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 Akku für TOSHIBA Satellite L645 Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Hält man die PSP das erste Mal in Händen, fällt zunächst das edle Design auf - hier hat Sony wirklich ganze Arbeit geleistet. Die schwarz glänzende Front vermittelt der PSP den Touch eines absoluten Hightech-Lifestyle-Gimmicks. Richtig ins Staunen kommt man dann, sobald die Konsole angeschaltet wird - das Display stellt alles in den Schatten, was bisher an mobilen Geräten zu haben war.Dies hat mehrere Gründe: Zunächst einmal ist schon die Größe des Displays beeindruckend - ein 4,3-Zoll-Bildschirm mit einem Seitenverhältnis von 16:9 bietet beachtlich viel Platz. Die Auflösung von 480 x 272 Bildpunkten ermöglicht sehr detaillierte Grafiken, während des Tests wirkte das Bild immer gestochen scharf und sorgte bei allen, die das Display zum ersten Mal zu Gesicht bekamen, für tiefe Beeindruckung. Die Display-Helligkeit darf variiert werden und weist im Akkubetrieb eine Helligkeit von 80, 130 oder 180 cd/qm auf. Hat man das Netzteil angeschlossen, darf sogar auf 200 cd/qm aufgedreht werden.

Die edel schimmernde Oberfläche des PSP hat allerdings auch einen gravierenden Nachteil: Fingerabdrücke machen sich äußerst sichtbar bemerkbar. Wer auf das durch eine Kuntsstoffschicht geschützte Display tatscht, bekommt dafür sofort die Quittung, um ein häufiges Putzen der Oberfläche kommt man somit nicht herum. Inwiefern das - im Gegensatz etwa zum Nintendo DS - nicht durch einen Klappmechanismus geschützte Display im Laufe der Zeit Schaden nehmen kann, konnten wir natürlich nach dem nur wenige Tage dauernden ersten Test nicht beurteilen; hierzu werden Langzeitbeurteilungen nötig sein. Wer auf Nummer sicher gehen will, sollte deshalb Display-Schutzfolie nutzen.Sony PSP Das große Display bringt es allerdings auch mit sich, dass die PSP ein klein wenig unhandlich ist - an die Maße von 17 x 2,3 x 7,4 cm und das Gewicht von etwa 280 Gramm (inklusive Akku) muss man sich zunächst erst gewöhnen, während der ersten Spielstunden wird man nach einiger Zeit immer wieder das Gefühl haben, dass die Hände doch arg beansprucht werden.

Für Grafikausgabe sorgt Intels 855GM-Chipsatz, der sich bis zu 64 MByte vom Hauptspeicher abknapsen kann. Das Gerät ist von Hause aus nur mit 256 MByte RAM bestückt, kann aber auf 768 MByte aufgerüstet werden.Die Festplatte des CF-W2 Toughbook bietet eine Kapazität von 40 GByte. Das CD- Brenner-/DVD-ROM-Kombilaufwerk arbeitet mit 8x DVD-ROM-, 6x CD-R-, 4x CD-RW- und 24x CD-Lese- bzw. Schreibgeschwindigkeit.Toughbook CF-W2 Neben zwei USB-2.0-Schnittstellen, einem SD-Card-Slot, einem PC-Card-Slot (für PCMCIA-Karten vom Typ 1 und Typ 2), internem Modem, Fast-Ethernet-Schnittstelle und WLAN-Adapter (Intel Pro/Wireless 2200BG) gibt es auch einen VGA-Ausgang für den Anschluss eines externen Displays. Eine Infrarot-Schnittstelle fehlt, auch ein TV-Ausgang wird leider nicht geboten. Für die Audioausgabe bietet das Gerät einen Stereo-Kopfhöreranschluss, ein Mono-Mikro ist ebenfalls integriert.Der Lithium-Ionen-Akku soll mit seiner 6600-mAh-Kapazität bis zu 7,5 Stunden durchhalten. Die Ladezeit liegt nach Herstellerangaben bei 4,5 Stunden. Das Gerät misst 268 x 209,2 x 27,5 bzw. 41,5 mm. Das Subnotebook wiegt inklusive Akku 1,3 Kilogramm.

Das Panasonic CF-W2 Toughbook soll ab sofort für 2.400,- Euro inklusive vorinstalliertem Windows XP Pro erhältlich sein.Mit dem Sharp TM200 bietet T-Mobile jetzt ein Handy mit eingebauter Zwei-Megapixel-Kamera und automatischer Scharfstellung an. Die Kamera bietet dabei ein maximal achtfaches Digitalzoom und fokussiert im Nahbereich ab einem Abstand von 13,5 Zentimetern zwischen Handy und Motiv. Sharp TM200 Das Tri-Band-Handy (GSM 900, 1800 und 1900) unterstützt GPRS der Klasse 10, verfügt über einen Lithium-Ionen-Akku (840 mHa) und zwei Farbdisplays: innen mit einer Auflösung von 240 x 320 Pixeln und außen von 64 x 96 Pixeln. Der Speicher misst 32 MByte, wovon aber nur 9 MByte frei genutzt werden können. Allerdings ist ein SD-Karten-Slot integriert und auch Bluetooth wird unterstützt. Zum Fotografieren bietet das Sharp TM200 ein eingebautes Fotolicht für eine ausreichende Ausleuchtung. Fotoausschnitte lassen sich auf dem großen Display bis um den Faktor drei vergrößert darstellen. Diese Vergrößerungsfunktion steht auch bei der E-Mail-Bearbeitung über den integrierten E-Mail-Client (IMAP und POP3) zur Verfügung.

Sharp TM200 Musik spielt das Handy in den Formaten MP3 und AAC ab und auch Microsoft-Outlook-/Outlook-Express-Daten lassen sich mit dem PC abgleichen.Das Sharp TM200 ist ab sofort im Online-Shop von T-Mobile erhältlich und kostet in Verbindung mit einem T-Mobile-Laufzeitvertrag (24 Monate) im Tarif Relax 100 149,95 Euro.Der Hersteller Nextlink hat jetzt mit dem Bluespoon AX ein neues Bluetooth-Headset auf den Markt gebracht, das lediglich 10 Gramm wiegt. Es verfügt über einen Lithium-Ionen-Akku und soll im Stand-by-Betrieb rund 300 Stunden sowie im Sprachbetrieb sechs Stunden durchhalten. Bluespoon AX Das Gerät arbeitet nach Herstellerangaben auf einer Distanz von 10 Metern, verfügt über drei Bedienknöpfe und kann sowohl von Rechts- als auch Linksträgern durch ein drehbares Empfangsteil genutzt werden. Der Akku ist vom Nutzer austauschbar und wird mit einem Mini-USB-Port wieder aufgeladen. Ein Auto- und Netzteilladegerät ist separat erhältlich.

Das Bluespoon AX unterstützt sowohl das Bluetooth Headset und das Handsfree-Profil. Es misst 42 x 25 x 27 mm. Das Gerät kostet in den USA ungefähr 90,- US-Dollar. Ein Erscheinungstermin für Europa und Preise sind noch nicht bekannt.Aldi hat nach nur zwei Monaten Pause wieder ein Notebook im Programm. Das Centrino-Gerät mit stromsparendem Pentium M 735 (1,7 GHz) verfügt anders als das Oktober-Gerät über ein 15,4-Zoll-Breitbild-Display mit einer Auflösung von 1.280 x 800 Pixeln. Als Grafiklösung kommt eine ATI Mobility Radeon 9600 mit 128 MByte DDR-RAM zum Einsatz, die diesmal allerdings keinen DVI-Ausgang, sondern nur einen analogen VGA-Ausgang besitzt. Das von Medion stammende Centrino-Notebook mit der Modellnummer MD 95300 basiert auf einem Mainboard mit Intel-855-PM-Chipsatz. Die darauf steckenden 512 MByte Hauptspeicher können nur erweitert werden, wenn dafür eines oder beide der verbauten 256-MByte-SO-DIMMs ausgetauscht werden. Dank des Pentium-M-735-Prozessors und des Mobility-Radeon-9600-Grafikchips dürfte das neue Aldi-Notebook auch für 3D-Spielefans interessant sein, obwohl es mittlerweile schnellere 3D-Grafikchips für mobile PCs gibt.

Im Notebook stecken eine 80 GByte große Festplatte sowie ein Dual-Layer-DVD-Brenner. Ein integrierter Multikartenleser liest und schreibt SD, MMC und Memory Stick (auch Pro).Erweitert werden kann das Gerät per PC-Card-Steckplatz (PCMCIA Typ II), etwa durch den externen, zum Lieferumfang zählenden Hybrid-Fernsehtuner für FM-Radio, Analog-TV und terrestrisches Digitalfernsehen (DVB-T).Zu den weiteren Schnittstellen zählen unter anderem 54-Mbps-WLAN (IEEE 802.11b/g, Intel PRO/Wireless 2200), Fast-Ethernet, ein internes Modem, dreimal USB 2.0, einmal Firewire (IEEE 1394), Infrarot, analoger 6-Kanal-Sound, ein digitaler Sound-Ausgang (SPDIF), ein VGA- und ein Fernseh-Ausgang.Als Betriebssystem dient Microsofts Windows XP Home Edition inkl. Service Pack 2 (SP2). Zur weiteren Software gehören die Microsoft Works Suite 2005, der Flight Simulator 2004, Multimedia-Anwendungen wie PowerDVD 5, PowerDirector 3.0 SE, PowerCinema, PowerProducer 2.0 Gold und Medi@Show sowie Nero Burning ROM 6 OEM, Skype, ein vorinstallierter DivX-Codec sowie die AOL-Einwahlsoftware in der Version 9.0 und die Anti-Virenlösung eTrust.

