait 1 million de dollars pour une faille critique sur l’OS mobile d’Apple. Aujourd’hui, la start-up fondée par le Français Chaouki Bekrar (fondateur de Vupen) augmente sa récompense en annonçant 1,5 million de dollars pour un jailbreak à distance d’iOS 10. Difficile pour les programmes de recherche de bug de s’aligner sur ces tarifs. A noter que la découverte d’une vulnérabilité Zero Day sur Android 7 et 6 est récompensée de 200 000 dollars.

L’UE plus vigilante sur la collecte des données. La commissaire européenne, Margrethe Vestager, a annoncé qu’elle allait « surveiller de très près » les entreprises qui collectent et utilisent les données personnelles comme Facebook, WhatsApp et Google. Cette remarque fait suite à la décision de l’Allemagne d’interdire à Facebook d’utiliser les données de WhatsApp. La dirigeante européenne a précisé vouloir « déterminer si nous avons besoin de commencer à examiner les fusions incluant des données valorisables, même si les entreprises qui possèdent (ces données) n’ont pas un chiffre d’affaires important ». Et d’ajouter que « les compagnies qui utilisent des mégadonnées doivent respecter les règles ». Un avertissement aux GAFA qui au regard de la réputation de la commissaire ne devraient pas le prendre à la légère.Le nouveau smartphone du constructeur canadien BlackBerry, le DTEK60, est en approche. En témoigne le dépôt du facteur de forme de ce terminal auprès de la FCC (Federal Communications Commission). Il fera 15,3 x 7,5 cm, comprendra une connectivité 4G, du Bluetooth, du WiFi et du NFC.

Ce terminal devrait adopter des spécifications de haut de gamme. Il pourrait ainsi disposer d’un écran de 5,5 pouces, d’une résolution de 2560 x 1440 points ; d’un processeur Qualcomm Snapdragon 820 ; de 4 Go de RAM et 32 Go d’espace de stockage ; de deux capteurs d’images de 21 et 8 mégapixels ; d’une connectique de type USB Type-C et d’une batterie confortable de 3000 mAh, permettant 24 heures d’utilisation en usage mixte et 14 jours en veille.Ces informations n’ont pas été officialisées par le constructeur. Toutefois, elles devraient être exactes, puisqu’issues d’une fuite sur le site de BlackBerry, ayant entraîné à une publication des spécifications du DTEK60. Il est à noter que les dimensions de ce terminal sont identiques à celles communiquées récemment à la FCC, ce qui tendrait à confirmer que nous parlons ici du même produit.

Comme cela a été le cas pour le DTEK50 présenté cet été (voir « BlackBerry DTEK50, un smartphone Android sécurisé abordable »), le DTEK60 fonctionnera sous Android (6.0 ?), agrémenté pour l’occasion de quelques applications permettant d’améliorer la sécurité de l’OS et la protection des données privées.Les clients de Samsung continuent à faire confiance au Galaxy Note 7. Et pourtant, un cas de feu a été signalé sur la nouvelle version du terminal.Le programme de rappel du Galaxy Note 7 de Samsung se poursuit à bon train. La firme indique que 90 % de ses clients optent pour le remplacement de leur terminal par une nouvelle version, et non par son remboursement ou l’échange contre un autre modèle de smartphone.La cote de confiance reste donc élevée en faveur du constructeur coréen. Mais cela pourrait bien ne pas durer. De fait, les nouvelles versions du Galaxy Note 7 pourraient être affublées des mêmes problèmes de surchauffe. Lundi, nous évoquions le fait que certains consommateurs coréens se plaignaient de soucis de chauffe de la batterie et de perte rapide de l’autonomie de leur Note 7.

Bloomberg rapporte que la batterie d’un Galaxy Note 7 de nouvelle génération a récemment pris feu. Un utilisateur a eu la mauvaise surprise de voir son smartphone exploser après seulement 24 heures d’utilisation, lui valant quelques brûlures mineures et la destruction partielle de son MacBook.Samsung a indiqué être en train de se rapprocher de ce client, afin de récupérer le terminal, pour étudier la cause du problème. Simple cas isolé ? Vendeur indélicat ayant vendu un Note 7 de première génération ? Si ces deux options sont écartées, la firme pourrait fort devoir rappeler les nouveaux Galaxy Note 7…Selon l’Agence coréenne des fréquences, les iPhone émettent deux fois plus de radiations électromagnétiques que les appareils Samsung. En toute impartialité ?Alors qu’en France la polémique enfle sur les supposés dangers propres aux rayonnements du compteur communicant Linky, en Corée du Sud le débat porte sur les taux d’émission de radiation des smartphones et tablettes. Et particulièrement de l’iPhone de l’américain Apple par rapport aux téléphones du coréen Samsung.

Selon la National Radio Research Agency (NRRA), l’équivalent coréen de notre Agence nationale des fréquences (ANFR), les appareils de Cupertino afficheraient un DAS plus élevé que ceux du champion national. En moyenne, le DAS des iPhone s’élève à 1,166 W/Kg quand celui des Galaxy S (et autres terminaux Samsung) se contente de 0,517 W/Kg.Le DAS (débit d’absorption spécifique ou SAR pour specific absorption rate) quantifie le niveau d’exposition maximal de l’utilisateur aux ondes électromagnétiques. Ce qui peut se traduire selon certaines études par des conséquences sur les tissus humains (ou animaux). Ainsi, un champ électromagnétique d’une fréquence comprise entre 1 et 100 KHz est susceptible d’irriter les nerfs. Entre 100 KHz et 10 GHz, les ondes sont capables d’augmenter la température du corps (ou des parties les plus exposées). C’est le principe du four à micro-ondes qui, à environ 2,4 GHz, permet de réchauffer les aliments en quelques secondes (ou plus précisément d’agiter les molécules d’eau qu’ils contiennent).

Pour prévenir les conséquences de ces expositions aux ondes, les régulateurs imposent des limites de DAS aux constructeurs. Exprimées en Watt par Kg, celles-ci plafonnent à 2 W/Kg au niveau international (notamment en Europe) quand la Corée et les Etats-Unis préfèrent descendre ce taux à 1,6 W/Kg.Dans tous les cas, le taux d’émission de radiations électromagnétiques des iPhone et autres iPad resteraient donc bien en dessous de la limite imposée par la Corée et les Etats-Unis. Mais plus du double, en moyenne, du DAS de Samsung. Le premier concurrent d’Apple pourrait ainsi exploiter les relevés de l’Agence coréenne des fréquences comme un avantage concurrentiel (même s’ils sont beaucoup moins dangereux qu’une batterie qui surchauffe).Qui plus est, le DAS exprimé pour la tête (lorsque l’utilisateur colle l’appareil à son oreille) n’est pas le même que pour le corps. Ainsi, dans le cas du Galaxy S7 de Samsung, le DAS pour la tête s’affiche à 0,406 W/kg quand celui pour le corps s’élève à 0,621 W/kg. Celui de l’iPhone 7 monte à 1,38 W/kg (et 1,24 W/kg pour le 7 Plus). Soit le DAS le plus élevé de tous les iPhone à ce jour. Et Apple ne distingue pas le DAS de tête de celui du corps, il pourrait donc s’agir d’une moyenne.

  1. http://www.blog-grossesse.com/dovendosi/
  2. http://blogs.elle.com.hk/dovendosi/
  3. http://www.zankyou.com/uk/b/goodbatterry

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Historique : 05-06-2017
 

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  Blog créé le 25-06-2016 à 04h02 | Mis à jour le 09-06-2017 à 02h40 | Note : Pas de note