Logo Allmyblog
Logo Allmyblog
Lien de l'article    

RETROUVE3

Acheter Batterie ordinateur portable Asus , Asus AC Adaptateur | batterie-tech.com
http://www.batterie-tech.com/batterie-ordinateur-portable-asus.html
Batterie-tech.com offre Batterie ordinateur portable Asus , AC Adaptateur Asus de haute qualité , Prix bas, 1 ans de garantie, Satisfait Remboursé 30 jours!

Acheter Batterie ordinateur portable Dell , Dell AC Adaptateur | batterie-tech.com
http://www.batterie-tech.com/batterie-ordinateur-portable-dell.html
Batterie-tech.com offre Batterie ordinateur portable Dell , AC Adaptateur Dell de haute qualité , Prix bas, 1 ans de garantie, Satisfait Remboursé 30 jours!

Acheter Batterie ordinateur portable HP , HP AC Adaptateur | batterie-tech.com
http://www.batterie-tech.com/batterie-ordinateur-portable-hp.html
Batterie-tech.com offre Batterie ordinateur portable HP , AC Adaptateur HP de haute qualité , Prix bas, 1 ans de garantie, Satisfait Remboursé 30 jours!

Acheter Batterie ordinateur portable Acer , Acer AC Adaptateur | batterie-tech.com
http://www.batterie-tech.com/batterie-ordinateur-portable-acer.html
Batterie-tech.com offre Batterie ordinateur portable Acer , AC Adaptateur Acer de haute qualité , Prix bas, 1 ans de garantie, Satisfait Remboursé 30 jours!
Contacter l'auteur de ce blog

5 DERNIERS ARTICLES
- Batterie pour ordinateur portable Acer Aspire 5720
- Batterie pour ordinateur portable Acer Aspire 5720
- Akku für HP HSTNN-DB02
- Batterie pour ordinateur portable Acer Aspire 5542
- Akku für Lenovo ASM 42T5226
Sommaire

CALENDRIER
LunMarMerJeuVenSamDim
01020304
05060708091011
12131415161718
19202122232425
2627282930
<< Juin >>

BLOGS FAVORIS
Ajouter retrouve3 à vos favoris
 Akku für Fujitsu Siemens Amilo Pi 1505 Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

Zur direkten Konkurrenz von Dana gehören neben dem Notebook auch Kombinationen aus gewöhnlichem PDA oder Smartphone samt - häufig klappbarer - Zusatztastatur, welche einen ähnlichen Funktionsumfang liefern. In puncto Betriebsdauer können es diese Combos im Prinzip mit Dana aufnehmen, allerdings haben sich bei PDAs und Smartphones immer mehr Modelle mit Farbdisplay durchgesetzt, so dass keine derart langen Laufzeiten wie bei Dana machbar sind. In früheren PDA-Modellen wurden noch monochrome Displays verwendet und die Stromversorgung übernahmen normale Batterien, womit zumindest diese Kombinationen de facto unbegrenzt lange einsetzbar sind. Unabhängig von der Betriebsdauer der PDA-Tastatur-Sets haben sie aber oft einen gehörigen Nachteil: Sie benötigen meist zwingend eine stabile, ebene Unterlage und lassen sich nicht etwa auf dem Schoß drapieren. Dieser Nachteil ergibt aber wieder einen anderen Vorzug: Eine PDA-Tastatur-Kombination nimmt auf Reisen konkurrenzlos wenig Platz ein, weil die häufig zusammenklappbaren Tastaturen meist kaum größer als der PDA selbst sind.

Der Verzicht auf gewöhnliche Notebook-Komponenten und der Einsatz von schmalbrüstigen PDA-Bauteilen im Dana stellen jedoch auch einen Nachteil dar: Normale Windows- oder MacOS-Applikationen funktionieren damit nicht, so dass sich manche Aufgaben mit dem Gerät nicht durchführen lassen. Gerade die Wiedergabe oder gar Bearbeitung von Multimediadaten sowie ähnlich rechenintensive Aufgaben sind mit Dana nicht möglich. Die üblichen Büroaufgaben kann Dana jedoch mit leichten Einschränkungen erledigen, so liegt dem Paket die Software DocumentsToGo in der Professional-Ausführung von DataViz bei, um um etwa Excel- oder PowerPoint-Daten zu bearbeiten. Nur, wenn die Bearbeitung entsprechender Dateien zwingend einen Farbbildschirm erfordert, stößt Dana auf Grund des monochromen Displays erneut an ihre Grenzen.