In der mitgelieferten Tragetasche kann das Aldi-Notebook verstaut werden. Wie lange der Lithium-Ionen-Akku läuft, teilte Aldi leider nicht mit. Im Lieferumfang sind auch noch ein Headset mit Mikrofon sowie ein externer USB-2.0-Hub vorhanden.Inklusive 36 Monaten Garantie sowie ganzjähriger Service-Hotline kostet das Notebook bei Aldi 1.299,- Euro. Sowohl Aldi-Nord als auch Aldi-Süd haben es für den 15. bzw. 16. Dezember 2004 angekündigt.Hitachi will ab 2006 seine Version von elektronischem Papier auf den Markt bringen. Hitachi spricht von Farb-LCDs, die nur rund drei Millimeter dick sind und ohne Hintergrundbeleuchtung auskommen. Dabei kommt eine Hintergrundbeschichtung zum Einsatz, die im Vergleich zu aktuellen LCDs doppelt so stark reflektieren soll, Bilder sollen daher auch ohne Hintergrundbeleuchtung hell genug zu sehen sein.

Im Gegensatz zu anderen Ansätzen, ein elektronisches Papier zur Marktreife zu bringen, kann Hitachis Version Bilder in Farbe anzeigen. Einem Bericht der Nihon Keizai Shimbun zufolge zeigte das Unternehmen jetzt einen 7-Zoll-Protoypen, der mit einem gewöhnlichen Lithium-Ionen-Akku ein Bild mehrere Monate anzeigen kann. Videos lassen sich mit dem Prototypen nicht wiedergeben. Dennoch hat Hitachis Prototyp gegenüber anderen Ansätzen einen Nachteil, das "elektronische Papier" kann nicht aufgerollt werden. Es soll zunächst vor allem als Werbetafel in Einkaufszentren oder als "schwarzes Brett" zum Einsatz kommen.Ende 2006 sollen erste Geräte mit 7, 14 und 21 Zoll in der Diagonalen auf den Markt kommen.Als einer der ersten Hersteller bringt Broadcom jetzt einen integrierten Codec für hochauflösendes Video auf den Markt. Der BCM7411 getaufte Chip ist für DVD-Player und Set-Top-Boxen gedacht, könnte jedoch auch im PC Einzug halten. Hochauflösendes Video gilt als der große Hoffnungsträger der Unterhaltungsindustrie. Bei der Software hinkt Europa zwar etwas hinterher, in den USA senden jedoch schon zahlreiche private Kabelgesellschaften in "HD", wie der Trend dort genannt wird. In Deutschland plant Premiere den HDTV-Start für 2005, und bereits in der letzten Woche strahlte Sat.1 den Zweiteiler "Die Nibelungen" über Astra Digital mit 1.920 x 1.080 Bildpunkten aus - gegenüber dem normalen PAL-Format von 720 x 576 Punkten eine drastische Steigerung.

Die Dekodierung von HD-Material stellt jedoch hohe Anforderungen an die Hardware. Auf dem Intel Developer Forum Anfang 2004 gab Intel einen Pentium 4 mit 3 GHz als Mindestanforderung an, wenn HDTV im PC ohne weitere Prozessoren dargestellt werden soll.Spezial-Chips schaffen das mit wesentlich weniger Materialkosten und bei weit geringerem Stromverbrauch. Einen solchen stellt jetzt Broadcom vor. Der BCM7411 arbeitet nach dem ITU-Standard H.264 und kann zwei Programme in herkömmlicher "Standard Definition"-(SD-)Auflösung oder einen HD-Kanal gleichzeitig dekodieren.Das Verfahren H.264 gilt als anspruchsvollste HD-Kompression und ist einer der drei Codecs, die vom DVD-Forum für die HD-DVD spezifiziert sind. Die beiden anderen Varianten VC-1 und MPEG-4/AVC bauen im Wesentlichen darauf auf, und auch Microsofts Windows-Media-9 ist dem Verfahren sehr ähnlich. Folglich verspricht Broadcom auch, der BCM7411 lasse sich von den Geräteherstellern leicht auch für andere Codecs fit machen, da die wesentlichen Funktionen wie dynamische Quantisierung und Post-Processing (bisher ein reines Software-Feature) bereits per Hardware gelöst sind.

Der BCM7411 ist dabei zu allen bisherigen Audio- und Video-Standards von digitalem Video (u.a. MPEG-2 und AC-3) abwärtskompatibel. Broadcom liefert jetzt erste Muster an die Gerätehersteller und will im ersten Quartal 2005 die Massenproduktion starten. Wie viel der Codec kostet, teilte das Unternehmen noch nicht mit.Interessant sind solche Codecs jedoch nicht nur für die Hersteller von Unterhaltungselektronik. Auch die PC-Macher sehen sich durch HD-Video herausgefordert. So plant unter anderem ATI, die Funktionalität eines HD-Codecs in künftige Grafikchips zu integrieren. Erste Tests ergaben vor allem bei Notebooks drastisch reduzierte Laufzeiten, was bei der heutigen Mindestanforderung von zwei Stunden DVD-Betrieb mit einer Akku-Ladung für die Zukunft als inakzeptabel gilt. [von Nico Ernst]

  1. http://retrouve3.bravesites.com/blog
  2. http://retrouve3.sosblogs.com/
  3. http://retrouve3.mee.nu/

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 Akku für Toshiba PA3591U-1BAS Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Seitdem Nintendo die Veröffentlichung des Nintendo DS offiziell angekündigt hatte, war die Vorfreude auf diese neue Konsole ähnlich groß wie die Skepsis über das ungewöhnliche Konzept - ein tragbares Spielgerät mit zwei Bildschirmen, wobei eines von beiden auch noch einen Touchscreen darstellt, war einem bisher schließlich noch nicht untergekommen. Golem.de hatte das Glück, eines der heiß begehrten Geräte zu ergattern und sich davon zu überzeugen, dass Spielen mit zwei Bildschirmen eine immens unterhaltsame Sache sein kann. Nintendo DS Die im Vorfeld geäußerte Skepsis über das Nintendo DS hatte auf die Verkaufszahlen des Gerätes übrigens kaum negative Auswirkungen, im Gegenteil: Seit Verkaufsstart in den USA am 21. November 2004 und Japan am 2. Dezember 2004 kommt Nintendo mit der Produktion des neuen Gerätes kaum hinterher, die Nachfrage kann derzeit nicht befriedigt werden, zahlreiche Shops konnten noch nicht einmal die Vorbestellungen decken. Innerhalb weniger Tage konnte Nintendo bereits auf eine installierte Gerätebasis von über 1 Million verweisen - ein unglaublicher Erfolg, dessen Ende vorerst nicht abzusehen ist.

Nintendo DS In Europa muss man sich derzeit allerdings noch gedulden, der Verkaufsstart ist hier für das erste Quartal 2005 angesetzt; genaues Datum und Preis - in den USA kostet das Gerät 149,- US-Dollar, in Japan 15.000,- Yen - stehen derzeit noch nicht fest. Ungeduldige Naturen können natürlich auf Import-Shops wie Lik-Sang.com, Importfun.de oder JustNintendo.de zurückgreifen, auf Grund der großen Nachfrage ist es aber auch hier längst nicht garantiert, dass man in absehbarer Zeit die neue Konsole sein Eigen nennen kann.Was am Nintendo DS zuerst auffällt, ist die Größe - beeindruckte der Game Boy Advance SP noch mit seinem schlanken Design und seiner hemdtaschenfreundlichen Form, lässt sich das DS nicht so ohne weiteres in der Kleidung verstauen; die Abmessungen betragen 14,9 x 8,5 x 2,9 cm, das Gewicht liegt bei ebenfalls nicht ganz leichten 275 Gramm.

Wird das Gerät dann das erste Mal eingeschaltet, sind zunächst einige grundlegende Einstellungen vorzunehmen - unter anderem das Stellen der Uhr, das Bestimmen des Datums und die Auswahl einer Lieblingsfarbe, die dann das Menü-Design bestimmt. Zudem darf auch die gewünschte Sprache ausgewählt werden; neben Englisch ist Deutsch übrigens bereits als Sprache im Gerät enthalten. All diese Einstellungen können wahlweise mit dem Steuerkreuz auf der linken und den vier Aktionstasten auf der rechten Seite des Gerätes vorgenommen werden; deutlich komfortabler geht dies natürlich, wenn man den im Gerät steckenden Stylus herauszieht und in bester PDA-Manier alles auf dem Touchscreen mit dem Plastik-Stift anwählt.

Nintendo DS Die Touchscreen-Funktionalität des unteren Bildschirms ist im Grunde der einzige gewichtige Unterschied zwischen den Bildschirmen - ansonsten sind sie mit einer Auflösung von 256 x 192 Bildpunkten, einer Größe von 3 Zoll und der Fähigkeit, 260.000 Farben darzustellen, identisch. Die Bildqualität der LCDs ist hervorragend - alles wirkt gestochen scharf, zudem sind die Screens wirklich komplett hintergrundbeleuchtet; unterschiedlich helle Bereiche, wie es sie beim GBA SP noch gibt, sucht man hier vergeblich.Nintendo DS Im Inneren des Gerätes werkeln passend zu den zwei Screens auch zwei Prozessoren - eine ARM7- und eine ARM9-CPU stehen Spieleentwicklern zur Verfügung, um beeindruckende 3D-Grafik auf die Bildschirme zu zaubern. Neben den angesprochenen vier Aktionstasten und dem Steuerkreuz gibt es zwei Schulter-Buttons, Start- und Select-Knöpfe sowie ein internes Mikrofon, das zur Spracherkennung genutzt werden kann.Auch Anschlüsse gibt es einige - unter anderem einen Slot für die neuen Nintendo-DS-Gamecards, die von der Form her an SD-Speicherkarten erinnern, sowie einen Slot auf der anderen Seite des Gerätes für GBA-Spiele. Hinzu kommen Strom- und Kopfhöreranschluss sowie ein Slot für den Stylus.

