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Neben dem frei programmierbaren Dämpferkennfeld bietet der eRot die Möglichkeit, die kinetische Energie während des Ein- und Ausfederns in Strom umzuwandeln.Die Rekuperationsleistung erreicht nach Angaben von Audi im Mittel 100 bis 150 Watt. Je besser die Straße ist, desto weniger Strom wird generiert. Bei einer frisch asphaltierten Autobahn waren es im Test 3 Watt, während es auf einer holprigen Nebenstraße 613 Watt waren.Der Karma Revero ist das erste Auto des Fahrzeugherstellers Karma. Es soll vermutlich wieder ein Hybridauto werden, auch das Solardach des Fisker Karma wird beibehalten.
Der Autohersteller Karma, der früher Fisker hieß und nach dem Konkurs von einem chinesischen Konzern übernommen wurde, hat sein erstes Auto vorgestellt. Der Karma Revero basiert auf dem ursprünglichen, viertürigen Modell Karma. Technische Daten des neuen Fahrzeugs veröffentlichte der Hersteller noch nicht, nur einen Countdown mit 28 Tagen Laufzeit, nach dem es vermutlich weitere Informationen gibt oder die Bestellphase beginnt.

Das Fahrzeug soll wie der erste Karma ein mit Solarzellen überzogenes Dach besitzen, um den Akku des Fahrzeugs etwas aufzuladen oder die Klimaanlage im Stand zu versorgen. Noch gibt es keine Informationen, inwieweit der Antriebsstrang des Fahrzeugs überarbeitet wurde. Der frühere Fisker Karma wurde von zwei Elektromotoren mit je 150 kW angetrieben. Als Range Extender kam ein Verbrennungsmotor mit einer Leistung von 260 PS (194 kW) hinzu. Er trieb einen Generator an und erzeugte so Strom für die Elektromotoren. Im rein elektrischen Betrieb lag die Reichweite bei etwa 80 km. Durch den Range Extender kamen noch einmal etwa 400 km hinzu. Im rein elektrischen Betrieb beschleunigte der Karma in 7,9 Sekunden von 0 auf 60 Meilen pro Stunde. Die Höchstgeschwindigkeit betrug 153 km/h. Wurden alle drei Motoren zusammengeschaltet, verkürzte sich die Beschleunigung von 0 auf 60 Meilen um 2 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit lag dann bei 200 km/h.

Im Alltag sehr gestört hat uns allerdings die Akkulaufzeit. Als reine Kopfhörer sind die Gear IconX mit einer Laufzeit von durchschnittlich 1,5 Stunden unserer Meinung nach nicht zu gebrauchen. Eine längere Bahnfahrt, ein Flug, selbst die morgendliche Fahrt zur Arbeit dürften aufgrund dieser kurzen Laufzeit oft zum Problem werden, wenn der Nutzer dabei Musik hören möchte.Für sportliche Aktivitäten - dem eigentlichen Einsatzzweck der Gear IconX - eignen sich die Ohrstöpsel aufgrund des Akkus auch nur bedingt: Längere Läufe oder ein Workout im Fitnessstudio werden zeitlich schon knapp. Beim Training andauernd auf die Uhrzeit achten zu müssen, finden wir nervig.

Bei einem Preis von 230 Euro halten wir Fitnessarmbänder oder -uhren mit eingebautem Pulsmesser für sinnvoller, um ein Training aufzuzeichnen. Samsungs eigenes Fitnessarmband, die Gear Fit 2, kostet beim Hersteller selbst 30 Euro weniger; wem es um die Analyse seiner sportlichen Aktivitäten geht, dürfte damit besser bedient sein.HPs Versuch eines Business-Smartphones mit Windows 10 ist im Handel: Das Elite x3 kostet ohne Zubehör 830 Euro, mit Dockingstation 870 Euro. Ob sich das für Businesskunden gedachte Gerät durchsetzt, wird sich zeigen. HPs Smartphone Elite x3 ist im Onlineshop des Herstellers verfügbar. Das Windows-10-Smartphone kostet ohne weiteres Zubehör 830 Euro, zusammen mit der Dockingstation 870 Euro. Über die Cradle-Dock genannte Station kann das Smartphone über Microsofts Continuum mit einem Monitor verbunden und als PC genutzt werden.