Neben der Tastatureingabe lässt sich Dana auch über ein Soft-Graffiti-Feld gemäß Graffiti 2 bedienen. Dieses wird wahlweise auf der linken oder rechten Seite eingeblendet, wenn eine Applikation nicht die hohe Auflösung des Displays unterstützt. In an das Dana-Display angepassten Applikationen gibt es daher keine Möglichkeit, das Graffiti-Feld zu aktivieren.Dana liegt unter anderem eine Textverarbeitung namens AlphaWord bei, die eine umgelabelte und an die Dana-Funktionen angepasste WordSmith-Version darstellt. Sie bietet den von WordSmith bekannten Funktionsumfang samt gleicher Bedienung sowie Oberfläche und unterstützt darüber hinaus die Dana-Auflösung. Wer WordSmith 2.x bereits kennt, wird beim Programmstart von AlphaWord allerdings die Dokumentenübersicht vermissen, über die man Dokumente bequem kategorisieren, umbenennen oder löschen kann, worauf AlphaSmart bei der Dana-Variante verzichtet hat. Auch die Merkzettel-Funktionen von WordSmith fehlen, so dass AlphaWord nur zur Verwaltung von Textdokumenten genutzt werden kann. Dokumente lassen sich direkt aus AlphaWord heraus zu Papier bringen, vorausgesetzt, der genutzte Drucker verträgt sich mit dem PalmOS-Gerät.

Dana AlphaWord umfasst zwar auch eine deutsche Rechtschreibkorrektur, allerdings arbeitet diese auf Grund des nicht allzu schnellen Geräts recht zäh, weshalb man viel Geduld mitbringen muss, so dass man in der Praxis eher darauf verzichten wird. Die Korrektur arbeitet dabei auch nicht so, wie man es etwa von aktuellen Desktop-Textverarbeitungen gewohnt ist, die während der Eingabe Fehleingaben mit einer farbigen Markierung unterkringeln. Bei AlphaWord wird dies über einen separaten Dialog erledigt, was deutlich unkomfortabler und weniger flexibler ist. Nicht begeistern konnten die von der Software erteilten Vorschläge bei Tippfehlern, die oft keine hilfreichen Veränderungen brachten, so dass hier einige Handarbeit vonnöten war. Ein Grund dafür war der nicht gerade üppige Umfang des Wörterbuchs; immerhin können bis zu zwei zusätzliche Wörterbücher mit eigenen Einträgen angelegt werden.

Wird Dana mit AlphaWord zur mobilen, elektronischen Computer-Schreibmaschine, übernimmt ein Internet-Kit den bequemen Internet-Zugang etwa über die eingebaute WLAN-Funktion nach 802.11b. Das Internet-Kit besteht aus Web-Browser, E-Mail- sowie Instant-Messaging-Client und übernimmt dann noch die WLAN-Konfiguration, welche leicht von der Hand geht.Der Web-Browser nutzt die volle Displaybreite, unterstützt JavaScript, Tabellen und Cookies, kommt aber weder mit Frames noch mit CSS-formatierten Seiten klar. Hilfreicherweise informiert der Browser den Nutzer, wenn bestimmte Funktionen in einer Webseite nicht unterstützt werden. Webseiten mit Tabellen werden wahlweise wie auf einem Desktop-Browser oder wie auf einem PDA-Browser dargestellt, wobei Letzteres einzelne Tabellen in einer Seite dann untereinander anzeigt. Welche der beiden Anzeigeoptionen sinnvoller ist, hängt vor allem von den Webseiten ab. Leider kann der Browser immer nur eine Seite verwalten, so dass von Webseiten aufgerufene Unterfenster nie erscheinen, was die Bedienung einiger Seiten unmöglich macht.

Eine weitere Browser-Option erlaubt es, Webseiten auf die Display-Auflösung von 560 x 160 Pixeln zu skalieren, was aber zumeist dafür sorgt, dass die Schrift auf den Webseiten kaum noch lesbar ist. Für die Strukturansicht einer Seite kann es aber durchaus hilfreich sein, wenn man etwa bestimmte Bereiche eines Webauftritts sucht. Als sehr praktisch erweist sich, dass der Browser bei einem Abbruch der WLAN-Verbindung diese automatisch wieder aufbaut. Eine kleine Skurrilität im Browser kann durchaus zu Verwirrung führen: Der Browser stellt nämlich das Euro-Zeichen in Webseiten nicht dar, sondern schreibt stattdessen "Euro" aus. Etwa bei Tabellen mit wenig Platz für das Euro-Zeichen kann dies zu unschönen Resultaten führen.

Dana Der im Grunde ordentliche Browser kann aber nicht über den Umstand hinwegtrösten, dass Dana nur ein monochromes Display besitzt und man daher nur in Schwarz-Weiß durch das Internet surft. Das wäre im Prinzip kein Problem, wenn der Browser eine Funktion bieten würde, Farbzuordnungen einer Webseite zu überschreiben, wie es etwa der norwegische Browser Opera mit seinem Benutzermodus vormacht. Da dies aber fehlt, stößt man leicht mal auf Webseiten mit für monochrome Displays ungünstigen Kontrastverhältnissen, so dass diese nicht mehr zu erkennen sind. Zwar liegt das Problem im Grunde bei den Designern von Webseiten, aber es wäre wohl auch zu viel verlangt, wenn diese auch heute noch ihre Gestaltung auf die niedrige Nutzerschaft mit monochromen Displays optimieren würden.

