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 Akku für Asus Eee PC 1000HA Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Sony Cyber-shot DSC-V3 Die Kamera erlaubt Serienbildaufnahmen mit einer Geschwindigkeit von bis zu 2,5 Bildern pro Sekunde bei 8 Bildern in Folge. Und auch im Videobereich ist sie gegenüber ihrer Vorgängerin deutlich leistungsfähiger geworden. Die V3 nimmt nun bei 640 x 480 Pixel Auflösung mit 30 Bildern pro Sekunde samt Ton auf. Dafür muss man für diesen Modus allerdings Memory-Stick-Pro-Medien verwenden. Die Sony Cyber-shot DSC-V3 speichert auf Memory Stick (auch Pro) und anders als die Vorgängerin erfreulicherweise auch auf Compact Flash (TypI) in den Formaten JPEG, TIFF und unkomprimiertem RAW. Neben einem USB-2.0-Anschluss gibt es noch einen Fernsehausgang zum Betrachten der Bilder auf einem angeschlossenen Fernsehgerät. Der Lithium-Ionen-Akku soll im Schnitt für 300 Bilder gut sein, bevor er wieder aufgeladen werden muss.

Die Kamera misst 119,8 x 72 x 63 mm und wiegt 360 Gramm. Damit ist sie etwas länger und vor allem deutlich schwerer geworden als ihre Vorgängerin, die nur 290 Gramm auf die Waage brachte. Die Sony Cyber-shot DSC-V3 soll ab Mitte Oktober für 750,- Euro erhältlich sein.NEC hat in Japan mit dem VersaPro VY11F einen neuen TabletPC angekündigt, der vor allem durch seine Gehäusemaße interessant wirkt. Das mit einem 10,4-Zoll-Display (XGA-Auflösung) ausgestattete Gerät ist gerade einmal 11 mm stark. Der VersaPro ist mit der Ultra-Low-Voltage-Ausführung des Intel Pentium M (733) ausgerüstet, der es auf eine Taktrate von 1,1 GHz bringt. Dazu kommen 512 MByte DDR-SDRAM (PC-2100) und als Grafiklösung die Radeon M 7500 mit 32 MByte RAM.Das Display hat nach Herstellerangaben einen Blickwinkel von 120 Grad sowohl vertikal als auch horizontal, was für derartige Geräte recht viel, auf Grund ihrer Notebook-untypischen Nutzung allerdings auch sehr von Vorteil ist. Das Glasdisplay soll auf Grund seiner Beschichtung ein papierähnliches Schreibgefühl vermitteln. Eine Tastatur ist nicht dabei, kann aber natürlich per USB angeschlossen werden.

Im Gerät steckt eine 20 GByte große 4.200-U/min-Festplatte. Ein CD-Laufwerk ist nicht enthalten, kann natürlich aber über eine der drei USB-2.0-Schnittstellen angeschlossen werden. Je nach Ausstattung ist ein Combi-Laufwerk oder ein DVD-Brenner dabei.Das Gerät ist ferner mit einer Fast-Ethernet-Schnittstelle, VGA, einem PC-Card-Anschluss, WLAN nach IEEE802.11a/b/g sowie einem Lithium-Ionen-Akku ausgestattet. Davon gibt es eine einfachere Version mit einer mittleren Laufzeit von 2 Stunden und eine etwas bessere mit durchschnittlich 3,5 Stunden. Das Gewicht liegt bei 885 Gramm. Insgesamt misst das VersaPro VY11F 299 x 224 x 11 mm.Das NEC VersaPro wird mit der Windows XP Tablet PC Edition 2005 ausgeliefert und soll in Japan ab Ende September 2004 ab einem Preis von umgerechnet 2.150,- Euro auf den Markt kommen. Europäische Pläne sind derzeit nicht bekannt.

Nachdem Siemens bereits aktualisierte Firmware-Versionen für die Mobiltelefone der 65er-Modellreihe zum Download bereitgestellt hatte, wurden diese nun wieder abgeschaltet, da es sich hierbei nicht um die für Endkunden gedachten Netzbetreibervarianten, sondern um Handelsversionen handelte. Die aktuelle Firmware für Endkunden wird in den nächsten Tagen erwartet. Die am Morgen des 30. August 2004 genannten Firmware-Download-Seiten sind vorerst nicht mehr erreichbar und verweisen auf allgemeine Infoseiten zu dem Hörschaden-Fehler. Am 26. August 2004 teilte Siemens mit, dass die Firmware in den Handy-Modellen der 65er-Baureihe einen Fehler aufweist, welcher im schlimmsten Falle Hörschäden verursacht. Der Firmware-Fehler kann bei einem laufenden Telefonat und leerem Akku dafür sorgen, dass vor dem Ausschalten des Geräts eine Ausschaltmelodie in zu hoher Lautstärke abgespielt wird. Wenn dann das Mobiltelefon - typischerweise - ans Ohr gehalten wird, kann dies die Hörorgane schädigen. Einen Tag nach Bekanntwerden des Fehlers nahmen mehrere große Anbieter am 27. August 2004 die betreffenden Siemens-Modelle aus dem Sortiment und bieten sie vorerst nicht an.