Für die Stromversorgung sorgt ein interner Lithium-Ionen-Akku, der beachtliche Betriebszeiten ermöglichte - trotz zweier Screens hielt das DS im Dauerbetrieb im Schnitt gut acht Stunden durch. Der Ladevorgang, um den Akku wieder komplett zu füllen, dauert dann knapp vier Stunden.PictoChat #1 (DS) Neben einem Kalender und einer Uhr mit Alarmfunktion ist auf jedem ausgelieferten Nintendo DS auch bereits die Software PictoChat installiert - ein Programm, das es ermöglicht, mit bis zu 15 weiteren DS-Besitzern gleichzeitig zu chatten oder per Touchpad Bilder anzufertigen und sich dann gegenseitig zu schicken. Hierzu wird die WLAN-Funktion des Nintendo DS genutzt, die laut Nintendo eine Reichweite zwischen 10 und 30 Metern erreicht; testen konnten wir dieses Feature leider nicht, da uns nur ein Nintendo DS zur Verfügung stand. Zwar nutzt Nintendo dabei auf IEEE 802.11 basierenden Datenfunk, setzt gleichzeitig aber auf ein proprietäres Kommunikationsprotokoll - ein Einbuchen ins Internet über beliebige Hotspots ist somit nicht möglich. Dafür soll es zukünftig aber möglich sein, via WLAN an bestimmten Terminals - etwa in Spielegeschäften - auch neue Contents wie Demos oder Level herunterzuladen. Im Hauptmenü des DS findet sich jedenfalls auch schon der Unterpunkt "Downloads" - wenn man ihn auswählt, sucht das DS nach Inhaltsangeboten in der Umgebung.

Nintendo DS Witzig und interessant ist die Chat-Option aber auch so allemal - man kann sich vorstellen, wie PictoChat beispielsweise in langweiligen Unterrichtsstunden von Schülern und Studenten genutzt wird, um kostenlos mit anderen DS-Besitzern in der näheren Umgebung zu chatten.Für den Sound im Nintendo DS sind zwei Stereo-Lautsprecher zuständig, die auch in der Lage sind, eine Art virtuellen Raumklang zu simulieren. Per Lautstärkeregler an der Vorderseite lässt sich das Ganze stufenlos variieren. Ein Wort noch zur Verarbeitungsqualität: Wie beinahe jede bisherige Nintendo-Konsole wirkt auch das DS äußerst stabil und solide; dank des Klappmechanismus sind beide Screens zudem beim Transport optimal geschützt.Über die weitere Zukunft des Nintendo DS wird natürlich vor allem die Qualität der erhältlichen Spiele entscheiden. Ein Startvorteil des Gerätes ist die Abwärtskompatibilität zum GBA (nicht jedoch zum Game Boy Classic); damit sind vom Start weg gleich hunderte Software-Titel erhältlich. Das Interessante ist, dass GBA-Spiele auf dem DS sogar einen Tick besser aussehen als auf dem GBA selbst; zwar gibt es auf dem Screen auf Grund der im Vergleich zum GBA etwas höheren Auflösung (256 x 192 anstelle von 240 x 160 Pixel) einen kleinen schwarzen Rand um das Spielbild (genutzt wird hierbei nur der obere Screen), dafür wirken die Grafiken aber auf Grund der besseren Hintergrundbeleuchtung noch farbiger und schärfer.

Metroid Prime: Hunters #2 (DS) Von größerem Interesse sind aber natürlich die speziell für das Nintendo DS entwickelten Titel. Zum Verkaufsstart in den USA waren insgesamt sechs Spiele verfügbar - und unter denen gibt es naturgemäß Licht und Schatten. Zudem lag den ersten DS-Packungen eine Demo-Version von Metroid Prime: Hunters bei, so dass insgesamt sieben Titel einen Eindruck von den Fähigkeiten des DS vermitteln.Metroid Prime: Hunters #3 (DS) Die Idee, dem DS eine Demo von Metroid beizulegen, war dabei ein sehr cleverer Schachzug - denn Nintendo hat hier einen Titel in der Hand, der zweifellos begeistern wird. Die Demo bietet zwar nur ein paar begrenzte Level, was die an grafischen Details aufbieten ist allerdings sensationell - derart detailreiche Grafiken hat man auf einem Handheld bisher nicht gesehen. Interessant ist auch die Nutzung der zwei Screens: Während auf dem oberen Bildschirm zunächst einmal die Action gezeigt wird, wartet der untere mit einer Übersichtskarte auf; gleichzeitig können per Berührung aber auch Extras wie die Verwandlung in den berühmten Morph-Ball oder Extra-Waffen angewählt werden.

Metroid Prime: Hunters #4 (DS) Der eigentliche Clou ist allerdings die grundsätzliche Steuerung: Während die linke Hand per Steuerkreuz und Schultertaste das Laufen, Strafen und Schießen übernimmt, kann mit der rechten Hand entweder per Stylus oder mit einem (dem Gerät beiliegenden) kleinen Plastik-Daumenband durch Fahren über den Touchscreen die Blickrichtung bestimmt werden - die rechte Hand übernimmt somit die Aufgabe, die bei PC-Shootern der Maus zukommt. Eben dadurch lässt sich Metroid praktisch genauso steuern wie ein PC-Ballerspiel - dass so etwas auf einer Handheld-Konsole möglich ist, hätten die meisten wohl kaum angenommen.Auch die Soundkulisse von Metroid ist grandios und zeigt, wie mächtig die Stereo-Lautsprecher sind - der GBA kann da nicht mehr mithalten.Von den anderen bisher erhältlichen Spielen sind vor allem Super Mario 64 DS (das uns leider nicht rechtzeitig erreichte) sowie Feel The Magic XY XX interessant. Letzterer Titel dürfte zwar den wenigsten etwas sagen, ist aber das erste Spiel, das wirklich von Grund auf auf den Touchscreen ausgelegt ist - und so für sehr ungewöhnlichen Spielspaß sorgt.

Feel the Magic XY XX #1 (DS) Überhaupt ist Feel the Magic ein sehr durchgeknallter Titel: Musik und Grafiken, die an die Kunst der 60er angelehnt sind, eine obskure Liebesgeschichte als Hintergrund - nach Spielen wie Space Channel 5 zeigt Sega hier einmal mehr, dass sie die Meister der kruden und dennoch begeisternden Spielkonzepte sind. Letztendlich ist Feel The Magic eine Mini-Spielsammlung voller ausgefallener Ideen. So gilt es unter anderem, einem Mann zu helfen, der einen Goldfisch verschluckt hat - und zwar, indem man auf dem Touchscreen durch beständiges Streifen des Mageninhalts den Fisch raus in Richtung Hals treibt, bevor er dann auf dem oberen Bildschirm ausgespuckt wird.Feel the Magic XY XX #2 (DS) Dann gilt es, eine wildgewordene Bullenherde zu besiegen - dazu muss rasend schnell mit dem Stylus auf die angerannt kommenden Tiere gedrückt werden. Der Höhepunkt ist erreicht, wenn Kerzen ausgepustet werden müssen - dazu pustet man dann wirklich auf den Touchscreen (was natürlich ein kleiner Trick der Entwickler ist, letztendlich registriert das integrierte Mikrofon das Geräusch, das durch den Luftzug entsteht.)

Einziger Wermutstropfen ist die kurze Spieldauer - nach fünf bis sechs Stunden kann man bereits alles von dem Titel gesehen haben. Bis dahin wird man allerdings immens gut unterhalten.Der Rest der Launch-Riege ist eher weniger erwähnenswert: Madden NFL bietet gute Football-Action, der Touchscreen wird hier aber hauptsächlich zum Auswählen von Spieltaktiken genutzt - nett, aber wenig spannend. Ähnliches gilt für das Rennspiel Asphalt, den Action-Titel Spiderman 2 und den Sims-Klon Urbz. Vielversprechende neue Titel stehen allerdings schon in der Pipeline - unter anderem ist bald mit Wario Ware, Mario Kart oder natürlich Metroid Prime zu rechnen. Madden NFL #2 (DS) Richtig interessant wird es natürlich zudem, wenn mehrere Nintendo DS zur Verfügung stehen - dem Multiplayer-Spaß sind dann - zumindest in der Theorie - kaum Grenzen gesetzt. Via WLAN ließe sich mit Metroid etwa ein Deathmatch problemlos und schnell aufsetzen; für Sport- und Rennspiele gilt natürlich Ähnliches.

Jeder, der das Nintendo DS als Totgeburt kritisiert hat, sollte seine Meinung nochmals gründlich überdenken - nicht nur auf Grund der ersten Verkaufszahlen, sondern auch wegen der überzeugenden Technik. Die ersten Spiele machen bereits deutlich, wozu dieses Handheld fähig ist - zwei Bildschirme, Touchscreen, WLAN und Spracherkennung sind allesamt Features, die den Entwicklern unglaublich viele Möglichkeiten für innovative und begeisternde Spielideen an die Hand geben. Die müssen jetzt nur noch in die Tat umgesetzt werden; Nintendo jedenfalls hat mit der Hardware bereits bravourös vorgelegt.Das seit Mitte Oktober 2004 in Deutschland erhältliche Subnotebook Averatec 3250 gibt es in Kürze über den Lebensmittel-Discounter Norma für deutlich unter 1.000,- Euro. Außerdem gibt es noch ein normal großes Notebook, das sich dank Fernbedienung und Videoausgang auch zum DVD-Player eignet. Weiterhin umfasst Normas Technik-Angebot für den 13. Dezember 2004 auch Zubehör wie externe Festplatten. Das "Averatec Design Serie 1200" von Norma als Business-Notebook beworbene Subnotebook ist nicht wie die beiden bekannten E1200-Modelle mit Celeron- oder Pentium-M-Prozessor ausgestattet, sondern mit einem Mobile Athlon XP-M 2200+ in der Low-Power-Version (25 Watt) - damit und von den weiteren Daten entspricht es dem Averatec 3250.