Aber nicht nur das fehlende Farbdisplay trübt den Surfgenuss, auch die Geschwindkeit beim Seitenaufbau verleidet einem das Vergnügen, da man sich - trotz breitbandiger WLAN-Anbindung - doch häufig einige Zeit gedulden muss, bis die Webseiten gerendert sind. Grund dafür ist der schmalbrüstige, mit 33 MHz getaktete Motorola-Dragonball-Prozessor, der ansonsten genug Rechenleistung für die anderen PalmOS-Applikationen liefert.Weder das monochrome Display noch der Dragonball-Prozessor haben hingegen einen negativen Einfluss auf den E-Mail-Client oder den Instant-Messenger. Bei Letzterem entschied sich AlphaSmart für VeriChat von PDAapps in der Version 1.86, der die Instant-Messaging-Protokolle AOL Instant Messenger, ICQ, MSN- sowie Yahoo-Messenger unterstützt und an das Dana-Display angepasst ist. VeriChat separiert in der Kontaktliste die Online- und Offline-Kontakte, so dass man diese leicht auseinander halten kann. Der Wechsel zwischen unterschiedlichen Chat-Instanzen geht leicht vonstatten. Wird die Software mit mehreren aktiven Chat-Instanzen beendet, werden diese bei einem Neustart automatisch restauriert. Etwas unglücklich fiel die Anzeige des Chat-Status anderer Teilnehmer aus, da die betreffenden Icons keinen Aufschluss über den gesetzten Status geben, bei einem Wechsel poppt stattdessen ein Fenster kurze Zeit auf.

Insgesamt lassen sich die auf eine Stiftsteuerung ausgelegten PalmOS-Applikationen gut und recht umfassend über die Tastatur bedienen, da häufig benötigte PalmOS-Funktionen über entsprechende deutsch beschriftete Sondertasten aufgerufen werden können. Dazu gehört einerseits die Möglichkeit, bis zu vier Applikationen direkt aufzurufen, die in der Standardeinstellung wie üblich auf den Aufruf von Kalender, Adressen, Aufgaben und Memo gestellt ist. Aber auch das Senden von Dateien, der Aufruf des Programmstarters, der Suchfunktion sowie des Applikationsmenüs ist über Spezialtasten möglich. Die in vielen PalmOS-Applikationen enthaltenen Funktionen "Neu", "Abbrechen", "Fertig" sowie "Notiz" lassen sich ebenso wie "Löschen" ausführen, so dass man nur selten zum Stift greifen muss. Schließlich stehen noch die Funktionen "Kontrast", "Rechner" und "Shortcut" bereit. Außerdem poppt in allen Programmen das Menü beim Druck auf die betreffende Taste auf und man kann darin mit den Cursortasten navigieren. Was nach einer Selbstverständlichkeit klingt, sucht man bei manchen PDA-Tastatur-Kombis vergeblich. In den Einstellungen findet sich zudem eine Option, Dana nicht nur über den Ein-Aus-Knopf, sondern auch über die Betätigung einer der sieben Sondertasten einzuschalten. Im Tastaturtreiber kann zudem ein Tastenklick aktiviert sowie die Verzögerung und Wiederholrate eingestellt oder eine andere Tastenbelegung gewählt werden.

Neben den üblichen Tastatureinstellungen erlaubt Dana auch eine Schaltung auf so genannte "Einfingerbedienung". In diesem Modus müssen die "Umschalttasten" Shift, Strg, Funktion und Cmd nicht gleichzeitig mit anderen niedergedrückt werden. Stattdessen kann man bei gleichem Ergebnis die Tasten nacheinander eingeben, so dass etwa die Kombination Shift und ein beliebiger Buchstabe zur Großschreibung des betreffenden Buchstabens führt. Der Einfingermodus sorgt also dafür, dass die Umschalttasten aktiv bleiben, bis eine andere Taste betätigt wurde.Anschlussleiste Intern besitzt das Gerät einen RAM-Speicher von 16 MByte, welchen man über zwei Steckplätze für SD- und MultiMedia-Cards erweitern kann, wobei sich durch Unterstützung des SDIO-Standards auch Funktionserweiterungen einbinden lassen. Für den Anschluss an einen PC sowie die Anbindung von Zubehör stehen zwei USB-Schnittstellen bereit. So lässt sich etwa ein Modem betreiben oder man sendet Daten an einen USB-Drucker. Als weitere Schnittstelle steht ein Infrarot-Anschluss für die drahtlose Datenübermittlung bereit.