Um die Gefahr bis zum Erscheinen der Firmware-Versionen für den Endkunden zu umgehen, empfiehlt Siemens, die Ausschaltmelodie bzw. die Ausschaltanimation in den Klingeltoneinstellungen zu deaktivieren. Ohnehin rät Siemens, ein laufendes Telefonat bei dem ersten Akku-Warnton zu beenden und es nicht weiterzuführen.Siemens gab gegenüber Golem.de an, dass in "einigen Tagen" eine aktuelle Firmware für die Handy-Modelle der 65er-Reihe bereitgestellt wird. Ein genauer Termin wurde nicht genannt.Für die Siemens-Mobiltelefone der 65er-Reihe stehen aktualisierte Firmware-Versionen bereit, die einen Fehler bereinigen, der Ursache für Hörschäden sein kann. Am 26. August 2004 gab der Handy-Hersteller die Warnung heraus, dass bei leerem Akku die Wiedergabe der Ausschaltmelodie mit zu hoher Lautstärke erfolgen kann, was das Gehör schädigen kann. Die aktuelle Firmware-Version 12 steht für alle 65er-Modelle der Siemens-Mobiltelefone bereit, soll zusätzlich zur Behebung des Ausschaltmelodie-Fehlers die Kamerafunktionen verbessern und insgesamt die Software-Stabilität erhöhen. Die Aktualisierung übernimmt entweder ein Update-Partner oder man spielt das Update über den eigenen PC auf, was jedoch ein serielles Datenkabel erfordert. Bevor die Firmware aktualisiert wird, sollte der Akku voll geladen sein.

Nachdem Siemens am 26. August 2004 über den Firmware-Fehler informierte, nahmen bereits am 27. August 2004 einen Tag darauf mehrere große Anbieter die betreffenden Modelle aus dem Sortiment und bieten sie vorerst nicht an. Ab wann die im Handel gelagerten Mobiltelefone aktualisiert werden und die Anbieter die 65er-Reihe wieder ins Sortiment aufnehmen, ist derzeit nicht bekannt.Der Firmware-Fehler sorgt bei einem laufenden Telefonat und leerem Akku dafür, dass vor dem Ausschalten des Geräts eine Ausschaltmelodie in zu hoher Lautstärke abgespielt wird. Wenn dann das Mobiltelefon - typischerweise - ans Ohr gehalten wird, kann dies zu Beschädigungen der Hörorgane führen.Siemens bietet die Firmware 12 für alle 65er-Modelle ab sofort kostenlos zum Download auch für die Vodafone-Ableger der Modellreihe an. Die Updates stehen bereit für das C65 (und CV65), das CX65 (und CXV65), das M65 (und MV65), das S65 sowie das SL65.Die im Artikel genannten Download-Links wurden von Siemens deaktiviert, da es sich dabei um die Händlerversionen handelt, die nicht für Endkunden bestimmt sind. In einigen Tagen soll die für Endkunden gedachte Netzbetreibervariante der Firmware erscheinen. Mehr dazu in der aktuellen News zu dem Thema.

Nachdem bereits Ende Juni 2004 erste Gerüchte um ein neues Treo-Modell mit dem Code-Namen Ace aufgetaucht waren, verdichten sich diese Vermutungen nun durch die Veröffentlichung von neuem Bildmaterial und einigen neuen technischen Details. Demnach wird der Treo Ace als Treo 650 im Oktober 2004 in den Handel kommen und endlich einen austauschbaren Akku besitzen. Der Treo 650 beruht auf einem äußerlich leicht überarbeiten Treo-600-Gehäuse, das anders angeordnete Applikationsknöpfe sowie endlich zwei Tasten für das bequeme Auflegen und Annehmen von Gesprächen bietet. Nach wie vor ist die Antenne nicht in das Gehäuse integriert; kleinere Änderungen erfuhr die integrierte Tastatur. Zudem erhielt die ansonsten unveränderte Tastatur wohl eine andere Art der Beleuchtung und auch die Display-Beleuchtung soll nochmals verbessert worden sein. Intern wurde der Gehäuseaufbau im Treo 650 allerdings gehörig umgekrempelt, weil nun erstmals der Akku in einem Treo-Modell nicht fest installiert, sondern herausnehmbar ist.