Geboten werden ein 12,1-Zoll-XGA-LCD (1.024 x 768 Bildpunkte), nicht erweiterbare 512 MByte DDR-SDRAM von TwinMOS, der 6fach-DVD-Brenner (DVD-R/RW, DVD+R/RW, CD-R/RW) von LiteOn, eine 60-GByte-Festplatte von Hitachi und ein Grafikchip vom Typ S3 Unichrome mit bis zu 64 MByte Shared Memory. Der 4-Zellen-Lithium-Ionen-Akku des 2,5 x 27 x 24 cm kompakten und 2 kg wiegenden Geräts soll bis zu drei Stunden durchhalten.Zu den Anschlüssen des Averatec 1200 zählen ein WLAN-Modul nach Wireless-LAN-Standard 802.11g, einmal 10/100-Mbps-Ethernet, dreimal USB 2.0, ein internes V92-56K-Modem, ein VGA-Ausgang, ein Mikrofon-Eingang, ein Stereoton-Ausgang (Line Out) und ein PC-Card-Slot vom Typ 2. Auch ein Speicherkartenleser für Multimedia Card, SD Card und Memory Stick wurde - wie bei den E1200-Modellen - ins Gerät integriert, was die einzige Abweichung zur Ausstattung des regulären Averatec 3250 zu sein scheint.Als Betriebssystem ist Windows XP Home inkl. Service Pack 2 vorinstalliert, zur weiteren Software-Ausstattung zählen Cyberlinks DVD Solution (Cyberlink Power DVD, B's recorder, Media@show) und Norton Anti-Virus 2004.

  1. http://akkusmarkt.blogs.lalibre.be/
  2. http://retrouve3.blogolink.com/
  3. http://gegensatz.mixxt.at

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 Akku für Toshiba PA3591U-1BAS Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Seitdem Nintendo die Veröffentlichung des Nintendo DS offiziell angekündigt hatte, war die Vorfreude auf diese neue Konsole ähnlich groß wie die Skepsis über das ungewöhnliche Konzept - ein tragbares Spielgerät mit zwei Bildschirmen, wobei eines von beiden auch noch einen Touchscreen darstellt, war einem bisher schließlich noch nicht untergekommen. Golem.de hatte das Glück, eines der heiß begehrten Geräte zu ergattern und sich davon zu überzeugen, dass Spielen mit zwei Bildschirmen eine immens unterhaltsame Sache sein kann. Nintendo DS Die im Vorfeld geäußerte Skepsis über das Nintendo DS hatte auf die Verkaufszahlen des Gerätes übrigens kaum negative Auswirkungen, im Gegenteil: Seit Verkaufsstart in den USA am 21. November 2004 und Japan am 2. Dezember 2004 kommt Nintendo mit der Produktion des neuen Gerätes kaum hinterher, die Nachfrage kann derzeit nicht befriedigt werden, zahlreiche Shops konnten noch nicht einmal die Vorbestellungen decken. Innerhalb weniger Tage konnte Nintendo bereits auf eine installierte Gerätebasis von über 1 Million verweisen - ein unglaublicher Erfolg, dessen Ende vorerst nicht abzusehen ist.

Nintendo DS In Europa muss man sich derzeit allerdings noch gedulden, der Verkaufsstart ist hier für das erste Quartal 2005 angesetzt; genaues Datum und Preis - in den USA kostet das Gerät 149,- US-Dollar, in Japan 15.000,- Yen - stehen derzeit noch nicht fest. Ungeduldige Naturen können natürlich auf Import-Shops wie Lik-Sang.com, Importfun.de oder JustNintendo.de zurückgreifen, auf Grund der großen Nachfrage ist es aber auch hier längst nicht garantiert, dass man in absehbarer Zeit die neue Konsole sein Eigen nennen kann.Was am Nintendo DS zuerst auffällt, ist die Größe - beeindruckte der Game Boy Advance SP noch mit seinem schlanken Design und seiner hemdtaschenfreundlichen Form, lässt sich das DS nicht so ohne weiteres in der Kleidung verstauen; die Abmessungen betragen 14,9 x 8,5 x 2,9 cm, das Gewicht liegt bei ebenfalls nicht ganz leichten 275 Gramm.

Wird das Gerät dann das erste Mal eingeschaltet, sind zunächst einige grundlegende Einstellungen vorzunehmen - unter anderem das Stellen der Uhr, das Bestimmen des Datums und die Auswahl einer Lieblingsfarbe, die dann das Menü-Design bestimmt. Zudem darf auch die gewünschte Sprache ausgewählt werden; neben Englisch ist Deutsch übrigens bereits als Sprache im Gerät enthalten. All diese Einstellungen können wahlweise mit dem Steuerkreuz auf der linken und den vier Aktionstasten auf der rechten Seite des Gerätes vorgenommen werden; deutlich komfortabler geht dies natürlich, wenn man den im Gerät steckenden Stylus herauszieht und in bester PDA-Manier alles auf dem Touchscreen mit dem Plastik-Stift anwählt.

Nintendo DS Die Touchscreen-Funktionalität des unteren Bildschirms ist im Grunde der einzige gewichtige Unterschied zwischen den Bildschirmen - ansonsten sind sie mit einer Auflösung von 256 x 192 Bildpunkten, einer Größe von 3 Zoll und der Fähigkeit, 260.000 Farben darzustellen, identisch. Die Bildqualität der LCDs ist hervorragend - alles wirkt gestochen scharf, zudem sind die Screens wirklich komplett hintergrundbeleuchtet; unterschiedlich helle Bereiche, wie es sie beim GBA SP noch gibt, sucht man hier vergeblich.Nintendo DS Im Inneren des Gerätes werkeln passend zu den zwei Screens auch zwei Prozessoren - eine ARM7- und eine ARM9-CPU stehen Spieleentwicklern zur Verfügung, um beeindruckende 3D-Grafik auf die Bildschirme zu zaubern. Neben den angesprochenen vier Aktionstasten und dem Steuerkreuz gibt es zwei Schulter-Buttons, Start- und Select-Knöpfe sowie ein internes Mikrofon, das zur Spracherkennung genutzt werden kann.Auch Anschlüsse gibt es einige - unter anderem einen Slot für die neuen Nintendo-DS-Gamecards, die von der Form her an SD-Speicherkarten erinnern, sowie einen Slot auf der anderen Seite des Gerätes für GBA-Spiele. Hinzu kommen Strom- und Kopfhöreranschluss sowie ein Slot für den Stylus.

Für die Stromversorgung sorgt ein interner Lithium-Ionen-Akku, der beachtliche Betriebszeiten ermöglichte - trotz zweier Screens hielt das DS im Dauerbetrieb im Schnitt gut acht Stunden durch. Der Ladevorgang, um den Akku wieder komplett zu füllen, dauert dann knapp vier Stunden.PictoChat #1 (DS) Neben einem Kalender und einer Uhr mit Alarmfunktion ist auf jedem ausgelieferten Nintendo DS auch bereits die Software PictoChat installiert - ein Programm, das es ermöglicht, mit bis zu 15 weiteren DS-Besitzern gleichzeitig zu chatten oder per Touchpad Bilder anzufertigen und sich dann gegenseitig zu schicken. Hierzu wird die WLAN-Funktion des Nintendo DS genutzt, die laut Nintendo eine Reichweite zwischen 10 und 30 Metern erreicht; testen konnten wir dieses Feature leider nicht, da uns nur ein Nintendo DS zur Verfügung stand. Zwar nutzt Nintendo dabei auf IEEE 802.11 basierenden Datenfunk, setzt gleichzeitig aber auf ein proprietäres Kommunikationsprotokoll - ein Einbuchen ins Internet über beliebige Hotspots ist somit nicht möglich. Dafür soll es zukünftig aber möglich sein, via WLAN an bestimmten Terminals - etwa in Spielegeschäften - auch neue Contents wie Demos oder Level herunterzuladen. Im Hauptmenü des DS findet sich jedenfalls auch schon der Unterpunkt "Downloads" - wenn man ihn auswählt, sucht das DS nach Inhaltsangeboten in der Umgebung.

Nintendo DS Witzig und interessant ist die Chat-Option aber auch so allemal - man kann sich vorstellen, wie PictoChat beispielsweise in langweiligen Unterrichtsstunden von Schülern und Studenten genutzt wird, um kostenlos mit anderen DS-Besitzern in der näheren Umgebung zu chatten.Für den Sound im Nintendo DS sind zwei Stereo-Lautsprecher zuständig, die auch in der Lage sind, eine Art virtuellen Raumklang zu simulieren. Per Lautstärkeregler an der Vorderseite lässt sich das Ganze stufenlos variieren. Ein Wort noch zur Verarbeitungsqualität: Wie beinahe jede bisherige Nintendo-Konsole wirkt auch das DS äußerst stabil und solide; dank des Klappmechanismus sind beide Screens zudem beim Transport optimal geschützt.Über die weitere Zukunft des Nintendo DS wird natürlich vor allem die Qualität der erhältlichen Spiele entscheiden. Ein Startvorteil des Gerätes ist die Abwärtskompatibilität zum GBA (nicht jedoch zum Game Boy Classic); damit sind vom Start weg gleich hunderte Software-Titel erhältlich. Das Interessante ist, dass GBA-Spiele auf dem DS sogar einen Tick besser aussehen als auf dem GBA selbst; zwar gibt es auf dem Screen auf Grund der im Vergleich zum GBA etwas höheren Auflösung (256 x 192 anstelle von 240 x 160 Pixel) einen kleinen schwarzen Rand um das Spielbild (genutzt wird hierbei nur der obere Screen), dafür wirken die Grafiken aber auf Grund der besseren Hintergrundbeleuchtung noch farbiger und schärfer.