Dank Continuum wird die Smartphone-Oberfläche nicht 1:1 auf den Monitor gespiegelt, sondern für die Desktopnutzung angepasst. Die Idee dahinter ist, dass Nutzer den Büroalltag direkt mit ihrem Smartphone und der Dockingstation erledigen können und nur noch in Ausnahmefällen einen PC benötigen. Das ebenfalls angekündigte Laptop-Dock ist noch nicht verfügbar.Entsprechend dem gedachten Einsatzzweck soll sich das Elite x3 an Businesskunden richten und nicht im Consumerbereich beworben werden. Im Onlineshop von HP findet sich das Gerät bei den Notebooks.Technisch gesehen ist das Elite x3 ein Topsmartphone: Als Prozessor kommt Qualcomms Snapdragon 820 zum Einsatz, der Arbeitsspeicher ist 4 GByte groß, der interne Speicher 64 GByte. Ein Steckplatz für Micro-SD-Karten bis zu einer Größe von 2 TByte ist eingebaut. Das Display misst in der Diagonalen 5,96 Zoll, die Auflösung beträgt 2.560 x 1.440 Pixel.

Das Smartphone unterstützt die Nutzung zweier SIM-Karten und beherrscht LTE sowie WLAN nach 802.11ac. Bluetooth läuft in der Version 4.0, ein GPS-Empfänger ist eingebaut. Der Akku hat eine Kapazität von 15,98 Wh.Ob das Konzept bei der erhofften Zielgruppe ankommen wird, bleibt abzuwarten. Microsoft hat mit seinen Marktanteilen am Mobilfunkmarkt zu kämpfen, Android und iOS bleiben die dominanten Betriebssysteme.F-Stop Gear hat auf Kickstarter zwar erfolgreich den Fototascheneinsatz Kitsentry finanziert, doch auf den Markt kommt dieser nicht. Der Hersteller führt Fertigungsprobleme und finanzielle Schwierigkeiten an. Ihr Geld werden die Unterstützer wohl nicht wiedersehen.
Der Fototascheneinsatz Kitsentry mit Bluetooth, Inventarisierungsfunktion, Alarm, Akku und GPS-Unterstützung zum Wiederfinden wird nicht ausgeliefert. Die Entwickler des im Februar 2016 auf Kickstarter gestarteten Projektes verschoben den geplanten Auslieferungstermin erst um mehrere Monate und aktualisierten im April dann die Kampagne, weil verärgerte Unterstützer ihr Geld zurück forderten. Im August wurde mitgeteilt, dass das Projekt gescheitert sei. Eine Tasche sollte mindestens 69 US-Dollar kosten.

Einer Recherche des Resource Magazine zufolge sollen von Beginn an betrügerische Absichten hinter dem Projekt gestanden haben. Das Magazin beruft sich auf eine Person, die mit den Umständen angeblich vertraut sei.Der Hersteller sieht das anders: Patentprobleme und zu hohe Produktionskosten waren nach Angaben von F-Stop der Grund dafür, dass der Tascheneinsatz nicht auf den Markt komme. Eine Rückerstattung der von den Unterstützern geleisteten Zahlungen scheint nicht vorgesehen zu sein. Stattdessen bietet das Unternehmen einen Rabatt auf künftige Produkte an.Kitsentry ist nicht das einzige Crowdfunding-Projekt, das in jüngster Zeit scheiterte. Auch die Unterstützer des Motorradhelms Skully AR-1, der Zweiradfahrer mit Augmented Reality unterstützen sollte, verlieren ihr Geld. Auf der Crowdfunding-Plattform Indiegogo wurde das Ende des Projekts, das 2,5 Millionen US-Dollar einsammelte, bekannt gegeben.