Sehnsüchtig warten Treo-Kunden bereits darauf, dass das PalmOS-Smartphone endlich mit Bluetooth ausgestattet wird. Diesem Wunsch will palmOne nun wohl mit dem Treo 650 nachkommen. Außerdem erhält der Neuling ein hochauflösendes TFT-Display mit 320 x 320 Pixeln und 65.536 Farben statt der nicht mehr zeitgemäßen Auflösung von nur 160 x 160 Pixeln im Treo 600. Auch die bisherige VGA-Digitalkamera vom Treo 600 wurde ausgetauscht und durch eine 1,3-Megapixel-Kamera ersetzt. Schließlich wird erwartet, dass der Treo 650 einen schnelleren Prozessor erhält, so dass rechenintensive Aufgaben zügiger abgewickelt werden können.Im Forum von treocentral.com hat ein Teilnehmer neben technischen Angaben auch Bilder des kommenden Treo 650 veröffentlicht. Er teilt unter anderem mit, dass palmOne sich von dem bisherigen Treo-Anschluss abwendet, der damals noch von Handspring entwickelt wurde. Somit lässt sich keinerlei Treo-Zubehör an dem kommenden Modell betreiben. Auch wenn keine genauen Angaben vorliegen, ist zu vermuten, dass palmOne in den Treo 650 den Universal Connector als Schnittstelle integriert hat. Denn mit dem Treo 650 käme der erste Treo auf den Markt, der aus palmOnes Entwicklungslabor stammt, während der Treo 600 noch bei Handspring entstanden ist und durch die Übernahme von Handspring durch Palm mit dem palmOne-Logo vertrieben wird.

Außerdem wird der Treo 650 - wie auch der Treo 600 - über einen Steckplatz für SD-Cards verfügen, worüber auch MultiMediaCards (MMC) verwendet werden können. Als Betriebssystem kommt PalmOS 5.x zum Einsatz, dem 32 MByte RAM zur Seite stehen. Seitens palmOne wurde bereits offiziell bekannt gegeben, dass weitere Treo-Modelle in Arbeit sind, um verschiedene Ausbaustufen des Treo 600 anbieten zu können, ohne dazu allerdings nähere Angaben gemacht zu haben.Nachdem Siemens am 26. August 2004 Probleme mit seinen Handys der 65er-Serie eingeräumt hatte - die Geräte können durch einen Softwarefehler Hörschäden verursachen -, nahmen einige große Anbieter einen Tag später die Geräte bereits aus dem Handel. Wie die Financial Times Deutschland berichtet, haben Media Markt, T-Mobile, Vodafone, E-Plus und O2 die entsprechenden Geräte bereits am Donnerstag aus dem Sortiment genommen und den Verkauf der 65er-Reihe gestoppt. Von dem Problem sind alle Siemens-Mobiltelefone aus der 65er-Baureihe betroffen. Dazu gehören neben den Typen C65, CX65, M65, S65 und SL65 auch alle Betreibervarianten wie CV65, CT65, CXV65 und CXT65. Durch einen Softwarefehler kann es beim automatischen Abbruch eines Telefonats durch einen leeren Akku möglicherweise zum lauten Abspielen der Ausschaltmelodie kommen. Im schlimmsten Fall könnte die hohe Lautstärke zu Hörschäden führen.

Siemens nennt als Einschränkung, dass die Gefahr nur besteht, wenn das Handy beim Abspielen der Melodie direkt ans Ohr gehalten wird. Um diese Gefahr vorerst zu umgehen, empfiehlt Siemens, die Ausschaltmelodie bzw. die Ausschaltanimation in den Klingeltoneinstellungen zu deaktivieren. Ohnehin rät Siemens, ein laufendes Telefonat bei dem ersten Akku-Warnton zu beenden.Nach Siemens-Angaben tritt das Problem nur bei der Softwareversion 11 auf und auch nur, wenn bestimmte Voraussetzungen erfüllt werden. Dazu zählt, dass der Akku während eines Telefonats soweit entladen sein muss, dass der Warnton im Laufe einer Minute dreimal ertönt. Kurz vor dem endgültigen Ausschalten wird dann die Ausschaltmelodie in bestimmten Fällen in zu hoher Lautstärke abgespielt.Siemens hat nach eigenen Angaben bereits eine bereinigte Gerätesoftware entwickelt, die nach erfolgreicher Freigabe der Netzbetreiber in den nächsten Wochen kostenlos zum Update bereitgestellt werden soll.