Metroid Prime: Hunters #2 (DS) Von größerem Interesse sind aber natürlich die speziell für das Nintendo DS entwickelten Titel. Zum Verkaufsstart in den USA waren insgesamt sechs Spiele verfügbar - und unter denen gibt es naturgemäß Licht und Schatten. Zudem lag den ersten DS-Packungen eine Demo-Version von Metroid Prime: Hunters bei, so dass insgesamt sieben Titel einen Eindruck von den Fähigkeiten des DS vermitteln.Metroid Prime: Hunters #3 (DS) Die Idee, dem DS eine Demo von Metroid beizulegen, war dabei ein sehr cleverer Schachzug - denn Nintendo hat hier einen Titel in der Hand, der zweifellos begeistern wird. Die Demo bietet zwar nur ein paar begrenzte Level, was die an grafischen Details aufbieten ist allerdings sensationell - derart detailreiche Grafiken hat man auf einem Handheld bisher nicht gesehen. Interessant ist auch die Nutzung der zwei Screens: Während auf dem oberen Bildschirm zunächst einmal die Action gezeigt wird, wartet der untere mit einer Übersichtskarte auf; gleichzeitig können per Berührung aber auch Extras wie die Verwandlung in den berühmten Morph-Ball oder Extra-Waffen angewählt werden.

Metroid Prime: Hunters #4 (DS) Der eigentliche Clou ist allerdings die grundsätzliche Steuerung: Während die linke Hand per Steuerkreuz und Schultertaste das Laufen, Strafen und Schießen übernimmt, kann mit der rechten Hand entweder per Stylus oder mit einem (dem Gerät beiliegenden) kleinen Plastik-Daumenband durch Fahren über den Touchscreen die Blickrichtung bestimmt werden - die rechte Hand übernimmt somit die Aufgabe, die bei PC-Shootern der Maus zukommt. Eben dadurch lässt sich Metroid praktisch genauso steuern wie ein PC-Ballerspiel - dass so etwas auf einer Handheld-Konsole möglich ist, hätten die meisten wohl kaum angenommen.Auch die Soundkulisse von Metroid ist grandios und zeigt, wie mächtig die Stereo-Lautsprecher sind - der GBA kann da nicht mehr mithalten.Von den anderen bisher erhältlichen Spielen sind vor allem Super Mario 64 DS (das uns leider nicht rechtzeitig erreichte) sowie Feel The Magic XY XX interessant. Letzterer Titel dürfte zwar den wenigsten etwas sagen, ist aber das erste Spiel, das wirklich von Grund auf auf den Touchscreen ausgelegt ist - und so für sehr ungewöhnlichen Spielspaß sorgt.

Feel the Magic XY XX #1 (DS) Überhaupt ist Feel the Magic ein sehr durchgeknallter Titel: Musik und Grafiken, die an die Kunst der 60er angelehnt sind, eine obskure Liebesgeschichte als Hintergrund - nach Spielen wie Space Channel 5 zeigt Sega hier einmal mehr, dass sie die Meister der kruden und dennoch begeisternden Spielkonzepte sind. Letztendlich ist Feel The Magic eine Mini-Spielsammlung voller ausgefallener Ideen. So gilt es unter anderem, einem Mann zu helfen, der einen Goldfisch verschluckt hat - und zwar, indem man auf dem Touchscreen durch beständiges Streifen des Mageninhalts den Fisch raus in Richtung Hals treibt, bevor er dann auf dem oberen Bildschirm ausgespuckt wird.Feel the Magic XY XX #2 (DS) Dann gilt es, eine wildgewordene Bullenherde zu besiegen - dazu muss rasend schnell mit dem Stylus auf die angerannt kommenden Tiere gedrückt werden. Der Höhepunkt ist erreicht, wenn Kerzen ausgepustet werden müssen - dazu pustet man dann wirklich auf den Touchscreen (was natürlich ein kleiner Trick der Entwickler ist, letztendlich registriert das integrierte Mikrofon das Geräusch, das durch den Luftzug entsteht.)

Einziger Wermutstropfen ist die kurze Spieldauer - nach fünf bis sechs Stunden kann man bereits alles von dem Titel gesehen haben. Bis dahin wird man allerdings immens gut unterhalten.Der Rest der Launch-Riege ist eher weniger erwähnenswert: Madden NFL bietet gute Football-Action, der Touchscreen wird hier aber hauptsächlich zum Auswählen von Spieltaktiken genutzt - nett, aber wenig spannend. Ähnliches gilt für das Rennspiel Asphalt, den Action-Titel Spiderman 2 und den Sims-Klon Urbz. Vielversprechende neue Titel stehen allerdings schon in der Pipeline - unter anderem ist bald mit Wario Ware, Mario Kart oder natürlich Metroid Prime zu rechnen. Madden NFL #2 (DS) Richtig interessant wird es natürlich zudem, wenn mehrere Nintendo DS zur Verfügung stehen - dem Multiplayer-Spaß sind dann - zumindest in der Theorie - kaum Grenzen gesetzt. Via WLAN ließe sich mit Metroid etwa ein Deathmatch problemlos und schnell aufsetzen; für Sport- und Rennspiele gilt natürlich Ähnliches.

Jeder, der das Nintendo DS als Totgeburt kritisiert hat, sollte seine Meinung nochmals gründlich überdenken - nicht nur auf Grund der ersten Verkaufszahlen, sondern auch wegen der überzeugenden Technik. Die ersten Spiele machen bereits deutlich, wozu dieses Handheld fähig ist - zwei Bildschirme, Touchscreen, WLAN und Spracherkennung sind allesamt Features, die den Entwicklern unglaublich viele Möglichkeiten für innovative und begeisternde Spielideen an die Hand geben. Die müssen jetzt nur noch in die Tat umgesetzt werden; Nintendo jedenfalls hat mit der Hardware bereits bravourös vorgelegt.Das seit Mitte Oktober 2004 in Deutschland erhältliche Subnotebook Averatec 3250 gibt es in Kürze über den Lebensmittel-Discounter Norma für deutlich unter 1.000,- Euro. Außerdem gibt es noch ein normal großes Notebook, das sich dank Fernbedienung und Videoausgang auch zum DVD-Player eignet. Weiterhin umfasst Normas Technik-Angebot für den 13. Dezember 2004 auch Zubehör wie externe Festplatten. Das "Averatec Design Serie 1200" von Norma als Business-Notebook beworbene Subnotebook ist nicht wie die beiden bekannten E1200-Modelle mit Celeron- oder Pentium-M-Prozessor ausgestattet, sondern mit einem Mobile Athlon XP-M 2200+ in der Low-Power-Version (25 Watt) - damit und von den weiteren Daten entspricht es dem Averatec 3250.

Geboten werden ein 12,1-Zoll-XGA-LCD (1.024 x 768 Bildpunkte), nicht erweiterbare 512 MByte DDR-SDRAM von TwinMOS, der 6fach-DVD-Brenner (DVD-R/RW, DVD+R/RW, CD-R/RW) von LiteOn, eine 60-GByte-Festplatte von Hitachi und ein Grafikchip vom Typ S3 Unichrome mit bis zu 64 MByte Shared Memory. Der 4-Zellen-Lithium-Ionen-Akku des 2,5 x 27 x 24 cm kompakten und 2 kg wiegenden Geräts soll bis zu drei Stunden durchhalten.Zu den Anschlüssen des Averatec 1200 zählen ein WLAN-Modul nach Wireless-LAN-Standard 802.11g, einmal 10/100-Mbps-Ethernet, dreimal USB 2.0, ein internes V92-56K-Modem, ein VGA-Ausgang, ein Mikrofon-Eingang, ein Stereoton-Ausgang (Line Out) und ein PC-Card-Slot vom Typ 2. Auch ein Speicherkartenleser für Multimedia Card, SD Card und Memory Stick wurde - wie bei den E1200-Modellen - ins Gerät integriert, was die einzige Abweichung zur Ausstattung des regulären Averatec 3250 zu sein scheint.Als Betriebssystem ist Windows XP Home inkl. Service Pack 2 vorinstalliert, zur weiteren Software-Ausstattung zählen Cyberlinks DVD Solution (Cyberlink Power DVD, B's recorder, Media@show) und Norton Anti-Virus 2004.

  1. http://akkusmarkt.blogs.lalibre.be/
  2. http://retrouve3.blogolink.com/
  3. http://gegensatz.mixxt.at

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 Batteria HP Compaq HSTNN-IB08 Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Aggiornamento: abbiamo aggiornato la notizia inserendo i prezzi per l'Europa che sono stati diffusi da HP dopo la pubblicazione della notizia. L'Omen da 15 pollici è disponibile in Europa con un prezzo di partenza di 1299 euro, mentre l'Omen 17 arriverà dal 13 giugno con prezzi a partire da 1399 euro. Pare evidente che la convenzienza del listino statunitense non arriva da noi: i prezzi sono in linea con quella che è già l'offerta attuale di concorrenti come per esempio Lenovo con la gamma Y e Acer con alcuni Predator.La nuova linea Apple MacBook Pro potrebbe essere caratterizzata da almeno due grandi novità: l'integrazione del TouchID e l'impiego di una barra touch OLED a sostituzione dei classici tasti funzione. L'indiscrezione si deve all'ultimo rapporto di Ming-Chi Kuo, noto analista di KGI Securities.