Der von Dana an die Tastaturbedienung angepasste Programmstarter unterstützt beide Kartenslots, welche in zwei gesonderten Kategorien in den Programmstarter eingebunden werden. Auf die Beigabe eines Dateimanagers wurde leider verzichtet, um den Inhalt der Speicherkarten umfassend bearbeiten und auslesen zu können, so dass nur die Dateioperationen im Programmstarter zur Verfügung stehen. Da Dana selbst keinen HotSync-Knopf aufweist, der einen Datenaustausch mit dem PC ausführt, wurde immerhin an eine entsprechende Tastenkombination gedacht, um diese bei PDAs häufig benötigte Funktion schnell und bequem ausführen zu können. Der Aufruf der HotSync-Funktion startet dann auch gleich einen Synchronisationsvorgang, so dass hier nicht etwa ein weiterer Arbeitsschritt anfällt, wie man es beim Sony-PDA UX50 mit Mini-Tastatur feststellen musste. Bei der Tastaturbedienung kennt der Programmstarter zwei verschiedene Bedienmodi, die von AlphaSmart als "PC" sowie als "Mac" bezeichnet wurden. Damit wird die Auswahl von Applikationen durch die Eingabe des betreffenden Anfangsbuchstabens der betreffenden Applikation beeinflusst. Während im Mac-Modus immer nur die erste Applikation mit dem entsprechenden Anfangsbuchstaben ausgewählt wird, springt man im PC-Modus durch mehrfache Eingabe des Anfangsbuchstabens immer eine Applikation weiter. Will man etwa AlphaWord aufrufen, tippt man im PC-Modus zwei Mal die A-Taste, um die Adressen-Applikation zu überspringen und startet die Applikation durch beherzten Druck auf die Returntaste. Im Mac-Modus muss man zum Start von AlphaWord die Cursortasten zu Hilfe nehmen.

Spezialtasten Auch die Arbeitsweise des Cursors im Programmstarter, wenn man die Tastatur zur Steuerung benutzt, lässt sich nach den eigenen Anforderungen anpassen. In der Standard-Einstellung wandert der Auswahl-Cursor mit, wenn man etwa beim Seiten-Blättern den Ausschnitt im Programmstarter verändert. Ansonsten bleibt beim Hoch- und Runter-Scrollen die selektierte Applikation ausgewählt und der Auswahl-Cursor wandert nicht mit.Eine LED zeigt zwar das Laden des Akkus an, allerdings vermisst man eine Signalisierung über das Ende des Ladevorgangs, so dass dafür ein Blick auf den Ladestand im Programmstarter erforderlich ist. Neben der Lademöglichkeit per Netzteil wird der Akku auch mit Strom befüllt, wenn Dana per USB mit einem anderen Rechner verbunden ist.

  1. http://dovendosi.microblr.com/
  2. http://www.getjealous.com/dovendosi
  3. http://plaza.rakuten.co.jp/dovendosi/

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 07-06-2017 à 02h32

 Batterie pour ordinateur portable Acer TravelMate 5735 Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

« D’un point de vue technique, on peut tout faire. Mais pas d’un point de vue réglementaire », annonce d’entrée de jeu Thomas Fournier (photo ci-dessus), DSI du groupe Identicar. Cette PME de 200 collaborateurs qui gravite depuis une trentaine d’années autour des services aux véhicules (gravure, complémentaires de franchise…) développe depuis 15 ans une activité de localisation avec des boîtiers communicants pour, à l’origine, répondre aux problématiques de vol de véhicules. Outre le tracking (avec un relevé toutes les minutes environ), les boîtiers se sont enrichis au fil des versions de fonctionnalités de sortie de zone (avec réception d’un SMS quand la voiture sort d’une zone définie comme le garage par exemple), de couplage à l’ordinateur de bord (pour couper le moteur à distance en cas d’utilisation non autorisée) ou encore d’un accéléromètre (pour détecter les chocs).

Autant d’éléments auxquels l’entreprise a ajouté de l’intelligence et de la mémoire pour faire de la gestion de flotte avec notion de livraison et de l’analyse comportementale du conducteur (ce qui intéresse grandement les assureurs). Des solutions que Thomas Fournier a illustrées en présentant Wetrak. Ce boîtier créé il y a deux ans et un peu plus gros qu’un étui à lunettes (dont 95% du volume est occupé par la batterie) ne nécessite aucune installation. « L’utilisateur le cache où il veut dans sa voiture », précise le DSI.

Première remarque sur les développements, la question de la sécurité : « Ces systèmes embarqués communicants ont potentiellement des failles et sont soumis aux mêmes problématiques que les systèmes d’information. » A savoir les risques de vols de données, d’attaques par déni de service pour bloquer le système (même si « pour nos solutions, nous ne sommes pas trop inquiets car pas très visibles mais c’est un vrai problème »), ou de prise en main à distance (comme l’ont illustré le contrôle à distance d’une Jeep Cherokee l’été dernier). Autant de problématiques qu’il ne faut pas négliger pour protéger les clients.