  1. http://blogcity.jp/page.asp?idx=10057051
  2. http://blogsinn.com/?w=dovendosi
  3. http://yaplog.jp/dovendosi/

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 Batterie pour ordinateur portable Acer Aspire One 722 Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Le 8 août, la compagnie aérienne Delta Airlines connaissait la panne la plus importante de son histoire : plus de 2 100 vols annulés, d’innombrables retards, une image sévèrement écornée et des millions de dollars perdus. Selon les explications du Pdg de l’entreprise, Ed Bastian, ce chaos qui a duré 2 jours et demi est dû à la simple défaillance d’un équipement électrique et à une erreur dans l’exploitation du datacenter : 300 serveurs qui n’étaient pas reliés à l’alimentation de secours.Associé du cabinet de conseils Duquesne Group et spécialiste de continuité d’activité, Emmanuel Besluau revient sur cette panne. Et pointe les zones d’ombre du scénario dessiné par le Pdg de Delta.Silicon.fr : Quels enseignements tirez-vous de la panne qui a handicapé le fonctionnement de la compagnie aérienne Delta pendant 2 jours et demi ?

besluauEmmanuel Besluau : J’observe d’abord que deux versions ont circulé. La première expliquait que la panne trouvait son origine dans un équipement électrique passif, un power switch. Puis, on a parlé d’un module de contrôle de l’électricité, un équipement qui va répartir les arrivées électriques pour optimiser la consommation ou l’ajuster au besoin. Ce type d’équipements pourrait effectivement constituer un point unique de défaillance dans un datacenter si l’on n’y prend pas garde. Mais ce qui est plus surprenant, c’est qu’on nous explique que ce module a pris feu. Ce qui est assez inhabituel. J’ai certes déjà connu un cas similaire, mais c’était dans une petite salle informatique. Dans un grand datacenter comme doit en posséder Delta, cela soulève quelques questions. Car, avant de prendre feu, la température de l’équipement a dû augmenter, pendant un certain temps ce qui a dû se voir. Or, on a l’impression que Delta prend conscience du problème au moment de l’incendie. Y-a-il eu une défaillance dans le monitoring de la salle, ce qui pourrait expliquer que cette augmentation de température soit restée indétectée ? Difficile de répondre catégoriquement à cette question, mais on peut observer que la panne intervient en pleine nuit, dans le courant du mois d’août, période de l’année où des compétences clefs au sein des entreprises sont habituellement en congés…

Passée cette défaillance de l’équipement électrique, les conséquences paraissent exagérément élevées. Aller jusqu’à une coupure par Georgia Power (le fournisseur d’électricité de Delta, NDLR), cela signifie l’existence d’une surtension ou d’un autre problème : comment cela a-t-il bien pu se produire ? Est-ce un effet ou une cause ? En tous cas, la réaction de Georgia Power semble, dans le cas présent, normale : le fournisseur d’électricité détecte une surtension, ce qui provoque la coupure de l’alimentation primaire du datacenter.Au-delà de l’origine électrique de la panne elle-même, Delta explique que ses difficultés opérationnelles sont nées du fait que 300 de ses serveurs n’étaient pas reliés à l’alimentation de secours. N’est-ce pas surprenant ?E.B. : C’est un autre point intéressant. En effet, dans les datacenters modernes, chaque châssis ou serveur est relié à au moins deux alimentations électriques parallèles, chacune étant capable de faire face à une coupure de sa jumelle. Parfois, comme c’est le cas en France, le fournisseur d’électricité est unique, mais les deux voies sont de toute façon reliées à des onduleurs et des générateurs différents. Dans le scénario Delta, certains serveurs – les fameuses 300 machines évoquées par le Pdg – n’étaient manifestement pas reliés à deux voies, mais à une seule. C’est une pratique courante, à laquelle on a recours afin de réaliser des économies. Il y a alors bien une seule alimentation, mais un switch assure le basculement entre la source d’énergie primaire et une source alternative en cas de panne. Par ailleurs, cette solution est réservée aux serveurs non critiques.