Secondo le fonti industriali i nuovi MacBook Pro 2016 dovrebbero essere presentati nell'ultimo trimestre nei formati da 13 e 15 pollici. Si parla anche di un minore spessore e pesi complessivamente inferiori rispetto agli attuali modelli – che risalgono al 2015. Il segreto di questo risultato sarebbe legato anche all'uso di nuove cerniere realizzate con stampi a iniezione di metallo. Previsto anche il meccanismo a farfalla per i tasti già visto sui MacBook 2015.Infine il Touch-ID dovrebbe consentire lo sblocco del portatile tramite il sensore di riconoscimento di impronte. Sotto il profilo hardware probabile l'integrazione di 3 porte USB-C, processori Skylake e GPU AMD Polaris 400.Aggiornamento: in Rete in queste ore sono circolate alcune immagini che confermerebbero l'adozione di un pannello OLED sui nuovi MacBook Pro 2016, al fine di sostituire i tasti funzione e consentirne la personalizzazione tramite l'uso di shortcut.Nelle foto inoltre si possono vedere ben 4 porte USB-C, due per lato, che andrebbero quindi a sostituire tutti gli altri tipi di connessione.Nel primo trimestre del 2016 Chrome OS ha superato Mac OS negli Stati Uniti, parola dell'analista Linn Huang di IDC in un'intervista con Tom Warren di The Verge. Il dato non è incluso nelle relazioni della società di ricerche di mercato, dove si trovano solo le consegne complessive di unità per produttore e per Paese.

Nell'ultimo comunicato ufficiale si sottolinea solo che la stagione del back to school e del rinnovo dei parchi macchine aziendali Oltreoceano si apre nel secondo trimestre dell'anno (aprile-giugno) e che la continua ascesa dei Chromebook (oltre ai first buyer di sistemi Windows 10) potrebbe far salire le vendite.The Verge affianca due dati: IDC stima che le spedizioni di computer Mac negli Stati Uniti siano state pari a 1,76 milioni di unità nell'ultimo trimestre, e le consegne complessive di Chromebook da parte di Dell, HP, Lenovo e gli altri produttori, che ammonterebbero a circa 2 milioni di Chromebook.La maggior parte degli italiani si stupisce davanti a questo dato perché da noi quelli con Chrome OS sono considerati prodotti di serie B. Perché quando leggiamo di un nuovo notebook tendiamo a pensare che se non serve a noi allora non vale niente. Perché tendiamo spesso a dimenticare che il mercato aziendale muove molte più unità di quello consumer – e che le esigenze delle imprese sono differenti da quelle di un privato. E perché far lezione in classe con i computer è ancora una rarità.Negli Stati Uniti invece è più raro non trovare computer nelle classi e una connessione di rete che funziona. E abbiamo sottolineato più volte come il successo dei Chromebook sia da cercare nel settore amministrativo e in quello dell'education, dove si bada alla spesa e si cerca il prodotto che abbia il rapporto prezzo/prestazioni specifico per una precisa esigenza verticale.

Nel caso della scuola, lo studente deve usare il PC in classe per prendere appunti, seguire le lezioni con i metodi moderni di elearning e fare ricerche. Non ha bisogno di un notebook carrozzato di cui sfrutterà meno della metà della potenza di elaborazione disponibile. Per la scuola un Chromebook gli basta e gli avanza. Lo stesso un dipendente della Pubblica Amministrazione, che deve solo aprire, creare o modificare documenti archiviati su un server remoto. È in questi due settori che i Chromebook hanno fatto centro negli Stati Uniti, ed è un elemento che noi italiani non stiamo sfruttando.Però questo non significa che i Chromebook abbiano preso il posto dei Mac: ciascuno ha il suo mercato, con la differenza che Oltreoceano l'education cresce con una marcia in più. Apple è passata dall'11,6 al 13%, quindi non ha perso terreno, i Chromebook sono semplicemente cresciuti, in un mercato dominato da Lenovo, Dell e HP, che beneficiano anche delle vendite dei PC con Chrome OS.La morale è che a farci riflettere non dovrebbe essere il dato spogliato del suo significato (più Cromebook che Mac) ma il fatto che in linea generale non stiamo al passo laddove si formano gli adulti di domani, e che da noi la scuola non sempre è quella spinta all'innovazione che è altrove.

Secondo i dati di vendita i notebook tradizionali sono sempre più in crisi. I numeri di TrendForce aggiornati a maggio 2016 mettono in evidenza un calo delle vendite mondiali del 19% nel primo trimestre di quest'anno rispetto allo stesso periodo dello scorso anno. Canalys conteggia uno scivolone del 13 percento, che porta le vendite complessive al livello più basso dalla metà del 2011.Viste così queste relazioni danno l'impressione che sia i consumatori sia le aziende considerino i PC prodotti obsoleti, e che ormai stiamo vivendo in quella che molti esperti di settore definiscono era post-PC. In realtà condivido l'idea del nostro collega Avram Piltch di LaptopMag, secondo cui queste affermazioni sono sbagliate e fuorvianti, e mi piacerebbe sapere se anche voi la pensate allo stesso modo.Prima di tutto, a fronte di un dato generale in calo ce n'è uno in crescita se si considerano solo i prodotti di fascia bassa. In secondo luogo, da tempo non si vedono rivoluzioni tecniche pari a quelle degli anni '90 e della prima parte degli anni 2000, che motivavano davvero la gente a comprare un PC nuovo.

Penso per esempio a quando si passò dai portatili equipaggiati con i Pentium desktop a quelli con Pentium mobile: potei liberarmi del frigorifero da campeggio che avevo in redazione per riuscire a far girare i benchmark! O a quando arrivarono i primi prodotti con schermo a matrice attiva, dopo anni di notebook a matrice passiva sbiaditi e con angoli di visualizzazione imbarazzanti. O quando si passò dal portatile da 5 o 6 chili a quello da soli 3 chili.Insomma, ai tempi c'era una spinta tecnologica forte che faceva crescere il mercato, e che giustificava i prezzi – che peraltro erano alti – con l'introduzione di migliorie che venivano comprese immediatamente dal pubblico perché il beneficio che apportavano all'esperienza d'uso era lapalissiano.Oggi sembra che alla gente non importi più un accidente dei notebook e che non li aggiorni, a meno che non si rompano in maniera irrimediabile. Forse il motivo è che di rivoluzioni della portata che ho scritto sopra non se ne vedono da tempo immemore. Forse, oltre a questo, perché i prezzi continuano a restare quelli di quando le rivoluzioni c'erano.

Mi piacerebbe fare una scommessa con i produttori: provate ad abbassare i prezzi, e a migliorare le configurazioni adottando su tutti i prodotti da 500 euro in su dei componenti decenti, come schermi Full HD, sistemi di archiviazione ibridi e batterie che forniscano un'autonomia accettabile. Poi vediamo come i portatili non si vendono. Già, perché se i prodotti di fascia ultra economica vanno bene da sé, e quelli al top di gamma sono sempre stati di élite, a scricchiolare è la fascia media, ossia quella da cui attingerebbe la maggior parte del pubblico, se ci trovasse qualcosa per cui valga la pena strisciare la carta di credito. Invece fino a circa 700 euro (spesso di più) si trovano solo prodotti con schermi HD, grafica integrata (o dedicata di fascia talmente bassa che non fa differenza), 4 GB di RAM e dischi fissi da 5400 RPM. Tutta roba che era già in circolazione anni fa. Qualcuno potrebbe rispondere che però hanno i nuovi processori Skylake: confermo, peccato che a nessuno cada la mascella davanti alla differenza di prestazioni con gli Haswell di due generazioni fa. E una volta bastava un salto generazionale per ottenere l'effetto wow.

Storia differente per chi punta su un lussuoso top di gamma, dove può trovare schermi 4K, SSD super veloci, batterie che durano 10 o più ore (davvero), chassis ultrasottili e ultraleggeri e via dicendo. E non dimentichiamo: una volta per la migrazione dalla fascia alta a quella media bastavano pochi mesi; adesso servono anni. Ecco perché, secondo me, molti non trovano alcuna motivazione per cambiare notebook e alimentare un mercato che ristagna ormai da anni.Volendo guarda il bicchiere mezzo pieno, la buona notizia è che spuntano offerte ogni giorno e chi è alla ricerca di un notebook può strappare dei prezzi interessanti se tiene d'occhio tutte le offerte online. Ecco perché abbiamo iniziato a proporre notizie con le promozioni: dato che i listini e le configurazioni non li decidiamo noi, cerchiamo di andare incontro ai lettori come meglio possiamo.Intanto continuiamo a chiederci perché i produttori non portino una dotazione accettabile sui prodotti di fascia medio-bassa. Non vorremmo arrivare alla conclusione che i produttori equipaggino in maniera scandalosa i prodotti di fascia medio-bassa per spingere gli acquirenti e spendere più di 700-800 euro per il nuovo notebook. Anche perché la risposta gli utenti l'hanno già data con una pernacchia mondiale: vendite in calo perenne e mercato agonizzante.