Autre remarque, l’aspect réglementaire évoqué au début de son intervention. Incontournable (en France en tous cas), il peut constituer une contrainte. « Pour être confome CNIL, il ne faut quasiment rien stocker ou supprimer les données au bout de quelques mois, ce qui est un peu compliqué quand on veut développer des solutions intelligentes à partir de l’historique des données pour déterminer les comportements sur les conducteurs, regrette Thomas Fournier, même s’il reconnaît que cela nous assure du bon contrôle des données utilisées par les différents acteurs du marché. » Et de proposer une parade à cette problématique en mettant « de l’intelligence dans le boîtier pour faire du traitement de données localement afin de récupérer des informations agrégées de manière centralisée ». Ce qui permet in fine de séparer la partie données sensibles de la partie effectivement utilisable. « Mais il n’y a pas de solution miracle », regrette-t-il en évoquant le modèle américain beaucoup moins contraignant (pour le plus grand bénéfice de Google).

Savoir où placer l’intelligence, dans l’objet ou dans le back-office, constitue d’ailleurs une question propre au développement d’un objet connecté. « Il y a un vrai sujet d’architecture, commente Thomas Fournier. Quel traitement je fais en local, en back-office, alors que la mise à jour de firmware de boîtiers disséminés dans la nature peut se révéler délicate ? » Chaque cas est particulier et doit répondre aux besoins de l’entreprise mais la question est à poser en amont de la conception de l’objet. Chez Identicar, « sur Wetrak nous avons choisi de conserver la capture et la communication en local et d’assurer le calcul de position, etc., en back-office. Je pense que c’est une bonne approche en premier lieu mais ce sont des questions qui se posent tout au long du projet et [il faut] se laisser éventuellement la possibilité de rebasculer l’intelligence dans le boîtier parce que c’est plus pertinent. »

D’ailleurs, pour éviter d’avoir à modifier le code « en dur », comme le paramètre du nombre de connexions ou de temps d’attente, « il est important de rendre un maximum d’éléments paramétrables dans la configuration du boîtier sinon vous passez votre temps à faire des mises à jour ». Quand à la question des tests, si la phase laboratoire est obligatoire, « je conseille d’aller rapidement sur des phases d’utilisation réelle par les collaborateurs, les partenaires, car un objet qui se connecte très bien en labo où l’antenne GSM est à 50 mètres aura peut-être un comportement différent dans une voiture sur une route des Alpes ». Ce qui nous amène à la question du débogage. « On ne peut pas brancher Visual Studio en mode débug sur un objet [pas de manière triviale, en tout cas] et quand le boîtier ne communique plus, il n’y a plus moyen de récupérer les logs. » A moins de développer un deuxième système de communication en parallèle, il n’y a pas de solution idéale. Pour ses boîtiers, Identicar a mis au point un système de code lumineux émis à partir d’une LED qui permet au client de vérifier son fonctionnement en rapportant ce qu’il voit au fournisseur. Une astuce qui permet d’identifier les boîtiers défectueux sans trop d’investissement en support.

Sur la question de la production, « il ne faut pas aller trop vite, conseille le DSI, il vaut mieux faire de petites séries pour vérifier le bon fonctionnement du produit. En cas de modification nécessaire, on rate une centaine de boîtiers et pas 1000 ou 2000 ». Dans tous les cas, mieux vaut « essayer de surveiller un maximum de chose » pour s’assurer que le boîtier fonctionne bien une fois lâché dans la nature. « Cela vous permet de vérifier qu’il n’y a pas de problématique de design ni de blocage » avant d’aller plus loin en production. D’autant que, des problèmes de qualité de composants peuvent émerger d’une série à l’autre. « Quelque chose qui fonctionne une fois ne fonctionne pas forcément N fois. »

Enfin, ne pas négliger la problématique propre à la montée en charge. « Sur un déploiement à grande échelle, il faut s’attendre à gérer beaucoup d’informations. S’il est inutile de commencer avec 50 serveurs pour gérer 3 boîtiers, il faut monitorer de près la montée en charge pour savoir comment la répartir, comment assurer la distribution des connexions sur la partie web, etc. Le dimensionnement de l’architecture est un vrai sujet face à la montée en charge. »