Rucksäcke gibt es von HP schon lange - meist Werbegeschenke oder einfaches Zubehör ohne besondere Funktion. Der Powerup Backpack ist direkt für den technisch interessierten Nutzer gedacht, der beim Tragen damit seine Geräte aufladen kann. Aber nicht jedes Notebook kann versorgt werden. HP hat mit dem Powerup Backpack (W7Q03AA) einen Rucksack vorgestellt, der sich an Besitzer von viel Technik richtet. Es ist nicht nur ein klassischer Notebook-Rucksack mit Fächern für Equipment. Der Rucksack hat auch einen locker integrierten Akku samt Kabelmanagement.HP gibt an, dass nicht jedes Notebook aufgeladen werden kann. Das gilt auch für die eigenen Serien. Aufladbar sind nur HP-Notebooks mit einem 4,5- oder 7,4-mm-Stromanschluss, was allerdings den Großteil der eigenen Geräte abdecken sollte. Ein Aufladen per USB-C ist seitens HP nicht vorgesehen. Nach derzeitigem Stand kann der neue Rucksack nicht HPs aktuelles und sehr dünnes Spectre aufladen.Asus Laptop Akku, Asus Akku, Angebot von akku-fabrik.com - Akku online kaufen

Ob die Möglichkeit über Adapter besteht, ist unklar. Zudem verweist HP darauf, dass die vielfach in der Industrie verwendeten proprietären USB-Auflademechanismen von HP nicht unterstützt werden. Der Rucksack arbeitet also nach USB-Standards. Leider ist unklar, welcher der vielen USB-Standards (unter anderem Power Delivery, Battery Charge) für das Aufladen prinzipiell möglich ist. Im Akkupack sind zwei USB-Anschlüsse für Android-Geräte mit 2 oder 2,4 Ampere. HP verweist darauf, dass iPhones und iPads mit den entsprechenden Kabeln aufgeladen werden können.Mit rund 84 Wattstunden (22.400 mAh bei ca. 3,7 Volt) hat der Akkupack recht viel Energie. Probleme mit Fluggesellschaften sind deswegen nicht zu erwarten. Zum Aufladen des Equipments reicht das locker.

Viele portable Notebooks liegen bei 40 Wattstunden, was in typischen Notebooks etwa 5.000 mAh entspricht. Letzterer Wert ist aber von der Spannung abhängig. Smartphones bieten um die 7 Wattstunden, je nach Spannung sind das typischerweise um die 2.000 mAh. Tablets liegen oftmals dazwischen, je nach eingesetzter Technik allerdings mit erheblich unterschiedlichen mAh-Werten.Damit es während des Ladevorgangs nicht zu unangenehmen Temperaturen kommt, das ist eine Besonderheit des Gesamtpakets, überwacht der Akkupack die Temperaturen im Inneren. Gerade im Sommer ist der Betrieb einer Powerbank in einem Rucksack normalerweise keine gute Idee. Zudem hat der Rucksack Löcher für eine Belüftung. Das heißt allerdings auch, dass nur geringe Regenmengen empfehlenswert sind, ohne eine extra Hülle über den Rucksack zu ziehen.Derzeit ist der Rucksack nur für die USA angekündigt worden. Er wird ohne Steuern rund 200 US-Dollar kosten und ab Mitte September verfügbar sein. Eine echte Produktseite gibt es noch nicht. HP verweist auf seinem Youtube-Kanal kurioserweise auf die Amazon-Homepage.