Anche se in questo periodo non ci sono novità tecniche che portano i produttori a rinnovare la propria gamma notebook, gli sconti per chi è alla ricerca di un'occasione non mancano. In questa notizia segnaliamo alcune delle promozioni attive su Amazon fino al 31 maggio, che comprendono alcuni modelli Acer in sconto fino al 15% e notebook Asus in sconto fino al 43%.Andando per ordine, chi è alla ricerca di una gaming machine può dare un'occhiata all'Asus RoG G501JW-FI169H con schermo da 15,6 pollici, processore Intel Core i7-4720HQ, 16 GB di memoria RAM, unità di archiviazione SSD da 512 GB, chip TPM e grafica Nvidia GeForce GTX 960M con 4 GB di memoria dedicata. Costa 1649 euro anziché 2899 euro di listino, che corrisponde a uno sconto del 43%.Sconto meno consistente - ma spesa complessiva inferiore - per chi decide di puntare su Acer e in particolare sul modello Acer Aspire V Nitro VN7-592G-764B, sempre della gamma gaming ma equipaggiato con display IPS da 15,6 pollici FHD, processore Intel Core i7-6700HQ, 8 GB di memoria DDR4, disco fisso da 1 TB più unità SSD da 8 GB, grafica Nvidia GeForce GTX 960M con 2 GB di DDR5 e Bluetooth 4.0. Grazie allo sconto dell'11% costa 1149,99 euro invece che 1299 euro.

Se preferite giocare con un notebook da 17 pollici potete prendere in considerazione l'Aspire V Nitro VN7-792G-738J, che ha in dotazione uno schermo IPS da 17,3 pollici FHD, CPU Intel Core i7-6700HQ, 8 GB di memoria RAM, unità di archiviazione SSD da 256 GB, grafica Nvidia GeForce GTX 960M. Costa 1249,99 euro invece che 1399 euro (-11%).Se invece vi interessa un notebook della gamma business per lavorare in movimento c'è un'offerta interessante per l'Asus BU401LA-CZ088G, un prodotto equipaggiato con schermo LED da 14,1 pollici, CPU Intel Core i7-4650U, 4 GB di memoria RAM e unità di archiviazione SSD da 256 GB. Costa 999 euro invece che 1359 euro (-26%).Passiamo poi a un sostituto del desktop con schermo da 15,6 pollici per l'intrattenimento domestico: l'Acer Aspire E5-574G-50S8. Si tratta di un prodotto con display a LED da 15,6 pollici HD, processore Intel Core i5-6200U, 4 GB di memoria RAM, disco fisso da 1 TB e grafica Nvidia GeForce 920M. Il prezzo è di 579,99 euro anziché 679 euro (-15%). La grafica non è adatta per gestire i giochi di ultima generazione, ma se dovete usare il portatile come tuttofare per la produttività personale e l'intrattenimento domestico (film, foto e qualche gioco leggero) va più che bene.

  1. http://dovendosi.blogghy.com/
  2. http://www.nichtraucher-blogs.de/blogs/dovendosi/
  3. https://www.wireclub.com/users/dovendosi/blog

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 Akku für Acer TravelMate 5760 Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Wie Sony Computer Entertainment Inc. (SCEI) in Japan verkündete, wird das Spielehandheld PlayStation Portable (PSP) am 12. Dezember 2004 auf den japanischen Markt kommen. Die PSP soll in ihren Grafik- und Soundfähigkeiten der PlayStation 2 in nichts nachstehen und über WLAN (IEEE 802.11b) auch das drahtlose Netzwerk- sowie Online-Spielen erlauben - auch Video-Downloads sind von Sony geplant. Sonys 17 x 2,3 x 7,4 cm große und inklusive Akku 280 g wiegende PSP ist mit einem 4,3-Zoll-16:9-TFT-LCD bestückt, das eine Auflösung von 480 x 272 Bildpunkten und - je nach Einstellung - im Akkubetrieb eine Helligkeit von 80, 130 oder 180 cd/qm aufweist. Die Helligkeit bei Netzteilnutzung beträgt 80, 180 oder 200 cd/qm. Im Akkubetrieb (Lithium-Ionen-Akku) hält die PSP laut SCEI je nach LCD-Helligkeit und Spiel zwischen 4 und 6 Stunden durch, schaut man auf der PSP Videos, soll sie 4 bis 5 Stunden durchhalten. Sony PSP Die Akkulaufzeiten gelten ohne WLAN-Nutzung und bei nicht voll aufgedrehtem Stereo-Lautsprecher, der ins Handheld-Gehäuse integriert ist. Laut SCEI können bis zu 16 benachbarte PSP-Spieler im Ad-hoc-Modus per WLAN drahtlos miteinander spielen, verbindet man sich hingegen in der Nähe eines Hotspots, werden über diesen Online-Spiele und auch das Herunterladen zusätzlicher Spielcharaktere und anderer Inhalte möglich. Die PSP kann im Kompressionsformat H.264 / AVC MP Level 3 vorliegende Videos sowie als ATRAC3plus oder MP3 vorliegende Audio-Dateien wiedergeben.

Sony PSP Die PSP-PCPU hat eine variable Taktrate von 1 bis 333 MHz, neben 4 MByte Embedded DRAM stehen ihr auch 32 MByte Hauptspeicher zu Verfügung. Neben WLAN verfügt die PSP auch über USB 2.0, Infrarot (auch zur Fernbedienung), einen Kopfhörer-Anschluss, einen Memory-Stick-Duo-Steckplatz und das spezielle optische PSP-Laufwerk für UMD-Medien, welche die PSP nur auslesen, aber nicht beschreiben kann. Zur Bedienung gibt es neben den üblichen Steuerknöpfen auch einen Analog-Stick. Die WLAN-Funktion lässt sich per Schalter ein- und ausschalten.Das ab 12. Dezember 2004 in Japan verkaufte schwarze PSP-Modell PSP-1000 wird 19.800 Yen ohne Steuer kosten. Das entspricht umgerechnet rund 145,- Euro zzgl. Mehrwertsteuer und Zoll. Laut Sony Computer Entertainment Deutschland ist noch nicht bekannt, wie viel die PSP letztendlich in Europa kosten werde.

Sony PSP Bis Ende des Jahres sollen in Japan 21 PSP-Spiele von Sony und von Partnern verfügbar sein. Weitere 100 Titel sollen in Entwicklung sein, darunter sowohl PSP-Umsetzungen von PlayStation-2-Spielen als auch speziele PSP-Titel. Eine ganz neue Handheld-Spiele-Kategorie wurde von SCEI für das Frühjahr 2005 in Aussicht gestellt: Hierbei sollen Spiel, Musik und Video auf einer UMD gebündelt werden. Ob und ab wann es auch Spielfilme auf UMDs zu kaufen gibt, wurde noch nicht verkündet, Pläne hegt Sony aber bereits.Auf dem Intel Developer Forum in Taipeh zeigt Intel sein erstes Flash Software Developer Kit sowie den Intel Flash Data Integrator 6.0 (Intel FDI). Mit diesen Software-Lösungen sollen Handy-Hersteller Funktionen zur Entwicklung von Multimedia-Anwendungen für die nächste Handy-Generation erhalten. Software zur Steuerung von Flash-Speichern ist eine wichtige Komponente bei der Handy-Herstellung. Mit Intel FDI und dem Flash Software Developer Kit können Entwickler Handy-Anwendungen wie Java-Applets, Bluetooth-Schnittstellen, Spracherkennungsroutinen sowie Anwendungen zur Wiedergabe von MP3-, Bild- und Videodateien schnell entwickeln und integrieren.

Das neue Flash-Dateisystem verfügt über optimierte Queuing-Verfahren. Damit sollen Video- und Kamerafunktionen in Mobiltelefonen besser unterstützt und die Multitasking-Funktionalität von Handys optimiert werden.Intel FDI unterstützt offene Architekturen und ermöglicht die Integration von Flash-Speichern mit Echtzeit-Betriebssystemen. Der Intel Flash Data Integrator bietet auch noch zahlreiche weitere Funktionen: So kann er Datenbankanwendungen bei einem plötzlichen Akku-Ausfall wiederherstellen und mehrere Operationen in einer einzigen zusammenfassen. Darüber hinaus unterstützt die Intel-Lösung so genannte stacked Speichersysteme, damit Code oder Daten von mehreren Geräten und unterschiedlichen Konfigurationen verwaltet werden können.Intel FDI 6.0 entspricht der POSIX-Spezifikation, die eine Schnittstelle definiert, über die Programme auf andere Betriebssysteme portiert werden können.Neben den Entwicklungstools enthält das Intel Flash Software Developer Kit ein Handbuch zur Systemarchitektur sowie Beispiele für Referenzcodes. Diese Komponenten sollen es Geräteherstellern ermöglichen, eigene Dateisysteme für Intel-Flash-Speicher zu entwickeln und optimieren.

Intel FDI wurde nach Herstellerangaben an zahlreichen Intel-Flash-Speichern wie zum Beispiel am Intel StrataFlash Memory und Intel Wireless Flash Memory getestet. Neben den aktuellen Flash-Lösungen soll der Intel FDI künftige Versionen dieser Produkte unterstützen. Beide Software-Tools sind ab sofort verfügbar und für Intel-Kunden kostenlos.Mit dem HS805 zeigt Motorola ein Bluetooth-Headset für Einsteiger, das mit einer AAA-Batterie betrieben werden kann, so dass sich der Energiespeicher ohne Probleme austauschen lässt. In dem gleichfalls neuen Headset HS850 steckt dann wieder ein Akku, der das Gerät mit Strom versorgt. Beide Headsets unterstützen bereits Bluetooth 1.2 und sind natürlich abwärtskompatibel. HS805 Das Bluetooth-Headset HS805 wird laut Auskunft von Motorola mit einer herkömmlichen AAA-Batterie mit Strom versorgt und soll darüber eine beachtliche Sprechzeit von 22 Stunden erreichen und das Gerät im Stand-by-Betrieb 16 Tage mit Energie versorgen. Bei leerer Batterie genügt der bequeme Austausch, so dass kein zeitaufwendiger Ladevorgang anfällt. Zum Lieferumfang des HS805 gehört ein Akku in Form einer AAA-Batterie, so dass man bei einer durchschnittlichen Nutzung auf den Einsatz von Ersatzbatterien verzichten kann.