Enfin, en matière d’organisation, comme pour n’importe quel projet informatique, Thomas Fournier recommande de mettre en place un groupe de feed-back. « Il faut aller en production vite, utiliser des boîtiers dans la vraie vie par beaucoup de personnes, ce qui permet d’entrer dans une phase d’amélioration continue. » Autre élément important, « la coordination entre le marketing produit et la technique » de manière à éviter les décalages entre les attentes des concepteurs face aux limites techniques (ou financières) des solutions électroniques. « Pour éviter d’avoir des produits infaisables ou trop chers, il faut vraiment que le marketing et la technique travaillent main dans la main. » Même logique de collaboration étroite entre les équipes hardware et software. « La frontière entre ingénierie informatique et matérielle est de plus en plus floue, il faut que les équipes se parlent pour définir à quel endroit mettre de l’intelligence dans le boîtier. Si vous développer d’un côté du hard et de l’autre du soft, quand vous assemblerez les deux, ça ne marchera pas. » Solution ? « Casser la séparation entre informatique et R&D pour faire une seule direction technologique [jusqu’à] rassembler les équipes physiquement. »

Autant de leçons tirées d’une expérience de plus de 10 ans dans la conception d’objets connectés même si « chaque cas est particulier [et qu’il] n’y a pas de solutions miracles ».Le système d’exploitation Remix OS s’invite dans une gamme de PC tout-en-un signée AOC. Des machines qui seront vendues à un prix proche de celui d’un écran d’ordinateur.Le constructeur taïwanais AOC compte prochainement commercialiser des PC tout-en-un pourvus du système d’exploitation Remix OS, un dérivé desktop d’Android, l’offre aux 2,2 millions d’applications. AOC utilise ici un processeur Amlogic S905, comprenant 4 cœurs ARM 64 bits Cortex-A53 cadencés à 2 GHz, épaulés par un GPU ARM Mali-450MP à 8 cœurs.Des modèles de 24 et 32 pouces en 1920 x 1080 points sont annoncés par AOC. 4 ports USB, de l’Ethernet Gigabit et des entrées/sorties audio sont présents. Nous n’en saurons pas plus sur les caractéristiques de ces PC tout-en-un. AOC a toutefois confirmé à ARMdevices.net deux points importants : ces machines pourront faire office de moniteur LCD classique, via une prise HDMI intégrée ; elles coûteront à peine plus cher qu’un écran de PC.

Un ordinateur pour le prix de son écran. De quoi aider à imposer Remix OS comme système d’exploitation utilisable PC Windows éteint ou comme solution de salon, cible toute désignée de la version 32 pouces de cette offre.Jide Technology est à la manœuvre côté OS. La société se désigne maintenant comme le pionner des PC Android. Elle propose sur son site deux machines :le Remix Mini, un mini-PC desktop vendu 89 dollars (70 dollars sur Amazon), qui propose une puce ARM 64 bits 4 cœurs, 2 Go de RAM et 16 Go d’espace de stockage (une version plus abordable à 1 Go / 8 Go est citée, mais non disponible à ce jour) ; l’Ultra-tablet, une tablette 11,6 pouces à 299 dollars équipée d’un ARM Tegra 4 4+1 cœurs à 1,8 GHz, de 2 Go de RAM et de 64 Go d’espace de stockage. Un clavier (Qwerty) est proposé en standard, ainsi qu’une large batterie de 8100 mAh. L’éditeur propose également une version PC de Remix OS (voir notre précédent article « Android part (enfin) à l’assaut des PC »).

  1. http://blogs.montevideo.com.uy/retrouve3
  2. http://retrouve3.kinja.com/
  3. http://retrouve3.jimdo.com/

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 07-06-2017 à 02h46

 Batterie pour ordinateur portable Acer TravelMate 5735 Alerter l'administrateur Recommander à un ami Lien de l'article 

« D’un point de vue technique, on peut tout faire. Mais pas d’un point de vue réglementaire », annonce d’entrée de jeu Thomas Fournier (photo ci-dessus), DSI du groupe Identicar. Cette PME de 200 collaborateurs qui gravite depuis une trentaine d’années autour des services aux véhicules (gravure, complémentaires de franchise…) développe depuis 15 ans une activité de localisation avec des boîtiers communicants pour, à l’origine, répondre aux problématiques de vol de véhicules. Outre le tracking (avec un relevé toutes les minutes environ), les boîtiers se sont enrichis au fil des versions de fonctionnalités de sortie de zone (avec réception d’un SMS quand la voiture sort d’une zone définie comme le garage par exemple), de couplage à l’ordinateur de bord (pour couper le moteur à distance en cas d’utilisation non autorisée) ou encore d’un accéléromètre (pour détecter les chocs).

Autant d’éléments auxquels l’entreprise a ajouté de l’intelligence et de la mémoire pour faire de la gestion de flotte avec notion de livraison et de l’analyse comportementale du conducteur (ce qui intéresse grandement les assureurs). Des solutions que Thomas Fournier a illustrées en présentant Wetrak. Ce boîtier créé il y a deux ans et un peu plus gros qu’un étui à lunettes (dont 95% du volume est occupé par la batterie) ne nécessite aucune installation. « L’utilisateur le cache où il veut dans sa voiture », précise le DSI.