Digitale Dienste sind inzwischen genauso wichtig für den Kauf eines Autos wie die Marke. Mit BMW Connected zeigt BMW, wie Fahrzeugvernetzung aussehen kann.
Zeit, aufzubrechen: Ein kleiner Hinweis auf der Apple Watch mahnt den BMW-Fahrer, dass er sich demnächst zu seinem Auto begeben soll, um pünktlich zu einem Termin zu kommen. Eigentlich hatte er damit gerechnet, dass er noch etwas Zeit hat. Aber seine Route ist blockiert und er muss einen Umweg fahren. Der Münchner Automobilhersteller BMW stellt ein neues System vor, das BMW-Fahrern dabei helfen soll, die Autofahrten effizient zu organisieren. Dazu prüft BMW Connected die Route und die Verkehrssituation dort und benachrichtigt den Fahrer, wenn es an der Zeit ist, sich ins Auto zu setzen und loszufahren.

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 07-01-2017 à 08h09

 Akku Apple MacBook Pro 17inch Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Die Idee dahinter ist, eine sogenannte Mobilitätsagenda zu schaffen, die einen Fahrer begleitet, auch wenn er noch nicht im Auto sitzt. Dazu gibt der Fahrer BMW Connected Zugriff auf den Standort, den Kalender und das Adressbuch auf seinem Smartphone, und das System plant die Wege.Zum Beispiel: Der Nutzer hat um 15 Uhr einen Termin bei einem Kunden. Der Termin steht im Kalender, die Adresse im Adressbuch. BMW Connected errechnet - wie das Navigationssystem im Auto - eine Route zum Kunden. Das System fragt auch gleich die aktuelle Verkehrssituation ab und zeigt die aktuell benötigte Zeit in der Liste der an diesem Tag anstehenden Fahrten an. Sie ist farblich gekennzeichnet: grün bedeutet, die Strecke ist frei, gelb, es ist mit Verkehr zu rechnen und rot heißt, dass die Fahrt länger als üblich dauern wird.

Muss der Fahrer aufbrechen, schickt ihm die App rechtzeitig eine Nachricht auf das Smartphone oder die Smartwatch. Er schnappt sich sein Smartphone, steckt es in die Tasche und macht sich auf den Weg zum Auto. Praktisch wird es im Auto: Nach dem Einsteigen teilt das Smartphone dem Auto mit, wohin es geht. Ein Klick auf das entsprechende Icon auf dem Armaturenbrett, und die Route wird vom Smartphone ohne weitere Interaktion auf das Navigationsgerät übernommen.Sollte sich unterwegs ein Stau gebildet haben, so dass die Fahrt länger dauert, schickt der Fahrer seinem Kunden einfach eine Nachricht. Natürlich nicht vom eigenen Smartphone aus - das bleibt unterwegs in der Tasche. Das übernimmt BMW Connected. Der Fahrer kann vom Lenkrad aus das Verschicken der Nachricht veranlassen. Das System macht den Rest: Es adressiert die Nachricht automatisch und teilt dem Kunden die voraussichtliche Ankunftszeit mit. Am Zielort angekommen, übergibt das System die Adresse an einen Kartendienst wie Google Maps oder Apple Maps, der den Fahrer schließlich vom Parkplatz zur Haustür geleitet.

Die App bietet daneben auch Statusabfragen und Fernsteuerungsmöglichkeiten. So kann der Fahrer eines Elektroautos etwa den Ladestand des Akkus abfragen. Das ist praktisch, wenn der Akku noch für 25 Kilometer Strom hat, das nächste Ziel in der Mobilitätsagenda aber 30 Kilometer entfernt ist. Wenn der Fahrer das früh genug weiß, kann er sein Auto nochmal an die nächste Ladesäule hängen.Die App sagt dem Fahrer, ob alle Türen und Fenster des Autos geschlossen sind. Sie bietet die Möglichkeit, die Türen zu entsperren, und der Fahrer kann die Hupe betätigen. Das klingt im ersten Moment etwas merkwürdig - warum sollte ich per Smartphone hupen? -, kann aber praktisch sein. Etwa wenn Papa die Familienkutsche in einem unübersichtlichen Parkhaus abgestellt hat und ein anderes Familienmitglied sie dort suchen darf. Da kann ein akustischer Hinweis das Auffinden schon erleichtern.