Um wertvolle Energie zu sparen, schaltet das Headset in einen Energiesparmodus, wenn es sich länger als zehn Minuten außerhalb der Reichweite des damit verbundenen Bluetooth-Geräts befindet. Motorola verspricht eine gute Sprachqualität und bietet eine anpassungsfähige Frequenzumschaltung zur Reduzierung von Interferenzen, um eine einwandfreie Verbindung zu garantieren. Das 26 Gramm leichte Bluetooth-Headset hängt man sich ans Ohr, wobei es sowohl am linken als auch am rechten Ohr Platz findet. Anrufe werden über einen entsprechenden Multifunktionsknopf getätigt, entgegengenommen oder beendet.HS850 Die gleiche Handy-Steuerung zur Verwaltung von Anrufen findet sich auch im teureren HS850, das das bisherige Bluetooth-Headset HS810 ablösen soll. Der Neuling bringt nach Herstellerangaben einen schnelleren Verbindungsaufbau und beschert eine verbesserte Sprachqualität. Der im HS850 integrierte Akku soll eine Gesprächszeit von acht Stunden abdecken und im Bereitschaftsmodus rund acht Tage durchhalten.Das HS850 besitzt einen faltbaren Mikrofonarm, um das Headset bei Nichtbenutzung bequem zu verstauen. Der abnehmbare Tragebügel erlaubt den Einsatz des Headsets auf dem linken und dem rechten Ohr. Eine LED-Anzeige informiert über den Betriebsstatus des 26 Gramm wiegenden Headsets.

Motorola will die beiden Bluetooth-Headsets im November 2004 in den Handel bringen. Während das HS805 dann für 49,90 Euro angeboten wird, kostet das HS850 mit 99,90 Euro rund doppelt so viel.Endlich konnte Motorola das Gewicht vom Bluetooth-Headset HS850 nachreichen. Die Gewichtsangabe von 26 Gramm wurde in den Meldungstext integriert.Nach wochenlangen Gerüchten hat palmOne - wie erwartet - mit dem PalmOS-Smartphone Treo 650 ein weiteres Treo-Mitglied vorgestellt. In einem leicht modifzierten Treo-600-Gehäuse integrierte palmOne endlich Bluetooth, um etwa entsprechende Headsets oder Kfz-Freisprecheinrichtungen verwenden zu können, und spendierte dem Neuling ein hochauflösendes Display. Die fehlende Bluetooth-Funktion und die niedrigere Displayauflösung waren bei der Vorstellung des Treo 600 die Hauptkritikpunkte an dem Gerät. Treo 650 Der Treo 650 wird als zweites Smartphone-Modell in die aktuelle Treo-Reihe integriert und steckt in einem Gehäuse, das im Wesentlichen dem Treo 600 gleicht. Jedoch erhielt der Neuling nun separate Telefontasten, um darüber bequem Anrufe zu tätigen oder zu beenden. An der oberen Gehäuseseite verschwand der Ein-Aus-Knopf, worüber auch die An- bzw. Abmeldung im Mobilfunknetz abgewickelt wurde. Nicht verschwunden ist hingegen die links aus dem Gerät ragende Antenne. An der linken Gehäuseseite wurde unterhalb der bekannten Lautstärketasten eine weitere frei belegbare Taste platziert.

Den Antrieb im Treo 650 übernimmt nun ein mit 312 MHz getakteter Intel-XScale-Prozessor vom Typ PXA270, was das neue Topmodell im Vergleich zum Treo 600 wohl deutlich beschleunigen dürfte, denn im bisherigen Treo-Modell kommt nur ein 144-MHz-Prozessor zum Einsatz. Ferner steckt im Treo 650 nun endlich ein hochauflösendes und transflektives TFT-Display mit einer Auflösung von 320 x 320 Pixeln bei maximal 65.536 Farben. Die integrierte Bluetooth-Funktion gestattet den Einsatz von entsprechenden Headsets oder Kfz-Freisprechanlagen sowie den drahtlosen Datenabgleich mit einem PC.Treo 650 Nicht bewahrheitet haben sich die Gerüchte, dass der Treo 650 eine 1,3-Megapixelkamera erhält. Stattdessen steckt auch im Neuling eine VGA-Kamera mit einer Auflösung von 640 x 480 Pixeln sowie einem zweifachen Digitalzoom, die nun ohne Zusatzsoftware Videos aufnehmen kann. Für Selbstportraits befindet sich auf der Gehäuserückseite ein Spiegel. Was üblicherweise bei Handys oder Smartphones keine Besonderheit darstellt, bedeutet für den neuen Treo eine kleine Sensation: Denn erstmals lässt sich in einem palmOne-Gerät der Akku austauschen, um auf diese Weise mittels Ersatzakku die Einsatzdauer des Geräts bequem zu verlängern.

Treo 650 Auch der Akku im Neuling erreicht eine maximale Sprechzeit von 6 Stunden und soll im Bereitschaftsmodus sogar rund 12 Tage durchhalten. Das Quad-Band-Gerät für die GSM-Netze 850, 900, 1.800 sowie 1.900 MHz unterstützt für eine schnelle Datenverbindung neben GPRS auch EDGE - WLAN wird nicht unterstützt. Wie auch im Tungsten T5 steckt im Treo 650 ein spezieller Speicher, der seine Daten behält, auch wenn er nicht mit Strom versorgt wird und dennoch so reaktionsschnell wie herkömmlicher RAM-Speicher sein soll. Im Unterschied zum Tungsten T5 gibt es aber im Treo 650 keinen Speicherbereich, der sich als externes Laufwerk direkt über den PC nutzen lässt. Im Smartphone stecken somit 32 MByte Speicher, wovon der Anwender 22 MByte nutzen kann. Der Speicher lässt sich über einen Steckplatz per SD-Card oder MultiMediaCard (MMC) beliebig erweitern.

Vom Tungsten T5 stammt auch der neue Anschluss namens Multi-Connector am Treo 650, der nun der neue Standard-Anschluss der neuen palmOne-Modelle werden soll. Für Besitzer eines Treo 600 bedeutet dies, dass erworbenes Zubehör, das über die bisherige Treo-Schnittstelle in Kontakt zu dem Smartphone getreten ist, nicht mehr ohne weiteres am Treo 650 genutzt werden kann und bei Bedarf neu angeschafft werden muss.Das Gehäuse vom Treo 650 gleicht mit Maßen von 11,3 x 5,9 x 2,3 cm im Wesentlichen dem des Treo 600, wobei er im Gewicht mit 178 Gramm leicht um 10 Gramm zugelegt hat - im Vergleich zum Treo 600. Aber auch wenn sich die Gehäuse vom Treo 600 und Treo 650 gleichen, nahm palmOne doch einige Änderungen daran vor. So wurde die Tastatur leicht überarbeitet. Die Tastenreihen sind nun nicht mehr horizontal an einer geraden Linie ausgerichtet, sondern leicht geschwungen in einem leichten Halbkreis angeordnet, was die Tasteneingaben deutlich vereinfachen soll. Während beim Treo 600 die Zahlentaste 0 und die Alt-Taste in einer vereint waren, sind diese nun im Treo 650 auf zwei Tasten verteilt. Außerdem soll der Treo 650 eine leicht veränderte Tastenbeleuchtung erhalten haben. Für eine bequeme Einhandbedienung steht ein 5-Wege-Navigator bereit, man kann das Gerät aber auch per Stift und Touchscreen steuern.

Zu den weiteren Funktionen gehören polyphone Klingeltöne, ein Vibrationsalarm, der sich bequem über einen Schalter an der Geräteoberseite aktivieren lässt, eine integrierte Freisprecheinrichtung und eine Anschlussbuchse für Headsets oder Kopfhörer, die aber mit einem 2,5-mm-Anschluss versehen sein müssen oder einen Adapter erfordern. Eine Sprachanwahl fehlt dem Treo 650 leider weiterhin, so dass man auch bei Headset-Nutzung das Gerät aus der Tasche nehmen muss, um Anrufe zu tätigen.Treo 650 Als Betriebssystem kommt PalmOS 5.4 zum Einsatz, wozu die üblichen PIM-Applikationen zur Termin-, Adress-, Aufgaben- und Notizverwaltung gehören. Der mitgelieferte E-Mail-Client VersaMail erhält nun - wie bereits angekündigt - eine direkte Anbindung an Microsoft Exchange Server 2003, um darüber E-Mails auf einem Exchange-Server zu bearbeiten - zusätzlich zur POP3- und IMAP4-Unterstützung.Die bisherige Trennung von SMS- und MMS-Applikation wurde aufgehoben, so dass entsprechende Nachrichten nun in einer Applikation landen und dort verwaltet werden. Dem Paket liegt die Office-Software Documents To Go 7 bei, um darüber Word- und Excel-Dokumente auf dem mobilen Begleiter einsehen und bearbeiten sowie PowerPoint-Daten zumindest betrachten zu können. Der mitgelieferte Web-Browser Blazer 4.0 soll Webseiten nun deutlich zügiger anzeigen und kann Bilder sowie HTML-Dateien speichern. Schließlich gehört nun der MP3-Player Real One zum Lieferumfang, der allerdings eine Speicherkarte benötigt, da er Musikdateien nur davon wiedergibt.

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  2. http://www.mywedding.com/retrouve3/blog.html
  3. http://davydenko.jugem.jp/

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  Blog créé le 25-06-2016 à 04h02 | Mis à jour le 09-06-2017 à 02h40 | Note : Pas de note