Première remarque sur les développements, la question de la sécurité : « Ces systèmes embarqués communicants ont potentiellement des failles et sont soumis aux mêmes problématiques que les systèmes d’information. » A savoir les risques de vols de données, d’attaques par déni de service pour bloquer le système (même si « pour nos solutions, nous ne sommes pas trop inquiets car pas très visibles mais c’est un vrai problème »), ou de prise en main à distance (comme l’ont illustré le contrôle à distance d’une Jeep Cherokee l’été dernier). Autant de problématiques qu’il ne faut pas négliger pour protéger les clients.

Autre remarque, l’aspect réglementaire évoqué au début de son intervention. Incontournable (en France en tous cas), il peut constituer une contrainte. « Pour être confome CNIL, il ne faut quasiment rien stocker ou supprimer les données au bout de quelques mois, ce qui est un peu compliqué quand on veut développer des solutions intelligentes à partir de l’historique des données pour déterminer les comportements sur les conducteurs, regrette Thomas Fournier, même s’il reconnaît que cela nous assure du bon contrôle des données utilisées par les différents acteurs du marché. » Et de proposer une parade à cette problématique en mettant « de l’intelligence dans le boîtier pour faire du traitement de données localement afin de récupérer des informations agrégées de manière centralisée ». Ce qui permet in fine de séparer la partie données sensibles de la partie effectivement utilisable. « Mais il n’y a pas de solution miracle », regrette-t-il en évoquant le modèle américain beaucoup moins contraignant (pour le plus grand bénéfice de Google).

Savoir où placer l’intelligence, dans l’objet ou dans le back-office, constitue d’ailleurs une question propre au développement d’un objet connecté. « Il y a un vrai sujet d’architecture, commente Thomas Fournier. Quel traitement je fais en local, en back-office, alors que la mise à jour de firmware de boîtiers disséminés dans la nature peut se révéler délicate ? » Chaque cas est particulier et doit répondre aux besoins de l’entreprise mais la question est à poser en amont de la conception de l’objet. Chez Identicar, « sur Wetrak nous avons choisi de conserver la capture et la communication en local et d’assurer le calcul de position, etc., en back-office. Je pense que c’est une bonne approche en premier lieu mais ce sont des questions qui se posent tout au long du projet et [il faut] se laisser éventuellement la possibilité de rebasculer l’intelligence dans le boîtier parce que c’est plus pertinent. »

D’ailleurs, pour éviter d’avoir à modifier le code « en dur », comme le paramètre du nombre de connexions ou de temps d’attente, « il est important de rendre un maximum d’éléments paramétrables dans la configuration du boîtier sinon vous passez votre temps à faire des mises à jour ». Quand à la question des tests, si la phase laboratoire est obligatoire, « je conseille d’aller rapidement sur des phases d’utilisation réelle par les collaborateurs, les partenaires, car un objet qui se connecte très bien en labo où l’antenne GSM est à 50 mètres aura peut-être un comportement différent dans une voiture sur une route des Alpes ». Ce qui nous amène à la question du débogage. « On ne peut pas brancher Visual Studio en mode débug sur un objet [pas de manière triviale, en tout cas] et quand le boîtier ne communique plus, il n’y a plus moyen de récupérer les logs. » A moins de développer un deuxième système de communication en parallèle, il n’y a pas de solution idéale. Pour ses boîtiers, Identicar a mis au point un système de code lumineux émis à partir d’une LED qui permet au client de vérifier son fonctionnement en rapportant ce qu’il voit au fournisseur. Une astuce qui permet d’identifier les boîtiers défectueux sans trop d’investissement en support.

Sur la question de la production, « il ne faut pas aller trop vite, conseille le DSI, il vaut mieux faire de petites séries pour vérifier le bon fonctionnement du produit. En cas de modification nécessaire, on rate une centaine de boîtiers et pas 1000 ou 2000 ». Dans tous les cas, mieux vaut « essayer de surveiller un maximum de chose » pour s’assurer que le boîtier fonctionne bien une fois lâché dans la nature. « Cela vous permet de vérifier qu’il n’y a pas de problématique de design ni de blocage » avant d’aller plus loin en production. D’autant que, des problèmes de qualité de composants peuvent émerger d’une série à l’autre. « Quelque chose qui fonctionne une fois ne fonctionne pas forcément N fois. »

Enfin, ne pas négliger la problématique propre à la montée en charge. « Sur un déploiement à grande échelle, il faut s’attendre à gérer beaucoup d’informations. S’il est inutile de commencer avec 50 serveurs pour gérer 3 boîtiers, il faut monitorer de près la montée en charge pour savoir comment la répartir, comment assurer la distribution des connexions sur la partie web, etc. Le dimensionnement de l’architecture est un vrai sujet face à la montée en charge. »