C’est pourquoi le scénario décrit par Delta comporte des zones d’ombre et me surprend quelque peu. Car même sur des serveurs mono-alimentés, les onduleurs et les batteries devaient alimenter toutes les voies et auraient dû offrir aux exploitants un temps de latence suffisant pour pour que les générateurs diesel démarrent et prennent le relais afin d’éviter un arrêt des serveurs. Généralement, cette autonomie varie entre 10 minutes et une heure. La panne décrite n’aurait donc pas dû avoir ces conséquences. Dès lors, comment un tel scénario a-t-il pu se produire ? Difficile de se prononcer. Mais on peut imaginer une proximité trop importante entre certains équipements, le feu causé par le module défectueux ayant alors pu endommager d’autres éléments. On a souvent l’impression que les exploitants ne réfléchissent pas suffisamment aux risques de ce type dans l’agencement de leurs salles. Des équipements redondants sont parfois placés l’un au-dessus de l’autre… Une autre hypothèse, c’est que l’incident n’a pas été bien détecté, et que les générateurs (ou l’un d’entre eux) n’ont pas démarré dans le temps imparti.Toujours est-il que la séquence d’événements telle que présentée, aboutissant à 300 serveurs non alimentés par le secours, est très curieuse et ne peut pas se produire dans un datacenter de type III par exemple. Ou alors Delta a laissé la situation dégénérer avec des générateurs en panne ou sous-dimensionnés…

Comment expliquer que l’arrêt de ces 300 serveurs, qui devaient être les moins critiques de l’entreprise en théorie, ait provoqué une telle pagaille dans l’ensemble du système d’information ?E.B. : Le Pdg de Delta évoque la dépendance du système d’information aux systèmes mis à l’arrêt. Peut-être, au fil du temps, les équipes IT ont-elles introduit des dépendances aux applications placées sur ces serveurs mal protégés électriquement, par exemple en déplaçant des VM ? J’ai par exemple déjà vu deux bases de données en réplication active qui s’attendaient l’une l’autre, annulant tout bénéfice de la protection mise en place. Des choix d’architecture peuvent créer des dépendances qu’on souhaitait éviter à l’origine. C’est pourquoi, quand on déplace une VM, il faut toujours connaître les caractéristiques de continuité du serveur sur lesquels on va les positionner.Le temps nécessaire pour redémarrer l’activité vous a-t-il surpris ?

E.B. : On est ici dans un monde, l’aérien, où les affectations de vols, celles des personnels, l’embarquement des passagers, etc., sont gérés totalement via des systèmes d’information. Dès que ces systèmes ne sont plus synchronisés avec le réel, avec ce qui se passe sur le terrain, la remise en marche peut devenir d’une complexité diabolique. Surtout si on repart d’une sauvegarde ancienne. Il faut parfois écrire certains champs à la main, directement dans la base de données, pour contourner les blocages applicatifs. Je dirais même que repartir en 2 jours et demi, c’est plutôt bien ! Même si j’ai tendance à penser que la restauration des systèmes n’était pas totalement achevée au moment où la compagnie a déclaré l’incident terminé. Reprendre les activités sur un système qui s’est crashé – comme c’est le cas ici -, cela n’a rien à voir avec le test d’un plan de continuité d’activité (PCA), exercice où on prend la peine de fermer proprement les applications et bases de données avant de tester leur redémarrage…

Par contre, je suis un peu plus surpris de constater que le Pdg de Delta semble découvrir les correspondances entre les exigences métier de son entreprise et les moyens techniques mis en œuvre. Comme si l’analyse de criticité des systèmes d’information (ou BIA) n’avait pas été menée. Quand je lis ses déclarations dans la presse américaine, je relève 5 ou 6 problèmes de non-conformité à la norme ISO 22301 (norme internationale de continuité de l’activité, NDLR).En dehors de cette étude de criticité, quels facteurs s’avèrent critiques dans le redémarrage de l’activité après une panne de cette nature ? E.B. : La prise de conscience des conséquences d’un incident d’exploitation et la rapidité de celle-ci sont essentielles pour limiter les dégâts. Pour un exploitant informatique, c’est un exercice très difficile. Dans ce genre de cas, la capacité à dresser un bilan fiable, 15 minutes après la panne, des systèmes qui fonctionnent et de ceux qui ne fonctionnent pas s’avère crucial. Dans le cas de Delta, je serais curieux de savoir qui a été le premier averti du problème sur les systèmes opérationnels de la compagnie. En espérant que ce ne soit pas un passager via les écrans des aéroports…

Apple pourrait livrer une seconde édition de sa Watch à la rentrée, un terminal plus autonome et proposant des fonctions de géolocalisation plus poussées. La Watch 1 serait également rénovée.L’été est pauvre en actualités et particulièrement propice au lancement de rumeurs. Ming-chi Kuo, analyste chez KGI Securities, livre ses prédictions concernant la seconde génération de montre connectée d’Apple.Une Watch de première génération améliorée devrait être lancée au cours du second semestre 2016. Au menu, une étanchéité renforcée et un processeur gravé en 16 nm par TSMC, ce qui devrait permettre d’améliorer l’autonomie de cette montre.Dans le même temps, la Watch 2 sera proposée au public, avec des changements plus marquants. L’analyste annonce l’intégration d’un GPS et d’un baromètre. Deux éléments qui amélioreront les fonctions de géolocalisation de la montre. Une batterie d’une taille plus conséquente devrait également être proposée. La Watch 2 sera donc plus autonome… mais pas plus compacte que la première mouture.Ming-chi Kuo estime que ces changements permettront à Apple d’écouler entre 10 et 11 millions de montres connectées en 2016.En 2017, des changements plus importants pourraient être proposés par la firme de Cupertino, comme l’intégration d’un modem 4G LTE, qui rendra la Watch toujours plus indépendante de l’iPhone. Le prélude à des évolutions encore plus radicales, attendues pour 2018, assure l’analyste.