Fisker Automotive hat den Fisker Karma entwickelt, eine viertürige Sportlimousine mit Plugin-Hybridantrieb. Das rund 100.000 US-Dollar teure Auto fand jedoch nur wenig Absatz. Zudem hatte Fisker mehrfach Probleme mit dem Akku: Im März 2012 fiel bei einem Test der Zeitschrift Consumer Reports der Akku aus, worauf Fisker die Akkus bei schon ausgelieferten Autos austauschte. Nach der Insolvenz von Akkuhersteller A123 Ende 2012 musste die Produktion des Karmas eingestellt werden. Auch A123 wurde von der Wanxiang-Group aufgekauft. Insgesamt hat Fisker nicht einmal 2.000 der Hybridautos verkauft. Das Auto wurde von zwei Elektromotoren mit je 150 kW angetrieben. Als Range Extender kommt ein Verbrennungsmotor hinzu, der eine Leistung von 260 PS (194 kW) hat. Er trieb einen Generator an und erzeugte so Strom für die Elektromotoren. Im rein elektrischen Betrieb lag die Reichweite bei etwa 80 Kilometern. Durch den Range Extender kamen noch einmal etwa 400 Kilometer hinzu.

Im rein elektrischen Betrieb beschleunigte der Karma in 7,9 Sekunden von 0 auf 60 Meilen pro Stunde. Die Höchstgeschwindigkeit betrug 153 km/h. Wurden alle drei Motoren zusammengeschaltet, verkürzte sich die Beschleunigung von 0 auf 60 Meilen um 2 Sekunden. Die Höchstgeschwindigkeit lag dann bei 200 km/h.Das zweites Modell, der Fisker Atlantic, das der neue Eigentümer jetzt vornehmlich bauen will, wurde ursprünglich im April 2012 vorgestellt. Es wurde nie produziert.Die nächste Smartwatch von Apple soll mit einem eingebauten GPS-Empfänger, einem Barometer und einem größeren Akku ausgerüstet sein. Der Generationenwechsel soll jedoch kein neues Design mit sich bringen.
Bei der Apple Watch 2 sollen neben einem

Das System integriert auch andere Anwendungen: So kann der Nutzer, wenn er bei Google nach einem Restaurant oder einer Sehenswürdigkeit gesucht hat, diese in die BMW-App übergeben. Die Zielorte werden gespeichert. Wenn der Nutzer solch einen Ort also zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal ansteuern will, findet er ihn in der entsprechenden Liste.BMW Connected sei "eine Art digitaler Freund", sagte Thom Brenner, für den digitalen Lifestyle bei BMW zuständig, in der vergangenen Woche bei einer Präsentation des Systems. Aber wie das in einer Freundschaft so ist: Die Basis ist Vertrauen. Wer einem Freund etwas anvertraut, möchte nicht, dass der das weitertratscht.

BMW lege deshalb Wert auf Datenschutz und Datensicherheit, sagte BMW-Mitarbeiter Florian Reuter im Gespräch mit Golem.de. Die Nutzer müssten von sich aus Daten freigeben, wobei sie etwa den Zugriff auf Kalender oder Standort verweigern könnten. BMW kommuniziere, welche Daten für welchen Dienst erhoben werden. Die Daten würden nicht weitergegeben.Damit BMW Connected Umweltinformationen etwa über den Verkehr miteinbeziehen kann, werden die Daten online in der Open Mobility Cloud verarbeitet. Das System basiert auf Microsofts Cloud-Infrastruktur Azure, die BMW für diese Zwecke angepasst hat. Eine Machine-Learning-Architektur wertet die Daten, die der Fahrer freischaltet, und die Daten aus dem Auto aus.