Enfin, en matière d’organisation, comme pour n’importe quel projet informatique, Thomas Fournier recommande de mettre en place un groupe de feed-back. « Il faut aller en production vite, utiliser des boîtiers dans la vraie vie par beaucoup de personnes, ce qui permet d’entrer dans une phase d’amélioration continue. » Autre élément important, « la coordination entre le marketing produit et la technique » de manière à éviter les décalages entre les attentes des concepteurs face aux limites techniques (ou financières) des solutions électroniques. « Pour éviter d’avoir des produits infaisables ou trop chers, il faut vraiment que le marketing et la technique travaillent main dans la main. » Même logique de collaboration étroite entre les équipes hardware et software. « La frontière entre ingénierie informatique et matérielle est de plus en plus floue, il faut que les équipes se parlent pour définir à quel endroit mettre de l’intelligence dans le boîtier. Si vous développer d’un côté du hard et de l’autre du soft, quand vous assemblerez les deux, ça ne marchera pas. » Solution ? « Casser la séparation entre informatique et R&D pour faire une seule direction technologique [jusqu’à] rassembler les équipes physiquement. »

Autant de leçons tirées d’une expérience de plus de 10 ans dans la conception d’objets connectés même si « chaque cas est particulier [et qu’il] n’y a pas de solutions miracles ».Le système d’exploitation Remix OS s’invite dans une gamme de PC tout-en-un signée AOC. Des machines qui seront vendues à un prix proche de celui d’un écran d’ordinateur.Le constructeur taïwanais AOC compte prochainement commercialiser des PC tout-en-un pourvus du système d’exploitation Remix OS, un dérivé desktop d’Android, l’offre aux 2,2 millions d’applications. AOC utilise ici un processeur Amlogic S905, comprenant 4 cœurs ARM 64 bits Cortex-A53 cadencés à 2 GHz, épaulés par un GPU ARM Mali-450MP à 8 cœurs.Des modèles de 24 et 32 pouces en 1920 x 1080 points sont annoncés par AOC. 4 ports USB, de l’Ethernet Gigabit et des entrées/sorties audio sont présents. Nous n’en saurons pas plus sur les caractéristiques de ces PC tout-en-un. AOC a toutefois confirmé à ARMdevices.net deux points importants : ces machines pourront faire office de moniteur LCD classique, via une prise HDMI intégrée ; elles coûteront à peine plus cher qu’un écran de PC.

Un ordinateur pour le prix de son écran. De quoi aider à imposer Remix OS comme système d’exploitation utilisable PC Windows éteint ou comme solution de salon, cible toute désignée de la version 32 pouces de cette offre.Jide Technology est à la manœuvre côté OS. La société se désigne maintenant comme le pionner des PC Android. Elle propose sur son site deux machines :le Remix Mini, un mini-PC desktop vendu 89 dollars (70 dollars sur Amazon), qui propose une puce ARM 64 bits 4 cœurs, 2 Go de RAM et 16 Go d’espace de stockage (une version plus abordable à 1 Go / 8 Go est citée, mais non disponible à ce jour) ; l’Ultra-tablet, une tablette 11,6 pouces à 299 dollars équipée d’un ARM Tegra 4 4+1 cœurs à 1,8 GHz, de 2 Go de RAM et de 64 Go d’espace de stockage. Un clavier (Qwerty) est proposé en standard, ainsi qu’une large batterie de 8100 mAh. L’éditeur propose également une version PC de Remix OS (voir notre précédent article « Android part (enfin) à l’assaut des PC »).

  1. http://blogs.montevideo.com.uy/retrouve3
  2. http://retrouve3.kinja.com/
  3. http://retrouve3.jimdo.com/

  Aucun commentaire | Ecrire un nouveau commentaire Posté le 07-06-2017 à 02h47


Historique : 07-06-2017
 

SYNDICATION
 
Fil RSS 2.0
Ajouter à NetVibes
Ajouter à Google
Ajouter à Yahoo
Ajouter à Bloglines
Ajouter à Technorati
http://www.wikio.fr
 

Allzic en direct

Liens Commerciaux
L'information à Lyon
Retrouvez toute l'actu lyonnaise 24/24h 7/7j !


L'information à Annecy
Retrouvez toute l'actu d'Annecy 24/24h 7/7j !


L'information à Grenoble
Retrouvez toute l'actu de Grenoble 24/24h 7/7j !


Application Restaurant
Restaurateurs, demandez un devis pour votre application iPhone


Fete des Lumières
Fête des lumières : vente de luminaires, lampes, ampoules, etc.

Votre publicité ici ?
  Blog créé le 25-06-2016 à 04h02 | Mis à jour le 09-06-2017 à 02h40 | Note : Pas de note