Le DTEK50 est le nouveau smartphone de BlackBerry. Un milieu de gamme classique, bien équipé et correctement sécurisé. Une offre un peu trop sage.BlackBerry poursuit son aventure dans le monde des smartphones Android avec le DTEK50. Un terminal de milieu de gamme annoncé comme le plus sécurisé au monde. D’ores et déjà accessible en précommande au prix de 339 euros TTC, il sera expédié à partir de la semaine du 8 août indique le constructeur canadien.La sécurité est assurée par l’application DTEK, déjà proposée sur le Priv. Elle permet de faire le point sur les paramètres du système, mais aussi sur les droits accordés aux applications. Malheureusement, cet outil se borne à indiquer ce que les apps font de vos données personnelles. Il ne permet pas de bloquer ces accès.La société propose d’autres outils de sécurité au sein du DTEK50, comme l’application Password Keeper. BlackBerry promet également une diffusion rapide des correctifs de sécurité d’Android sur le DTEK50. C’est Android 6.0 Marshmallow qui est aux commandes de ce smartphone.Le DTEK50 reste un smartphone de milieu de gamme. Pourvu d’un processeur Snapdragon 617, il propose 8 cœurs ARM 64 bits Cortex-A53 (4 à 1,5 GHz et 4 à 1,2 GHz), épaulés par 3 Go de RAM et 16 Go de mémoire flash. 4G, WiFi 802.11ac et Bluetooth 4.2 sont de la partie. Le DAS reste mesuré : 0,377 W/kg.

  1. https://www.wireclub.com/users/dovendosi/blog
  2. http://www.rondeetjolie.com/blog/dovendosi.html
  3. http://blog.roodo.com/dovendosi

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Le 8 août, la compagnie aérienne Delta Airlines connaissait la panne la plus importante de son histoire : plus de 2 100 vols annulés, d’innombrables retards, une image sévèrement écornée et des millions de dollars perdus. Selon les explications du Pdg de l’entreprise, Ed Bastian, ce chaos qui a duré 2 jours et demi est dû à la simple défaillance d’un équipement électrique et à une erreur dans l’exploitation du datacenter : 300 serveurs qui n’étaient pas reliés à l’alimentation de secours.Associé du cabinet de conseils Duquesne Group et spécialiste de continuité d’activité, Emmanuel Besluau revient sur cette panne. Et pointe les zones d’ombre du scénario dessiné par le Pdg de Delta.Silicon.fr : Quels enseignements tirez-vous de la panne qui a handicapé le fonctionnement de la compagnie aérienne Delta pendant 2 jours et demi ?

besluauEmmanuel Besluau : J’observe d’abord que deux versions ont circulé. La première expliquait que la panne trouvait son origine dans un équipement électrique passif, un power switch. Puis, on a parlé d’un module de contrôle de l’électricité, un équipement qui va répartir les arrivées électriques pour optimiser la consommation ou l’ajuster au besoin. Ce type d’équipements pourrait effectivement constituer un point unique de défaillance dans un datacenter si l’on n’y prend pas garde. Mais ce qui est plus surprenant, c’est qu’on nous explique que ce module a pris feu. Ce qui est assez inhabituel. J’ai certes déjà connu un cas similaire, mais c’était dans une petite salle informatique. Dans un grand datacenter comme doit en posséder Delta, cela soulève quelques questions. Car, avant de prendre feu, la température de l’équipement a dû augmenter, pendant un certain temps ce qui a dû se voir. Or, on a l’impression que Delta prend conscience du problème au moment de l’incendie. Y-a-il eu une défaillance dans le monitoring de la salle, ce qui pourrait expliquer que cette augmentation de température soit restée indétectée ? Difficile de répondre catégoriquement à cette question, mais on peut observer que la panne intervient en pleine nuit, dans le courant du mois d’août, période de l’année où des compétences clefs au sein des entreprises sont habituellement en congés…