BMW will den Dienst weiter ausbauen. Es wird regelmäßig Aktualisierungen für BMW Connected geben. Das sollen Verbesserungen vorhandener Funktionen sein - dabei will BMW auch die Rückmeldungen der Nutzer einbeziehen. Es sollen aber auch neue Funktionen hinzukommen. Sie hätten schon eine Menge Ideen gesammelt, sagt Reuter.Dazu könnte beispielsweise die Integration von öffentlichem Nahverkehr und dem Car-Sharing-Dienst Drive Now gehören: Sind die Straßen wegen einer Großveranstaltung verstopft, könnte BMW Connected dem Fahrer empfehlen, das eigene Auto stehen zu lassen und stattdessen mit Bus oder Bahn sein Ziel zu erreichen. Hat sich der Stau aufgelöst, könnte er auf dem Rückweg ein Mietauto nehmen, das er über die App findet und reserviert.

Die Aktualisierungen sollen in Abständen von etwa sechs Wochen erfolgen. In den USA etwa, wo BMW Connected seit Ende März verfügbar ist, wurden bereits vier Aktualisierungen ausgeliefert. Das ist eine Umstellung für eine Branche, die an Zyklen von mehreren Jahren gewöhnt ist. Das Unternehmen solle, sagte Brenner, "auf Internetspeed beschleunigen".Dienste wie BMW Connected seien wichtig, sagte Dieter May, bei BMW zuständig für digitale Dienste und Geschäftsmodelle, weil sie inzwischen zu einem wichtigen Kriterium beim Autokauf geworden seien. Er berief sich dabei auf eine Studie des Martkforschungsunternehmens McKinsey, nach der 37 Prozent der Fahrer von Autos der Mittelklasse die Marke wechseln würden, wenn die Konkurrenz bessere digitalen Dienste anbieten würde.Zunächst kann BMW Connected nur auf iOS-Geräten genutzt werden. Eine App für Android ist in Arbeit. BMW will das System zudem auch auf anderen Plattformen bereitstellen. In den USA etwa soll in Kürze Echo hinzukommen, Amazons lauschender Assistent für daheim. Der Nutzer muss dann Eingaben nicht mehr auf einem Bildschirm machen, sondern er fragt einfach Alexa.Asus Laptop Akku, Asus Akku, Angebot von akku-fabrik.com - Akku online kaufen

Auf dieser Seite des Atlantiks wird BMW Connected ab diesem Monat erhältlich sein: in Deutschland und 17 weiteren europäischen Ländern. Das System soll sich dabei nicht nur in aktuellen Modellen nutzen lassen, sondern auch in Autos bis zum Baujahr 2011.Der gescheiterte US-Hybridauto-Hersteller Fisker, der von einem chinesischen Konglomerat aufgekauft wurde, soll bald wieder Autos bauen. Der Eigentümer will in China eine Fabrik errichten, die bis zu 50.000 Autos jährlich auf Basis des Fisker Karma und des Fisker Atlantic ausliefern soll.
Der Eigentümer von Karma Automotive, wie der ehemalige US-Hersteller Fisker jetzt heißt, hat mit der Plattform des Fahrzeugs Großes vor.

Die Wanxiang Group des chinesischen Milliardärs Lu Guanqiu will einem Bericht von Autonews zufolge im chinesischen Hangzhou eine Autofabrik bauen. Das geht aus Anträgen hervor, die das Unternehmen für eine Umweltverträglichkeitsprüfung einreichen muss. Demnach sollen 375 Millionen US-Dollar in die Fabrik investiert werden, die bis zu 50.000 Fahrzeuge jährlich bauen kann.Wanxiang kaufte das bankrotte Unternehmen Fisker Automotive, das nach wie vor seinen Sitz in den USA hat. Der neue Eigentümer will neue Versionen des Karma und Atlantic mit größerer Reichweite bauen. Von den maximal 50.000 Fahrzeugen sollen 39.000 Stück jährlich auf das zweitürige Modell Atlantic entfallen.

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Historique : 07-01-2017
 

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  Blog créé le 25-06-2016 à 04h02 | Mis à jour le 21-01-2017 à 07h00 | Note : Pas de note