Passée cette défaillance de l’équipement électrique, les conséquences paraissent exagérément élevées. Aller jusqu’à une coupure par Georgia Power (le fournisseur d’électricité de Delta, NDLR), cela signifie l’existence d’une surtension ou d’un autre problème : comment cela a-t-il bien pu se produire ? Est-ce un effet ou une cause ? En tous cas, la réaction de Georgia Power semble, dans le cas présent, normale : le fournisseur d’électricité détecte une surtension, ce qui provoque la coupure de l’alimentation primaire du datacenter.Au-delà de l’origine électrique de la panne elle-même, Delta explique que ses difficultés opérationnelles sont nées du fait que 300 de ses serveurs n’étaient pas reliés à l’alimentation de secours. N’est-ce pas surprenant ?E.B. : C’est un autre point intéressant. En effet, dans les datacenters modernes, chaque châssis ou serveur est relié à au moins deux alimentations électriques parallèles, chacune étant capable de faire face à une coupure de sa jumelle. Parfois, comme c’est le cas en France, le fournisseur d’électricité est unique, mais les deux voies sont de toute façon reliées à des onduleurs et des générateurs différents. Dans le scénario Delta, certains serveurs – les fameuses 300 machines évoquées par le Pdg – n’étaient manifestement pas reliés à deux voies, mais à une seule. C’est une pratique courante, à laquelle on a recours afin de réaliser des économies. Il y a alors bien une seule alimentation, mais un switch assure le basculement entre la source d’énergie primaire et une source alternative en cas de panne. Par ailleurs, cette solution est réservée aux serveurs non critiques.

C’est pourquoi le scénario décrit par Delta comporte des zones d’ombre et me surprend quelque peu. Car même sur des serveurs mono-alimentés, les onduleurs et les batteries devaient alimenter toutes les voies et auraient dû offrir aux exploitants un temps de latence suffisant pour pour que les générateurs diesel démarrent et prennent le relais afin d’éviter un arrêt des serveurs. Généralement, cette autonomie varie entre 10 minutes et une heure. La panne décrite n’aurait donc pas dû avoir ces conséquences. Dès lors, comment un tel scénario a-t-il pu se produire ? Difficile de se prononcer. Mais on peut imaginer une proximité trop importante entre certains équipements, le feu causé par le module défectueux ayant alors pu endommager d’autres éléments. On a souvent l’impression que les exploitants ne réfléchissent pas suffisamment aux risques de ce type dans l’agencement de leurs salles. Des équipements redondants sont parfois placés l’un au-dessus de l’autre… Une autre hypothèse, c’est que l’incident n’a pas été bien détecté, et que les générateurs (ou l’un d’entre eux) n’ont pas démarré dans le temps imparti.Toujours est-il que la séquence d’événements telle que présentée, aboutissant à 300 serveurs non alimentés par le secours, est très curieuse et ne peut pas se produire dans un datacenter de type III par exemple. Ou alors Delta a laissé la situation dégénérer avec des générateurs en panne ou sous-dimensionnés…

Comment expliquer que l’arrêt de ces 300 serveurs, qui devaient être les moins critiques de l’entreprise en théorie, ait provoqué une telle pagaille dans l’ensemble du système d’information ?E.B. : Le Pdg de Delta évoque la dépendance du système d’information aux systèmes mis à l’arrêt. Peut-être, au fil du temps, les équipes IT ont-elles introduit des dépendances aux applications placées sur ces serveurs mal protégés électriquement, par exemple en déplaçant des VM ? J’ai par exemple déjà vu deux bases de données en réplication active qui s’attendaient l’une l’autre, annulant tout bénéfice de la protection mise en place. Des choix d’architecture peuvent créer des dépendances qu’on souhaitait éviter à l’origine. C’est pourquoi, quand on déplace une VM, il faut toujours connaître les caractéristiques de continuité du serveur sur lesquels on va les positionner.Le temps nécessaire pour redémarrer l’activité vous a-t-il surpris ?

E.B. : On est ici dans un monde, l’aérien, où les affectations de vols, celles des personnels, l’embarquement des passagers, etc., sont gérés totalement via des systèmes d’information. Dès que ces systèmes ne sont plus synchronisés avec le réel, avec ce qui se passe sur le terrain, la remise en marche peut devenir d’une complexité diabolique. Surtout si on repart d’une sauvegarde ancienne. Il faut parfois écrire certains champs à la main, directement dans la base de données, pour contourner les blocages applicatifs. Je dirais même que repartir en 2 jours et demi, c’est plutôt bien ! Même si j’ai tendance à penser que la restauration des systèmes n’était pas totalement achevée au moment où la compagnie a déclaré l’incident terminé. Reprendre les activités sur un système qui s’est crashé – comme c’est le cas ici -, cela n’a rien à voir avec le test d’un plan de continuité d’activité (PCA), exercice où on prend la peine de fermer proprement les applications et bases de données avant de tester leur redémarrage…

Par contre, je suis un peu plus surpris de constater que le Pdg de Delta semble découvrir les correspondances entre les exigences métier de son entreprise et les moyens techniques mis en œuvre. Comme si l’analyse de criticité des systèmes d’information (ou BIA) n’avait pas été menée. Quand je lis ses déclarations dans la presse américaine, je relève 5 ou 6 problèmes de non-conformité à la norme ISO 22301 (norme internationale de continuité de l’activité, NDLR).En dehors de cette étude de criticité, quels facteurs s’avèrent critiques dans le redémarrage de l’activité après une panne de cette nature ? E.B. : La prise de conscience des conséquences d’un incident d’exploitation et la rapidité de celle-ci sont essentielles pour limiter les dégâts. Pour un exploitant informatique, c’est un exercice très difficile. Dans ce genre de cas, la capacité à dresser un bilan fiable, 15 minutes après la panne, des systèmes qui fonctionnent et de ceux qui ne fonctionnent pas s’avère crucial. Dans le cas de Delta, je serais curieux de savoir qui a été le premier averti du problème sur les systèmes opérationnels de la compagnie. En espérant que ce ne soit pas un passager via les écrans des aéroports…

Apple pourrait livrer une seconde édition de sa Watch à la rentrée, un terminal plus autonome et proposant des fonctions de géolocalisation plus poussées. La Watch 1 serait également rénovée.L’été est pauvre en actualités et particulièrement propice au lancement de rumeurs. Ming-chi Kuo, analyste chez KGI Securities, livre ses prédictions concernant la seconde génération de montre connectée d’Apple.Une Watch de première génération améliorée devrait être lancée au cours du second semestre 2016. Au menu, une étanchéité renforcée et un processeur gravé en 16 nm par TSMC, ce qui devrait permettre d’améliorer l’autonomie de cette montre.Dans le même temps, la Watch 2 sera proposée au public, avec des changements plus marquants. L’analyste annonce l’intégration d’un GPS et d’un baromètre. Deux éléments qui amélioreront les fonctions de géolocalisation de la montre. Une batterie d’une taille plus conséquente devrait également être proposée. La Watch 2 sera donc plus autonome… mais pas plus compacte que la première mouture.Ming-chi Kuo estime que ces changements permettront à Apple d’écouler entre 10 et 11 millions de montres connectées en 2016.En 2017, des changements plus importants pourraient être proposés par la firme de Cupertino, comme l’intégration d’un modem 4G LTE, qui rendra la Watch toujours plus indépendante de l’iPhone. Le prélude à des évolutions encore plus radicales, attendues pour 2018, assure l’analyste.

Le DTEK50 est le nouveau smartphone de BlackBerry. Un milieu de gamme classique, bien équipé et correctement sécurisé. Une offre un peu trop sage.BlackBerry poursuit son aventure dans le monde des smartphones Android avec le DTEK50. Un terminal de milieu de gamme annoncé comme le plus sécurisé au monde. D’ores et déjà accessible en précommande au prix de 339 euros TTC, il sera expédié à partir de la semaine du 8 août indique le constructeur canadien.La sécurité est assurée par l’application DTEK, déjà proposée sur le Priv. Elle permet de faire le point sur les paramètres du système, mais aussi sur les droits accordés aux applications. Malheureusement, cet outil se borne à indiquer ce que les apps font de vos données personnelles. Il ne permet pas de bloquer ces accès.La société propose d’autres outils de sécurité au sein du DTEK50, comme l’application Password Keeper. BlackBerry promet également une diffusion rapide des correctifs de sécurité d’Android sur le DTEK50. C’est Android 6.0 Marshmallow qui est aux commandes de ce smartphone.Le DTEK50 reste un smartphone de milieu de gamme. Pourvu d’un processeur Snapdragon 617, il propose 8 cœurs ARM 64 bits Cortex-A53 (4 à 1,5 GHz et 4 à 1,2 GHz), épaulés par 3 Go de RAM et 16 Go de mémoire flash. 4G, WiFi 802.11ac et Bluetooth 4.2 sont de la partie. Le DAS reste mesuré : 0,377 W/kg.

  1. https://www.wireclub.com/users/dovendosi/blog
  2. http://www.rondeetjolie.com/blog/dovendosi.html
  3. http://blog.roodo.com/dovendosi

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Historique : 06-06-2017
 

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  Blog créé le 25-06-2016 à 04h02 | Mis à jour le 09-06-2017 à 02h40 | Note : Pas de note